Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Sie leiten ein technisches Unternehmen, das sich gerade im Umbruch befindet? Oder haben sich Angebote und Produkte in Ihrem Unternehmen im Vergleich zu früher verändert? Ist Ihr Unternehmen in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich dadurch grundsätzlich gewandelt?

Viele Unternehmer stehen einmal (oder auch öfter) plötzlich vor veränderten Unternehmensstrukturen. Visionen und auch Werte ändern sich. Dabei kann es passieren, dass der aktuelle Firmenauftritt und die Markenkommunikation nicht mehr passen.

Spätestens an diesem Punkt sollten Sie Ihre Kommunikationsstrategie überdenken. Um solche Veränderungen bei den Kunden und Mitarbeitern auch richtig gut rüber zu bringen, bedarf es einem gewissen Fingerspitzengefühl.

Allerdings meinen wir von GREATVIBES, dass etablierte Marken auf keinen Fall neu erfunden werden müssen. Vielmehr geht es darum sich der Unternehmenswerte, Visionen und Ziele neu bewusst zu werden und diese wieder in eine geeignete Kommunikationsstrategie zu verpacken: Mit einem Rebranding-Prozess für technische Unternehmen.

Unserer Erfahrung nach, haben hier gerade technische Unternehmen Aufholbedarf, die schon lange am Markt bestehen. Die Welt um sie herum hat sich weiterentwickelt, der Markenauftritt ist auf der Strecke geblieben. Nun erscheint das Unternehmen als altbacken und strahlt so wenig Attraktivität auf Kunden und Bewerber aus. Selbst wenn in den Büros und Besprechungsräumen bereits frischer Wind weht, kann das die Außenwelt ohne zielgerichtete Kommunikation nicht sehen.

Um Sie auf den Prozess des Rebrandings vorzubereiten, haben wir hier für Sie die drei wichtigsten Vor- und Nachteile  übersichtlich zusammengefasst.

 

Die drei größten Vorteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Vorteil #1: Sie sorgen für frischen Wind und einen modernen Unternehmensauftritt

Mit neuen Farben, Formen und Typografie im Corporate Design verleihen Sie Ihrem Unternehmen einen modernen Touch. Gerade technische Unternehmen, die schon lange am Markt bestehen, haben hier oft Aufholbedarf.

Denn meist sind Logo und Corporate Design gleich alt, wie das Unternehmen selbst. Das vor vielen Jahren entwickelte Branding wurde ursprünglich für den Printbereich entwickelt und dort angewendet.

Irgendwann wurde das Logo (und alles, was dazu gehört) in die digitale Welt transferiert. Natürlich mit den ursprünglichen Farben, die aber für den Printbereich ausgelegt sind. Auf einem digitalen Bildschirm wirken diese nicht gleich, wie am Papier. Mit einem neuen Logo können wir die Farbwerte so anpassen, dass sie sowohl am Bildschirm wie auch auf allen Drucksorten in jeder Größe und Ausführung wieder richtig wirken.

Vorteil #2: Sie ziehen neue Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen

Ein Rebranding sorgt für Aufmerksamkeit und kann Ihre Marke weiter etablieren – bei bestehenden UND neuen Kunden.

Sie können mit einem Rebranding bestehenden Kunden zeigen „da tut sich was„. Wenn Sie die Weiterentwicklung in Ihrem Unternehmen mit einem Rebranding nach Außen tragen, können Sie die bestehende Zielgruppe neu für sich begeistern und gleichzeitig neue Interessenten ansprechen.

Doch auch Bewerber werden durch den neuen Auftritt auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Ein Rebranding sollte im Idealfall durch alle Unternehmensbereich gezogen werden – bis hin zum Employer Branding.

Vorteil #3: Sie machen Ihr Unternehmen fit fürs Web

Ein Rebranding besteht nicht nur aus einem neuen Logo und webtauglichen Farben. Es muss sich wirklich durch alle Unternehmensbereiche ziehen.

Das bedeutet gerade für Unternehmen aus dem technischen Bereich den Schritt zur neuen Website zu wagen. Denn wer sein Unternehmen modernisiert, muss mittlerweile auch im Internet für einen guten Auftritt sorgen.

Mit einer professionellen Website werden Sie über Suchmaschinen wie Google, Bing, Ecosia & Co. besser gefunden. Sie  können neue Interessenten ansprechen.

 

Die drei größten Nachteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Nachteil #1: Ihre Markenidentität kann geschwächt werden

Bei Rebranding ohne Konzept und nur halbherzig umgesetzt kann es passieren, dass sich die Kunden plötzlich nicht mehr mit dem Unternehmen und der Marke identifizieren.

Das ist so gesehen das größte Risiko beim Rebranding. Deshalb braucht es bei diesem Prozess eine ausgefeilte Kommunikationsstrategie nach innen und außen. Ihre Kunden und Mitarbeiter müssen erfahren, warum dieser Wandel innerhalb des Unternehmens stattfindet.

 

 

Nachteil #2: Rebranding kann keine internen Probleme „kaschieren“

Leider sehen manche Unternehmer ein Rebranding als vermeintliche Lösung für schwerwiegende Probleme innerhalb des Unternehmens.

Doch sobald im Unternehmen grundsätzlich etwas schiefläuft (zB die Umsatzzahlen passen nicht) müssen diese Probleme vorab gelöst werden. Sie müssen als Unternehmer vor dem Rebranding neue Strategien entwickeln und Ihre Prozesse an die neue Situation anpassen. Das Rebranding kann ein Teil der Strategie sein, aber niemals die einzige Lösung.

Nachteil #3: Seien Sie sich über Aufwand und Kosten im Klaren

Das Rebranding eines Unternehmens ist ein ganzheitlicher Prozess. Sie müssen ALLES tauschen und anpassen – wie gesagt, ein neues Logo allein recht da nicht aus.

Sich auf diesen Prozess einzulassen ist sehr kostspielig und aufwendig. Wenn Sie sich dazu entschließen, dürfen Sie auf die folgenden Punkte auf keinen Fall verzichten:

 

  • Website
  • Social-Media-Kanäle
  • Geschäftsdrucksorten
  • Produkt(etiketten)
  • Kataloge
  • Flyer
  • Banner
  • Firmenschild
  • Aufdruck am Dienstauto
  • Dienstkleidung
  • uvm.

Fazit: Ist ein Rebranding das richtige für Ihr technisches Unternehmen?

Ein Rebranding macht gerade nach langjährigem Bestand von technischen Unternehmen Sinn. So verleihen Sie Ihrer Firma wieder einen modernen Touch und zeigen, dass Sie sich und Ihr Unternehmen weiterentwickeln. Sie werden als attraktiver Dienstleister bei Kunden wahrgenommen und als moderner Arbeitgeber bei Bewerbern.

Vor allem beim Online-Auftritt zählt der erste Eindruck: Stellen Sie sich vor, Ihre Bewerber und Kunden betreten Ihr Unternehmen und finden dort keinen gepflegten Empfangsbereich. Sie werden in ein renovierungsbedürftiges Besprechungszimmer geführt. Die Besucher würden wahrscheinlich keinen guten Eindruck mitnehmen. Und seien wir uns ehrlich: So etwas macht kein Unternehmer, der seine Firma entsprechend repräsentieren möchte.

Genauso verhält es sich auch mit Ihrer Firmenwebsite: Potenzielle Bewerber und Kunden sammeln dort erste Informationen und Eindrücke. Deshalb ist es so wichtig im Zuge des Rebranding Ihre neue Firmenwebsite erstellen zu lassen. Damit zeigen Sie, dass Sie innovativ und modern sind – ein vertrauensvoller Ansprechpartner eben.

 

Wie läuft so ein Rebranding-Prozess ab?

Schritt 1: Workshop

In einem halben Tag machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach dem neuen Markenkern und beantworten dabei die folgenden Fragen:

  • Was lief bisher gut? 
  • Welche Komponenten möchten Sie beibehalten?
  • Was möchten Sie gerne ändern?
  • Wie möchten Sie mit Ihrem Unternehmen in Zukunft am Markt wahrgenommen werden?
  • Gibt es neue Zielgruppen die erschlossen werden sollen?
  • Gibt es neue Angebote die vermarktet werden sollen
  • Was ist der Ursprung und wohin möchten Sie sich und Ihr Unternehmen in Zukunft entwickeln?
  • Welche Werte und welche Vision möchten Sie nach außen tragen?
Schritt 2: Neue Brandingstrategie

Das Ergebnis des Workshops ist eine neue und individuelle Strategie für Ihre Marke und Unternehmensidentität. Sie gilt als Basis für alle weitere Kommunikationsmaßnahmen – intern wie extern. 

Schritt 3: Umsetzung Branding & Webdesign

Im Rebranding-Prozess präsentieren wir Ihnen zwei neue Design Vorschläge, passend zur erarbeiteten Strategie.

Nach der Design-Entscheidung erstellen wir Ihre neuen Branding-Guidelines – damit beginnt der Umstrukturierungsprozess.

Jetzt ist es wichtig, dass Sie als Unternehmer eine umfassende Kommunikationsstrategie aufsetzen. Sie müssen es intern bei Mitarbeitern kommunizieren, sobald die Entscheidung zum Rebranding gefallen ist. So können Sie Ihre Mitarbeiter bereits im Vorfeld positiv auf die Veränderungen vorbereiten.

In der Umstrukturierung helfen wir, um alles an das neue Design anzupassen: Website, Social Media, Geschäftsdrucksorten, Banner, Flyer, Produkte, Kataloge, etc. 

Sie haben noch Fragen zum Rebranding für technische Unternehmen?

Terminvereinbarungen und Anfragen beantworte ich gerne persönlich. Sie erreichen mich am besten telefonisch unter 0660 31 82 752, per E-Mail an sonja@greatvibes.at oder über unser Kontaktformular.

Ich freue mich auf unser Gespräch!

Herzlichst,
Sonja Schwaighofer

PS: Sie möchten sich gleich Ihren Workshop-Termin sichern? 

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

Wussten Sie, dass Sie bei der Gestaltung Ihres Cookie-Banners eigentlich ziemlich viele Freiheiten haben?

Welche das genau sind, haben wir unsere Datenschutzexpertin Ursula Huber von streitkultur.at gefragt.

Denn schließlich, möchte jeder Unternehmer alles richtig machen, wenn es um das eigene Business – und die eigene Website – geht. Gerade im Umgang mit der DSGVO (=Datenschutzgrundverordnung) herrschen aber häufig Unsicherheiten.

Ursula Huber verrät uns dazu: „Man kann nach den Spielregeln spielen und trotzdem wettbewerbsfähig bleiben – man muss nur ein paar Dinge beachten und diese ernst nehmen.“

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen hier ein bisschen Licht in diese – manchmal undurchsichtige – Angelegenheit zu bringen.

Wir haben Ursula im Speziellen zur Erstellung des Cookie-Banner gefragt und welche möglichen Freiräume es dabei gibt. Denn als Kreative entwickeln wir individuelles Webdesign – da muss auch das Cookie-Banner dazu passen.

Welche Freiheiten darf sich ein Unternehmer bei der Gestaltung der Einwilligungserklärung auf der eigenen Website nehmen? 

 

Diese 5 Spielregeln sollten Sie bei der individuellen Gestaltung Ihres Cookie-Banners beachten

 

Grundsätzlich obliegt die Gestaltung des Cookie-Banners dem Betreiber der Website. Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten. 

Warum „Cookie“? Der Begriff Cookie stammt aus dem Englischen und hat als Begriff in der IT erst einmal wenig mit einem Keks zu tun: Namensgeber für die Cookie-Technologie war der Erfinder Lou Montulli. Der Begriff ist angelehnt an eine bekannte Technik zum Springen bereits aufgesuchter Seiten in Softwareprogrammen, die schon lange den Namen „magic cookie“ trägt.

Ursula Huber hat uns im Gespräch die fünf wichtigsten Spielregeln erklärt – wir haben diese für Sie zusammengefasst:

#1 Schaffen Sie Transparenz

Kommunizieren Sie klar verständlich, welche Cookies zu welchem Zweck verwendet werden. Nutzen Sie dafür die Datenschutzrichtlinien, um alle Unklarheiten zu beseitigen. Legen Sie offen, welche Daten Sie sammeln und wofür Sie diese verwenden werden.

Und noch ganz wichtig: Machen Sie auf das Widerrufsrecht der Nutzer aufmerksam und wie sie dieses wahrnehmen können. Machen Sie es niemandem schwerer, als es sein muss.

Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

#2 Achten Sie auf das Timing

Eine technische Herausforderung bei der Erstellung des Cookie-Banners ist das richtige Timing. Denn die Einwilligungserklärung muss greifen, bevor personenbezogene Daten abgefragt werden.

Dazu müssen Sie aber erst wissen, welche Cookies auf Ihrer Website überhaupt existieren und auch aktiv sind.

Zum besseren Verständnis: Viele Programme speichern bereits personenbezogene Daten, zum Beispiel die IP-Adresse eines Nutzers, bereits beim Laden der Website. Daher muss das Cookie-Banner von Anfang an darauf hinweisen.

#3 Nehmen Sie Ihre User ernst

Seit in Kraft treten der DSGVO im Jahr 2016 sind die User sehr viel schlauer und somit eigenverantwortlicher geworden, was die Benutzung von Websites angeht.

Sie können meist schon ganz gut beurteilen, wann ein Cookie-Banner aufschlussreiche Informationen gibt und wann es einfach nur irreführendes Blabla ist.

Seien Sie offen und ehrlich und kommunizieren Sie so, dass es jeder versteht.

#4 Personenbezogene Daten: Übernehmen Sie Verantwortung

Als Unternehmer haben Sie die Verantwortung zum Schutz von personenbezogenen Daten Ihrer Kunden, Lieferanten und Partner. Ein sehr wertvoller Tipp unserer Datenschutzexpertin ist außerdem: Sammeln Sie nur so viele Daten, wie nötig.

Denn Ihnen sollte Bewusst sein, dass Sie die Daten, die Sie abfragen und speichern, auch sicher verwahren müssen. Deshalb sollten Sie auf Datenminimierung achten, um Ihr eigenes Fehlerrisiko so gering wie möglich zu halten.

 

#5 Holen Sie sich die explizite Einwilligung bei fehlender Rechtsgrundlage

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Cookies für Ihre Website:

  • Notwendige Cookies
    Diese sind für den Betrieb Ihrer Website technisch erforderlich und erfordern lediglich den Hinweis auf diese.
  • Nicht-technische Cookies
    Das können etwa Tracking- und Targeting-Cookies sein, die sehr wohl zustimmungspflichtig sind.

Sollten Sie auf Ihrer Website aktive Cookies der zweiten Kategorie haben, müssen Sie lt. DSGVO von den Usern eine explizite Einwilligung einholen. Falls Sie unsicher sind, welche Funktionen die Cookies auf Ihrer Website haben, sollten Sie besser einen Profi einen Blick darauf werfen lassen.

 

Vorteile eines „sauberen“ Cookie-Banners

Die Erstellung eines einwandfreien Cookie-Banners für Ihre Website ist gesetzlich vorgegeben. Ursula Huber hat uns auf drei große Vorteile gebracht, von denen Sie als Unternehmer profitieren können.

Denn mit einem „sauberen“ Cookie-Banner

  1. Sind Sie rechtssicher und DSGVO-konform unterwegs
  2. Können Sie Ihre Corporate Identity stärken
  3. Schaffen Sie Vertrauen in die Nutzung Ihrer Website

Nehmen Sie also die Erstellung Ihres Cookie-Banners ernst und nutzen Sie ihn als weitere Branding-Maßnahme. Damit zeigen Sie, dass Ihnen die Interessen Ihrer Website-Besucher wichtig sind.

Zudem beweisen Sie damit Professionalität und Sie können sich unter Einhaltung unserer fünf Spielregeln trotzdem noch mit einem individuellen Cookie-Banner bemerkbar machen.

Falls Sie noch Fragen zur Erstellung des Cookie-Banners haben, melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Sonja Schwaighofer nimmt sich Zeit, um Ihre Fragen persönlich zu beantworten.

Sie ist für Sie telefonisch erreichbar unter +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie eine E-Mail an office@greatvibes.at.

Employer Branding im Jahr 2021: Warum Mobile Recruiting an erster Stelle steht

Employer Branding im Jahr 2021: Warum Mobile Recruiting an erster Stelle steht

Das neue Jahr hat begonnen und wir möchten Ihnen helfen, dieses erfolgreich mit Ihrem Unternehmen und dem ein oder anderen neuen Mitarbeiter zu starten. Oder anders gesagt: Warum Sie auf „Mobile Recruiting“ setzen sollten.

Damit Sie bei der Mitarbeitersuche up to date sind, haben wir unseren neuen Blogbeitrag diesem brandheißen Thema gewidmet. Wir erklären Ihnen, was „Mobile Recruiting“ genau ist, welche Funktionen Sie dabei beachten sollten und was Ihnen das als Unternehmer konkret bringt.

Hier eine kleine Übersicht zum Durchklicken:

  1. Was ist „Mobile Recruiting“?
  2. Die 5 wichtigsten Funktionen
  3. Direkthilfe beim „Mobile Recruiting“

Zuerst das Wichtigste: Was ist Mobile Recruiting eigentlich?

Als Mobile Recruiting bezeichnet man den Teil des Employer Branding, der darauf ausgelegt ist, potenziellen Bewerbern die Jobsuche via Tablet oder Smartphone zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Doch es endet nicht bei der Jobsuche allein, auch der Bewerbungsprozess und das Onboarding können in Zukunft über mobile Endgeräte durchgeführt werden – etwa mit der Hilfe von Web-Apps.

Für Sie als Unternehmer hat Mobile Recruiting klare Vorteile: Sie können Ihre Bewerberreichweite erhöhen und gleichzeitig den Bewerbungsprozess vereinfachen.

Warum das gerade in der heutigen Zeit wichtig ist und welche fünf Funktionen Ihnen dabei helfen werden, verraten wir in den folgenden Absätzen:

Millennials greifen bei der Jobsuche vorwiegend zum Smartphone

Auf der Suche nach jungen Talenten am Arbeitsmarkt kämpfen Unternehmen gerade am härtesten um die Bewerbergruppe der Millennials oder auch Generation Y genannt. Das sind hochqualifizierte Fachkräfte, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind.

Millennials sind digital natives und quasi mit dem Internet groß geworden. Sie sind über ihr Smartphone jederzeit erreichbar. Millennials möchten nach einem Job suchen, wenn gerade dafür Zeit ist – also auch am Abend vor dem Schlafen gehen oder schnell nach dem Checken der E-Mails in der U-Bahn. Das funktioniert am besten über ein mobiles Endgerät.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass Ihre Karriereseite oder auch Ihre Firmenwebsite für die mobile Nutzung optimiert ist. Uns ist klar, dass das mittlerweile Standard bei modernen Websites ist. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle die Wichtigkeit dieser Tatsache noch einmal hervorheben.

 

Welche sind die Vorteile für Jobsuchende mit einem mobilen Endgerät?

 

  • Das Smartphone ist immer zur Hand.
  • Die mobile Suche ist ortsunabhängig.
  • Bewerber können spontan und zu jeder Tageszeit suchen.
  • Sie sind immer up to date über die neuesten Bewerbungen.

 

Fünf Funktionen beim Mobile Recruiting, die aus Interessenten Bewerber machen

Nun wissen Sie, warum es für Sie als Unternehmer auf Bewerbersuche wichtig ist auf „Mobile Recruiting“ zu setzen. Aber wo und wie anfangen?

Wir haben für Sie die fünf wichtigsten Funktionen zusammengefasst, die bei der Personalbeschaffung über mobile Endgeräte aus Interessenten brauchbare Bewerber macht.

Funktion Nr. 1: Benutzerfreundlichkeit

Egal, ob Ihre Unternehmens- oder Karriereseite im Internet, die Stellenausschreibung oder das Bewerbungsformular selbst, machen Sie es Ihren Bewerbern so einfach wie möglich!

Als kleine Checkliste für Benutzerfreundlichkeit können Sie sich an den folgenden Fragen orientieren:

  • Sind alle Elemente logisch angeordnet?
  • Sind alle Texte leicht verständlich?
  • Kann der Bewerber schnell und einfach Kontakt aufnehmen?
  • Ist die Darstellung übersichtlich?
  • Ist alles leicht bedienbar?
  • Funktionieren alle Links und Buttons?
  • Findet der Bewerber alles auf einen Blick, was er braucht?

Funktion Nr. 2: Einwandfreie Darstellung

Kurz vorweg: Darstellungsprobleme treten aus verschiedenen Gründen auf. Wenn die Website auf dem Smartphone oder Tablet nicht richtig dargestellt wird, also irgendwie falsch aussieht, kann das zu einer hohen Absprungrate führen.

Durch professionelles Webdesign können Sie das verhindern. Denn selbst, wenn die Darstellung Ihrer Website oder Karriereseite in der Desktop-Version passt, muss das nicht automatisch bei der mobilen Version gegeben sein.

Hier sollten Sie einen Profi zurate ziehen, falls Sie Probleme mit der mobilen Darstellung der Website mit Ihrer Jobausschreibung haben.

Funktion Nr. 3: Kurze Ladezeit

Die Menschen haben heute wenig Zeit – vor allem, wenn sie auf mobilen Endgeräten im Internet surfen. Deshalb darf eine Bewerberansprache nicht an langen Ladezeiten für Ihre Unternehmens- oder Karriereseite scheitern.

Bewerber möchten sich schnell informieren können und dazu gehört neben den bereits genannten Funktionen eine schnelle Ladezeit Ihre Jobseite. Auch hier sollten Sie am besten einen professionellen Webdesigner um Unterstützung bitten.

Funktion Nr. 4: Filterfunktion

Gerade bei einem großen Jobangebot sollten Sie auf eine Filter- oder Suchfunktion auf Ihrer Website setzen. So erleichtern Sie es den Kandidaten möglichst einfach das passende Stelleninserat zu finden.

Auch bei diesem Punkt geht es darum, die Nutzung der Jobseite für den Bewerber so angenehm wie möglich zu gestalten. Wäre doch schade, wenn ein idealer Kandidat abspringt, weil er die passende Stellenausschreibung nicht schnell genug findet.

Funktion Nr. 5: Modernes Design

Millennials sind meist auf der Suche nach modernen Arbeitgebern. Eine Möglichkeit zu zeigen, dass Sie einer sind, ist über Branding und ansprechendes Corporate-Design. Dieses sollte sich durch Ihre On- und Offline-Präsenz wie ein roter Faden ziehen.

Wie Sie sich außerdem als attraktiver Arbeitgeber präsentieren können, erklären wir in einem anderen Blogbeitrag: >> Employer Branding: 5 Fragen die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Sind Sie bereit für eine Vielzahl an qualifizierten Bewerbern?

Falls Ihre Unternehmens- oder Karriereseite diese Funktionen noch nicht erfüllt, sollten Sie schnell handeln. Potenzielle Bewerber könnten durch schlechte Funktionalität schnell frustriert sein. Oder Sie empfinden Ihren Webauftritt als nicht zeitgemäß – gar altmodisch – und springen ab.

 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website: Wirken Sie als Arbeitgeber modern. 

Aus diesem Grund sollten Sie alles daran setzen, Interessenten eine positive Bewerbungserfahrung zu verwirklichen. Mit anderen Worten die Berührungspunkte zwischen dem Bewerber und Ihrem Unternehmen so angenehm wie möglich gestalten und somit eine optimale Candidate Experience schaffen.

Das bedeutet konkret:

  • Beschreiben Sie leicht verständlich, um welches Jobangebot es sich handelt.
  • Kommunizieren Sie klar und offen Ihre Unternehmenskultur.
  • Kreieren Sie ein positives Bild für den Bewerber über seinen zukünftigen Joballtag.
  • Haben Sie einen direkten Ansprechpartner im Stelleninserat.
  • Bieten Sie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme vor allem per E-Mail oder Telefon oder über ein Kontaktformular.
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Denn nur, wenn der potenzielle Bewerber findet, was er sucht, wird er Ihnen eine Bewerbung zukommen lassen.

– Sonja Schwaighofer, Expertin für Branding & Webdesign

Sie suchen Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Website im Mobile Recruiting?

Mobile Recruiting ist ein großes Thema, mit dem wir uns weiterhin noch intensiv auseinandersetzen werden. Um eine ausreichende Basis dafür zu schaffen, sollten Sie als Erstes auf einen modernen Webauftritt mit technisch einwandfreiem Webdesign setzen – der für mobile Endgeräte optimiert ist.

Sie haben Fragen dazu? Kontaktieren Sie uns gerne für eine unverbindliche und kostenlose Beratung. Sonja ist unsere Expertin in Branding und Webdesign und hilft gerne weiter. Seien Sie nicht schüchtern und richten Ihre Fragen direkt telefonisch an sie unter +43 660 31 82 752 oder per E-Mail an office@greatvibes.at.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Sie haben eine Stelle ausgeschrieben und bekommen einfach keine passenden Bewerbungen rein? Haben Sie schon mal was von „Employer Branding“ gehört?

Vielleicht mangelt es aber nicht an der Anzahl der eintreffenden Bewerbungsschreiben, als eher an der Qualität der Bewerber?

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob es vielleicht an Ihrer Unternehmenskommunikation liegen könnte?

Tatsache ist, dass sich der Großteil der Arbeitssuchenden aus der Generation Y (geboren zwischen 1980 und 2000) stark daran orientiert, wie ein potenzieller Arbeitgeber nach außen auftritt und welche Werte er dabei vermittelt.

Dabei liegt es an Ihnen zu wissen, wie Sie Ihr Unternehmen – online UND offline – positionieren. Schließlich möchten Sie, dass Ihr Unternehmen auf Arbeitssuchende attraktiv wirkt. Im Fachjargon sprechen wir hier vom „Employer Branding„.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

Sie fragen sich, was „Employer Branding“ genau bedeutet?

Es geht dabei um die Entwicklung einer so genannten Arbeitgebermarke. Das heißt:

 

  1. Passende Unternehmenswerte festlegen
  2. Eine authentische Kommunikationsstrategie entwickeln
  3. Arbeitsplätze schaffen, mit denen Unternehmen und Bewerber zufrieden sind
  4. Kommunizierte Ziele und Visionen tatsächlich leben

 

Mit dem richtigen „Employer Branding“ können Sie sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt positionieren und so die richtigen Bewerber anziehen und Ihre bestehenden Mitarbeiter langfristig halten.

5 Fragen für moderne Arbeitgeber

Wir haben für Sie in diesem Beitrag fünf Fragen zusammengestellt, die ein moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten kann. Sie selbst können damit testen, ob Sie ein attraktiver Arbeitgeber für „wählerische“ Arbeitssuchende zwischen 20 und 40 Jahren sind.

 

Frage Nr. 1: Gibt es einen aussagekräftigen Webauftritt Ihres Unternehmens?

Natürlich informieren sich Bewerber vor dem ersten Kennenlernen (also dem Bewerbungsgespräch) über den potenziellen Arbeitgeber. Dafür brauchen Sie eine funktionierende – und moderne – Website. Diese muss Ihr Unternehmen so darstellen, wie es ist. Auch eine saubere Social-Media-Präsenz gehört heute zum guten Ton dazu.

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen als ernsthaft wahrgenommen werden, müssen Sie Ihre Firmenphilosophie über verschiedene Kanäle verbreiten. Dazu gehören heute auch die Sozialen Medien.

Das bedeutet nicht, dass ein Industrieunternehmen bunte Bilder auf Instagram und witzige Videos auf TikTok posten muss. Doch auch LinkedIn und Xing zählen zum Social-Media-Universum. Dort können Sie einen seriösen und modernen Firmenauftritt gestalten, der die richtigen Bewerber anlockt.

 

Frage Nr. 2: Haben Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen viele Freiheiten?

Das Schlagwort bei dieser Frage lautet „Selbstbestimmung“. Junge Arbeitssuchende nehmen heute keinen Job an, bei dem sie nicht selbst mitbestimmen können. Die Generation Y möchte mit entwickeln und die Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern das dafür nötige Vertrauen entgegenbringen, werden beide Seiten auf lange Sicht zufrieden sein.

 

Frage Nr. 3: Herrscht in Ihrem Betrieb eine offene Gesprächskultur?

Mitarbeitergespräche, flache Hierarchien und kollegialer Umgang führen dazu, dass sich neue Mitarbeiter schnell wohl fühlen und auch lange bleiben möchten.

Eine offene Gesprächskultur innerhalb des Betriebs bietet Sicherheit und zeigt den Mitarbeitern, dass sie ernst genommen werden. Sie sehen sich so eher als Teil des großen Ganzen und können sich besser mit Ihrem Unternehmen identifizieren.

Frage Nr. 4: Steht es gut um die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter?

Arbeit ist schon längst nicht mehr alles. Bewerber im Alter zwischen 25 und 40 Jahren suchen heute nach Arbeitsplätzen, in denen sie sich selbst verwirklichen können. Dabei dürfen auch ihre privaten Interessen nicht zu kurz kommen.

Viele Firmen haben es zum Beispiel bereits geschafft, die 40-Stunden-Woche erfolgreich zu verabschieden. Das bedeutet für die Mitarbeiter, bessere Arbeitsleistung bei höherem Freizeitwert. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Mitarbeiter die gesünder und ausgeglichener sind.

Frage Nr. 5: Haben Ihre Mitarbeiter Freude an der Arbeit?

Sorgen Sie als Arbeitgeber für genügend Abwechslung am Arbeitsplatz. Es bindet Ihre Angestellten an das Unternehmen und stärkt die Teamfähigkeit. Machen Sie zum Beispiel wieder einmal eine Klausurtagung im Grünen, organisieren Sie aufregende Team-Building-Events oder gehen Sie einfach mal zum Kegeln.

Mit Freude an der Arbeit können Ihre Mitarbeiter Projekte schneller, effizienter und genauer abarbeiten. Denn seien wir uns ehrlich: Es fehlt Ihnen nicht an Anfragen für neue Projekte, sondern eher an qualifizierten Mitarbeitern, um diese in guter Qualität abzuarbeiten.

 

„Employer Branding“ hilft: So holen Sie sich Ihre 5 Ja’s

Sie sehen also, dass es ein paar gute Möglichkeiten gibt, um auf dem teils unübersichtlichen Arbeitsmarkt qualifizierte Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.

Mit einer guten Kommunikationsstruktur, einer authentisch gelebten Unternehmensphilosophie und einer attraktiven Positionierung Ihres Unternehmens werden sich in Zukunft Bewerber melden, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.

Doch dafür müssen Sie aktiv werden: Entwickeln Sie Ihre Arbeitgebermarke!

 

Schritt für Schritt zum eigenen „Employer Branding“

Beim „Employer Branding“, also der Entwicklung Ihrer eigenen Arbeitgebermarke, folgen wir einem erprobten 4-Schritte-Prozess:

Schritt 1: Unverbindliches Erstgespräch

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch an unter +436603182752 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an office@greatvibes.at. Das Erstgespräch ist für Sie kostenlos.

Schritt 2: „Employer Branding“ Workshop

Bei einem eintägigen Workshop ermitteln wir Ihre Unternehmenswerte. Wir haben die richtigen Techniken, um gemeinsam Ihre treibenden Ziele und Visionen herauszufinden und zu benennen.

Schritt 3: Tiefenrecherche und Analyse

GREATVIBES recherchiert und analysiert, wie Ihr Unternehmen von innen und außen wahrgenommen wird. Das gewonnene Wissen lassen wir dann in die Erarbeitung der Kommunikationsstrategie einfließen.

Schritt 4: Konzept für Ihr „Employer Branding“

Bei einem weiteren Workshop präsentieren wir Ihnen eine optimale Strategie für Ihre nachhaltige Arbeitgebermarke. Das heißt Sie bekommen von uns einen Leitfaden, um passende Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden und um diese auch lange zu behalten.

Sie wünschen sich Unterstützung beim „Employer Branding“?

 

Kontaktieren Sie Sonja Schwaighofer von GREATVIBES unter +436603182752 oder  office@greatvibes.atWir helfen Ihnen dabei, die passenden Bewerber zu finden und Ihre bestehenden Mitarbeiter glücklich zu machen.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn wurde 2003 in Amerika gegründet und gilt mittlerweile zu einer der stärksten Social-Networking-Plattformen im B2B Bereich. Mit der Erstellung eines Business-Profils für Ihr Unternehmen fördern Sie Ihre Online-Reputation und generieren neue Kontakte. Sie können LinkedIn auch nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu finden. Dabei ist das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch den weltweiten regelmäßigen Austausch entwickelt sich die Plattform zu einem Ort, der Kommunikation fördert und den Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe ans Unternehmen ermöglicht.

Wollen Sie auch wissen, wie Sie LinkedIn am besten nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Lesen Sie weiter, wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps und zeigen, was Sie mit dem kostenpflichtigen Sales Navigator Tool zusätzlich erreichen können.

Vorne vorweg: das eigene Unternehmensprofil

Das wichtigste und die Grundvoraussetzung dafür ist das eigene Unternehmensprofil. Dieses können Sie kostenfrei und mit einer E-Mail-Adresse einfach anlegen. Sie benötigen nur ein Logo, ein aussagekräftiges Profilbild und einen Slogan, um auf Sie aufmerksam zu machen. Im weiteren Schritt, verlinken Sie die eigene Website mit dem Profil, um Interessenten direkt weiterzuleiten. Gerne können Sie sich ein Beispiel an unserem LinkedIn-Profil nehmen.

Die nächsten Schritte: wie nutzen Sie LinkedIn richtig?

  • Teilen von relevantem Content
    Egal, ob Sie interessante und spannende Artikel teilen, oder eigene Beiträge veröffentlichen, auf LinkedIn können Sie bei Ihrer Zielgruppe mit professionellem und qualitativem Inhalt punkten und so Ihr Expertenwissen zeigen. Für den Beziehungsaufbau mit Kunden ist der Dialog und die Kommunikation wichtig, dies erreichen Sie mit informativen Inhalten.
  • Knüpfen neuer (Geschäfts-) Kontakte
    Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Entscheidungsträgern von Unternehmen direkt und persönlich anzusprechen. Somit fokussieren Sie sich gezielt je nach Vorhaben auf die entsprechende Branche und Unternehmensbereiche. Somit nutzen Sie die Reichweite von LinkedIn optimal!
  • Finden von definierten Zielgruppen
    Erarbeiten Sie sich eine interessante Kontaktstrategie und so können Sie ganz einfach Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen – ohne mühselige Kaltakquise. LinkedIn bietet die notwendigen Tools und Methoden, um Erfolg zu erzielen.
  • Mitgliedschaften und Gründung von Themengruppen
    Teilen oder sammeln Sie Wissen in einer kleineren Gruppe und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten über aktuelle Themen aus. Profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise anderer. So erhalten Sie rasch und effektiv neue Informationen. Das Teilen von Ihren Inhalten in passenden Gruppen hilft Ihnen auch zur Weiterverbreitung und Aufbau der Reichweite Ihres Unternehmens.

Im deutschsprachigen Raum ist XING mit rund 15 Millionen Usern im Vergleich zu LinkedIn (nur 13 Millionen) noch der Marktführer (siehe Quelle). Aber da LinkedIn international aufgestellt ist, steigt die Zahl dieser User weiter an. Wenn Sie diesen Vorsprung nutzen wollen, ist es an der Zeit mit dem eigenen Profil zu glänzen und die richtigen Kunden anzusprechen bzw. Inhalt zu teilen. Mit den bereits erwähnten Tipps gelingt Ihnen der Start, wir unterstützen natürlich gerne bei der weiteren Umsetzung und Strategie-Planung.

Die Grafik von Statista anbei zeigt, dass die meisten User in den USA angesiedelt sind, aber die Zahl der DACH-Region unter den Top 10 liegt und in Zukunft noch weiter steigen wird. Die Zahlen zeigen die Anzahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder im Jahr 2019 in Millionen.

Falls Sie bereits auf LinkedIn aktiv sind und davon noch mehr Gebrauch machen wollen, lesen Sie über unsere Erfahrung mit dem Sales Navigator.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/

Richtig navigiert mit dem LinkedIn Sales Navigator

Wir haben das Premium-Tool bereits erfolgreich getestet getestet und möchten unsere Erfahrung mit Ihnen teilen. Es bietet folgende neue Möglichkeiten und Vorteile:

  • Erweiterte Lead- und Unternehmenssuche
    Bei der Suche nach Entscheidungsträgern und potenziellen Kunden können Sie gezielt nach Regionen, Branchen etc. suchen und so die Ergebnisse individuell auf Ihr Unternehmen einschränken. Das spart nicht nur Zeit, sondern liefert die richtigen Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Recherche und einer begrenzten Auswahl an möglichen Neukunden, können Sie die Listen speichern und weiter diesen Personen bzw. Leads folgen. Sie bleiben dadurch stets up-to-date mit Veränderungen und Wünschen der Zielgruppe. Sie erhalten Updates von Themen mit denen sich Ihre Leads gerade beschäftigen und sehen die neuen Beiträge auf einen Blick. Somit sind Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus!
  • Sponsored InMails
    Dabei handelt es sich um LinkedIn-Nachrichten, welche an Neukontakte versendet werden, ohne dass man vernetzt sein muss. Das ermöglicht es, die Zielgruppen bzw. Kooperationspartner direkt anzuschreiben. Sie sind nicht auf eine begrenzte Anzahl an Wörtern bei der Vernetzungsanfrage begrenzt, sondern können potenziellen Kunden direkt Ihr Angebot vermitteln. Mit dem Sales Navigator Professional stehen Ihnen monatlich 20 InMails zur Verfügung.
  • Liste der Profilbesucher
    Mit dem Premium-Account sehen Sie alle Besucher auf dem eigenen Account. Im Vergleich dazu ist man beim Basic-Account auf die letzten fünf Profil-Besucher eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen, können Sie relevante Besucher kontaktieren und im Anschluss vernetzen.

Unser Fazit

Was uns am meisten geholfen und begeistert hat? Die Suche und Generierung von Lead-Listen. Wir waren begeistert, da wir dadurch spezifisch nach ausgewählten Branchen suchen und die Entscheidungsträger anschreiben konnten.

Was für uns weniger hilfreich war? Die inkludierten InMails. Im weiteren Schritt haben wir InMails versendet und festgestellt, dass nur die Hälfte aller Mails akzeptiert und gelesen werden. LinkedIn bietet hier im Learning Center Webinare an, wo man u.a. lernt, wie man InMails richtig verfasst und den Sales Navigator effektiver nutzt. Diese finden ca. 1-2x monatlich statt.

Abgesehen von den gespeicherten Leads und die ständigen Updates sowie Beiträge, hat der Business Sales Navigator einen stolzen Preis von 49,58€ exkl. Steuern pro Monat. Wir werden die Entwicklung von LinkedIn auf alle Fälle weiter verfolgen und können uns gut vorstellen dieses Tool in Zukunft aktiver zu verwenden.

Mehr Infos zu den Paketen und inkludierten Leistungen finden Sie hier. Einen Monat lang können Sie den Sales Navigator kostenlos ausprobieren! Bei Fragen zu LinkedIn unterstützen wir Sie gerne.

Online Werbung braucht Zeit & das richtige Budget

Online Werbung braucht Zeit & das richtige Budget

Das monatliche Werbebudget für Online Werbung beträgt X Euro und daraus generiert man Y Euro. Klingt doch ganz einfach? Doch in der Realität ist das oft schwieriger als gedacht!

In diesem Artikel erfahren Sie die verschiedenen Formen und Kanäle von Online Werbung und wie Sie mit Zeit und richtigem Budget diese für Ihr Online Marketing richtig einsetzen und optimieren.

 

„Gute Marketer messen … und großartige Marketer messen und verbessern.“

Seth Godin

Online Werbung im Vergleich zu klassischer Werbung

Heute gibt es eine Vielzahl an Online Werbekanälen und Werbeformen, zu den bekannteren von Social Media Advertising zählen Facebook Ads und LinkedIn Werbung. Beim Search Engine Advertising (SEA) haben Google Ads klar die Nase vorne. Facebook Ads können zum Beispiel für mehr Follower oder Post-Likes genutzt werden, bei LinkedIn können Inhalte gesponsert oder personalisierte Nachrichten verschickt werden. Search Engine Ads können in Form von Text oder Display-Anzeigen geschalten werden. Um mit den unterschiedlichen Formen von Online Werbung Erfolg zu haben, ist es wichtig, zu Beginn das Ziel von Werbekampagnen zu definieren und immer vor Augen zu haben.

Neben der Auswahl der Werbekanäle ist auch die richtige Investition wichtig. Nach wie vor geben Unternehmen den Großteil ihrer Marketingbudgets für teure, klassische Werbung aus, wie z.B. Print-Medien, Zeitungsinserate oder TV-Spots im Fernsehen. Dabei ist Online Werbung viel effektiver und richtig eingesetzt günstiger. Schalten Sie das erste Mal Online Werbung? Dann geben Sie dem ganzen Zeit. Nach den ersten drei Monaten kann man bereits erste qualitative Auswertungen machen und Werbekampagnen entsprechend anpassen. Nicht nur Geduld ist wichtig, sondern auch das Budget: Je besser eingesetzt, umso besser der Impact. So gelingt Ihnen die Online Werbung! 

 

Darauf müssen Sie beim Bewerben Ihres Angebots achten

Unternehmenswebsite 

Der Ausgangspunkt für erfolgreiche Online Werbung ist Ihre eigene Website. Egal ob Landing Page oder Website, es müssen vor allem das Design, die Gestaltung, Programmierung aber auch rechtliche Aspekte und DSGVO-Richtlinien stimmen. Der Website Content ist wichtig für Social Media und Search Engine Ads und muss daher entsprechend an die Werbeanzeigen angepasst sein. Findet der Interessent nach dem Klick auf die Werbeanzeige nicht das passende Angebot, springt er ab. Und die Mühe für das Erstellen einer Werbeanzeige und das eingesetzte Budget war umsonst.

Social Media Ads

Bei Facebook können Sie gezielte Werbung nutzen, um z.B. das Engagement der Posts durch mehr Likes oder Shares zu steigern, oder die Follower der eigenen Facebook Page zu erhöhen. Sie können auch Diashows oder Karussell-Anzeigen nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen zu promoten. Bei LinkedIn können Sie z.B. Unternehmens-Updates anwerben und mit Sponsored Content den besten Platz im News-Feed Ihrer Zielgruppe sichern. Oder Sie verschicken personalisierte InMails und erzielen so eine höhere Conversion als mit herkömmlichen Mails.

Search Engine Ads (SEA)

Mit Search Engine Ads können Sie online für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben, in der Google-Suche, auf YouTube oder anderen Websites. Wenn Kunden, nach dem Besuch auf Ihrer Website, auf anderen Seiten gezielt auf Ihr Angebot angesprochen werden, spricht man vom Remarketing. Dafür können spezielle Anzeigen angepasst und Angebote beworben werden.

Eine Landingpage oder Zielseite zeigt den passenden Content zur bezahlten Online Werbung und animiert den Interessenten zum Kauf.

Auswertungen und Messbarkeit von Online Werbung

Nach circa drei Monaten, sobald Sie die ersten Online Werbekampagnen gestartet haben, ist es umso wichtiger, diese auch entsprechend analysieren und optimieren. Durch die Auswertungen über Google Analytics oder anderen Social Media Analyse-Tools können Sie genaue Rückschlüsse auf den Erfolg von Online Werbung ziehen. Damit optimieren und verbessern Sie die Kampagnen:

  • Welche Zielseiten und Landingpages performen am Besten?
  • Welches Angebot verkauft sich am erfolgreichsten in welcher Region und zu welchen Uhrzeiten?
  • Welches Wording kommt bei der Zielgruppe am Besten an?

Danach werden Budgetanpassungen vorgenommen und die bezahlten Anzeigen beginnen effizient zu arbeiten.

 

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Sie haben bereits erste Online Werbekampagnen gestartet, aber die Erfolge im Online Marketing sind dennoch ausgeblieben? Haben Sie etwas Geduld und geben Sie dem ganzen Zeit. Mit der richtigen Strategie und den ersten Ergebnissen zum Optimieren der Kampagnen kann man nach wenigen Wochen bereits erste Erfolge erzielen. Vergessen Sie dabei auch nicht, das Setup und Tracking für die Auswertung des Werbekampagnen einzurichten. Damit wird Online Werbung erst messbar und nachvollziehbar. Wir unterstützen Sie gerne dabei mit unserer Expertise.