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Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Sie haben eine Stelle ausgeschrieben und bekommen einfach keine passenden Bewerbungen rein? Haben Sie schon mal was von „Employer Branding“ gehört?

Vielleicht mangelt es aber nicht an der Anzahl der eintreffenden Bewerbungsschreiben, als eher an der Qualität der Bewerber?

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob es vielleicht an Ihrer Unternehmenskommunikation liegen könnte?

Tatsache ist, dass sich der Großteil der Arbeitssuchenden aus der Generation Y (geboren zwischen 1981 und 1996) stark daran orientiert, wie ein potenzieller Arbeitgeber nach außen auftritt und welche Werte er dabei vermittelt.

Dabei liegt es an Ihnen zu wissen, wie Sie Ihr Unternehmen – online UND offline – positionieren. Schließlich möchten Sie, dass Ihr Unternehmen auf Arbeitssuchende attraktiv wirkt. Im Fachjargon sprechen wir hier vom „Employer Branding„.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

Sie fragen sich, was „Employer Branding“ genau bedeutet?

Es geht dabei um die Entwicklung einer so genannten Arbeitgebermarke. Das heißt:

 

  1. Passende Unternehmenswerte festlegen
  2. Eine authentische Kommunikationsstrategie entwickeln
  3. Arbeitsplätze schaffen, mit denen Unternehmen und Bewerber zufrieden sind
  4. Kommunizierte Ziele und Visionen tatsächlich leben

 

Mit dem richtigen „Employer Branding“ können Sie sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt positionieren und so die richtigen Bewerber anziehen und Ihre bestehenden Mitarbeiter langfristig halten.

5 Fragen für moderne Arbeitgeber

Wir haben für Sie in diesem Beitrag fünf Fragen zusammengestellt, die ein moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten kann. Sie selbst können damit testen, ob Sie ein attraktiver Arbeitgeber für „wählerische“ Arbeitssuchende zwischen 25 und 40 Jahren sind.

 

Frage Nr. 1: Gibt es einen aussagekräftigen Webauftritt Ihres Unternehmens?

Natürlich informieren sich Bewerber vor dem ersten Kennenlernen (also dem Bewerbungsgespräch) über den potenziellen Arbeitgeber. Dafür brauchen Sie eine funktionierende – und moderne – Website. Diese muss Ihr Unternehmen so darstellen, wie es ist. Auch eine saubere Social-Media-Präsenz gehört heute zum guten Ton dazu.

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen als ernsthaft wahrgenommen werden, müssen Sie Ihre Firmenphilosophie über verschiedene Kanäle verbreiten. Dazu gehören heute auch die Sozialen Medien.

Das bedeutet nicht, dass ein Industrieunternehmen bunte Bilder auf Instagram und witzige Videos auf TikTok posten muss. Doch auch LinkedIn und Xing zählen zum Social-Media-Universum. Dort können Sie einen seriösen und modernen Firmenauftritt gestalten, der die richtigen Bewerber anlockt.

 

Frage Nr. 2: Haben Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen viele Freiheiten?

Das Schlagwort bei dieser Frage lautet „Selbstbestimmung“. Junge Arbeitssuchende nehmen heute keinen Job an, bei dem sie nicht selbst mitbestimmen können. Die Generation Y möchte mit entwickeln und die Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern das dafür nötige Vertrauen entgegenbringen, werden beide Seiten auf lange Sicht zufrieden sein.

 

Frage Nr. 3: Herrscht in Ihrem Betrieb eine offene Gesprächskultur?

Mitarbeitergespräche, flache Hierarchien und kollegialer Umgang führen dazu, dass sich neue Mitarbeiter schnell wohl fühlen und auch lange bleiben möchten.

Eine offene Gesprächskultur innerhalb des Betriebs bietet Sicherheit und zeigt den Mitarbeitern, dass sie ernst genommen werden. Sie sehen sich so eher als Teil des großen Ganzen und können sich besser mit Ihrem Unternehmen identifizieren.

Frage Nr. 4: Steht es gut um die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter?

Arbeit ist schon längst nicht mehr alles. Bewerber im Alter zwischen 25 und 40 Jahren suchen heute nach Arbeitsplätzen, in denen sie sich selbst verwirklichen können. Dabei dürfen auch ihre privaten Interessen nicht zu kurz kommen.

Viele Firmen haben es zum Beispiel bereits geschafft, die 40-Stunden-Woche erfolgreich zu verabschieden. Das bedeutet für die Mitarbeiter, bessere Arbeitsleistung bei höherem Freizeitwert. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Mitarbeiter die gesünder und ausgeglichener sind.

Frage Nr. 5: Haben Ihre Mitarbeiter Freude an der Arbeit?

Sorgen Sie als Arbeitgeber für genügend Abwechslung am Arbeitsplatz. Es bindet Ihre Angestellten an das Unternehmen und stärkt die Teamfähigkeit. Machen Sie zum Beispiel wieder einmal eine Klausurtagung im Grünen, organisieren Sie aufregende Team-Building-Events oder gehen Sie einfach mal zum Kegeln.

Mit Freude an der Arbeit können Ihre Mitarbeiter Projekte schneller, effizienter und genauer abarbeiten. Denn seien wir uns ehrlich: Es fehlt Ihnen nicht an Anfragen für neue Projekte, sondern eher an qualifizierten Mitarbeitern, um diese in guter Qualität abzuarbeiten.

 

„Employer Branding“ hilft: So holen Sie sich Ihre 5 Ja’s

Sie sehen also, dass es ein paar gute Möglichkeiten gibt, um auf dem teils unübersichtlichen Arbeitsmarkt qualifizierte Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.

Mit einer guten Kommunikationsstruktur, einer authentisch gelebten Unternehmensphilosophie und einer attraktiven Positionierung Ihres Unternehmens werden sich in Zukunft Bewerber melden, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.

Doch dafür müssen Sie aktiv werden: Entwickeln Sie Ihre Arbeitgebermarke!

 

Schritt für Schritt zum eigenen „Employer Branding“

Beim „Employer Branding“, also der Entwicklung Ihrer eigenen Arbeitgebermarke, folgen wir einem erprobten 4-Schritte-Prozess:

Schritt 1: Unverbindliches Erstgespräch

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch an unter +436603182752 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an office@greatvibes.at. Das Erstgespräch ist für Sie kostenlos.

Schritt 2: „Employer Branding“ Workshop

Bei einem eintägigen Workshop ermitteln wir Ihre Unternehmenswerte. Wir haben die richtigen Techniken, um gemeinsam Ihre treibenden Ziele und Visionen herauszufinden und zu benennen.

Schritt 3: Tiefenrecherche und Analyse

GREATVIBES recherchiert und analysiert, wie Ihr Unternehmen von innen und außen wahrgenommen wird. Das gewonnene Wissen lassen wir dann in die Erarbeitung der Kommunikationsstrategie einfließen.

Schritt 4: Konzept für Ihr „Employer Branding“

Bei einem weiteren Workshop präsentieren wir Ihnen eine optimale Strategie für Ihre nachhaltige Arbeitgebermarke. Das heißt Sie bekommen von uns einen Leitfaden, um passende Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden und um diese auch lange zu behalten.

Sie wünschen sich Unterstützung beim „Employer Branding“?

 

Kontaktieren Sie Sonja Schwaighofer von GREATVIBES unter +436603182752 oder  office@greatvibes.atWir helfen Ihnen dabei, die passenden Bewerber zu finden und Ihre bestehenden Mitarbeiter glücklich zu machen.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn wurde 2003 in Amerika gegründet und gilt mittlerweile zu einer der stärksten Social-Networking-Plattformen im B2B Bereich. Mit der Erstellung eines Business-Profils für Ihr Unternehmen fördern Sie Ihre Online-Reputation und generieren neue Kontakte. Sie können LinkedIn auch nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu finden. Dabei ist das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch den weltweiten regelmäßigen Austausch entwickelt sich die Plattform zu einem Ort, der Kommunikation fördert und den Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe ans Unternehmen ermöglicht.

Wollen Sie auch wissen, wie Sie LinkedIn am besten nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Lesen Sie weiter, wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps und zeigen, was Sie mit dem kostenpflichtigen Sales Navigator Tool zusätzlich erreichen können.

Vorne vorweg: das eigene Unternehmensprofil

Das wichtigste und die Grundvoraussetzung dafür ist das eigene Unternehmensprofil. Dieses können Sie kostenfrei und mit einer E-Mail-Adresse einfach anlegen. Sie benötigen nur ein Logo, ein aussagekräftiges Profilbild und einen Slogan, um auf Sie aufmerksam zu machen. Im weiteren Schritt, verlinken Sie die eigene Website mit dem Profil, um Interessenten direkt weiterzuleiten. Gerne können Sie sich ein Beispiel an unserem LinkedIn-Profil nehmen.

Die nächsten Schritte: wie nutzen Sie LinkedIn richtig?

  • Teilen von relevantem Content
    Egal, ob Sie interessante und spannende Artikel teilen, oder eigene Beiträge veröffentlichen, auf LinkedIn können Sie bei Ihrer Zielgruppe mit professionellem und qualitativem Inhalt punkten und so Ihr Expertenwissen zeigen. Für den Beziehungsaufbau mit Kunden ist der Dialog und die Kommunikation wichtig, dies erreichen Sie mit informativen Inhalten.
  • Knüpfen neuer (Geschäfts-) Kontakte
    Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Entscheidungsträgern von Unternehmen direkt und persönlich anzusprechen. Somit fokussieren Sie sich gezielt je nach Vorhaben auf die entsprechende Branche und Unternehmensbereiche. Somit nutzen Sie die Reichweite von LinkedIn optimal!
  • Finden von definierten Zielgruppen
    Erarbeiten Sie sich eine interessante Kontaktstrategie und so können Sie ganz einfach Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen – ohne mühselige Kaltakquise. LinkedIn bietet die notwendigen Tools und Methoden, um Erfolg zu erzielen.
  • Mitgliedschaften und Gründung von Themengruppen
    Teilen oder sammeln Sie Wissen in einer kleineren Gruppe und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten über aktuelle Themen aus. Profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise anderer. So erhalten Sie rasch und effektiv neue Informationen. Das Teilen von Ihren Inhalten in passenden Gruppen hilft Ihnen auch zur Weiterverbreitung und Aufbau der Reichweite Ihres Unternehmens.

Im deutschsprachigen Raum ist XING mit rund 15 Millionen Usern im Vergleich zu LinkedIn (nur 13 Millionen) noch der Marktführer (siehe Quelle). Aber da LinkedIn international aufgestellt ist, steigt die Zahl dieser User weiter an. Wenn Sie diesen Vorsprung nutzen wollen, ist es an der Zeit mit dem eigenen Profil zu glänzen und die richtigen Kunden anzusprechen bzw. Inhalt zu teilen. Mit den bereits erwähnten Tipps gelingt Ihnen der Start, wir unterstützen natürlich gerne bei der weiteren Umsetzung und Strategie-Planung.

Die Grafik von Statista anbei zeigt, dass die meisten User in den USA angesiedelt sind, aber die Zahl der DACH-Region unter den Top 10 liegt und in Zukunft noch weiter steigen wird. Die Zahlen zeigen die Anzahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder im Jahr 2019 in Millionen.

Falls Sie bereits auf LinkedIn aktiv sind und davon noch mehr Gebrauch machen wollen, lesen Sie über unsere Erfahrung mit dem Sales Navigator.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/

Richtig navigiert mit dem LinkedIn Sales Navigator

Wir haben das Premium-Tool bereits erfolgreich getestet getestet und möchten unsere Erfahrung mit Ihnen teilen. Es bietet folgende neue Möglichkeiten und Vorteile:

  • Erweiterte Lead- und Unternehmenssuche
    Bei der Suche nach Entscheidungsträgern und potenziellen Kunden können Sie gezielt nach Regionen, Branchen etc. suchen und so die Ergebnisse individuell auf Ihr Unternehmen einschränken. Das spart nicht nur Zeit, sondern liefert die richtigen Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Recherche und einer begrenzten Auswahl an möglichen Neukunden, können Sie die Listen speichern und weiter diesen Personen bzw. Leads folgen. Sie bleiben dadurch stets up-to-date mit Veränderungen und Wünschen der Zielgruppe. Sie erhalten Updates von Themen mit denen sich Ihre Leads gerade beschäftigen und sehen die neuen Beiträge auf einen Blick. Somit sind Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus!
  • Sponsored InMails
    Dabei handelt es sich um LinkedIn-Nachrichten, welche an Neukontakte versendet werden, ohne dass man vernetzt sein muss. Das ermöglicht es, die Zielgruppen bzw. Kooperationspartner direkt anzuschreiben. Sie sind nicht auf eine begrenzte Anzahl an Wörtern bei der Vernetzungsanfrage begrenzt, sondern können potenziellen Kunden direkt Ihr Angebot vermitteln. Mit dem Sales Navigator Professional stehen Ihnen monatlich 20 InMails zur Verfügung.
  • Liste der Profilbesucher
    Mit dem Premium-Account sehen Sie alle Besucher auf dem eigenen Account. Im Vergleich dazu ist man beim Basic-Account auf die letzten fünf Profil-Besucher eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen, können Sie relevante Besucher kontaktieren und im Anschluss vernetzen.

Unser Fazit

Was uns am meisten geholfen und begeistert hat? Die Suche und Generierung von Lead-Listen. Wir waren begeistert, da wir dadurch spezifisch nach ausgewählten Branchen suchen und die Entscheidungsträger anschreiben konnten.

Was für uns weniger hilfreich war? Die inkludierten InMails. Im weiteren Schritt haben wir InMails versendet und festgestellt, dass nur die Hälfte aller Mails akzeptiert und gelesen werden. LinkedIn bietet hier im Learning Center Webinare an, wo man u.a. lernt, wie man InMails richtig verfasst und den Sales Navigator effektiver nutzt. Diese finden ca. 1-2x monatlich statt.

Abgesehen von den gespeicherten Leads und die ständigen Updates sowie Beiträge, hat der Business Sales Navigator einen stolzen Preis von 49,58€ exkl. Steuern pro Monat. Wir werden die Entwicklung von LinkedIn auf alle Fälle weiter verfolgen und können uns gut vorstellen dieses Tool in Zukunft aktiver zu verwenden.

Mehr Infos zu den Paketen und inkludierten Leistungen finden Sie hier. Einen Monat lang können Sie den Sales Navigator kostenlos ausprobieren! Bei Fragen zu LinkedIn unterstützen wir Sie gerne.

Online Werbung braucht Zeit & das richtige Budget

Online Werbung braucht Zeit & das richtige Budget

Das monatliche Werbebudget für Online Werbung beträgt X Euro und daraus generiert man Y Euro. Klingt doch ganz einfach? Doch in der Realität ist das oft schwieriger als gedacht!

In diesem Artikel erfahren Sie die verschiedenen Formen und Kanäle von Online Werbung und wie Sie mit Zeit und richtigem Budget diese für Ihr Online Marketing richtig einsetzen und optimieren.

 

„Gute Marketer messen … und großartige Marketer messen und verbessern.“

Seth Godin

Online Werbung im Vergleich zu klassischer Werbung

Heute gibt es eine Vielzahl an Online Werbekanälen und Werbeformen, zu den bekannteren von Social Media Advertising zählen Facebook Ads und LinkedIn Werbung. Beim Search Engine Advertising (SEA) haben Google Ads klar die Nase vorne. Facebook Ads können zum Beispiel für mehr Follower oder Post-Likes genutzt werden, bei LinkedIn können Inhalte gesponsert oder personalisierte Nachrichten verschickt werden. Search Engine Ads können in Form von Text oder Display-Anzeigen geschalten werden. Um mit den unterschiedlichen Formen von Online Werbung Erfolg zu haben, ist es wichtig, zu Beginn das Ziel von Werbekampagnen zu definieren und immer vor Augen zu haben.

Neben der Auswahl der Werbekanäle ist auch die richtige Investition wichtig. Nach wie vor geben Unternehmen den Großteil ihrer Marketingbudgets für teure, klassische Werbung aus, wie z.B. Print-Medien, Zeitungsinserate oder TV-Spots im Fernsehen. Dabei ist Online Werbung viel effektiver und richtig eingesetzt günstiger. Schalten Sie das erste Mal Online Werbung? Dann geben Sie dem ganzen Zeit. Nach den ersten drei Monaten kann man bereits erste qualitative Auswertungen machen und Werbekampagnen entsprechend anpassen. Nicht nur Geduld ist wichtig, sondern auch das Budget: Je besser eingesetzt, umso besser der Impact. So gelingt Ihnen die Online Werbung! 

 

Darauf müssen Sie beim Bewerben Ihres Angebots achten

Unternehmenswebsite 

Der Ausgangspunkt für erfolgreiche Online Werbung ist Ihre eigene Website. Egal ob Landing Page oder Website, es müssen vor allem das Design, die Gestaltung, Programmierung aber auch rechtliche Aspekte und DSGVO-Richtlinien stimmen. Der Website Content ist wichtig für Social Media und Search Engine Ads und muss daher entsprechend an die Werbeanzeigen angepasst sein. Findet der Interessent nach dem Klick auf die Werbeanzeige nicht das passende Angebot, springt er ab. Und die Mühe für das Erstellen einer Werbeanzeige und das eingesetzte Budget war umsonst.

Social Media Ads

Bei Facebook können Sie gezielte Werbung nutzen, um z.B. das Engagement der Posts durch mehr Likes oder Shares zu steigern, oder die Follower der eigenen Facebook Page zu erhöhen. Sie können auch Diashows oder Karussell-Anzeigen nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen zu promoten. Bei LinkedIn können Sie z.B. Unternehmens-Updates anwerben und mit Sponsored Content den besten Platz im News-Feed Ihrer Zielgruppe sichern. Oder Sie verschicken personalisierte InMails und erzielen so eine höhere Conversion als mit herkömmlichen Mails.

Search Engine Ads (SEA)

Mit Search Engine Ads können Sie online für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben, in der Google-Suche, auf YouTube oder anderen Websites. Wenn Kunden, nach dem Besuch auf Ihrer Website, auf anderen Seiten gezielt auf Ihr Angebot angesprochen werden, spricht man vom Remarketing. Dafür können spezielle Anzeigen angepasst und Angebote beworben werden.

Eine Landingpage oder Zielseite zeigt den passenden Content zur bezahlten Online Werbung und animiert den Interessenten zum Kauf.

Auswertungen und Messbarkeit von Online Werbung

Nach circa drei Monaten, sobald Sie die ersten Online Werbekampagnen gestartet haben, ist es umso wichtiger, diese auch entsprechend analysieren und optimieren. Durch die Auswertungen über Google Analytics oder anderen Social Media Analyse-Tools können Sie genaue Rückschlüsse auf den Erfolg von Online Werbung ziehen. Damit optimieren und verbessern Sie die Kampagnen:

  • Welche Zielseiten und Landingpages performen am Besten?
  • Welches Angebot verkauft sich am erfolgreichsten in welcher Region und zu welchen Uhrzeiten?
  • Welches Wording kommt bei der Zielgruppe am Besten an?

Danach werden Budgetanpassungen vorgenommen und die bezahlten Anzeigen beginnen effizient zu arbeiten.

 

ONLINE MARKETING STRATEGIE: Ihr Leitfaden

Um effizient mit dem Thema Online Marketing zu starten, holen Sie sich den kostenlosen Leitfaden für Ihr individuelles, strategisches Konzept. Es verschafft Ihnen einen Überblick und beantwortet die wichtigsten Fragestellungen dazu!

Den Strategie Leitfaden kostenlos downloaden

Sie haben bereits erste Online Werbekampagnen gestartet, aber die Erfolge im Online Marketing sind dennoch ausgeblieben? Haben Sie etwas Geduld und geben Sie dem ganzen Zeit. Mit der richtigen Strategie und den ersten Ergebnissen zum Optimieren der Kampagnen kann man nach wenigen Wochen bereits erste Erfolge erzielen. Vergessen Sie dabei auch nicht, das Setup und Tracking für die Auswertung des Werbekampagnen einzurichten. Damit wird Online Werbung erst messbar und nachvollziehbar. Wir unterstützen Sie gerne dabei mit unserer Expertise.

Im Online Marketing ist es wie auf der Baustelle: Ohne Plan läuft nichts!

Im Online Marketing ist es wie auf der Baustelle: Ohne Plan läuft nichts!

Nicht nur in der Produktwelt sondern auch im Dienstleistungs- und Servicebereich klicken sich potenzielle Kunden durch die Onlinewelt bis sie schlussendlich auf der firmeneigenen Website landen. Damit das passiert, braucht es jedoch einen durchdachten Fahrplan, sprich ein maßgeschneidertes Online Marketing Konzept. Die Komplexität im Online Marketing ist wie auf einer Großbaustelle – OHNE PLAN läuft hier gar nichts! 

Warum sich Online Marketing für ein Unternehmen lohnt?

  • Online Marketing dient neben klassischem Vertrieb als weiterer Absatzkanal. Potenzielle Neukunden werden aus der Onlinewelt abgeholt und es stellt einen Erstkontakt zum Unternehmen her. Es unterstützt somit sogar klassische Vertriebstätigkeiten!
  • Online Werbung und Werbekampagnen optimal eingesetzt, erzielen neue, wertvolle Kontaktanfragen für das Unternehmen.
  • Die Bekanntheit des eigenen Unternehmens wird gesteigert, es wirkt modern und zeitgemäß. 

Ziele und das richtige Setup der Online Kanäle führen zum Erfolg

Die Mehrheit der Unternehmen setzen bereits auf Teilbereiche des Online Marketings, jedoch oft ohne eines durchdachten Konzepts. Und dann passiert meist folgendes:

Die Conversion Rate ist gleich Null, die Click-Rate zu gering und das Werbebudget verbraucht. Im Endeffekt hat kein potenzieller Neukunde je eine Kontaktanfrage gestellt!

Oft liegt es bei selbstkreierten Kampagnen am fehlenden Setup,  der passenden Zielgruppen-Einstellung und den Tracking-Informationen. Denn der große Vorteil im Online Marketing: Die Kampagnen sind messbar!

Setzt man die Tools richtig ein, kann man im Monitoring und Reporting sehen, welche Kampagnen bereits gut funktionieren. Und bei welchen womöglich noch nachjustiert werden muss.

„Große Unternehmen verlagern ihre Etats in digitale Bereiche, wie die Präsenz in Social Media oder Online-Werbung und werden damit zu Vorreitern in der Branche, da B2B-Marketing-Budgets in Zukunft wohl verstärkt in diese Kanäle fließen werden.“
bvik Studie 

Der richtige Marketingmix und Storytelling: Was wollen wir unseren Kunden erzählen?

Als Teildisziplin des Marketings lässt sich Online Marketing in mehrere Bausteine untergliedern, wie zum Beispiel Social Media Marketing, E-Mail Marketing, Keyword Advertising (AdWords) oder Content Marketing. In der Regel stellt sich die Frage, wie der ideale Onlinemarketing-Mix für eine Organisation oder Marke aussieht, um zu mehr Kontaktanfragen zu gelangen. In einer Ausgangsanalyse widmen wir uns in Kundengesprächen und Workshops folgenden Fragestellungen: 

  • Was ist das Angebot des Unternehmens? Wer sind die Kunden bisher?
  • Welche Werte, Visionen und Ziele trägt das Unternehmen nach außen?
  • Wie ordnen sich die Online Marketingziele in die generellen Marketingziele ein? 
  • Welche Zielgruppen sollen in Zukunft wie angesprochen werden? 

Themen mit Mehrwert und in unterschiedlichen Online Kanälen

Bei der Zielformulierung im Online Marketing geht es nochmals in die Tiefe: Es gilt herauszufinden, was Zielgruppen wirklich brauchen.  Welche Needs oder Pains haben sie, um auf das eigene Angebot anzusprechen?

Welche Gewohnheiten haben sie in Bezug auf Medienkonsum und Suchverhalten. Wer begleitet diesen Markt noch und wie soll die geografische Ausrichtung in der Bewerbung des Angebots sein.

Am Ende leitet man wertvolle Themen und den Online Marketing Mix ab. Die Zielgruppen beginnen auf Anzeigen zu reagieren und zu klicken! Sie wollen sich mit dem Angebot und dem Unternehmen vertraut machen. Und sie treten mit dem Unternehmen direkt in Kontakt.

Was sind Ihre Ziele für Online Marketing?

Sie wollen gleich loslegen? Wir haben hier die wichtigsten Fragestellungen für den ersten Schritt zum erfolgreichen Online Marketing für Sie zusammen gestellt. Damit Ihre Online Kommunikation und Werbung in Zukunft wertvolle Kontaktanfragen und Neukundenkontakte bringen. 

In einem kostenlosen Strategie-Gespräch geben wir Ihnen gerne Feedback zu Ihren Überlegungen. Als Agentur für Webdesign & Online Marketing bieten wir unseren Kunden eine professionelle Planung und Umsetzung ihrer Online Marketing Maßnahmen. Wir wollen es genau wissen und gehen an jede Umsetzung analytisch und strukturiert in drei Schritten heran:  

1. Workshop
Lernen wir uns kennen und lassen wir gemeinsam erste Taten sprechen. Wir recherchieren und analysieren, weil wir Ihr Unternehmen genauer kennen lernen möchten. Und Sie? Lernen uns kennen!

2. Konzept & Strategie
Eine Strategie ist ein wichtiger Fahrplan für Ihr Online Marketing. Warum? Damit wir Ihr Werbebudget optimal einsetzen und es somit Erfolge garantiert.

3. Umsetzung
Wir bringen Ihre Online Werbekampagnen zum Erfolg. Wir evaluieren, monitoren und reporten unsere gemeinsame Arbeit. Sie sehen die Ergebnisse – in Zahlen! 

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

HO HO HO! Feiern wir, um DANKE zu sagen!

HO HO HO! Feiern wir, um DANKE zu sagen!

Entgegen der zahlreichen Tipps und Benimmregeln für Weihnachtspartys beschäftigen wir uns lieber damit, wie die Weihnachtsfeier zu einem entspannten Abend in geselliger Runde wird.

Und wenn Wham! mit „Last Christmas“ für Dich nicht gerade nach einer Panik ausbrechenden Drohung klingt, um die letzten Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie zu besorgen, dann empfehlen wir Dir Dich lieber zu besinnen und nochmals das Jahr zu reflektieren: Was ist gut gelungen, was weniger gut. Was sind die Ziele für das neue Jahr? Denn neben einer ausgelassenen Weihnachtsfeier, soll diese eben auch dafür Gelegenheit haben.

Es ist die Zeit des Jahres, in dem vieles einen Abschluss findet und die Planung des neuen Jahres bereits voll in den Gängen ist. Eine intensive Zusammenarbeit mit Kollegen und Partnern neigt sich oft dem Ende zu – das Ergebnis sind meist gut gelaufene oder auch weniger gut gelaufene Projekte. Was auch immer passiert ist, Abschlüsse gehören gefeiert: Klopfen wir uns ruhig mal selbst auf die Schultern! Es ist genial, was wir in einem Jahr wieder alles erreicht und geschaffen haben!

Zeit um Danke zu sagen: Dem Chef, den Mitarbeitern, den Kollegen und den Partnern.

Zwischen Weihnachtspunsch, dem Karpfen & dem Lebkuchen Parfait geht es weniger darum, sich über das Geschäft, neue Projekte oder Altlasten zu unterhalten. Lassen wir für die wenigen Stunden das Business gut sein. Für wichtige Themen wartet bestimmt ein nächster Besprechungstermin. Eine wertschätzende Haltung gegenüber meinen Kollegen und Partnern in entspannten Gesprächen stärkt den Zusammenhalt und fördert einen guten Start in das neue Jahr – das klingt doch mal angenehm, oder? Also schwing beim Anstoßen einfach Dein „Cheers“ mit einem „Danke für die gute Zusammenarbeit!“ über Deine Lippen.

Und warum den Kollegen aus der Abteilung nicht auch mal fragen, was er während der Feiertage so macht? Immerhin hat man gefühlte 2.328 Stunden im Projekt dieses Jahr gemeinsam verbracht.

Hat man den Smalltalk erstmal im Griff und ist man bereits beim dritten Weihnachtspunsch angelangt, stellt sich auch oft die Frage: „Soll ich auf der Weihnachtsfeier überhaupt noch mehr Alkohol trinken? Was hinterlässt das für einen Eindruck bei meinem Vorgesetzten und Kollegen?“ Sofern man seine persönliche Grenzen kennt und man keine Bösartigkeiten gegen Chefs oder Kollegen geplant hat, spricht auch nichts gegen eine ausgelassene Stimmung: Einen Aperitif, ein paar Gläser Punsch und zum Abschluss noch ein Cocktail an der Bar sind schon OK. Wir wollen ja alle in Feierlaune kommen! 😉

Wir wünschen Dir great xMas tunes & some fancy drinks auf Deiner Weihnachtsfeier!

Möge sie entspannt und lustig werden, damit Du mit einem guten Gefühl Dein altes Jahr abschließt und in Dein neues Arbeitsjahr startest! Du hast es Dir verdient![/vc_column_text][vc_single_image image=“2395″ img_size=“large“][/vc_column][/vc_row][:]

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