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#nofriday by Sonja Schwaighofer

#nofriday by Sonja Schwaighofer

Oktober 29, 2019 | Schneller zu potenziellen Kandidaten durch optimierte Stellenausschreibungen und Active Sourcing

Eine Stelle ausschreiben und darauf zu hoffen, dass Bewerbungen eingehen – sprich „post & pray“ – funktioniert bei bestimmten Berufsgruppen einfach nicht mehr. Dazu gehören vor allem Ingenieure und Baustellenleiter, Softwareentwickler oder auch KFZ-Mechaniker.  

Unternehmen und HR-Verantwortliche müssen heute pro-aktiv auf Top Talente zugehen

Um als Arbeitgeber mit potenziellen Kandidaten in den Dialog zu treten, setzt man auf Active Sourcing: Über verschiedenste Online Plattformen und Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel karriere.at oder LinkedIn, wird nach Bewerbern gezielt gesucht, um sie dann direkt anzusprechen und anzuwerben. Vorausgesetzt das Unternehmen verfügt dafür über die notwendigen Ressourcen.

Der neue Fachkräftemonitor in Tirol schlägt Alarm:
Bis 2030 fehlen in diesem Bundesland 41.000 Fachkräfte am Bau. 
Quelle: buildingtimes.at

 

Talent Solutions & Jobportale: Automatisierte Prozesse im Recruiting sind meist nicht die geeignete Lösung. 

Ist es möglich, schneller an potenzielle Kandidaten zu gelangen, wenn man Recruiting Prozesse einfach automatisiert?  Gute HR-Manager und Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und Standard-Ansprache. Marketing-Automation für die Suche nach bestimmten Berufsgruppen hilft hier nicht weiter. Sie verstehen es stattdessen, eine individuelle Beziehung zum Kandidaten aufzubauen – und zwar in jeder Phase des Bewerbungsprozesses. Dabei Bedarf es der richtigen Positionierung des Unternehmens. 

Für jede Stellenausschreibung wird eine Candidate Persona entwickelt: Ein Prototyp des Wunschkandidaten angepasst an die Rollen, Aufgaben und den Nutzen durch den neuen Job.  

Mit Webdesign & Online Marketing unterstützen wir als Agentur Recruiting Prozesse

Der erste Eindruck eines Unternehmens wird heute nicht erst beim Bewerbungsgespräch vor Ort vermittelt: Das beginnt bereits beim Online Stelleninserat und der Unternehmenswebsite. Dabei setzen wir auf hochwertige Inhalte und Stellenausschreibungen – angepasst an die Vision und Werte des Unternehmens und zugeschnitten auf die Candidate Persona der jeweiligen Stelle.

Und dann? Wir unterstützen Recruiting Prozesse und ebnen damit den Weg für erfolgreiches Active Sourcing durch die HR Abteilung:

1. Optimierte Online Stellenausschreibungen

Wir optimieren die Onlineprofile auf den Jobportalen und Social-Media-Kanälen. Damit schaffen wir Wiedererkennungswert und das Unternehmen spricht auf jedem Kanal dieselbe Sprache. Das baut Vertrauen auf!

2. Zielgruppenansprache und Benefits

Was wird dem Idealkandidaten im neuen Job geboten? Wie wird es sein in diesem Unternehmen zu arbeiten? Wir unterstützen dabei, die zahlreichen Vorteile und Benefits des Arbeitgebers herauszuarbeiten und in Szene zu setzen.

 

3. Online Marketing Mix

Wir streuen Online Stelleninserate auch in Social Media Kanälen, wie Instagram oder Facebook. Durch diesen Mix aus diversen Kanälen erhöhen wir die Reichweite und wenden uns an eine viel breitere Zielgruppe.

Damit schaffen wir eine Basis für Active Sourcing. Unternehmen sparen Zeit und Ressourcen und kommen dadurch schneller zu potenziellen Bewerbern. Frage uns gerne!

Oktober 16, 2019 | Wenn alt-bewährte Strukturen nicht mehr glänzen – was brauchen Unternehmen für den Wandel innerhalb der Organisation?

  • Ein Gastkommentar von Ingo Stefan | Experte für Radical Change >> Den Wandel meistern

Im Rahmen der letzten Fuckup Night in Graz gab es im Anschluss an die Keynote von Ingo Stefan einen interessanten Austausch über „Digitales Denken“ und welches neue Mindset es von Unternehmen und Führungskräften heute braucht, um zukunftsfit zu bleiben. Und wie können Change-Management Prozesse zum Erfolg führen?

Durch die Kombination von „Digitalisierung“ und dem „Generationswechsel“ kommt es seit einigen Jahren zu einem radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, die Bewährtes ganz schön alt aussehen lassen. Dass sich somit auch Strukturen, Prozesse und Karrieren verändern ist längst Allgemeinwissen. Aber was braucht es, damit dieser Ritt gelingt?

Wir müssen lernen, digital zu denken. Das bedeutet, zu erkennen, wann es sinnvoll ist, analoge Prozesse durch deren digitale Äquivalente zu ersetzen, oder wann vollkommen neue Wege zu beschreiten sind.

Neue Wege beginnen mit dem richtigen Mindset und das Wissen rund um neue Technologien

 „Wer digital denken kann, weiß, wann die Digitalisierung und die damit einhergehenden Innovationen seinem Unternehmen einen Mehrwehrt bringen. Digitales Denken bedeutet aber nicht, alles und jedem den Digitalisierungs-Stempel aufzudrücken, sondern viel mehr zu lernen mit dem Thema Digitalisierung umzugehen“, so Ingo Stefan.

Um dieses digitale Denken erfolgreich umzusetzen, braucht es neben entsprechendem Know-how zu den Technologien auch ein tiefgreifendes Verständnis des eigenen Unternehmens. Nur wer sein Unternehmen kennt, kann die Digitalisierung positiv und erfolgreich für sich nutzen.

© by Chrissi Rechling, Fotocrafie

Oktober 4, 2019 | Die verschiedenen Persönlichkeitsprofile und warum Eulen einen Volvo fahren

Im Content Marketing beschäftigt uns immer die Frage, wie wir hochwertige Inhalte für Website, Social Media & Co erstellen. Die richtige Zielgruppenansprache steht dabei im Vordergrund. Und um diese auf den Punkt zu treffen, gibt es interessante Modelle, die uns dabei unterstützen.   

Gemeinsam mit und auch für unsere Kunden erstellen wir Buyer Personas, um möglichst genaue Prototypen und Kundenprofile zu erstellen. Dabei kann das DISG-Modell sehr hilfreich sein, um entsprechende Anzeigentypen zu erstellen und um Werbung genau auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Grundtypen abzustimmen: Dominant – Stetig – Initiativ – Gewissenhaft. 

Mit diesem Modell ist es relativ einfach Anzeigen an den jeweiligen Persönlichkeitsstil anzupassen: Während der dominante Typ auf Risikobereitschaft oder Machtstreben anspricht, darf man beim initiativen Stil mit der Neugier spielen. 

Unseren Buch-Tipp
gibt es hier zu bestellen.

Einen interessanten Zugang hat hier auch Motivationscoach Tobias Beck von GEDANKENtanken: Er unterscheidet in seinem Modell vier tierische Menschentypen, welche auf humorvolle und auch sehr lehrreiche Art von ihm als Top-Speaker in diesem Youtube Video erklärt werden.

Warum der Hai den Delphin versucht zu fressen und die Eule lieber auf den Volvo setzt? 

Seine vier tierischen Menschentypen Wal, Hai, Delphin und Eule werden jeweils sehr stark von den anderen drei Typen differenziert. Selten lassen sich Menschen konkret einem einzigen Typ zuordnen, dennoch bringt diese Darstellung schnell Klarheit auch für eine konkrete Zielgruppenansprache. 

September 26, 2019 | Was braucht es, um Top Talente von heute zu gewinnen?

Das Thema Employer Branding, oder auch Arbeitgebermarke, lässt HR- und Marketingabteilungen immer näher zusammenrücken: Gemeinsam nehmen sie sich der Sache an, wie sie dem Fachkräftemangel und „Run for talents“ mit der richtigen Kommunikation und einem smarten Bewerbungsprozess entgegenwirken. 

Auch als Agentur beschäftigt uns die Frage, wie Online User und Bewerber sich heutzutage mit Unternehmen vernetzen. 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. Und noch mehr! 

Der ersten Eindruck zählt nicht nur im persönlichen Gespräch sondern bereits online. Bewerber recherchieren genauesten. Beim durchforsten der Website eines Unternehmens stellen sie sich Fragen, wie:

  • „Was machen die genau?“
  • „Mit wem habe ich es hier zu tun?“
  • „Welcher Spirit wird hier vermittelt?“ 

Identifiziert sich der potenzielle Kandidat mit Unternehmen und hat der erste Eindruck geklappt geht es weiter: es wird noch auf diversen Bewertungsportalen, wie kununu.at und Social Media Kanälen recherchiert: „Was denken Mitarbeiter und andere Bewerber über das Unternehmen?“ „Stimmt das wirklich, was auf der Website steht?“

Der Weg von der Jobsuche bis zum ersten Arbeitstag ist komplex. Kandidaten erwarten sich einen unkomplizierten Bewerbungsprozess und wünschen sich auch bei einer Absage mehr Feedback. Dieser Prozess kann in einer Candidate Journey Map abgebildet und optimiert werden.

Damit gewinnen Arbeitgeber und Unternehmen die Top Talente der Zukunft – und falls auch nicht, dann zumindest ein positiveres und konstruktives Feedback in den Online Kanälen. 

September 18, 2019 | Kein Fake! Sondern was wir wirklich, wirklich wollen. 

Wenn wir von New Work oder moderner Arbeitsplatzgestaltung reden, zeigt sich ein sehr diffuses Bild: Viele Unternehmen haben die Themen bereits am Schirm, aber reichen das „Du“-Wort, kesse Sneakers und der Kickertisch im Büro wirklich aus, um diese neue Kultur zu leben? 

Nein, tut es definitiv nicht! Die coolen Sachen in ein altes System zu pressen ist schlichtweg „Fake“. Und davon lässt sich meine Generation und die Generation nach mir nicht mehr blenden. 

Wenn es Führungskräfte und Unternehmen ernst meinen, müssen sie an ihrem Mindset arbeiten. Das heißt weg von ständiger Kontrolle hin zu Vertrauen. 

Wie das funktionieren kann?

Zum einen durch Verantwortung abgeben und MitarbeiterInnen mehr zu-„trauen“, sie mitreden und mitwirken lassen. Zum anderen durch das (Vor-)Leben einer offenen Fehlerkultur. Da wo Menschen arbeiten, entstehen auch Fehler. Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, kann man gemeinsam reflektieren und an neuen Lösungen arbeiten.

Eben diese Kultur in einem Unternehmen ist entscheidend, ob sich MitarbeiterInnen wohl fühlen oder eben nicht. Sie identifizieren sich mit den Werten des Unternehmens und mit den Werten ihrer Vorgesetzten. Also, bitte kein Fake mehr! Sonst sind wir wieder schneller weg als gedacht!

Lese dazu auch mehr in meinem letzten Artikel… 

In diesem Blog beschäftige ich mich damit, wie die Zukunft des Arbeitens aussehen kann und vor welchen Herausforderungen wir stehen – für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen. Bleib‘ gespannt und folge mir weiterhin! 

Alles Liebe,
Sonja 

About #nofriday und Sonja Schwaighofer

Sonja ist Gründerin von GREATVIBES. Im Bereich Onlinemarketing beschäftigt sie sich speziell mit den Themen Talentmarketing, Cultural Fit und New Work. Unternehmen und Kunden erhalten mit der richtigen Kommunikationsstrategie angepasst an ihre Unternehmenswerte und -vision mehr wertvolle Kontakte und auch potenzielle Bewerber. 

Warum #nofriday? 
Damit möchte ich Ideen zu einem Growth Mindset liefern: Wie kann sinn-orientiertes, selbstverantwortliches Arbeiten für uns funktionieren, anstatt Woche für Woche nur den Freitag herbeizusehnen? Ich gehe lieber der Frage nach, wie wir den großen Change schaffen, um in Zukunft besser zusammen zu arbeiten und zu kooperieren. Und um auch im Bereich Marketing und Kommunikation bessere Lösungen für Unternehmen zu kreieren.

Erfahre mehr über mich oder setze Dich direkt mit mir in Verbindung über FacebookInstagram oder LinkedIn. Ich freue mich von Dir zu hören!  

Egal in welcher Branche, die Online Kommunikation und der Webauftritt sind ein essentieller Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Mit einer durchdachten Marketingstrategie und dem dazu passenden, aussagekräftigen Design spricht man die richtige Zielgruppe an und sorgt für Aufmerksamkeit bei potenziellen ArbeitnehmerInnen und KundInnen. 

Seit Oktober 2015 unterstützt GREATVIBES Projekte von Graz bis Wien und darüber hinaus. Sonja Schwaighofer arbeitet mit einem Kooperationsnetzwerk aus ExpertInnen verschiedenster Disziplinen des Online Marketings und Web Developments, um auch den ausgefallensten Kundenwünschen bestmöglich nachzukommen.

 

#STARKESANGEBOT: Jetzt gibt’s 50% Bonus auf unsere Beratung

#STARKESANGEBOT: Jetzt gibt’s 50% Bonus auf unsere Beratung

Das zahlt sich aus! Als KMU und WKO Mitglied gibt es ab sofort wieder 50% Bonus auf unsere Marketingberatung und Workshops. Wir unterstützen Unternehmen in den Bereichen Online Marketing, eCommerce und Social Media.

KMU DIGITAL: Konkrete Maßnahmen für Online Marketing & Social Media

In einem Halbtages-Workshop und als Fokus-Beratung zum Thema „eCommerce & Social Media“ erhalten unsere KundInnen strategische Maßnahmen-Empfehlungen für zukünftige Online Marketing Aktivitäten, inklusive Werbebudget-Empfehlungen und erste Design Entwürfe.

#SOFUNKTIONIERTS

Durch den KMU Digital Beratungsbonus sind unsere Beratungen und Workshops zu 50% gefördert. Der Zuschuss pro Beratung beträgt max. 1.000,- Euro. Die Antragstellung erfolgt online unter 
https://apppool.wko.at/kmudigitalbonus

Wir übernehmen die Förderabwicklung

Die Online Antragstellung läuft sehr unkompliziert. Wir helfen dabei gerne weiter und übernehmen die komplette Förderabwicklung! 

„Wir helfen KMUs die Bekanntheit und Reichweite in den Onlinekanälen zu steigern: Damit diese zu mehr Kontaktanfragen und Neukundenkontakten gelangen!“ – Sonja Schwaighofer, zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin

Mehr Klarheit in der komplexen Online Werbewelt

Bereits im letzten Jahr konnten wir einige Konzepte im Rahmen der KMU Digital Förderung erstellen. Zum Vorteil unserer Kunden, denn die Online Werbewelt ist sehr komplex. Damit sich potenzielle Kunden durch die Onlinewelt bis zu unserem Angebot durchklicken, braucht es eine klares Ziel und eine klare Strategie. Wir helfen mit einem vier-stündigen Workshop mehr Klarheit für das Thema Online Marketing zu bekommen und die Ziele dafür zu schärfen.

Warum lohnt sich Online Marketing für ein Unternehmen generell?

  • Kommunikations- und Werbemaßnahmen steigern die Bekanntheit und die Reichweite von Unternehmen und Angebot
  • Online Marketing dient neben klassischem Vertrieb als weiterer Absatzkanal. Potenzielle Neukunden werden aus der Onlinewelt abgeholt und es stellt einen Erstkontakt zum Unternehmen her. Es unterstützt klassische Vertriebstätigkeiten!
  • Online Werbung und Werbekampagnen optimal eingesetzt, erzielen neue, wertvolle Kontaktanfragen für das Unternehmen.

Haben Sie Fragen zur Förderung oder zu den Beratungen?

 

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Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

„Computer? …hello Computer!!“ – hört man Montgomery Scott mit dem Computer sprechen. Wir schmeißen uns weg, bei dieser Szene. Diese futuristischen Vorstellungen aus Science Fiction Abenteuern vergangener Zeiten sind teilweise schon längst war geworden. Wie diese Idee der Sprachsteuerung bzw. Sprachsuche!

20% aller Suchanfragen von Smartphone Usern werden heute bereits via Voice Search getätigt. Was bedeutet das für unsere Websites? Wie kann eine Website für die Sprachsuche in Zukunft optimiert werden?

Bei der Online Suche musste man früher noch die richtigen Keywords verwenden, wenn wir schnell die richtigen Ergebnisse finden wollten. Heute können wir jedes Smartphone mittels Spracheingabe bitten das zu tun. 

Die Interaktion mit der Spracheingabe steckt noch in den Kinderschuhen und wird aufgrund bereits ansteigender Nutzerzahlen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zukünftig stark beeinflussen. Wir stellen in unserem Artikel drei Möglichkeiten vor, wie sich Voice Search auf  SEO auswirken kann und welche Methoden es gibt, die eigene Website an diese Anforderungen anzupassen.  

Wie Voice Search die Suchmaschinen Optimierung in Zukunft beeinflussen wird

Wenn wir von Voice Search und Sprachinteraktion sprechen, beziehen wir uns in den meisten Fällen indirekt auf mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Sprachbasierte Suchanfragen gibt es zwar auch auf Desktop-PCs oder Laptops und die Technologie ist auch hier im Vormarsch, aber sie wird noch eher wenig genutzt. 

Wie hat sich das Suchverhalten der Nutzer in der letzten Zeit geändert, wie suchen sie inzwischen nach Inhalten und wie wirkt das das nun auf SEO aus?

 

 1. Nutzer stellen die Fragen anders

Was für ein Such-Typ sind oder waren Sie bisher? Wenn wir täglich viele Suchanfragen am PC ausführen, um das zu finden wonach wir suchen, geben wir knapp die Keywords ein. Als Beispiel, um nach einen weiteren ähnlichen Artikel wie diesen hier zu suchen geben wir „Spracheingabe SEO“ ein und es liefert uns wahrscheinlich rasch Ergebnisse. 

Im Vergleich werden bei sprachbasierten Suchen vermehrt vollständige Abfrage-Sätze formuliert. Ergänzen wir hier einfach unser Beispiel:

1. Getippte Suche: „Spracheingabe SEO“
2. Sprachbasierende Suche: „Wie beinflusst Spracheingabe die Suchmaschinenoptimierung“

Wenn Sie das ausprobieren, werden die Ergebnisse sehr ähnlich sein, obwohl das nicht immer der Fall sein muss. 

Interessant ist, warum wir bei Voice Search am Smartphone anders sprechen, als bei der direkten Eingabe. Dazu gibt es noch keine Studien, doch es scheint, als würden wir uns wohler fühlen, in ganzen Sätzen zur „Maschine“ zu sprechen.

Die meisten Geräte können bereits semi-komplexe Abfragen verstehen und werden dabei immer besser! Es ist gar nicht mehr notwendig diese dahingehend anzupassen, um von dem Algorithmus verstanden zu werden.

Nicht jedoch bei SEO! Hier wird es notwendig sein, sich in Zukunft auf neue Keywords zu konzentrieren. Doch was ändert sich durch Sprachinteraktion noch? 

2. Der Kontext wird für die Suche wichtiger

In den meisten Fällen sind die Suchergebnisse Ihrer Suche kontext-frei. Was heißt das? Auf einer Basisebene berücksichtigt Google zum Beispiel den Standort einer Suche nur dann, wenn der auch in der Suchanfrage miteinbezogen wird. 

 

Das gilt jedoch nicht mehr für mobile Geräte. Die meisten Smartphones behalten durch Tracking den Standort im Auge und liefern dadurch auch nützlichere Informationen. 

Diese Information können sich bei den Suchergebnissen in vielen Fällen positiv auswirken, da sie einen besseren Kontext bereitstellen. 

Stellen wir uns vor, wir sind gerade mit dem Auto unterwegs, unser Tank wird leer und wir suchen nach einer günstigen Tankstelle. Nun gibt es wieder die zwei Möglichkeiten:

1. Suche ohne Standort Erkennung: „günstigste Tankstelle in Graz“
2. Sprach-basierte Suche am Smartphone: „Wo kann ich hier günstig tanken?“

In beiden Fällen werden wir die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, jedoch musst man bei der Voice Search am Smartphone keinen Standort mehr erwähnen.

Für SEO macht es hier Sinn, den eigenen Website Inhalt für kontext-basierte Suchanfragen auszurichten und lokale Keywords zu verwenden. 

 

3. Googles Direktantworten auf Voice Search werden zunehmend populärer

Online Suchen haben bisher immer gleich funktioniert: Man gibt eine Anfrage ein und die Suchmaschine gibt eine lange Liste von Links und Website zurück, die nach einem bestimmten Algorithmus bewertet werden. 

Das funktioniert auch noch gleich außer mit einem Unterschied: Hin und wieder erhält man mittels Spracheingabe und Assistenzsystemen eine gesprochene, direkte Antwort. Hier ein weiteres Bespiel zum Probieren:

  •  Voice Search am Smartphone: „Was ist GPS?“

Hier ist die Suchmaschine der Meinung, dass dies das beste Ergebnis ist und sie antwortet direkt. Mit dem Scroll nach unten kommt man nach wie vor zu den weiteren Ergebnissen. 

Google priorisiert die besten Ergebnisse und versucht die Suche intelligenter zu machen

Das Ganze passiert, weil Nutzer in den meisten Fällen keine langen Ergebnislisten auf mobilen Geräten mehr durchblättern möchten. Google priorisiert daher die besten Ergebnisse und spielt sie als Sprachausgabe wieder. 

In der Praxis bedeutet das, dass es durch Voice Search noch wichtiger wird an die Spitze der Ergebnisseiten zu gelangen. 

Wie kann die eigene Website für Voice Search optimiert werden?

Wir wissen nun, dass Voice Search SEO aufrütteln wird. Mobile Suchanfragen dominieren bereits und 20% dieser basieren bereits auf Sprachanfragen. Wir müssen die Strukturen und Inhalte anpassen: 

1. Verwenden Sie Long-Tail Keywords

Das ist ein kurzer Satz, der zur Optimierung der Inhalte für die SEO beiträgt. Um unser erstes Beispiel zu ergänzen, könnte das lauten: „Wie beeinflusst Sprachinteraktion die SEO?“ 

Das mag etwas unpraktisch erscheinen, jedoch neigen die Nutzer dazu, gesprochene Anfragen anders zu Strukturieren, daher dient dies als Vorbereitung für die Zunahmen sprach-gestützter Abfragen. 

Um gute Long-Tail Keywords zu finden, beachten wir folgende Tipps: Beginnen wir einfach mit ein bis zwei Stichwörtern und versuchen diese in eine Phrase zu verpacken. Diese wird dann wiederum in die Website verpackt. 

 

2. Optimieren Sie Inhalte für „Instant Answers“ von Suchmaschinen

Es gibt noch keine optimale Formel, wie man diese Optimierung in der Praxis umsetzt. Jedoch haben wir hier einige Tipps, welche die Chancen erhöhen, um zukünftig auch bei den Direktantworten aufzuscheinen: 

  • Vergewissern Sie sich, dass der Titel oder die Headline (H1) direkt auf die Abfrage gerichtet ist, für die Sie eine Direktantwort erhalten möchten
  • Fügen Sie die Antwort auf diese bestimmte Abfrage direkt in Ihren Inhalt ein. 
  • Strukturieren Sie Inhalte mit Zwischenüberschriften (H2, H3, H4, etc.), damit die Suchmaschine den Inhalt leichter analysieren kann
  • Sorgen Sie dafür, dass dieser Inhalt auf der ersten Suchergebnisseite erscheint

Selbstverständlich wissen wir, dass der letzte Schritt der schwierigste ist. Um eine Website zu optimieren und damit SEO greift, bedarf es einer längerfristigen Strategie im Online Marketing. Wir empfehlen unseren Kunden, hier Experten einzusetzen, damit mit dem eingesetzten Budget für die Suchmaschinen-Optimierung auch optimale Ergebnisse erzielt werden. 

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Suchmaschinen-optimierten Websites, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

Marketing und Digitalisierung – Interessante Chancen für den Bau, um attraktiver zu wirken

Marketing und Digitalisierung – Interessante Chancen für den Bau, um attraktiver zu wirken

Das ist interessant! Selbst in der Baubranche haben sich in den letzten Jahren viele neue Entwicklungen betreffend Digitalisierung gezeigt. Eine richtig eingesetzte Software und Hardware kann Bauunternehmen gezielt in Prozessen und in der Kommunikation zwischen Baustellen und Büros unterstützen. Dort, wo es am besten passt.

So kann Digitalisierung z.B. bei der Vernetzung von Fahrzeugen helfen und somit aufzeigen, wann die nächste Reparatur bzw. Service fällig ist, oder wo sich die Lastwägen gerade befinden. Wenn man die moderne Technologie in Form von GPS bei Helmen einsetzt, können so verschüttete Leute schnell geborgen und die entsprechenden Maßnahmen in die Wege geleitet werden. In der Architektur und für Techniker sind 3D-Modelle und virtuelle Räume von großer Bedeutung.

(Quelle: Porr AG,  https://bit.ly/2XMo3UW)

Wenn der Kunde bereits vor dem Baubeginn einen virtuellen Gang durch das eigene Haus machen kann, können Fehler gemindert und somit Enttäuschungen leichter vermieden werden.

 

„Auf unserer Website gibt es Videos, welche unseren KundInnen helfen sich mit den verschiedensten Themen im Bereich Bau vertraut zu machen. Die werden von uns laufend aktualisiert und betreut.“

David Birsak

Drechsler-Dach

Weiter sind diese Modelle wichtig, um herauszufinden, ob die Technik machbar ist und was für die Planung und Umsetzung nötig. Sie sehen also, dass sich Digitalisierung in der Baubranche durchaus auszahlt. Die digitale Baustelle ist schon längst kein Traum mehr und lässt sich auch für kleinere Unternehmen umsetzen.

Wie beeinflusst die Digitalisierung das Marketing?

Nach der Evaluierung der geführten Interviews mit Vertretern aus der Baubranche, stellten wir fest, dass die Unternehmen erst am Anfang des Einsatzes von Online Marketing stehen. Die Website wird inzwischen als Must-have gesehen, die Branche lebt jedoch nach wie vor von erfolgreichen Weiterempfehlungen. Der Online Auftritt gilt als Visitenkarte nach außen, und man wird online heutzutage einfach besser gefunden,  so wie das Herrn Seltenhammer, Geschäftsführer eines Ziviltechnikerbüros in Wien auch sieht.

Die Attraktivität als Arbeitgeber steigern

Die Online Sichtbarkeit innerhalb der Branche ist nicht nur für das eigentliche Geschäft von Vorteil. Die Darstellung des Unternehmens als attraktiven Arbeitgeber spielt in Zeiten des Fachkräftemangels ein große Rolle: Qualifiziertes Personal zu finden und Leitungspositionen gut zu besetzen stellt sich als besonders Zeit-intensiv und schwierig heraus. 

Es stehen viele Pensionierungen bevor und zuweniges Fachpersonal bei der jüngeren Generation, dass sich für die Baubranche interessiert. Woran liegt das? 

 Junge, potenzielle Mitarbeiter entscheiden sich zurzeit lieber für ein Studium anstatt einer Ausbildung und einer Anstellung in der Baubranche, da sie diese im Moment als nicht attraktiv wahrnehmen. Und das beginnt meist bereits bei der Jobsuche oder beim Online Recherchieren: Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. 

Wie stellt sich das Unternehmen dar? Wie wirkt es nach außen? Gibt es eine sympathische Teamseite, an der man erkennt, mit wen man in Zukunft zusammen arbeitet? 

Um altmodischen Vorurteilen entgegenzuwirken, hat die Baubranche hier einiges zu tun:  Wo gibt es im eigenen Unternehmen Optimierungspotenzial, vor allem im Bereich Digitalisierung und Online Auftritt?

Setzen Sie digitale Technologien in Ihren Prozessen und im Marketing ein, damit Sie in Zukunft auch bei der jüngeren Generation landen

 

In der Baubranche wird nicht um Neukunden geworben, sondern um Nachwuchs-Talente. Wie sprechen Sie diese attraktiv an? 

Schaffen Sie digitale, moderne Arbeitsweisen: Definieren Sie Arbeitsprozesse neu, zum Beispiel mit eine Dokumentationssoftware und einem Tablet direkt auf der Baustelle

Verantwortung übergeben: Geben Sie einem jungen Mitarbeiter die Chance, das Digitalisierungsprojekt auf die Beine zu stellen und fördern Sie somit das Miteinander und die Begegnung auf Augenhöhe im Unternehmen. Junge Menschen haben bei neuen Technologien definitiv die Nase vorne!

Setzen Sie auf die richtigen Qualifikationen und Maßnahmen für Ihren Betrieb, um attraktiver zu wirken: Wie sieht der aktuelle Bewerbungsprozess aus? Setzen Sie auf einen modernen Online Auftritt, beginnend mit einer gut designeten Website und einen authentischen Mix aus Social Media Kanälen. Nachwuchs-Talente wollen sehen, was sich in Ihrem Unternehmen tut! 

 Die richtige Positionierung und neue Wege in der Digitalisierung sparen auf Dauer Einstellungskosten und Zeit: Sie werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und erhöhen die Chance auf mehr Bewerbungen von Top Talenten.

„Es ist nicht einfach, gute Leute zu finden – das sehe ich bei meinen Kollegen und anderen Unternehmen. Ich selbst stehe gerade vor der Entscheidung, ob ich einen Mitarbeiter einstelle oder nicht.“

DI Arno Seltenhammer

Geschäftsführer, DI Arno Seltenhammer

Employer Branding und Talent Recruiting

  

Wir unterstützen unsere Kunden das Optimierungspotenzial in der Digitalisierung und im Online Marketing zu erkennen und die ersten Schritte zu gehen:

  • Wo sind die Schmerzpunkte im Unternehmen?
  • Welche Top-Kandidaten sollen in Zukunft angesprochen werden?
  • Und wie vernetzt sich das Unternehmen mit potenziellen Bewerbern erfolgreich?

Im Talent Recruiting verbinden wir durch ein ansprechendes Design die Online Welt mit der Offline Welt: Mit individuellen Maßnahmen und der richtigen Strategie positionieren wir Unternehmen in Social Media Kanälen, wie zum Beispiel LinkedIn, Xing oder Facebook. Und wir sprechen Top-Kandidaten auf Karriere-Seiten an. Dabei achten wir ebenso auf die Optimierung der Website, sowie der Jobseite und der Stellenanzeigen. Damit jeder Kanal auch die Unternehmenssprache spricht und Wiedererkennungswert bietet! 

„Wir machen 90% unseres Recruitings online. Überwiegend über unsere Karriereseite „Wir Swietelskys“ und über Jobplattformen. Zusätzlich nutzen wir soziale Medien wie Facebook, LinkedIn, Xing und Instagram.“

Helmut Andexer

Bereichsleiter Human Resources, Swietelsky Baugesellschaft m.b.H.

 

Gehen wir gemeinsam die ersten Schritte. Wir von GREATVIBES helfen Unternehmen speziell in der Technik und Baubranche, damit sie mehr Klarheit im strategischen Online Marketing und in der Umsetzung erhalten. Wie wir das machen?

Analytisch und strukturiert in drei Schritten

  1. Online Marketing & Recruiting Workshop
    Wir nehmen uns Zeit für Sie und analysieren in einem Vier-Stunden-Workshop: Wo steht Ihr Unternehmen zurzeit? Welche wichtigen Maßnahmen können identifiziert werden? Fragen Sie gleich hier an. 
  2. Konzept & Strategie
    Ohne Plan läuft auch auf Baustellen nichts: Nach dem Workshop erhalten Sie von uns ein Online Marketing Konzept, inklusive eines ersten Design Entwurfs für Ihr Digitalisierungsprojekt. 
  3. Umsetzung bzw. Unterstützung in Ihrer Marketing/HR-Abteilung
    Wir unterstützen Ihr Unternehmen bei geplanten Maßnahmen mit Webdesign und Online Marketing. Unser Fokus liegt dabei auf Design und wertvolle Inhalte für Ihre Zielgruppe. 

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Kontaktanfragen und geeignete Bewerber erhalten. 

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 680 24 20 201
monique@greatvibes.at

NEW WORK: Macht das überhaupt Sinn?

NEW WORK: Macht das überhaupt Sinn?

Flexibilität, flache Hierarchien, Arbeit 4.0 – Begriffe die sich vor allem in etablierten Unternehmen oft nur langsam ausbreiten. Eine eingefahrene Führungsebene, sowie veraltete Strukturen und Prozesse verhindern  Veränderungen in der Arbeitswelt: Besonders jungen Menschen und Mitarbeitern fällt es schwer, sich langfristig an solche Unternehmen zu binden.  

Kommunikation, Arbeitsplatzgestaltung und Agilität innerhalb eines Unternehmens beschäftigen Sonja Schwaighofer von GREATVIBES bereits seit Jahren: Was sind die Prinzipien, die ein angenehmes Arbeitsklima ausmachen? Was motiviert uns, einem Unternehmen längerfristig loyal zu bleiben?

„Junge Menschen kommen direkt vom Studium in die Arbeitswelt. Das Wissen, das sie sich angeeignet haben, möchten sie dort schlussendlich einsetzen. Und dann erwartet sie meist das Gegenteil: Hierarchien und Rangordnung. Sie müssen sich dem System zuerst fügen. Es gibt wenig kreativen Freiraum und das demotiviert!“ – Sonja Schwaighofer

Der ideale Mix aus Office, CoWorking und Home Office

Dank der Digitalisierung ist es vielen von uns bereits möglich, von überall aus zu arbeiten. Eine ausgewogene Work-Life-Balance schafft man durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit sich den Arbeitsort hin und wieder selbst wählen zu dürfen. Gerade im Kreativbereich sind wir davon überzeugt, dass eine 4-Tage Woche zu mehr Produktivität führt als der klassische 60-Stunden-Marathon unserer Vorgeneration. 

Mentoring anstatt Führung sorgt für flache Hierarchien

Die Führungskräfte von heute müssen lernen, Verantwortung abzugeben und Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten zu lassen. Es ist besser sie zur Selbstständigkeit zu ermutigen und ihnen zu Vertrauen. Als Mentoren und Coaches sehen wir Führungskräfte in einer neuen Rolle, die Mitarbeiter begleiten und sanft führen. Und wenn doch Fehler passieren? Gut so! Denn davon können wir alle lernen. 

Individualität leben!

Geben wir Mitarbeitern die Chance zur Selbstverwirklichung. Nur so kann ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden. Und dabei spielt Wertschätzung eine ebenso große Rolle, wie die Tatsache, dass Arbeitsplätze immer vielfältiger und die Jobs immer komplexer werden.

Der eigene Arbeitsplatz soll inspirierend und ein Ort zum Wohlfühlen sein – auch wenn es um Arbeit geht. Überdenken wir unser klassisches Bürokonzept. Wie lässt es sich schnell anders gestalten?

In CoWorking Spaces beispielsweise lassen sich schnell und kostengünstig kreative Arbeitsplätze anmieten. Dabei kommen wir in den Austausch mit anderen Unternehmen und kreativen Köpfen. WIN-WIN!

Veränderungen und gemeinsames Lernen aus Erfahrungen

Vor allem im Projektmanagement ist Agilität gefragt: Wir müssen fähig bleiben, auf Veränderungen schnell zu reagieren. Online Kommunikationstools unterstützen uns dabei und helfen uns, hier geeignete Kommunikationsprozesse zu entwickeln. In unserer Agentur schätzen wir die Kommunikation intern und zu Partnern über Slack oder Teams von Microsoft.

Auch Lernagilität sollte hierbei nicht zu kurz kommen: Lernen aus den Erfahrungen und das ständige Verbessern interner Prozesse. Wir müssen uns selbst an den technischen Fortschritt anpassen und lernen mit neuen Tools oder neuer Software umzugehen. Immer und immer wieder! 

Woran scheitert Agilität? 

In vielen Branchen fällt es Führungskräften nach wie vor schwer Verantwortung abzugeben. Zudem sind sie oft überzeugt, dass ihre Hierarchien bereits flach gehalten sind. Doch das stimmt leider nur zum Teil! In der IT wird bereits sehr gut auf Augenhöhe und agil gearbeitet. Davon kennen wir ja bereits etablierte Methoden wie Scrum

Von dieser Arbeitsweise können wir uns noch einiges abschauen: Lassen wir Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten, entsteht Freiraum zur Selbstentfaltung. Unnötige Entscheidungswege verkürzen sich und die Freude an der Arbeit und Sinnhaftigkeit eines Jobs steigt. Höchstwahrscheinlich entstehen mehr Fehler – doch lieber mit mehr Risiko am Ziel ankommen als gar nicht, oder?

Auch ein offener Umgang mit Fehlern und die Entwicklung einer konstruktiven Fehlerkultur wirkt sich positiv auf das Miteinander im Team und im Unternehmen aus. Trauen wir uns mehr zu!

Work smarter. Not harder. 

Digitalisierung beginnt nicht mit neuer Technologie, sondern mit unserer Einstellung dazu. Es ist gut, dass viele Unternehmen bereits an ihren Digitalisierungsstrategien arbeiten. New Work bedeutet jedoch nicht nur Digitalisierung, sondern auch die dazugehörige Unternehmenskultur dahingehend zu entwickeln: Work-Life-Balance wird viel zu oft noch mit Faulheit verwechselt – nur wer hart schuftet und am Ende des Tages erschöpft in das Bett fällt, verdient Rang und Karriere. 

Diese lähmenden Glaubenssätze räumen uns weder Agilität noch Flexibilität ein. Noch bringen sie uns dauerhaft zufriedene Mitarbeiter. New Work erfordert New Management: Sobald es möglich ist, in einem Unternehmensprozess neue Ansätze und Methoden zu implementieren, sollte die Chance ergriffen werden. Von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern gleichermaßen. 

Dann macht es schlussendlich doch Sinn und wir sehen neuen Herausforderungen positiv entgegen!

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Beratung, Webdesign & Online Marketing

 

Wir stehen für Flexibilität, Agilität und den Wandel in der heutigen Arbeitskultur. Neue Ansätze, welche wir unseren KundInnen in der Beratung empfehlen, leben wir selbst vor.  

In unseren Strategie-Workshops beschäftigen sich Kunden u.a. mit Themen wie New Work und der eigenen Unternehmenskultur.

Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn wurde 2003 in Amerika gegründet und gilt mittlerweile zu einer der stärksten Social-Networking-Plattformen im B2B Bereich. Mit der Erstellung eines Business-Profils für Ihr Unternehmen fördern Sie Ihre Online-Reputation und generieren neue Kontakte. Sie können LinkedIn auch nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu finden. Dabei ist das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch den weltweiten regelmäßigen Austausch entwickelt sich die Plattform zu einem Ort, der Kommunikation fördert und den Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe ans Unternehmen ermöglicht.

Wollen Sie auch wissen, wie Sie LinkedIn am besten nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Lesen Sie weiter, wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps und zeigen, was Sie mit dem kostenpflichtigen Sales Navigator Tool zusätzlich erreichen können.

Vorne vorweg: das eigene Unternehmensprofil

Das wichtigste und die Grundvoraussetzung dafür ist das eigene Unternehmensprofil. Dieses können Sie kostenfrei und mit einer E-Mail-Adresse einfach anlegen. Sie benötigen nur ein Logo, ein aussagekräftiges Profilbild und einen Slogan, um auf Sie aufmerksam zu machen. Im weiteren Schritt, verlinken Sie die eigene Website mit dem Profil, um Interessenten direkt weiterzuleiten. Gerne können Sie sich ein Beispiel an unserem LinkedIn-Profil nehmen.

Die nächsten Schritte: wie nutzen Sie LinkedIn richtig?

  • Teilen von relevantem Content
    Egal, ob Sie interessante und spannende Artikel teilen, oder eigene Beiträge veröffentlichen, auf LinkedIn können Sie bei Ihrer Zielgruppe mit professionellem und qualitativem Inhalt punkten und so Ihr Expertenwissen zeigen. Für den Beziehungsaufbau mit Kunden ist der Dialog und die Kommunikation wichtig, dies erreichen Sie mit informativen Inhalten.
  • Knüpfen neuer (Geschäfts-) Kontakte
    Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Entscheidungsträgern von Unternehmen direkt und persönlich anzusprechen. Somit fokussieren Sie sich gezielt je nach Vorhaben auf die entsprechende Branche und Unternehmensbereiche. Somit nutzen Sie die Reichweite von LinkedIn optimal!
  • Finden von definierten Zielgruppen
    Erarbeiten Sie sich eine interessante Kontaktstrategie und so können Sie ganz einfach Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen – ohne mühselige Kaltakquise. LinkedIn bietet die notwendigen Tools und Methoden, um Erfolg zu erzielen.
  • Mitgliedschaften und Gründung von Themengruppen
    Teilen oder sammeln Sie Wissen in einer kleineren Gruppe und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten über aktuelle Themen aus. Profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise anderer. So erhalten Sie rasch und effektiv neue Informationen. Das Teilen von Ihren Inhalten in passenden Gruppen hilft Ihnen auch zur Weiterverbreitung und Aufbau der Reichweite Ihres Unternehmens.

Im deutschsprachigen Raum ist XING mit rund 15 Millionen Usern im Vergleich zu LinkedIn (nur 13 Millionen) noch der Marktführer (siehe Quelle). Aber da LinkedIn international aufgestellt ist, steigt die Zahl dieser User weiter an. Wenn Sie diesen Vorsprung nutzen wollen, ist es an der Zeit mit dem eigenen Profil zu glänzen und die richtigen Kunden anzusprechen bzw. Inhalt zu teilen. Mit den bereits erwähnten Tipps gelingt Ihnen der Start, wir unterstützen natürlich gerne bei der weiteren Umsetzung und Strategie-Planung.

Die Grafik von Statista anbei zeigt, dass die meisten User in den USA angesiedelt sind, aber die Zahl der DACH-Region unter den Top 10 liegt und in Zukunft noch weiter steigen wird. Die Zahlen zeigen die Anzahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder im Jahr 2019 in Millionen.

Falls Sie bereits auf LinkedIn aktiv sind und davon noch mehr Gebrauch machen wollen, lesen Sie über unsere Erfahrung mit dem Sales Navigator.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/

Richtig navigiert mit dem LinkedIn Sales Navigator

Wir haben das Premium-Tool bereits erfolgreich getestet getestet und möchten unsere Erfahrung mit Ihnen teilen. Es bietet folgende neue Möglichkeiten und Vorteile:

  • Erweiterte Lead- und Unternehmenssuche
    Bei der Suche nach Entscheidungsträgern und potenziellen Kunden können Sie gezielt nach Regionen, Branchen etc. suchen und so die Ergebnisse individuell auf Ihr Unternehmen einschränken. Das spart nicht nur Zeit, sondern liefert die richtigen Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Recherche und einer begrenzten Auswahl an möglichen Neukunden, können Sie die Listen speichern und weiter diesen Personen bzw. Leads folgen. Sie bleiben dadurch stets up-to-date mit Veränderungen und Wünschen der Zielgruppe. Sie erhalten Updates von Themen mit denen sich Ihre Leads gerade beschäftigen und sehen die neuen Beiträge auf einen Blick. Somit sind Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus!
  • Sponsored InMails
    Dabei handelt es sich um LinkedIn-Nachrichten, welche an Neukontakte versendet werden, ohne dass man vernetzt sein muss. Das ermöglicht es, die Zielgruppen bzw. Kooperationspartner direkt anzuschreiben. Sie sind nicht auf eine begrenzte Anzahl an Wörtern bei der Vernetzungsanfrage begrenzt, sondern können potenziellen Kunden direkt Ihr Angebot vermitteln. Mit dem Sales Navigator Professional stehen Ihnen monatlich 20 InMails zur Verfügung.
  • Liste der Profilbesucher
    Mit dem Premium-Account sehen Sie alle Besucher auf dem eigenen Account. Im Vergleich dazu ist man beim Basic-Account auf die letzten fünf Profil-Besucher eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen, können Sie relevante Besucher kontaktieren und im Anschluss vernetzen.

Unser Fazit

Was uns am meisten geholfen und begeistert hat? Die Suche und Generierung von Lead-Listen. Wir waren begeistert, da wir dadurch spezifisch nach ausgewählten Branchen suchen und die Entscheidungsträger anschreiben konnten.

Was für uns weniger hilfreich war? Die inkludierten InMails. Im weiteren Schritt haben wir InMails versendet und festgestellt, dass nur die Hälfte aller Mails akzeptiert und gelesen werden. LinkedIn bietet hier im Learning Center Webinare an, wo man u.a. lernt, wie man InMails richtig verfasst und den Sales Navigator effektiver nutzt. Diese finden ca. 1-2x monatlich statt.

Abgesehen von den gespeicherten Leads und die ständigen Updates sowie Beiträge, hat der Business Sales Navigator einen stolzen Preis von 49,58€ exkl. Steuern pro Monat. Wir werden die Entwicklung von LinkedIn auf alle Fälle weiter verfolgen und können uns gut vorstellen dieses Tool in Zukunft aktiver zu verwenden.

Mehr Infos zu den Paketen und inkludierten Leistungen finden Sie hier. Einen Monat lang können Sie den Sales Navigator kostenlos ausprobieren! Bei Fragen zu LinkedIn unterstützen wir Sie gerne.

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren.

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 680 24 20 201
monique@greatvibes.at

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