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Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Sie leiten ein technisches Unternehmen, das sich gerade im Umbruch befindet? Oder haben sich Angebote und Produkte in Ihrem Unternehmen im Vergleich zu früher verändert? Ist Ihr Unternehmen in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich dadurch grundsätzlich gewandelt?

Viele Unternehmer stehen einmal (oder auch öfter) plötzlich vor veränderten Unternehmensstrukturen. Visionen und auch Werte ändern sich. Dabei kann es passieren, dass der aktuelle Firmenauftritt und die Markenkommunikation nicht mehr passen.

Spätestens an diesem Punkt sollten Sie Ihre Kommunikationsstrategie überdenken. Um solche Veränderungen bei den Kunden und Mitarbeitern auch richtig gut rüber zu bringen, bedarf es einem gewissen Fingerspitzengefühl.

Allerdings meinen wir von GREATVIBES, dass etablierte Marken auf keinen Fall neu erfunden werden müssen. Vielmehr geht es darum sich der Unternehmenswerte, Visionen und Ziele neu bewusst zu werden und diese wieder in eine geeignete Kommunikationsstrategie zu verpacken: Mit einem Rebranding-Prozess für technische Unternehmen.

Unserer Erfahrung nach, haben hier gerade technische Unternehmen Aufholbedarf, die schon lange am Markt bestehen. Die Welt um sie herum hat sich weiterentwickelt, der Markenauftritt ist auf der Strecke geblieben. Nun erscheint das Unternehmen als altbacken und strahlt so wenig Attraktivität auf Kunden und Bewerber aus. Selbst wenn in den Büros und Besprechungsräumen bereits frischer Wind weht, kann das die Außenwelt ohne zielgerichtete Kommunikation nicht sehen.

Um Sie auf den Prozess des Rebrandings vorzubereiten, haben wir hier für Sie die drei wichtigsten Vor- und Nachteile  übersichtlich zusammengefasst.

 

Die drei größten Vorteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Vorteil #1: Sie sorgen für frischen Wind und einen modernen Unternehmensauftritt

Mit neuen Farben, Formen und Typografie im Corporate Design verleihen Sie Ihrem Unternehmen einen modernen Touch. Gerade technische Unternehmen, die schon lange am Markt bestehen, haben hier oft Aufholbedarf.

Denn meist sind Logo und Corporate Design gleich alt, wie das Unternehmen selbst. Das vor vielen Jahren entwickelte Branding wurde ursprünglich für den Printbereich entwickelt und dort angewendet.

Irgendwann wurde das Logo (und alles, was dazu gehört) in die digitale Welt transferiert. Natürlich mit den ursprünglichen Farben, die aber für den Printbereich ausgelegt sind. Auf einem digitalen Bildschirm wirken diese nicht gleich, wie am Papier. Mit einem neuen Logo können wir die Farbwerte so anpassen, dass sie sowohl am Bildschirm wie auch auf allen Drucksorten in jeder Größe und Ausführung wieder richtig wirken.

Vorteil #2: Sie ziehen neue Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen

Ein Rebranding sorgt für Aufmerksamkeit und kann Ihre Marke weiter etablieren – bei bestehenden UND neuen Kunden.

Sie können mit einem Rebranding bestehenden Kunden zeigen „da tut sich was„. Wenn Sie die Weiterentwicklung in Ihrem Unternehmen mit einem Rebranding nach Außen tragen, können Sie die bestehende Zielgruppe neu für sich begeistern und gleichzeitig neue Interessenten ansprechen.

Doch auch Bewerber werden durch den neuen Auftritt auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Ein Rebranding sollte im Idealfall durch alle Unternehmensbereich gezogen werden – bis hin zum Employer Branding.

Vorteil #3: Sie machen Ihr Unternehmen fit fürs Web

Ein Rebranding besteht nicht nur aus einem neuen Logo und webtauglichen Farben. Es muss sich wirklich durch alle Unternehmensbereiche ziehen.

Das bedeutet gerade für Unternehmen aus dem technischen Bereich den Schritt zur neuen Website zu wagen. Denn wer sein Unternehmen modernisiert, muss mittlerweile auch im Internet für einen guten Auftritt sorgen.

Mit einer professionellen Website werden Sie über Suchmaschinen wie Google, Bing, Ecosia & Co. besser gefunden. Sie  können neue Interessenten ansprechen.

 

Die drei größten Nachteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Nachteil #1: Ihre Markenidentität kann geschwächt werden

Bei Rebranding ohne Konzept und nur halbherzig umgesetzt kann es passieren, dass sich die Kunden plötzlich nicht mehr mit dem Unternehmen und der Marke identifizieren.

Das ist so gesehen das größte Risiko beim Rebranding. Deshalb braucht es bei diesem Prozess eine ausgefeilte Kommunikationsstrategie nach innen und außen. Ihre Kunden und Mitarbeiter müssen erfahren, warum dieser Wandel innerhalb des Unternehmens stattfindet.

 

 

Nachteil #2: Rebranding kann keine internen Probleme „kaschieren“

Leider sehen manche Unternehmer ein Rebranding als vermeintliche Lösung für schwerwiegende Probleme innerhalb des Unternehmens.

Doch sobald im Unternehmen grundsätzlich etwas schiefläuft (zB die Umsatzzahlen passen nicht) müssen diese Probleme vorab gelöst werden. Sie müssen als Unternehmer vor dem Rebranding neue Strategien entwickeln und Ihre Prozesse an die neue Situation anpassen. Das Rebranding kann ein Teil der Strategie sein, aber niemals die einzige Lösung.

Nachteil #3: Seien Sie sich über Aufwand und Kosten im Klaren

Das Rebranding eines Unternehmens ist ein ganzheitlicher Prozess. Sie müssen ALLES tauschen und anpassen – wie gesagt, ein neues Logo allein recht da nicht aus.

Sich auf diesen Prozess einzulassen ist sehr kostspielig und aufwendig. Wenn Sie sich dazu entschließen, dürfen Sie auf die folgenden Punkte auf keinen Fall verzichten:

 

  • Website
  • Social-Media-Kanäle
  • Geschäftsdrucksorten
  • Produkt(etiketten)
  • Kataloge
  • Flyer
  • Banner
  • Firmenschild
  • Aufdruck am Dienstauto
  • Dienstkleidung
  • uvm.

Fazit: Ist ein Rebranding das richtige für Ihr technisches Unternehmen?

Ein Rebranding macht gerade nach langjährigem Bestand von technischen Unternehmen Sinn. So verleihen Sie Ihrer Firma wieder einen modernen Touch und zeigen, dass Sie sich und Ihr Unternehmen weiterentwickeln. Sie werden als attraktiver Dienstleister bei Kunden wahrgenommen und als moderner Arbeitgeber bei Bewerbern.

Vor allem beim Online-Auftritt zählt der erste Eindruck: Stellen Sie sich vor, Ihre Bewerber und Kunden betreten Ihr Unternehmen und finden dort keinen gepflegten Empfangsbereich. Sie werden in ein renovierungsbedürftiges Besprechungszimmer geführt. Die Besucher würden wahrscheinlich keinen guten Eindruck mitnehmen. Und seien wir uns ehrlich: So etwas macht kein Unternehmer, der seine Firma entsprechend repräsentieren möchte.

Genauso verhält es sich auch mit Ihrer Firmenwebsite: Potenzielle Bewerber und Kunden sammeln dort erste Informationen und Eindrücke. Deshalb ist es so wichtig im Zuge des Rebranding Ihre neue Firmenwebsite erstellen zu lassen. Damit zeigen Sie, dass Sie innovativ und modern sind – ein vertrauensvoller Ansprechpartner eben.

 

Wie läuft so ein Rebranding-Prozess ab?

Schritt 1: Workshop

In einem halben Tag machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach dem neuen Markenkern und beantworten dabei die folgenden Fragen:

  • Was lief bisher gut? 
  • Welche Komponenten möchten Sie beibehalten?
  • Was möchten Sie gerne ändern?
  • Wie möchten Sie mit Ihrem Unternehmen in Zukunft am Markt wahrgenommen werden?
  • Gibt es neue Zielgruppen die erschlossen werden sollen?
  • Gibt es neue Angebote die vermarktet werden sollen
  • Was ist der Ursprung und wohin möchten Sie sich und Ihr Unternehmen in Zukunft entwickeln?
  • Welche Werte und welche Vision möchten Sie nach außen tragen?
Schritt 2: Neue Brandingstrategie

Das Ergebnis des Workshops ist eine neue und individuelle Strategie für Ihre Marke und Unternehmensidentität. Sie gilt als Basis für alle weitere Kommunikationsmaßnahmen – intern wie extern. 

Schritt 3: Umsetzung Branding & Webdesign

Im Rebranding-Prozess präsentieren wir Ihnen zwei neue Design Vorschläge, passend zur erarbeiteten Strategie.

Nach der Design-Entscheidung erstellen wir Ihre neuen Branding-Guidelines – damit beginnt der Umstrukturierungsprozess.

Jetzt ist es wichtig, dass Sie als Unternehmer eine umfassende Kommunikationsstrategie aufsetzen. Sie müssen es intern bei Mitarbeitern kommunizieren, sobald die Entscheidung zum Rebranding gefallen ist. So können Sie Ihre Mitarbeiter bereits im Vorfeld positiv auf die Veränderungen vorbereiten.

In der Umstrukturierung helfen wir, um alles an das neue Design anzupassen: Website, Social Media, Geschäftsdrucksorten, Banner, Flyer, Produkte, Kataloge, etc. 

Sie haben noch Fragen zum Rebranding für technische Unternehmen?

Terminvereinbarungen und Anfragen beantworte ich gerne persönlich. Sie erreichen mich am besten telefonisch unter 0660 31 82 752, per E-Mail an sonja@greatvibes.at oder über unser Kontaktformular.

Ich freue mich auf unser Gespräch!

Herzlichst,
Sonja Schwaighofer

PS: Sie möchten sich gleich Ihren Workshop-Termin sichern? 

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

Wussten Sie, dass Sie bei der Gestaltung Ihres Cookie-Banners eigentlich ziemlich viele Freiheiten haben?

Welche das genau sind, haben wir unsere Datenschutzexpertin Ursula Huber von streitkultur.at gefragt.

Denn schließlich, möchte jeder Unternehmer alles richtig machen, wenn es um das eigene Business – und die eigene Website – geht. Gerade im Umgang mit der DSGVO (=Datenschutzgrundverordnung) herrschen aber häufig Unsicherheiten.

Ursula Huber verrät uns dazu: „Man kann nach den Spielregeln spielen und trotzdem wettbewerbsfähig bleiben – man muss nur ein paar Dinge beachten und diese ernst nehmen.“

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen hier ein bisschen Licht in diese – manchmal undurchsichtige – Angelegenheit zu bringen.

Wir haben Ursula im Speziellen zur Erstellung des Cookie-Banner gefragt und welche möglichen Freiräume es dabei gibt. Denn als Kreative entwickeln wir individuelles Webdesign – da muss auch das Cookie-Banner dazu passen.

Welche Freiheiten darf sich ein Unternehmer bei der Gestaltung der Einwilligungserklärung auf der eigenen Website nehmen? 

 

Diese 5 Spielregeln sollten Sie bei der individuellen Gestaltung Ihres Cookie-Banners beachten

 

Grundsätzlich obliegt die Gestaltung des Cookie-Banners dem Betreiber der Website. Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten. 

Warum „Cookie“? Der Begriff Cookie stammt aus dem Englischen und hat als Begriff in der IT erst einmal wenig mit einem Keks zu tun: Namensgeber für die Cookie-Technologie war der Erfinder Lou Montulli. Der Begriff ist angelehnt an eine bekannte Technik zum Springen bereits aufgesuchter Seiten in Softwareprogrammen, die schon lange den Namen „magic cookie“ trägt.

Ursula Huber hat uns im Gespräch die fünf wichtigsten Spielregeln erklärt – wir haben diese für Sie zusammengefasst:

#1 Schaffen Sie Transparenz

Kommunizieren Sie klar verständlich, welche Cookies zu welchem Zweck verwendet werden. Nutzen Sie dafür die Datenschutzrichtlinien, um alle Unklarheiten zu beseitigen. Legen Sie offen, welche Daten Sie sammeln und wofür Sie diese verwenden werden.

Und noch ganz wichtig: Machen Sie auf das Widerrufsrecht der Nutzer aufmerksam und wie sie dieses wahrnehmen können. Machen Sie es niemandem schwerer, als es sein muss.

Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

#2 Achten Sie auf das Timing

Eine technische Herausforderung bei der Erstellung des Cookie-Banners ist das richtige Timing. Denn die Einwilligungserklärung muss greifen, bevor personenbezogene Daten abgefragt werden.

Dazu müssen Sie aber erst wissen, welche Cookies auf Ihrer Website überhaupt existieren und auch aktiv sind.

Zum besseren Verständnis: Viele Programme speichern bereits personenbezogene Daten, zum Beispiel die IP-Adresse eines Nutzers, bereits beim Laden der Website. Daher muss das Cookie-Banner von Anfang an darauf hinweisen.

#3 Nehmen Sie Ihre User ernst

Seit in Kraft treten der DSGVO im Jahr 2016 sind die User sehr viel schlauer und somit eigenverantwortlicher geworden, was die Benutzung von Websites angeht.

Sie können meist schon ganz gut beurteilen, wann ein Cookie-Banner aufschlussreiche Informationen gibt und wann es einfach nur irreführendes Blabla ist.

Seien Sie offen und ehrlich und kommunizieren Sie so, dass es jeder versteht.

#4 Personenbezogene Daten: Übernehmen Sie Verantwortung

Als Unternehmer haben Sie die Verantwortung zum Schutz von personenbezogenen Daten Ihrer Kunden, Lieferanten und Partner. Ein sehr wertvoller Tipp unserer Datenschutzexpertin ist außerdem: Sammeln Sie nur so viele Daten, wie nötig.

Denn Ihnen sollte Bewusst sein, dass Sie die Daten, die Sie abfragen und speichern, auch sicher verwahren müssen. Deshalb sollten Sie auf Datenminimierung achten, um Ihr eigenes Fehlerrisiko so gering wie möglich zu halten.

 

#5 Holen Sie sich die explizite Einwilligung bei fehlender Rechtsgrundlage

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Cookies für Ihre Website:

  • Notwendige Cookies
    Diese sind für den Betrieb Ihrer Website technisch erforderlich und erfordern lediglich den Hinweis auf diese.
  • Nicht-technische Cookies
    Das können etwa Tracking- und Targeting-Cookies sein, die sehr wohl zustimmungspflichtig sind.

Sollten Sie auf Ihrer Website aktive Cookies der zweiten Kategorie haben, müssen Sie lt. DSGVO von den Usern eine explizite Einwilligung einholen. Falls Sie unsicher sind, welche Funktionen die Cookies auf Ihrer Website haben, sollten Sie besser einen Profi einen Blick darauf werfen lassen.

 

Vorteile eines „sauberen“ Cookie-Banners

Die Erstellung eines einwandfreien Cookie-Banners für Ihre Website ist gesetzlich vorgegeben. Ursula Huber hat uns auf drei große Vorteile gebracht, von denen Sie als Unternehmer profitieren können.

Denn mit einem „sauberen“ Cookie-Banner

  1. Sind Sie rechtssicher und DSGVO-konform unterwegs
  2. Können Sie Ihre Corporate Identity stärken
  3. Schaffen Sie Vertrauen in die Nutzung Ihrer Website

Nehmen Sie also die Erstellung Ihres Cookie-Banners ernst und nutzen Sie ihn als weitere Branding-Maßnahme. Damit zeigen Sie, dass Ihnen die Interessen Ihrer Website-Besucher wichtig sind.

Zudem beweisen Sie damit Professionalität und Sie können sich unter Einhaltung unserer fünf Spielregeln trotzdem noch mit einem individuellen Cookie-Banner bemerkbar machen.

Falls Sie noch Fragen zur Erstellung des Cookie-Banners haben, melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Sonja Schwaighofer nimmt sich Zeit, um Ihre Fragen persönlich zu beantworten.

Sie ist für Sie telefonisch erreichbar unter +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie eine E-Mail an office@greatvibes.at.

Aufbau von Marken-Resilienz

Aufbau von Marken-Resilienz

Im Moment befinden wir uns alle in unbekanntem Fahrwasser. Niemand weiß so genau, welche Auswirkungen #covid19 schlussendlich auf Gesellschaft, Wirtschaft und vor allem auf uns selbst haben wird. 

Und für Unternehmer wirft es gleichzeitig die Fragen auf: Ist die eigene Marke in Krisenzeiten überhaupt wichtig? Gibt es etwas, was wir tun können, um womöglich sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen? 

Vergessen wir nicht, dass der Hauptvorteil unseres Menschseins unsere Resilienz ist! Unsere Fähigkeit, uns anzupassen, Probleme zu lösen und auf unerwartete Herausforderungen zu reagieren ist bedeutend für unser Überleben und auch für unseren unternehmerischen Erfolg. 

Genau deshalb spielt die Marke eines Unternehmens eine wichtige Rolle. Durch Empathie kombiniert mit Kreativität und einer gesunden Portion Optimismus, können wir auch die Chancen in der Krise erkennen:

Marken können einen sinnvollen Beitrag leisten und mit einem guten Management stärker denn je hervorgehen. Wie kann das funktionieren?

#1 Das tun, was man am besten kann

Wichtig ist es, nun die eigenen Unternehmensziele nicht aus den Augen zu verlieren. Sie sind im Moment wichtiger denn je! So wie jeder einzelne einen wertvollen Beitrag leisten kann, kann das auch eine Marke. Solange es dem, was sie ist, auch treu bleibt. Das heißt einen authentischen Mehrwert bieten. Mehr Kulanz in den Zahlungszielen, kostenlose Zusatzservices oder Produkte unkompliziert online zugänglich machen, können solche Möglichkeiten sein.  

#2 Bei der Wahrheit und authentisch bleiben 

Was macht eine Marke vertrauensvoll? Laut einer US-Studie sagen 33% der Konsumenten, dass sie mehr Vertrauen in Marken haben, welche keine Vorteile aus der Krise ziehen, um den eigenen Profit zu maximieren. 24% Vertrauen Marken, welche sich für das Wohl ihrer MitarbeiterInnen einsetzen. (Quelle https://www.qualtrics.com

Mitarbeiter und Stakeholder werden uns verzeihen, wenn wir im Moment unsicher über die Zukunft sind und das auch so kommunizieren. Was sie aber bestimmt nicht verzeihen werden, wenn sie belogen oder gar in die Irre geführt werden.

 

#3 Sind wir bereit für Veränderung?

Es wird nie mehr wieder so werden wie vor der Krise. Und das ist auch gut so! Lernen wir mit der Veränderung umzugehen. Erfolgreiche Marken haben es schon oft vorgemacht: Sie erkennen veränderte (Markt-) Bedingungen und passen sich neuen Anforderungen mit ihrer Unternehmensidentität an. 

Durch Quarantäne ausgelöste neue Strukturen, wie zum Beispiel Home-Office, stellen Unternehmen vor immensen Herausforderungen, räumen ihnen gleichzeitig auch mehr Flexibilität ein.

Das Festlegen geeigneter, neuer Rahmenbedingungen ist nun gefragt:  Wie können Heimarbeitsplätze produktiv genutzt werden? Auf welche Rechte und Pflichten sind seitens der Arbeitgeber und auch -nehmer zu achten?

Und nicht zuletzt das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung unserer Arbeit.

Ein positives Beispiel für den erfolgreichen Kulturwandel ist das Unternehmen Upstalsboom. 
Mehr dazu: https://kulturwandel.org/project/upstalsboom/

 

#4 Fördern der Community: Marken bringen Menschen zusammen

 

Noch nie waren wir in dieser Krise so alleine und doch auch so vereint wie heute! Gerade in den letzten Wochen haben wir orts- und grenzen-unabhängig zahlreiche Online Meetings und Workshops stattfinden lassen. Dabei kultiviert die eigene Marke in zunehmenden Maßen den Zusammenhalt in Gemeinschaften: Repräsentiert durch gemeinsame Werte, Interessen und Leidenschaften. Das ist eine Chance, die wir uns nicht entgehen lassen sollten! 

Was uns in den letzten Wochen in der Zusammenarbeit mit Kunden und unserem Netzwerk beeindruckt hat, ist die Konzentration auf das, was wir trotz Krise tun können. Wie können wir aktuelle Prozesse an die neue Realität anpassen? Welche Technologien und Tools funktionieren für welche Branchen am besten und sind sogar Effizienz-steigernd? 

Wir arbeiten an kreativen Problemlösungen, von denen wir bis vor einem Monat noch nicht mal wussten, dass es sie gibt. Das ist schön, denn das verbindet!

Wir sind Experten für Branding & Corporate Design und beschäftigen uns sehr stark mit dem Thema New Work. Die Basis einer erfolgreichen Marke ist allem voran die gelebte Unternehmenskultur und eine authentische Kommunikation – intern vor extern.

Deshalb nehmen wir uns vor jedem Design Projekt ausführlich Zeit und klären alle wichtigen Fragen in einem gemeinsamen Workshop.

Fragen Sie uns gerne!