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KMU Digital: Beratungs- und Umsetzungsförderungen bis zu 50%

KMU Digital: Beratungs- und Umsetzungsförderungen bis zu 50%

Ist Ihre Website bei Google gelistet? Sind die Ansichten für Smartphone und Tablet optimiert? Und wie steht es um die Anbindung Ihrer Social Media Kanäle?

Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen bietet die SEO- und Statusanalyse der Neuauflage KMU Digital 2.1. Sie kann ab sofort von WKO-Mitgliedern beantragt werden kann.

„Wir von GREATVIBES helfen Unternehmen mit Marketing, Branding & Webdesign, sich online zu positionieren und sichtbarer zu machen – DSGVO-konform und mit Blick auf SEO!“
Sonja Schwaighofer, zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin, KMU Digital 

Wie funktioniert das genau?

Das Programm KMU DIGITAL ermöglicht Unternehmen die Beratung durch zertifizierte Expertinnen und Experten zu unterschiedlichen Schwerpunkten/Themen und in verschiedener Tiefe.

1. STATUSANALYSE
In einem zwei- bis dreistündigen Gespräch analysieren wir Ihre bestehende Website. Auch weitere Online Marketing Kanäle, wie Social Media, Newsletter, Blog, etc. werden mitgeprüft.

Kosten: 100,00 Euro netto mit dem 80% Förderbonus | statt 500,00 Euro netto

2. STRATEGIEBERATUNG/WORKSHOP
Die Erkenntnisse aus der Analyse können auf Wunsche in einer Strategieberatung ausgearbeitet werden. Dazu erarbeiten wir in einem gemeinsamen Workshop passende Marketingziele für Ihr Unternehmen. Danach widmen wir uns Ihrer Online-Positionierung. Sie erhalten von uns Strategie und Konzept für Ihr neues Webprojekt.

Kosten 1.000,00 Euro netto inkl. Konzept und erster Designvorschlag und mit 50% Förderbonus | statt 2.000,00 Euro netto

3. UMSETZUNG VON WEBDESIGN, WEBSITES UND WEBSHOP LÖSUNGEN
Ist das Konzept erarbeitet starten wir gemeinsam in die Umsetzung. Aus dem Workshop ergibt sich, ob wir für Sie einen neuen Webauftritt realisieren oder einen bestehenden erweitern. Dafür können Sie einen Förderbonus von 30% von KMU Digital beantragen.  

So können Sie die Förderung beantragen

Als WKO-Mitglied rufen Sie den Link kmudigital.at auf. 

  https://www.kmudigital.at/Content.Node/kampagnen/kmudigital/foerderung-beratung.html

Dort haben Sie die Möglichkeit die passende Förderung anzusuchen.

Wir sind im Bereich e-Commerce & Online Marketing (Tool PA2) zertifiziert. Wählen Sie also „PA2“ aus und tragen Sie „Sonja Schwaighofer – GREATVIBES.AT“ in das Textfeld ein. Sie finden uns auch unter FV Werbung gelistet.

Ist der Antrag abgesendet, warten Sie bitte die Förderzusage ab. Gewöhnlich dauert das nur wenige Tage!

Haben Sie in der Zwischenzeit Fragen?
Oder brauchen Sie Hilfe bei der Beantragung?

Kontaktieren Sie uns gerne!

 

Sonja Schwaighofer
zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin,
KMU Digital 

+436603182752
office@greatvibes.at

#nofriday by Sonja Schwaighofer

#nofriday by Sonja Schwaighofer

Januar 27, 2020 | Positionierung mit Sinn, Transparenz und Authentizität 

Egal, ob Unternehmer oder Angestellter: In einer Sache ticken wir Menschen immer ähnlicher. Und zwar wie wir heute arbeiten wollen und was uns auf Dauer motiviert hält.

Wie viele Leute in Deinem Umfeld kennst Du, die gerne nach klaren Arbeitsanweisungen mit wenig Entscheidungsspielraum und dazu „angemessenen“ Gehalt arbeiten?

New Work Ansätze für verbesserte Teamkommunikation und Projektergebnisse

Veränderte Werte und Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften, wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten oder laufende Gesundheitsangebote, stellen Organisationen vor neuen Herausforderungen. Es braucht neue Impulse für Management, Zusammenarbeit und Führung. 

Gerade im Bereich (Employer) Branding ist es entscheidend, dass die interne Kommunikation gelingt und dass dabei die richtigen Botschaften nach außen getragen werden. Wie kann das aussehen?

Durch eine offene Unternehmenskultur gegenüber Teams und Mitarbeitern. Das bedeutet oft einen großen Vertrauensvorsprung und Flexibilität einzuräumen und Fehler auch in gewissem Maße zuzulassen. Es braucht Raum für konstruktives Feedback und Reflexion, damit hier Scheu und Ängste in Teams abgebaut werden. 

Zudem ist es wichtig, den Sinn bzw. das „Warum“ eines Unternehmens oder Projektes bewusst zu machen. Teams lernen selbstverantwortlicher zu arbeiten und verspüren mehr Freude in ihrer Tätigkeit, da sie wissen, dass sie einen wertvollen Beitrag an der ökonomischen, finanziellen und kulturellen Wertschöpfung einer Organisation leisten.

Eine tolle Zusammenfassung zum Thema New Work gibt es auch hier von humanfyhttps://bit.ly/37wycLj

Nun, das ist auch entscheidend über eine positive, interne Kommunikation und gilt als wertvolle Basis für den Aufbau aller Kommunikationsmaßnahmen zu potenziellen Neukunden, Bewerbern und Stakeholdern – sprich der Kommunikation nach außen.

 

Der erste Eindruck zählt: Neukunden und Bewerber nehmen online alles unter die Lupe

Die effektivste Form der Werbung und Marktkommunikation ist die (persönliche) Weiterempfehlung. Diese findet online wie auch offline statt. Wenn zufriedene Mitarbeiter auch noch nach Dienstschluss positiv über die eigene Organisation kommunizieren, hat das immensen Wert. Egal, ob beim Feierabendbier mit Freunden oder im Chat von Facebook, Instagram & Co. 

Dieser neuen Form der Unternehmenskultur dürfen wir auch einen neuen, ansprechenden Rahmen und Anstrich verpassen, damit eine positive Wahrnehmung und Positionierung gelingt: Bevor potenzielle Kunden und Interessenten mit uns in Kontakt treten, werfen sie einen Blick auf die Website und vorhandene Online-Kanäle. Welcher erste Eindruck entsteht hier? Welche Einblicke in die Art und Weise wie miteinander kollaboriert und gearbeitet wird, werden gewährt? 

Ein einheitliches Bild durch professionelles Branding und Design

Transparenz, Authentizität und die Vision (das „Warum) eines Unternehmens verpackt in einem ansprechenden Branding und Corporate Design führt dazu, geeignete Bewerber und Kandidaten in Zukunft anzusprechen und zu gewinnen.

Dabei kann auch ein bereits bestehendes Design eines etablierten Unternehmens anhand eines Re-Launches, sprich die Überarbeitung und Verbesserung des vorhandenen Unternehmensauftritts, helfen, um sich am Markt neu und zeitgemäß zu positionieren.

Es unterstreicht den digitalen Wandel und zeigt intern wie extern „da tut sich was!“

Januar 17, 2020 | Der moderne Manager arbeitet heute effektiv, kurz und einfach

Wie erzielen Menschen gleichzeitig sehr gute Arbeitsergebnisse und entwickeln dabei eine positive Grundhaltung zu sich selbst, zu ihrem Unternehmen und zu den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten? Indem sie sich gerade im Projektmanagement auf die wesentliche Dinge konzentrieren: Auf Menschen und Resultate. Genau das beschreibt mein heutiger Buchtipp „Der neue Minuten Manager“ von K. Blanchard und S. Johnson. (3. Auflage 2018, Rowohlt Verlag)

Um leistungsfähig und effektiv zu bleiben, dürfen wir lernen wie wir uns selbst und unser Projektteam so einsetzen, dass sowohl unser Unternehmen als auch das Team davon profitieren. Dabei sieht man die Verantwortung einzelner Aufgaben in denen Expertenwissen gefordert ist ganz klar bei den einzelnen Teammitgliedern oder Projektpartnern. Der Manager von heute trifft  nicht die Entscheidungen, die der Mitarbeiter oder Partner mit seiner Kompetenz selbst treffen kann.

Er unterstützt als Mentor auf Augenhöhe und stellt die richtigen Fragen!

 „Was ist das Problem?“ 

Das Buch beschreibt: Ein Problem existiert erst dann, wenn zwischen dem tatsächlichen und dem gewünschten Geschehen eine Diskrepanz besteht.

Wenn jemand nicht sagen kann, wie die Lösung eines Problems aussehen kann bzw. welche Lösungsoptionen existieren, dann hat er sich noch nicht wirklich mit dem Problem auseinander gesetzt. Dann jammert er nur!

 

Unser Buchtipp auf amazon.de erhältlich

Manager unterstützen den Prozess der Lösungsfindung

An diesem Punkt ist es wichtig, nicht auf das Gejammer einzusteigen und klare Fragen und Anweisungen zu formulieren: 

1. „Und was wirst Du nun gegen dieses Problem unternehmen?“

2. „Wenn Du nicht beschreiben kannst, wie die Lösung auszusehen hat, dann verschwende nicht länger unsere Zeit!“

Wenn Mitarbeiter oder Projektpartner nicht beschreiben können, was laut ihrer Expertise und Meinung zu geschehen hat, dann haben sie noch gar kein Problem. Durch die richtigen Fragestellungen lernen sie jedoch Situationen besser zu reflektieren, um selbstständig zu neuen Lösungsansätzen zu gelangen. 

Und ein selbstständig handelndes Team macht das eigene Projekt, das eigene Unternehmen flexibler und agiler. Die richtige Haltung als Manager sowie eine positive Einstellung zu sich selbst sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg.  

Das Buch beschreibt die drei Minuten-Geheimnisse des modernen Managements. Hast Du schon vom 1-Minuten-Lob gehört? Erfahre mehr dazu…

Oktober 29, 2019 | Schneller zu potenziellen Kandidaten durch optimierte Stellenausschreibungen und Active Sourcing

Eine Stelle ausschreiben und darauf zu hoffen, dass Bewerbungen eingehen – sprich „post & pray“ – funktioniert bei bestimmten Berufsgruppen einfach nicht mehr. Dazu gehören vor allem Ingenieure und Baustellenleiter, Softwareentwickler oder auch KFZ-Mechaniker.  

Unternehmen und HR-Verantwortliche müssen heute pro-aktiv auf Top Talente zugehen

Um als Arbeitgeber mit potenziellen Kandidaten in den Dialog zu treten, setzt man auf Active Sourcing: Über verschiedenste Online Plattformen und Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel karriere.at oder LinkedIn, wird nach Bewerbern gezielt gesucht, um sie dann direkt anzusprechen und anzuwerben. Vorausgesetzt das Unternehmen verfügt dafür über die notwendigen Ressourcen.

Der neue Fachkräftemonitor in Tirol schlägt Alarm:
Bis 2030 fehlen in diesem Bundesland 41.000 Fachkräfte am Bau. 
Quelle: buildingtimes.at

 

Talent Solutions & Jobportale: Automatisierte Prozesse im Recruiting sind meist nicht die geeignete Lösung. 

Ist es möglich, schneller an potenzielle Kandidaten zu gelangen, wenn man Recruiting Prozesse einfach automatisiert?  Gute HR-Manager und Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und Standard-Ansprache. Marketing-Automation für die Suche nach bestimmten Berufsgruppen hilft hier nicht weiter. Sie verstehen es stattdessen, eine individuelle Beziehung zum Kandidaten aufzubauen – und zwar in jeder Phase des Bewerbungsprozesses. Dabei Bedarf es der richtigen Positionierung des Unternehmens. 

Für jede Stellenausschreibung wird eine Candidate Persona entwickelt: Ein Prototyp des Wunschkandidaten angepasst an die Rollen, Aufgaben und den Nutzen durch den neuen Job.  

Mit Webdesign & Online Marketing unterstützen wir als Agentur Recruiting Prozesse

Der erste Eindruck eines Unternehmens wird heute nicht erst beim Bewerbungsgespräch vor Ort vermittelt: Das beginnt bereits beim Online Stelleninserat und der Unternehmenswebsite. Dabei setzen wir auf hochwertige Inhalte und Stellenausschreibungen – angepasst an die Vision und Werte des Unternehmens und zugeschnitten auf die Candidate Persona der jeweiligen Stelle.

Und dann? Wir unterstützen Recruiting Prozesse und ebnen damit den Weg für erfolgreiches Active Sourcing durch die HR Abteilung:

1. Optimierte Online Stellenausschreibungen

Wir optimieren die Onlineprofile auf den Jobportalen und Social-Media-Kanälen. Damit schaffen wir Wiedererkennungswert und das Unternehmen spricht auf jedem Kanal dieselbe Sprache. Das baut Vertrauen auf!

2. Zielgruppenansprache und Benefits

Was wird dem Idealkandidaten im neuen Job geboten? Wie wird es sein in diesem Unternehmen zu arbeiten? Wir unterstützen dabei, die zahlreichen Vorteile und Benefits des Arbeitgebers herauszuarbeiten und in Szene zu setzen.

 

3. Online Marketing Mix

Wir streuen Online Stelleninserate auch in Social Media Kanälen, wie Instagram oder Facebook. Durch diesen Mix aus diversen Kanälen erhöhen wir die Reichweite und wenden uns an eine viel breitere Zielgruppe.

Damit schaffen wir eine Basis für Active Sourcing. Unternehmen sparen Zeit und Ressourcen und kommen dadurch schneller zu potenziellen Bewerbern. Frage uns gerne!

Oktober 16, 2019 | Wenn alt-bewährte Strukturen nicht mehr glänzen – was brauchen Unternehmen für den Wandel innerhalb der Organisation?

  • Ein Gastkommentar von Ingo Stefan | Experte für Radical Change >> Den Wandel meistern

Im Rahmen der letzten Fuckup Night in Graz gab es im Anschluss an die Keynote von Ingo Stefan einen interessanten Austausch über „Digitales Denken“ und welches neue Mindset es von Unternehmen und Führungskräften heute braucht, um zukunftsfit zu bleiben. Und wie können Change-Management Prozesse zum Erfolg führen?

Durch die Kombination von „Digitalisierung“ und dem „Generationswechsel“ kommt es seit einigen Jahren zu einem radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, die Bewährtes ganz schön alt aussehen lassen. Dass sich somit auch Strukturen, Prozesse und Karrieren verändern ist längst Allgemeinwissen. Aber was braucht es, damit dieser Ritt gelingt?

Wir müssen lernen, digital zu denken. Das bedeutet, zu erkennen, wann es sinnvoll ist, analoge Prozesse durch deren digitale Äquivalente zu ersetzen, oder wann vollkommen neue Wege zu beschreiten sind.

Neue Wege beginnen mit dem richtigen Mindset und das Wissen rund um neue Technologien

 „Wer digital denken kann, weiß, wann die Digitalisierung und die damit einhergehenden Innovationen seinem Unternehmen einen Mehrwehrt bringen. Digitales Denken bedeutet aber nicht, alles und jedem den Digitalisierungs-Stempel aufzudrücken, sondern viel mehr zu lernen mit dem Thema Digitalisierung umzugehen“, so Ingo Stefan.

Um dieses digitale Denken erfolgreich umzusetzen, braucht es neben entsprechendem Know-how zu den Technologien auch ein tiefgreifendes Verständnis des eigenen Unternehmens. Nur wer sein Unternehmen kennt, kann die Digitalisierung positiv und erfolgreich für sich nutzen.

© by Chrissi Rechling, Fotocrafie

Oktober 4, 2019 | Die verschiedenen Persönlichkeitsprofile und warum Eulen einen Volvo fahren

Im Content Marketing beschäftigt uns immer die Frage, wie wir hochwertige Inhalte für Website, Social Media & Co erstellen. Die richtige Zielgruppenansprache steht dabei im Vordergrund. Und um diese auf den Punkt zu treffen, gibt es interessante Modelle, die uns dabei unterstützen.   

Gemeinsam mit und auch für unsere Kunden erstellen wir Buyer Personas, um möglichst genaue Prototypen und Kundenprofile zu erstellen. Dabei kann das DISG-Modell sehr hilfreich sein, um entsprechende Anzeigentypen zu erstellen und um Werbung genau auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Grundtypen abzustimmen: Dominant – Stetig – Initiativ – Gewissenhaft. 

Mit diesem Modell ist es relativ einfach Anzeigen an den jeweiligen Persönlichkeitsstil anzupassen: Während der dominante Typ auf Risikobereitschaft oder Machtstreben anspricht, darf man beim initiativen Stil mit der Neugier spielen. 

Unseren Buch-Tipp
gibt es hier zu bestellen.

Einen interessanten Zugang hat hier auch Motivationscoach Tobias Beck von GEDANKENtanken: Er unterscheidet in seinem Modell vier tierische Menschentypen, welche auf humorvolle und auch sehr lehrreiche Art von ihm als Top-Speaker in diesem Youtube Video erklärt werden.

Warum der Hai den Delphin versucht zu fressen und die Eule lieber auf den Volvo setzt? 

Seine vier tierischen Menschentypen Wal, Hai, Delphin und Eule werden jeweils sehr stark von den anderen drei Typen differenziert. Selten lassen sich Menschen konkret einem einzigen Typ zuordnen, dennoch bringt diese Darstellung schnell Klarheit auch für eine konkrete Zielgruppenansprache. 

September 26, 2019 | Was braucht es, um Top Talente von heute zu gewinnen?

Das Thema Employer Branding, oder auch Arbeitgebermarke, lässt HR- und Marketingabteilungen immer näher zusammenrücken: Gemeinsam nehmen sie sich der Sache an, wie sie dem Fachkräftemangel und „Run for talents“ mit der richtigen Kommunikation und einem smarten Bewerbungsprozess entgegenwirken. 

Auch als Agentur beschäftigt uns die Frage, wie Online User und Bewerber sich heutzutage mit Unternehmen vernetzen. 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. Und noch mehr! 

Der ersten Eindruck zählt nicht nur im persönlichen Gespräch sondern bereits online. Bewerber recherchieren genauesten. Beim durchforsten der Website eines Unternehmens stellen sie sich Fragen, wie:

  • „Was machen die genau?“
  • „Mit wem habe ich es hier zu tun?“
  • „Welcher Spirit wird hier vermittelt?“ 

Identifiziert sich der potenzielle Kandidat mit Unternehmen und hat der erste Eindruck geklappt geht es weiter: es wird noch auf diversen Bewertungsportalen, wie kununu.at und Social Media Kanälen recherchiert: „Was denken Mitarbeiter und andere Bewerber über das Unternehmen?“ „Stimmt das wirklich, was auf der Website steht?“

Der Weg von der Jobsuche bis zum ersten Arbeitstag ist komplex. Kandidaten erwarten sich einen unkomplizierten Bewerbungsprozess und wünschen sich auch bei einer Absage mehr Feedback. Dieser Prozess kann in einer Candidate Journey Map abgebildet und optimiert werden.

Damit gewinnen Arbeitgeber und Unternehmen die Top Talente der Zukunft – und falls auch nicht, dann zumindest ein positiveres und konstruktives Feedback in den Online Kanälen. 

September 18, 2019 | Kein Fake! Sondern was wir wirklich, wirklich wollen. 

Wenn wir von New Work oder moderner Arbeitsplatzgestaltung reden, zeigt sich ein sehr diffuses Bild: Viele Unternehmen haben die Themen bereits am Schirm, aber reichen das „Du“-Wort, kesse Sneakers und der Kickertisch im Büro wirklich aus, um diese neue Kultur zu leben? 

Nein, tut es definitiv nicht! Die coolen Sachen in ein altes System zu pressen ist schlichtweg „Fake“. Und davon lässt sich meine Generation und die Generation nach mir nicht mehr blenden. 

Wenn es Führungskräfte und Unternehmen ernst meinen, müssen sie an ihrem Mindset arbeiten. Das heißt weg von ständiger Kontrolle hin zu Vertrauen. 

Wie das funktionieren kann?

Zum einen durch Verantwortung abgeben und MitarbeiterInnen mehr zu-„trauen“, sie mitreden und mitwirken lassen. Zum anderen durch das (Vor-)Leben einer offenen Fehlerkultur. Da wo Menschen arbeiten, entstehen auch Fehler. Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, kann man gemeinsam reflektieren und an neuen Lösungen arbeiten.

Eben diese Kultur in einem Unternehmen ist entscheidend, ob sich MitarbeiterInnen wohl fühlen oder eben nicht. Sie identifizieren sich mit den Werten des Unternehmens und mit den Werten ihrer Vorgesetzten. Also, bitte kein Fake mehr! Sonst sind wir wieder schneller weg als gedacht!

Lese dazu auch mehr in meinem letzten Artikel… 

In diesem Blog beschäftige ich mich damit, wie die Zukunft des Arbeitens aussehen kann und vor welchen Herausforderungen wir stehen – für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen. Bleib‘ gespannt und folge mir weiterhin! 

Alles Liebe,
Sonja 

About #nofriday und Sonja Schwaighofer

Sonja ist Gründerin von GREATVIBES. Im Bereich Online Marketing beschäftigt sie sich speziell mit den Themen New Work, (Employer) Branding und Cultural Fit. Unternehmen erhalten mit der richtigen Kommunikationsstrategie angepasst an ihre Unternehmenswerte und -vision mehr wertvolle Kundenkontakte und auch potenzielle Bewerber. 

Warum #nofriday? 
Was können wir tun, um sinn-orientiertes, selbstverantwortliches Arbeiten zu fördern und vorzuleben, anstatt Woche für Woche nur den Freitag herbeizusehnen? Ich gehe lieber der Frage nach, wie wir den großen Change schaffen, um in Zukunft effizienter zusammen zu arbeiten und zu kooperieren. Und um auch im Bereich Marketing und Kommunikation bessere Lösungen für Unternehmen zu kreieren.

Erfahre mehr über mich oder setze Dich direkt mit mir in Verbindung über FacebookInstagram oder LinkedIn. Ich freue mich von Dir zu hören! 

#nofriday #growthmindset #newwork 

Egal in welcher Branche, die Online Kommunikation und der Webauftritt sind essentielle Bestandteile eines erfolgreichen Unternehmens. Mit einer durchdachten Marketingstrategie und dem dazu passenden, aussagekräftigen Design spricht man Zielgruppen an und sorgt für Aufmerksamkeit bei potenziellen ArbeitnehmerInnen und KundInnen. 

Seit Oktober 2015 unterstützt GREATVIBES Projekte von Graz bis Wien und darüber hinaus. Sonja Schwaighofer arbeitet mit einem Kooperationsnetzwerk aus ExpertInnen verschiedenster Disziplinen des Online Marketings und Web Developments, um auch den ausgefallensten Kundenwünschen bestmöglich nachzukommen.

 

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlosen Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlosen Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

WordPress ist seit Jahren das meist genutzte und beliebteste Content Management System, kurz CMS. Darum haben wir uns als Agentur auch darauf spezialisiert und geben unseren KundInnen immer wieder gerne Hilfestellungen und Input dazu. WordPress bietet samt der Auswahl an Themes und Plugins zahlreiche weitere Vorteile

  • Inzwischen gibt es eine Mobile App, um Websites auch über das Smartphone einfach zu bearbeiten
  • Es ist flexibel und macht Spaß mit dem Team am Content zu arbeiten oder Seiten auszubauen
  • Moderne Page Builder, wie Divi oder Elementor, funktionieren inzwischen besser als bei typischen Baukastenwebsites
  • Durch die große Open-Source Community gibt es hier regelmäßige Sicherheitsupdates
  • SEO-Optimierungen gelingen anhand der Plugins super leicht!

Wir lieben es! Daher stellen wir euch heute auch unsere Lieblinge vor: kostenlose Plugins, die keinenfalls auf der WordPress Website fehlen dürfen!

#1 WP DSGVO Tools

Ein All-in-one Plugin damit die Website DSGVO konform ist

Dieses Plugin lässt sich leicht installieren, und bereitet Sie mit der Vielzahl an Features optimal auf die EU-Richtlinien in Hinblick auf Cookies und DSGVO vor. Es umfasst u.a. auch Google Analytics und FB-Pixel Installationen und verspricht rechtliche Sicherheit, da es gemeinsam mit Anwälten erstellt wurde.

> WP DSGVO Tools.

#2 YOAST SEO 

Damit gelingt die Suchmaschinenoptimierung!

Für die On-Site Suchmaschinenoptimierung ein Must-Have! Es  erhöht die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wie Google und unterstützt auch bei der Content-Erstellung. Blogartikel und Seitentexte werden sofort analysiert und können mit Hilfestellungen seitens des Plugins einfach optimiert werden. Vor allem für SEO-Anfänger optimal geeignet. 

> Yoast SEO Plugin

#3 Duplicate Page

Schneller Content erstellen

Dieses Plugin ermöglicht es, mit einem Klick Seiten und Posts zu duplizieren und z.B. als Entwurf zu speichern. Somit kann man Blogartikel leicht als Vorlage nehmen. Schnell Texte und Bilder tauschen – et voilá, die neue Seite ist fertig! 

Auch mehr mehrsprachigen Websites, ist gerade dieses WordPress Plugin Gold wert. 

 > Duplicate Page

#4 Google Analytics Dashboard for WP

In wenigen Minuten das Analytics Tool einbinden

Super einfach einzurichten, sieht man schon noch kurzer Zeit erste Ergebnisse im Google Analytics Dashboard: Wie viele Besucher hat die Website? Wie ist der Performance und Absprungrate? 

> Google Analytics Dashboard for WP

#5 Speedoptimierung

Die Ladezeiten der Website optimieren

Ein wichtiger Punkt in der Suchmaschinenoptimierung einer Website. Das Plugin verbessert die Ladezeiten und trägt positives im Google-Suchmaschinen-Ranking bei. Dieses Plugin minimiert und bündelt JavaScript Dateien und CSS Codes, sodass weniger Anfragen an den Server geschickt werden.

> Speedoptimierung 

#6 Updraftplus

Backups & Datensicherung

Dieses WordPress Plugin bietet eine Datensicherung der kompletten Website an, inklusive Datenbank und Speicherort und die Möglichkeit, das Sicherungsintervall selbst einzustellen. 

> Updraftplus

Es gibt noch viele weitere zahlreiche Plugins – wichtige Entscheidungsgrundlagen um die passende Auswahl zu treffen sind immer

  • die Anzahl an Bewertungen
  • Aktive Installationen bzw. User
  • Aktualisierungsdatum des Plugins
  • Kompatibilität mit Ihrer WordPress-Version

Wenn man darauf achtet, kann man sehr einfach die eigene WordPress Website updaten. Gibt es noch weitere Fragen dazu? Melden Sie sich gerne! 

Sonja Schwaighofer

Beratung, Branding & Webdesign

 

Wir lieben WordPress. In unseren Beratungen stehen wir unseren Kunden für alle Fragen zum Thema Branding, Webdesign und Webentwicklung zur Verfügung. 

 

Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

Voice Search: How to optimize websites

Voice Search: How to optimize websites

„Computer? … Hello computer!! „- you hear Montgomery Scott talking to the computer. We can’t stop laughing at this scene. Some of these futuristic ideas from science fiction adventures of bygone days have long since become reality – for example, also the idea of ​​voice control or voice search!

20% of all smartphone users‘ search requests are already made via voice search. What does that mean for our websites? How can you optimize your own website for voice search in the future?

In the online search, you had to use the right keywords, if we wanted to quickly find the right results. Today we can ask any smartphone by voice input to do that for us.

The interaction with voice input is still in its infancy and, due to an already increasing number of users, will greatly influence search engine optimization (SEO) in the future. In our article, we present three ways in which voice search can affect SEO and what methods there exist to customize your own website to these requirements.

How will Voice Search affect Search Engine Optimization in the future?

When we talk about voice search and voice interaction, in most cases we indirectly refer to mobile devices like smartphones and tablets. While language-based searches are also available on desktops or laptops, technology is still developing, yet under-utilized.

How has user search behavior changed recently, how are they looking for content and how does it affect SEO?

 

 1. Users ask different questions

What kind of search type are you or have you been? If we do a lot of daily searches on the computer to find what we’re looking for, we’ll just enter the keywords. As an example, to search for another similar article like this one we enter „voice input SEO“ and it probably gives us quick results.

In comparison, language-based searches increasingly formulate complete different questions we are asking. To give an example:

1. Typed search: „Voice input SEO“
2. Voice-based search: „How does voice input affect search engine optimization?“

If you make use of this, the results will be very similar, though that may not always be the case.

It’s interesting to see why we ask differently when using Voice Search on a smartphone than when entering it directly. There are no studies yet, but it seems that we feel more comfortable talking in sentences with the „machine“.

Most devices can already understand semi-complex queries and get better and better! It is no longer necessary to adapt them to be understood by the algorithm.

Not with SEO! Here it will be necessary to focus on new keywords in the future. But what changes can we expect with speech interaction?

 

2. The Context will become more important

In most cases, the search results of your search are context-free. What does that mean? For example, at a base level, Google only considers the location of a search if it is also included in the search query.

 

This is no longer true for mobile devices. Most smartphones track their location through tracking, providing more useful information.

This information can have a positive effect on the search results in many cases, as they can provide a better context.

Imagine, we are just driving, our tank is empty and we are looking for a cheap gas station. Now there are two possibilities:

1. Search without location detection: „cheapest gas station in Graz“
2. Voice-based search on the smartphone: „cheap gas stations around me“

In both cases, we will get the best possible results, but you do not have to mention a location on your smartphone when searching for a voice.

For SEO, it makes sense to align your own website content for context-based searches and to use local keywords.

 

3. Google’s direct answers to voice search are becoming increasingly popular

Online searches have always worked the same way: You enter a request and the search engine returns a long list of links and websites that are rated according to a specific algorithm.

It works the same except with one difference: every now and then one receives a spoken, direct answer by means of voice input and assistance systems. Here is another example to try:

  •  Voice Search on the phone: „What is GPS?“

Here the search engine thinks that this is the best result and it answers directly. With the scroll down you still see the other results.

Google prioritizes the best results and tries to make the search itself smarter

This happens because, in most cases, users no longer want to leaf through long lists of results on mobile devices. Therefore, Google prioritizes the best results and shows them as a voice output.

In practice, this means that voice search makes it even more important to get to the top of the results pages with your own website.

 

How to optimize your own website for voice search?

We now know that voice search will have a great impact on SEO. Mobile searches are already more important and 20% of these already base on voice queries. We need to adjust the structures and content:

1. Use long-tail keywords

This is a short sentence that helps to optimize content for SEO. To complement our first example, this could be: „How does speech interaction affect SEO?“

While this may seem a bit impractical, users tend to structure spoken requests differently, so this is in preparation for increases in voice-based queries.

To find good long-tail keywords, we should follow these tips: Let’s start with just one or two keywords and try to wrap them in a phrase. This will then be reflected in the website again.

 

2. Optimize content for „instant answers“ from search engines

There is still no optimal formula for how to implement this optimization in practice. However, here are some tips that will increase the chances to appear in the direct answers in the future as well:

  • Make sure the title or headline (H1) is aimed directly at the query for which you want to receive a direct answer
  • Paste the answer to this particular query directly into your content.
  • Structure your content with subheadings (H2, H3, H4, etc.) to help the search engine analyze the content more easily.
  • Make sure this content appears on the first page of search results.

Of course, we know that the last step is the hardest. In order to optimize a website and thus seize SEO, it requires a longer-term strategy in online marketing. We recommend our customers to use experts here so that optimal results can be achieved with the budget used for search engine optimization.

 

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

We at GREATVIBES support you with search engine optimized websites so that you can generate more new customer contacts and contact inquiries online.

Contact us!

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Voice Search: How to optimize websites

Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

„Computer? …hello Computer!!“ – hört man Montgomery Scott mit dem Computer sprechen. Wir schmeißen uns weg, bei dieser Szene. Diese futuristischen Vorstellungen aus Science Fiction Abenteuern vergangener Zeiten sind teilweise schon längst war geworden. Wie diese Idee der Sprachsteuerung bzw. Sprachsuche!

20% aller Suchanfragen von Smartphone Usern werden heute bereits via Voice Search getätigt. Was bedeutet das für unsere Websites? Wie kann eine Website für die Sprachsuche in Zukunft optimiert werden?

Bei der Online Suche musste man früher noch die richtigen Keywords verwenden, wenn wir schnell die richtigen Ergebnisse finden wollten. Heute können wir jedes Smartphone mittels Spracheingabe bitten das zu tun. 

Die Interaktion mit der Spracheingabe steckt noch in den Kinderschuhen und wird aufgrund bereits ansteigender Nutzerzahlen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zukünftig stark beeinflussen. Wir stellen in unserem Artikel drei Möglichkeiten vor, wie sich Voice Search auf  SEO auswirken kann und welche Methoden es gibt, die eigene Website an diese Anforderungen anzupassen.  

Wie Voice Search die Suchmaschinen Optimierung in Zukunft beeinflussen wird

Wenn wir von Voice Search und Sprachinteraktion sprechen, beziehen wir uns in den meisten Fällen indirekt auf mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Sprachbasierte Suchanfragen gibt es zwar auch auf Desktop-PCs oder Laptops und die Technologie ist auch hier im Vormarsch, aber sie wird noch eher wenig genutzt. 

Wie hat sich das Suchverhalten der Nutzer in der letzten Zeit geändert, wie suchen sie inzwischen nach Inhalten und wie wirkt das das nun auf SEO aus?

 

 1. Nutzer stellen die Fragen anders

Was für ein Such-Typ sind oder waren Sie bisher? Wenn wir täglich viele Suchanfragen am PC ausführen, um das zu finden wonach wir suchen, geben wir knapp die Keywords ein. Als Beispiel, um nach einen weiteren ähnlichen Artikel wie diesen hier zu suchen geben wir „Spracheingabe SEO“ ein und es liefert uns wahrscheinlich rasch Ergebnisse. 

Im Vergleich werden bei sprachbasierten Suchen vermehrt vollständige Abfrage-Sätze formuliert. Ergänzen wir hier einfach unser Beispiel:

1. Getippte Suche: „Spracheingabe SEO“
2. Sprachbasierende Suche: „Wie beinflusst Spracheingabe die Suchmaschinenoptimierung“

Wenn Sie das ausprobieren, werden die Ergebnisse sehr ähnlich sein, obwohl das nicht immer der Fall sein muss. 

Interessant ist, warum wir bei Voice Search am Smartphone anders sprechen, als bei der direkten Eingabe. Dazu gibt es noch keine Studien, doch es scheint, als würden wir uns wohler fühlen, in ganzen Sätzen zur „Maschine“ zu sprechen.

Die meisten Geräte können bereits semi-komplexe Abfragen verstehen und werden dabei immer besser! Es ist gar nicht mehr notwendig diese dahingehend anzupassen, um von dem Algorithmus verstanden zu werden.

Nicht jedoch bei SEO! Hier wird es notwendig sein, sich in Zukunft auf neue Keywords zu konzentrieren. Doch was ändert sich durch Sprachinteraktion noch? 

2. Der Kontext wird für die Suche wichtiger

In den meisten Fällen sind die Suchergebnisse Ihrer Suche kontext-frei. Was heißt das? Auf einer Basisebene berücksichtigt Google zum Beispiel den Standort einer Suche nur dann, wenn der auch in der Suchanfrage miteinbezogen wird. 

 

Das gilt jedoch nicht mehr für mobile Geräte. Die meisten Smartphones behalten durch Tracking den Standort im Auge und liefern dadurch auch nützlichere Informationen. 

Diese Information können sich bei den Suchergebnissen in vielen Fällen positiv auswirken, da sie einen besseren Kontext bereitstellen. 

Stellen wir uns vor, wir sind gerade mit dem Auto unterwegs, unser Tank wird leer und wir suchen nach einer günstigen Tankstelle. Nun gibt es wieder die zwei Möglichkeiten:

1. Suche ohne Standort Erkennung: „günstigste Tankstelle in Graz“
2. Sprach-basierte Suche am Smartphone: „Wo kann ich hier günstig tanken?“

In beiden Fällen werden wir die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, jedoch musst man bei der Voice Search am Smartphone keinen Standort mehr erwähnen.

Für SEO macht es hier Sinn, den eigenen Website Inhalt für kontext-basierte Suchanfragen auszurichten und lokale Keywords zu verwenden. 

 

3. Googles Direktantworten auf Voice Search werden zunehmend populärer

Online Suchen haben bisher immer gleich funktioniert: Man gibt eine Anfrage ein und die Suchmaschine gibt eine lange Liste von Links und Website zurück, die nach einem bestimmten Algorithmus bewertet werden. 

Das funktioniert auch noch gleich außer mit einem Unterschied: Hin und wieder erhält man mittels Spracheingabe und Assistenzsystemen eine gesprochene, direkte Antwort. Hier ein weiteres Bespiel zum Probieren:

  •  Voice Search am Smartphone: „Was ist GPS?“

Hier ist die Suchmaschine der Meinung, dass dies das beste Ergebnis ist und sie antwortet direkt. Mit dem Scroll nach unten kommt man nach wie vor zu den weiteren Ergebnissen. 

Google priorisiert die besten Ergebnisse und versucht die Suche intelligenter zu machen

Das Ganze passiert, weil Nutzer in den meisten Fällen keine langen Ergebnislisten auf mobilen Geräten mehr durchblättern möchten. Google priorisiert daher die besten Ergebnisse und spielt sie als Sprachausgabe wieder. 

In der Praxis bedeutet das, dass es durch Voice Search noch wichtiger wird an die Spitze der Ergebnisseiten zu gelangen. 

Wie kann die eigene Website für Voice Search optimiert werden?

Wir wissen nun, dass Voice Search SEO aufrütteln wird. Mobile Suchanfragen dominieren bereits und 20% dieser basieren bereits auf Sprachanfragen. Wir müssen die Strukturen und Inhalte anpassen: 

1. Verwenden Sie Long-Tail Keywords

Das ist ein kurzer Satz, der zur Optimierung der Inhalte für die SEO beiträgt. Um unser erstes Beispiel zu ergänzen, könnte das lauten: „Wie beeinflusst Sprachinteraktion die SEO?“ 

Das mag etwas unpraktisch erscheinen, jedoch neigen die Nutzer dazu, gesprochene Anfragen anders zu Strukturieren, daher dient dies als Vorbereitung für die Zunahmen sprach-gestützter Abfragen. 

Um gute Long-Tail Keywords zu finden, beachten wir folgende Tipps: Beginnen wir einfach mit ein bis zwei Stichwörtern und versuchen diese in eine Phrase zu verpacken. Diese wird dann wiederum in die Website verpackt. 

 

2. Optimieren Sie Inhalte für „Instant Answers“ von Suchmaschinen

Es gibt noch keine optimale Formel, wie man diese Optimierung in der Praxis umsetzt. Jedoch haben wir hier einige Tipps, welche die Chancen erhöhen, um zukünftig auch bei den Direktantworten aufzuscheinen: 

  • Vergewissern Sie sich, dass der Titel oder die Headline (H1) direkt auf die Abfrage gerichtet ist, für die Sie eine Direktantwort erhalten möchten
  • Fügen Sie die Antwort auf diese bestimmte Abfrage direkt in Ihren Inhalt ein. 
  • Strukturieren Sie Inhalte mit Zwischenüberschriften (H2, H3, H4, etc.), damit die Suchmaschine den Inhalt leichter analysieren kann
  • Sorgen Sie dafür, dass dieser Inhalt auf der ersten Suchergebnisseite erscheint

Selbstverständlich wissen wir, dass der letzte Schritt der schwierigste ist. Um eine Website zu optimieren und damit SEO greift, bedarf es einer längerfristigen Strategie im Online Marketing. Wir empfehlen unseren Kunden, hier Experten einzusetzen, damit mit dem eingesetzten Budget für die Suchmaschinen-Optimierung auch optimale Ergebnisse erzielt werden. 

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

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