Netzwerk-Kooperationen: Warum auch klein-strukturierte Agenturen die Nase vorn haben

Netzwerk-Kooperationen: Warum auch klein-strukturierte Agenturen die Nase vorn haben

Viele Unternehmen sind noch immer der Meinung, dass nur eine große Werbeagentur über deren Erfolg und Kompetenz in der Umsetzung entscheidet. Ich möchte mit diesem Vorurteil aufräumen, denn die Zusammenarbeit mit klein-strukturierten Agenturen und deren Netzwerk-Kooperationen kann auch zahlreiche Vorteile mit sich bringen:

  • Kostenersparnis
  • schnellere Umsetzung
  • und vor allem: interessante, neue Kontakte

Doch was braucht es, damit Kooperationen innerhalb des Netzwerkes gelingen? Und worauf sollten Sie als Unternehmer achten, wenn Sie mit einer kleinen Agentur ein großes Projekt starten?

Mein Name ist Sonja Schwaighofer, Inhaberin der Agentur GREATVIBES. Ich arbeite bereits seit über sechs Jahren erfolgreich mit meinem Netzwerk aus unterschiedlichsten Kooperationspartnern. Als Team haben wir gemeinsam schon das eine oder andere größere Projekt erfolgreich abgeschlossen.

In diesem Beitrag erfahren Sie von mir, worauf es bei der Zusammenarbeit mit klein-strukturierten Agenturen ankommt und welche Vorteile sich für Sie als Unternehmer daraus ergeben.

Ihre Vorteile von Netzwerk-Kooperationen

 

Vorteil #1: Vergrößern Sie den Angebots-Spielraum

Das Leistungsspektrum und Know-how des eigenen Angebots vergrößert sich, wenn Sie Experten und andere Unternehmen in Ihre Prozesse mit einbinden. Gemeinsam können größere Aufträge abgewickelt werden, die man alleine womöglich nicht hinbekommen hätte. 

Vorteil #2: Eigenes Unternehmen stärken

Durch die Außenansicht eines Experten können sich neue Entwicklungen und Innovationen in Ihrem Unternehmen ergeben. Das kann Ihnen neuen Schwung in den Strukturen bringen, Wettbewerbsvorteile schaffen und Sie können neben Ihren Marktbegleitern wieder besser bestehen.

Vorteil #3: Persönliches Netzwerk ausbauen

Ihr persönliches Netzwerk ist eine Vertriebsstruktur. Im Idealfall haben Sie mit verschiedenste KooperationspartnerInnen bereits Projekte erfolgreich abgeschlossen, die Zusammenarbeit lief gut und hat Spaß gemacht.

Damit haben Sie bereits wertvolle Vertrauensarbeit geleistet. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Sie und Ihr Unternehmen auch bei anderen potenziellen Auftraggebern weiterempfohlen werden. WIN-WIN also für jeden?

Auf alle Fälle! Aber denken Sie daran, dass Empfehlungen dann am besten gelingen, wenn man bereit ist auch selbst welche auszusprechen. Wer gibt, gewinnt!

Das braucht es, damit die Zusammenarbeit mit Netzwerk-Kooperationen gelingt

 

Es gibt viele gute Gründe, warum man mit auch mit kleinen Agenturen große Projekte starten kann. Natürlich ist das auch mit einem gewissen Risiko verbunden.

Wie können Sie also herausfinden, ob Sie als großes Unternehmen mit einer kleinen Agentur zusammenarbeiten können?

Das wichtigste ist, eine gute Kommunikation aller Projektbeteiligten und Klarheit in der Projektplanung.

Für mich sind oft zu viele Terminverschiebungen oder das Nicht-einhalten von vereinbarten Deadlines bereits ein Grund von einer langfristigen Kooperation die Finger zu lassen.

Wir möchten gute Qualität bei unseren Kundenprojekten abliefern! Da sind dies erste Grundvoraussetzungen, um in einem extern zusammengestellten Projektteam gut miteinander arbeiten zu können.

Achten Sie außerdem bei der Zusammenarbeit mit kleinen Agenturen auf deren Struktur:

Gibt es aufrechte Vereinbarungen und Kooperationsverträge, welche die Form der Zusammenarbeit mit Dritt-Dienstleistern regelt?

Denn das ist auch Datenschutz-rechtlich relevant, vor allem wenn es um die vertrauliche Weitergabe oder Offenlegung von Unternehmens- oder Kundendaten während des Projektzeitraums geht.

Welche Vertreterregelungen gibt es innerhalb des Netzwerks und Projektteams? Was passiert, wenn ein Partner seinen Auftragspflichten nicht nachkommt?

Das sind alles Fragen, die in einem Vorgespräch vor dem Projektstart durchaus mehr Klarheit über die zukünftige Zusammenarbeit bringen. Scheuen Sie sich nicht, diese Fragen auch zu stellen, um mögliche Risiken vorab auszuschließen!

Ihre Checkliste für eine gelungene Kooperation

 

Sie möchten Ihr nächstes Projekt mit einer klein-strukturierten Agentur starten?

Achten Sie auf folgende Punkte und stellen Sie diese Fragen durchaus in einem Erstgespräch. Damit erhalten Sie mehr Klarheit und Sicherheit.

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WIN-WIN

Ist es eine WIN-WIN Situation für alle Beteiligten? Bringt es Ihrem Unternehmen und Ihrem Vorhaben die Vorteile, die Sie sich wünschen?

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Kooperationsverträge

Sind die Rechten und Pflichten zwischen Agenturen und Ihren Freelance-Partnern geregelt? Gibt es Vertreterregelungen? 

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Zielvereinbarungen

Was ist das konkrete Projektziel und wer sind die Projektbeteiligten? Sprechen alle vom selben? Und sind die Erwartungen geklärt?

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Projektplanung

Wer erledigt was bis wann? Eine gute Projektplanung beinhaltet alle Termine und eine klare Aufgabenverteilung. 

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Teamkommunikation

Egal, ob zwischen Kollegen oder unterschiedlichen Firmen. Alle Beteiligten müssen sich miteinbringen, damit es zu keinen Unstimmigkeiten kommt.

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Mitarbeiter informieren

Holen Sie bei komplexeren Projekten auch Ihre Mitarbeiter mit ins Boot und lassen Sie sie mit Externen kooperieren.

Netzwerk-Kooperationen: Wir teilen unsere Erfahrung mit Ihnen

 

Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich in Netzwerk-Kooperationen. Dabei gibt es bei uns:

  • aufrechte Kooperationsverträge
  • gut strukturierte Prozesse
  • ein klares Projektmanagement

Dadurch haben wir mit unseren Experten aus den verschiedensten Teilbereichen des Online-Marketings und in der Webentwicklung durchaus auch die Nase vorn!

Wenn Sie weitere Fragen über eine Zusammenarbeit haben, fragen Sie mich gerne direkt.

Sonja Schwaighofer
+43 660 31 82 752
sonja@greatvibes.at 

 

Mehr Leistung und Sicherheit im Webhosting

Mehr Leistung und Sicherheit im Webhosting

Bei unseren Website Projekten stellen wir das Webhosting für unsere KundInnen zur Verfügung. Dabei verwalten und warten wir gemeinsam mit regionalen Partnern eine eigene Serverhardware- und Webhostinglösung. 

 

Wozu braucht man überhaupt Webhosting? 

Websites, so wie wir sie erstellen, bauen auf einem Content Management System, kurz CMS, auf. Alle Website Inhalte werden in einer Datenbank verwaltet und abgespeichert. Und diese Inhalte liegen samt der Datenbank auf unserem sicheren Webhostingserver. Dieser Server sorgt dafür, dass Nutzer einen Domain-Namen im Browser eingeben können. Die Domain verweist auf eben diese Inhalte, welche am Server liegen. 

 

Neues Webhosting Angebot bei GREATVIBES

Wir sind ständig bemüht unsere Services und Dienstleistungen zu verbessern. Qualität und Sicherheit sind uns hier ein besonderes anliegen. Ab sofort gibt es für neue Webprojekte neue Standards im Bereich Webhostings:

 Das Webhosting für 1 Jahr inkludiert:

  • SSL Zertifikat

    Diese Zertifikate bieten Besuchern Ihrer Website höchste Sicherheit beim Übermitteln einfacher Formulardaten, Online-Bestellungen oder bei Login Bereichen (zB in der Kundenzone Ihres Webshops)

  • truendo Cookie-Banner

    DSGVO- und ePrivacy konforme Cookie Notice, die es Besuchern ermöglicht einfach und schnell einen Überblick über die Zustimmung zum Cookie zu erhalten

truendo ist ein österreichisches Unternehmen und ein neuer Agenturpartner. Wir werden alle neuen Websites nur noch mit diesem Standard einrichten, da wir hier mehr Sicherheit hinsichtlich Datenschutz und einen direkten Ansprechpartner haben.  

 

Wie sind unsere Server ausgestattet?

Unsere Server profitieren von:

  • Hochwertige Ausrüstung der Server, inklusive automatischer Backups
  • Raid Hard Drives: Ihre Websitedaten werden gleichzeitig auf 2 Festplatten geschrieben. Fällt eine Festplatte aus, läuft der Server weiter und es gibt keine Unterbrechung
  • 99% Webhosting Verfügbarkeit und super-schnelle Ladezeiten: Das sorgt für ein verbessertes SEO Ranking in der Google Suche
  • Unsere Server stehen zurzeit innerhalb Europas: In Deutschland und Österreich.

Neben dem Webhosting bieten wir auch Domainhosting: Gerne können Sie Ihre Wunschdomain (www.firmenname.at) über uns beziehen. 

Auf Anfrage können Sie auch monatliche Website-Statistiken beziehen: Wir liefern Ihnen objektiv messbare Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) zur Überwachung, Analyse und Optimierung des Nutzerverhaltens auf Ihrer Website. Damit Sie Ihre Marketingziele besser erreichen!

Sie haben noch weitere Fragen zu unserem Webhosting? 

Kontaktieren Sie uns gerne! 

office@greatvibes.at
+43 660 31 82 752

Oder möchten Sie Ihr neues Webdesign Projekt starten?

Wir sind Experten für Branding und Webdesign und positionieren Ihr Unternehmen bei Ihren Kunden, zukünftigen Mitarbeitern und Partnern.  

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

Wussten Sie, dass Sie bei der Gestaltung Ihres Cookie-Banners eigentlich ziemlich viele Freiheiten haben?

Welche das genau sind, haben wir unsere Datenschutzexpertin Ursula Huber von streitkultur.at gefragt.

Denn schließlich, möchte jeder Unternehmer alles richtig machen, wenn es um das eigene Business – und die eigene Website – geht. Gerade im Umgang mit der DSGVO (=Datenschutzgrundverordnung) herrschen aber häufig Unsicherheiten.

Ursula Huber verrät uns dazu: „Man kann nach den Spielregeln spielen und trotzdem wettbewerbsfähig bleiben – man muss nur ein paar Dinge beachten und diese ernst nehmen.“

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen hier ein bisschen Licht in diese – manchmal undurchsichtige – Angelegenheit zu bringen.

Wir haben Ursula im Speziellen zur Erstellung des Cookie-Banner gefragt und welche möglichen Freiräume es dabei gibt. Denn als Kreative entwickeln wir individuelles Webdesign – da muss auch das Cookie-Banner dazu passen.

Welche Freiheiten darf sich ein Unternehmer bei der Gestaltung der Einwilligungserklärung auf der eigenen Website nehmen? 

 

Diese 5 Spielregeln sollten Sie bei der individuellen Gestaltung Ihres Cookie-Banners beachten

 

Grundsätzlich obliegt die Gestaltung des Cookie-Banners dem Betreiber der Website. Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten. 

Warum „Cookie“? Der Begriff Cookie stammt aus dem Englischen und hat als Begriff in der IT erst einmal wenig mit einem Keks zu tun: Namensgeber für die Cookie-Technologie war der Erfinder Lou Montulli. Der Begriff ist angelehnt an eine bekannte Technik zum Springen bereits aufgesuchter Seiten in Softwareprogrammen, die schon lange den Namen „magic cookie“ trägt.

Ursula Huber hat uns im Gespräch die fünf wichtigsten Spielregeln erklärt – wir haben diese für Sie zusammengefasst:

#1 Schaffen Sie Transparenz

Kommunizieren Sie klar verständlich, welche Cookies zu welchem Zweck verwendet werden. Nutzen Sie dafür die Datenschutzrichtlinien, um alle Unklarheiten zu beseitigen. Legen Sie offen, welche Daten Sie sammeln und wofür Sie diese verwenden werden.

Und noch ganz wichtig: Machen Sie auf das Widerrufsrecht der Nutzer aufmerksam und wie sie dieses wahrnehmen können. Machen Sie es niemandem schwerer, als es sein muss.

Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

#2 Achten Sie auf das Timing

Eine technische Herausforderung bei der Erstellung des Cookie-Banners ist das richtige Timing. Denn die Einwilligungserklärung muss greifen, bevor personenbezogene Daten abgefragt werden.

Dazu müssen Sie aber erst wissen, welche Cookies auf Ihrer Website überhaupt existieren und auch aktiv sind.

Zum besseren Verständnis: Viele Programme speichern bereits personenbezogene Daten, zum Beispiel die IP-Adresse eines Nutzers, bereits beim Laden der Website. Daher muss das Cookie-Banner von Anfang an darauf hinweisen.

#3 Nehmen Sie Ihre User ernst

Seit in Kraft treten der DSGVO im Jahr 2016 sind die User sehr viel schlauer und somit eigenverantwortlicher geworden, was die Benutzung von Websites angeht.

Sie können meist schon ganz gut beurteilen, wann ein Cookie-Banner aufschlussreiche Informationen gibt und wann es einfach nur irreführendes Blabla ist.

Seien Sie offen und ehrlich und kommunizieren Sie so, dass es jeder versteht.

#4 Personenbezogene Daten: Übernehmen Sie Verantwortung

Als Unternehmer haben Sie die Verantwortung zum Schutz von personenbezogenen Daten Ihrer Kunden, Lieferanten und Partner. Ein sehr wertvoller Tipp unserer Datenschutzexpertin ist außerdem: Sammeln Sie nur so viele Daten, wie nötig.

Denn Ihnen sollte Bewusst sein, dass Sie die Daten, die Sie abfragen und speichern, auch sicher verwahren müssen. Deshalb sollten Sie auf Datenminimierung achten, um Ihr eigenes Fehlerrisiko so gering wie möglich zu halten.

 

#5 Holen Sie sich die explizite Einwilligung bei fehlender Rechtsgrundlage

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Cookies für Ihre Website:

  • Notwendige Cookies
    Diese sind für den Betrieb Ihrer Website technisch erforderlich und erfordern lediglich den Hinweis auf diese.
  • Nicht-technische Cookies
    Das können etwa Tracking- und Targeting-Cookies sein, die sehr wohl zustimmungspflichtig sind.

Sollten Sie auf Ihrer Website aktive Cookies der zweiten Kategorie haben, müssen Sie lt. DSGVO von den Usern eine explizite Einwilligung einholen. Falls Sie unsicher sind, welche Funktionen die Cookies auf Ihrer Website haben, sollten Sie besser einen Profi einen Blick darauf werfen lassen.

 

Vorteile eines „sauberen“ Cookie-Banners

Die Erstellung eines einwandfreien Cookie-Banners für Ihre Website ist gesetzlich vorgegeben. Ursula Huber hat uns auf drei große Vorteile gebracht, von denen Sie als Unternehmer profitieren können.

Denn mit einem „sauberen“ Cookie-Banner

  1. Sind Sie rechtssicher und DSGVO-konform unterwegs
  2. Können Sie Ihre Corporate Identity stärken
  3. Schaffen Sie Vertrauen in die Nutzung Ihrer Website

Nehmen Sie also die Erstellung Ihres Cookie-Banners ernst und nutzen Sie ihn als weitere Branding-Maßnahme. Damit zeigen Sie, dass Ihnen die Interessen Ihrer Website-Besucher wichtig sind.

Zudem beweisen Sie damit Professionalität und Sie können sich unter Einhaltung unserer fünf Spielregeln trotzdem noch mit einem individuellen Cookie-Banner bemerkbar machen.

Falls Sie noch Fragen zur Erstellung des Cookie-Banners haben, melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Sonja Schwaighofer nimmt sich Zeit, um Ihre Fragen persönlich zu beantworten.

Sie ist für Sie telefonisch erreichbar unter +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie eine E-Mail an office@greatvibes.at.

#nofriday by Sonja Schwaighofer

#nofriday by Sonja Schwaighofer

Januar 27, 2020 | Positionierung mit Sinn, Transparenz und Authentizität 

Egal, ob Unternehmer oder Angestellter: In einer Sache ticken wir Menschen immer ähnlicher. Und zwar wie wir heute arbeiten wollen und was uns auf Dauer motiviert hält.

Wie viele Leute in Deinem Umfeld kennst Du, die gerne nach klaren Arbeitsanweisungen mit wenig Entscheidungsspielraum und dazu „angemessenen“ Gehalt arbeiten?

New Work Ansätze für verbesserte Teamkommunikation und Projektergebnisse

Veränderte Werte und Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften, wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten oder laufende Gesundheitsangebote, stellen Organisationen vor neuen Herausforderungen. Es braucht neue Impulse für Management, Zusammenarbeit und Führung. 

Gerade im Bereich (Employer) Branding ist es entscheidend, dass die interne Kommunikation gelingt und dass dabei die richtigen Botschaften nach außen getragen werden. Wie kann das aussehen?

Durch eine offene Unternehmenskultur gegenüber Teams und Mitarbeitern. Das bedeutet oft einen großen Vertrauensvorsprung und Flexibilität einzuräumen und Fehler auch in gewissem Maße zuzulassen. Es braucht Raum für konstruktives Feedback und Reflexion, damit hier Scheu und Ängste in Teams abgebaut werden. 

Zudem ist es wichtig, den Sinn bzw. das „Warum“ eines Unternehmens oder Projektes bewusst zu machen. Teams lernen selbstverantwortlicher zu arbeiten und verspüren mehr Freude in ihrer Tätigkeit, da sie wissen, dass sie einen wertvollen Beitrag an der ökonomischen, finanziellen und kulturellen Wertschöpfung einer Organisation leisten.

Eine tolle Zusammenfassung zum Thema New Work gibt es auch hier von humanfyhttps://bit.ly/37wycLj

Nun, das ist auch entscheidend über eine positive, interne Kommunikation und gilt als wertvolle Basis für den Aufbau aller Kommunikationsmaßnahmen zu potenziellen Neukunden, Bewerbern und Stakeholdern – sprich der Kommunikation nach außen.

 

Der erste Eindruck zählt: Neukunden und Bewerber nehmen online alles unter die Lupe

Die effektivste Form der Werbung und Marktkommunikation ist die (persönliche) Weiterempfehlung. Diese findet online wie auch offline statt. Wenn zufriedene Mitarbeiter auch noch nach Dienstschluss positiv über die eigene Organisation kommunizieren, hat das immensen Wert. Egal, ob beim Feierabendbier mit Freunden oder im Chat von Facebook, Instagram & Co. 

Dieser neuen Form der Unternehmenskultur dürfen wir auch einen neuen, ansprechenden Rahmen und Anstrich verpassen, damit eine positive Wahrnehmung und Positionierung gelingt: Bevor potenzielle Kunden und Interessenten mit uns in Kontakt treten, werfen sie einen Blick auf die Website und vorhandene Online-Kanäle. Welcher erste Eindruck entsteht hier? Welche Einblicke in die Art und Weise wie miteinander kollaboriert und gearbeitet wird, werden gewährt? 

Ein einheitliches Bild durch professionelles Branding und Design

Transparenz, Authentizität und die Vision (das „Warum) eines Unternehmens verpackt in einem ansprechenden Branding und Corporate Design führt dazu, geeignete Bewerber und Kandidaten in Zukunft anzusprechen und zu gewinnen.

Dabei kann auch ein bereits bestehendes Design eines etablierten Unternehmens anhand eines Re-Launches, sprich die Überarbeitung und Verbesserung des vorhandenen Unternehmensauftritts, helfen, um sich am Markt neu und zeitgemäß zu positionieren.

Es unterstreicht den digitalen Wandel und zeigt intern wie extern „da tut sich was!“

Januar 17, 2020 | Der moderne Manager arbeitet heute effektiv, kurz und einfach

Wie erzielen Menschen gleichzeitig sehr gute Arbeitsergebnisse und entwickeln dabei eine positive Grundhaltung zu sich selbst, zu ihrem Unternehmen und zu den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten? Indem sie sich gerade im Projektmanagement auf die wesentliche Dinge konzentrieren: Auf Menschen und Resultate. Genau das beschreibt mein heutiger Buchtipp „Der neue Minuten Manager“ von K. Blanchard und S. Johnson. (3. Auflage 2018, Rowohlt Verlag)

Um leistungsfähig und effektiv zu bleiben, dürfen wir lernen wie wir uns selbst und unser Projektteam so einsetzen, dass sowohl unser Unternehmen als auch das Team davon profitieren. Dabei sieht man die Verantwortung einzelner Aufgaben in denen Expertenwissen gefordert ist ganz klar bei den einzelnen Teammitgliedern oder Projektpartnern. Der Manager von heute trifft  nicht die Entscheidungen, die der Mitarbeiter oder Partner mit seiner Kompetenz selbst treffen kann.

Er unterstützt als Mentor auf Augenhöhe und stellt die richtigen Fragen!

 „Was ist das Problem?“ 

Das Buch beschreibt: Ein Problem existiert erst dann, wenn zwischen dem tatsächlichen und dem gewünschten Geschehen eine Diskrepanz besteht.

Wenn jemand nicht sagen kann, wie die Lösung eines Problems aussehen kann bzw. welche Lösungsoptionen existieren, dann hat er sich noch nicht wirklich mit dem Problem auseinander gesetzt. Dann jammert er nur!

 

Unser Buchtipp auf amazon.de erhältlich

Manager unterstützen den Prozess der Lösungsfindung

An diesem Punkt ist es wichtig, nicht auf das Gejammer einzusteigen und klare Fragen und Anweisungen zu formulieren: 

1. „Und was wirst Du nun gegen dieses Problem unternehmen?“

2. „Wenn Du nicht beschreiben kannst, wie die Lösung auszusehen hat, dann verschwende nicht länger unsere Zeit!“

Wenn Mitarbeiter oder Projektpartner nicht beschreiben können, was laut ihrer Expertise und Meinung zu geschehen hat, dann haben sie noch gar kein Problem. Durch die richtigen Fragestellungen lernen sie jedoch Situationen besser zu reflektieren, um selbstständig zu neuen Lösungsansätzen zu gelangen. 

Und ein selbstständig handelndes Team macht das eigene Projekt, das eigene Unternehmen flexibler und agiler. Die richtige Haltung als Manager sowie eine positive Einstellung zu sich selbst sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg.  

Das Buch beschreibt die drei Minuten-Geheimnisse des modernen Managements. Hast Du schon vom 1-Minuten-Lob gehört? Erfahre mehr dazu…

Oktober 29, 2019 | Schneller zu potenziellen Kandidaten durch optimierte Stellenausschreibungen und Active Sourcing

Eine Stelle ausschreiben und darauf zu hoffen, dass Bewerbungen eingehen – sprich „post & pray“ – funktioniert bei bestimmten Berufsgruppen einfach nicht mehr. Dazu gehören vor allem Ingenieure und Baustellenleiter, Softwareentwickler oder auch KFZ-Mechaniker.  

Unternehmen und HR-Verantwortliche müssen heute pro-aktiv auf Top Talente zugehen

Um als Arbeitgeber mit potenziellen Kandidaten in den Dialog zu treten, setzt man auf Active Sourcing: Über verschiedenste Online Plattformen und Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel karriere.at oder LinkedIn, wird nach Bewerbern gezielt gesucht, um sie dann direkt anzusprechen und anzuwerben. Vorausgesetzt das Unternehmen verfügt dafür über die notwendigen Ressourcen.

Der neue Fachkräftemonitor in Tirol schlägt Alarm:
Bis 2030 fehlen in diesem Bundesland 41.000 Fachkräfte am Bau. 
Quelle: buildingtimes.at

 

Talent Solutions & Jobportale: Automatisierte Prozesse im Recruiting sind meist nicht die geeignete Lösung. 

Ist es möglich, schneller an potenzielle Kandidaten zu gelangen, wenn man Recruiting Prozesse einfach automatisiert?  Gute HR-Manager und Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und Standard-Ansprache. Marketing-Automation für die Suche nach bestimmten Berufsgruppen hilft hier nicht weiter. Sie verstehen es stattdessen, eine individuelle Beziehung zum Kandidaten aufzubauen – und zwar in jeder Phase des Bewerbungsprozesses. Dabei Bedarf es der richtigen Positionierung des Unternehmens. 

Für jede Stellenausschreibung wird eine Candidate Persona entwickelt: Ein Prototyp des Wunschkandidaten angepasst an die Rollen, Aufgaben und den Nutzen durch den neuen Job.  

Mit Webdesign & Online Marketing unterstützen wir als Agentur Recruiting Prozesse

Der erste Eindruck eines Unternehmens wird heute nicht erst beim Bewerbungsgespräch vor Ort vermittelt: Das beginnt bereits beim Online Stelleninserat und der Unternehmenswebsite. Dabei setzen wir auf hochwertige Inhalte und Stellenausschreibungen – angepasst an die Vision und Werte des Unternehmens und zugeschnitten auf die Candidate Persona der jeweiligen Stelle.

Und dann? Wir unterstützen Recruiting Prozesse und ebnen damit den Weg für erfolgreiches Active Sourcing durch die HR Abteilung:

1. Optimierte Online Stellenausschreibungen

Wir optimieren die Onlineprofile auf den Jobportalen und Social-Media-Kanälen. Damit schaffen wir Wiedererkennungswert und das Unternehmen spricht auf jedem Kanal dieselbe Sprache. Das baut Vertrauen auf!

2. Zielgruppenansprache und Benefits

Was wird dem Idealkandidaten im neuen Job geboten? Wie wird es sein in diesem Unternehmen zu arbeiten? Wir unterstützen dabei, die zahlreichen Vorteile und Benefits des Arbeitgebers herauszuarbeiten und in Szene zu setzen.

 

3. Online Marketing Mix

Wir streuen Online Stelleninserate auch in Social Media Kanälen, wie Instagram oder Facebook. Durch diesen Mix aus diversen Kanälen erhöhen wir die Reichweite und wenden uns an eine viel breitere Zielgruppe.

Damit schaffen wir eine Basis für Active Sourcing. Unternehmen sparen Zeit und Ressourcen und kommen dadurch schneller zu potenziellen Bewerbern. Frage uns gerne!

Oktober 16, 2019 | Wenn alt-bewährte Strukturen nicht mehr glänzen – was brauchen Unternehmen für den Wandel innerhalb der Organisation?

  • Ein Gastkommentar von Ingo Stefan | Experte für Radical Change >> Den Wandel meistern

Im Rahmen der letzten Fuckup Night in Graz gab es im Anschluss an die Keynote von Ingo Stefan einen interessanten Austausch über „Digitales Denken“ und welches neue Mindset es von Unternehmen und Führungskräften heute braucht, um zukunftsfit zu bleiben. Und wie können Change-Management Prozesse zum Erfolg führen?

Durch die Kombination von „Digitalisierung“ und dem „Generationswechsel“ kommt es seit einigen Jahren zu einem radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, die Bewährtes ganz schön alt aussehen lassen. Dass sich somit auch Strukturen, Prozesse und Karrieren verändern ist längst Allgemeinwissen. Aber was braucht es, damit dieser Ritt gelingt?

Wir müssen lernen, digital zu denken. Das bedeutet, zu erkennen, wann es sinnvoll ist, analoge Prozesse durch deren digitale Äquivalente zu ersetzen, oder wann vollkommen neue Wege zu beschreiten sind.

Neue Wege beginnen mit dem richtigen Mindset und das Wissen rund um neue Technologien

 „Wer digital denken kann, weiß, wann die Digitalisierung und die damit einhergehenden Innovationen seinem Unternehmen einen Mehrwehrt bringen. Digitales Denken bedeutet aber nicht, alles und jedem den Digitalisierungs-Stempel aufzudrücken, sondern viel mehr zu lernen mit dem Thema Digitalisierung umzugehen“, so Ingo Stefan.

Um dieses digitale Denken erfolgreich umzusetzen, braucht es neben entsprechendem Know-how zu den Technologien auch ein tiefgreifendes Verständnis des eigenen Unternehmens. Nur wer sein Unternehmen kennt, kann die Digitalisierung positiv und erfolgreich für sich nutzen.

© by Chrissi Rechling, Fotocrafie

Oktober 4, 2019 | Die verschiedenen Persönlichkeitsprofile und warum Eulen einen Volvo fahren

Im Content Marketing beschäftigt uns immer die Frage, wie wir hochwertige Inhalte für Website, Social Media & Co erstellen. Die richtige Zielgruppenansprache steht dabei im Vordergrund. Und um diese auf den Punkt zu treffen, gibt es interessante Modelle, die uns dabei unterstützen.   

Gemeinsam mit und auch für unsere Kunden erstellen wir Buyer Personas, um möglichst genaue Prototypen und Kundenprofile zu erstellen. Dabei kann das DISG-Modell sehr hilfreich sein, um entsprechende Anzeigentypen zu erstellen und um Werbung genau auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Grundtypen abzustimmen: Dominant – Stetig – Initiativ – Gewissenhaft. 

Mit diesem Modell ist es relativ einfach Anzeigen an den jeweiligen Persönlichkeitsstil anzupassen: Während der dominante Typ auf Risikobereitschaft oder Machtstreben anspricht, darf man beim initiativen Stil mit der Neugier spielen. 

Unseren Buch-Tipp
gibt es hier zu bestellen.

Einen interessanten Zugang hat hier auch Motivationscoach Tobias Beck von GEDANKENtanken: Er unterscheidet in seinem Modell vier tierische Menschentypen, welche auf humorvolle und auch sehr lehrreiche Art von ihm als Top-Speaker in diesem Youtube Video erklärt werden.

Warum der Hai den Delphin versucht zu fressen und die Eule lieber auf den Volvo setzt? 

Seine vier tierischen Menschentypen Wal, Hai, Delphin und Eule werden jeweils sehr stark von den anderen drei Typen differenziert. Selten lassen sich Menschen konkret einem einzigen Typ zuordnen, dennoch bringt diese Darstellung schnell Klarheit auch für eine konkrete Zielgruppenansprache. 

September 26, 2019 | Was braucht es, um Top Talente von heute zu gewinnen?

Das Thema Employer Branding, oder auch Arbeitgebermarke, lässt HR- und Marketingabteilungen immer näher zusammenrücken: Gemeinsam nehmen sie sich der Sache an, wie sie dem Fachkräftemangel und „Run for talents“ mit der richtigen Kommunikation und einem smarten Bewerbungsprozess entgegenwirken. 

Auch als Agentur beschäftigt uns die Frage, wie Online User und Bewerber sich heutzutage mit Unternehmen vernetzen. 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. Und noch mehr! 

Der ersten Eindruck zählt nicht nur im persönlichen Gespräch sondern bereits online. Bewerber recherchieren genauesten. Beim durchforsten der Website eines Unternehmens stellen sie sich Fragen, wie:

  • „Was machen die genau?“
  • „Mit wem habe ich es hier zu tun?“
  • „Welcher Spirit wird hier vermittelt?“ 

Identifiziert sich der potenzielle Kandidat mit Unternehmen und hat der erste Eindruck geklappt geht es weiter: es wird noch auf diversen Bewertungsportalen, wie kununu.at und Social Media Kanälen recherchiert: „Was denken Mitarbeiter und andere Bewerber über das Unternehmen?“ „Stimmt das wirklich, was auf der Website steht?“

Der Weg von der Jobsuche bis zum ersten Arbeitstag ist komplex. Kandidaten erwarten sich einen unkomplizierten Bewerbungsprozess und wünschen sich auch bei einer Absage mehr Feedback. Dieser Prozess kann in einer Candidate Journey Map abgebildet und optimiert werden.

Damit gewinnen Arbeitgeber und Unternehmen die Top Talente der Zukunft – und falls auch nicht, dann zumindest ein positiveres und konstruktives Feedback in den Online Kanälen. 

September 18, 2019 | Kein Fake! Sondern was wir wirklich, wirklich wollen. 

Wenn wir von New Work oder moderner Arbeitsplatzgestaltung reden, zeigt sich ein sehr diffuses Bild: Viele Unternehmen haben die Themen bereits am Schirm, aber reichen das „Du“-Wort, kesse Sneakers und der Kickertisch im Büro wirklich aus, um diese neue Kultur zu leben? 

Nein, tut es definitiv nicht! Die coolen Sachen in ein altes System zu pressen ist schlichtweg „Fake“. Und davon lässt sich meine Generation und die Generation nach mir nicht mehr blenden. 

Wenn es Führungskräfte und Unternehmen ernst meinen, müssen sie an ihrem Mindset arbeiten. Das heißt weg von ständiger Kontrolle hin zu Vertrauen. 

Wie das funktionieren kann?

Zum einen durch Verantwortung abgeben und MitarbeiterInnen mehr zu-„trauen“, sie mitreden und mitwirken lassen. Zum anderen durch das (Vor-)Leben einer offenen Fehlerkultur. Da wo Menschen arbeiten, entstehen auch Fehler. Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, kann man gemeinsam reflektieren und an neuen Lösungen arbeiten.

Eben diese Kultur in einem Unternehmen ist entscheidend, ob sich MitarbeiterInnen wohl fühlen oder eben nicht. Sie identifizieren sich mit den Werten des Unternehmens und mit den Werten ihrer Vorgesetzten. Also, bitte kein Fake mehr! Sonst sind wir wieder schneller weg als gedacht!

Lese dazu auch mehr in meinem letzten Artikel… 

In diesem Blog beschäftige ich mich damit, wie die Zukunft des Arbeitens aussehen kann und vor welchen Herausforderungen wir stehen – für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen. Bleib‘ gespannt und folge mir weiterhin! 

Alles Liebe,
Sonja 

About #nofriday und Sonja Schwaighofer

Sonja ist Gründerin von GREATVIBES. Im Bereich Online Marketing beschäftigt sie sich speziell mit den Themen New Work, (Employer) Branding und Cultural Fit. Unternehmen erhalten mit der richtigen Kommunikationsstrategie angepasst an ihre Unternehmenswerte und -vision mehr wertvolle Kundenkontakte und auch potenzielle Bewerber. 

Warum #nofriday? 
Was können wir tun, um sinn-orientiertes, selbstverantwortliches Arbeiten zu fördern und vorzuleben, anstatt Woche für Woche nur den Freitag herbeizusehnen? Ich gehe lieber der Frage nach, wie wir den großen Change schaffen, um in Zukunft effizienter zusammen zu arbeiten und zu kooperieren. Und um auch im Bereich Marketing und Kommunikation bessere Lösungen für Unternehmen zu kreieren.

Erfahre mehr über mich oder setze Dich direkt mit mir in Verbindung über FacebookInstagram oder LinkedIn. Ich freue mich von Dir zu hören! 

#nofriday #growthmindset #newwork 

Egal in welcher Branche, die Online Kommunikation und der Webauftritt sind essentielle Bestandteile eines erfolgreichen Unternehmens. Mit einer durchdachten Marketingstrategie und dem dazu passenden, aussagekräftigen Design spricht man Zielgruppen an und sorgt für Aufmerksamkeit bei potenziellen ArbeitnehmerInnen und KundInnen. 

Seit Oktober 2015 unterstützt GREATVIBES Projekte von Graz bis Wien und darüber hinaus. Sonja Schwaighofer arbeitet mit einem Kooperationsnetzwerk aus ExpertInnen verschiedenster Disziplinen des Online Marketings und Web Developments, um auch den ausgefallensten Kundenwünschen bestmöglich nachzukommen.

 

Erfolgreiches Projektmanagement: So räumt man Konflikte aus dem Weg

Erfolgreiches Projektmanagement: So räumt man Konflikte aus dem Weg

Yes – let’s do it! Ein neues Design Projekt ist am Start und alle Beteiligten versammeln sich bereits am Tisch: Der Kunde, seine Marketing Verantwortlichen und die Leute aus der Agentur. Jeder ist motiviert, die Ideen sprudeln, alle sind sich schnell einig, los geht’s. 

Was für fast jedes Projekt gilt, ist ach so typisch: Nach der Anfangseuphorie kommt irgendwann ein Tief. Die Motivation lässt nach und erste Probleme tauchen auf, die es plötzlich zu lösen gilt. Woher kommen diese Demotivation und der Unmut? Durch unterschiedliche Erwartungshaltungen, Terminverzögerungen oder keine klare Aufgabenverteilung beispielsweise.

Wenn Projekte plötzlich zu Zombies mutieren 

Es kann passieren, dass diese unerwarteten Situationen bei bestimmten Menschen plötzlich ein Gefühl der Unruhe auslösen. Als Projektverantwortliche oder als Führungskraft dürfen wir uns hierbei die Frage stellen: Wie gehen wir mit diesen Situationen oder Problemen um? Wie hält man die Kommunikation für den Projektverlauf aufrecht und das Team motiviert? 

Viele Menschen am Arbeitsplatz entscheiden sich oft dafür, Schwierigkeiten und Probleme als Teil des Arbeitsalltags zu akzeptieren. Doch durch Gleichgültigkeit Dingen aus dem Weg zu gehen, löst Probleme nicht. Sondern das Konfliktpotenzial wächst, Projekte werden plötzlich schwierig und die Probleme verlagern sich nach hinten.

„Mehr als die Hälfte aller Projekte, die in Schieflage geraden, verwandeln sich in mühsame Zombie-Projekte!“ – so erklärt es die Autorin Bianca Frühmann als unseren Buchtipp „Projekt Voodoo“. Sie gibt wertvolle Tipps, wie eingefahrene Projekte wieder zum Leben erweckt werden, ohne das sie im Arbeitsstapel immer weiter hinten verschwinden.

#buchtipp

Ein guter Projektmanager weiß: Solche Tiefphasen im Laufe eines Projektes sind ganz normal

Was ist also zu tun, wenn sich durch ungelöste Konflikte in Teams ein Projekt im Sand zu verlaufen scheint? Lisa Steindl von gscheiter-miteinander.at stellt uns als Expertin für Mediation & Konfliktmanagement vier Möglichkeiten vor, wie man diesen Herausforderungen konstruktiv begegnen oder Konflikte sogar verhindern kann: 

1. Den ersten Schritt machen
Setze bewusst den ersten Schritt und sprich ein Problem oder einen Konflikt bewusst frühzeitig an. Probleme anzusprechen ist immer unangenehm. Doch je schneller wir darauf reagieren, umso weniger Schaden richtet es am Projekt und an dessen Verlauf an. Die Beteiligten bleiben motiviert. 

2. Selbstreflexion & andere Sichtweisen einnehmen
Was ist der Auslöser eines Konfliktes? Welches Verhalten oder welche Handlungen frustrieren Menschen im Team? Hinterfragen wir unsere eigene Wahrnehmung. Erkennen wir die Ursachen und Trigger können wir lernen, damit in Zukunft anders umzugehen. Durch eine bewusst kontrollierte Reaktion unserer Gedanken auf bestimmte Situationen.

Oft hilft es bereits, die Sichtweise unserer Kollegen oder Partner einzunehmen. Einen Schritt zurück zu gehen und sich zu fragen „Wie geht es ihm/ihr mit dieser Situation gerade?“, „Gibt es einen Grund, warum er oder sie sich gerade so verhält?“

3. Konstruktive Kommunikation und Feedback
Wie gelingt es, Probleme oder Konflikte ideal anzusprechen? Indem wir die eigenen Gedanken und Emotionen konstruktiv ausdrücken. Wähle Worte stets sorgfältig aus, sprich aus der Ich-Perspektive und fokussiere dich auf die Fakten des eigentlichen Problems. 

4. Biete Lösungen an! 
Behandeln wir das Problem wie ein Puzzle, welches zwei oder mehrere Kollegen gemeinsam lösen. Bringe einen Lösungsvorschlag ein und nehmen wir auch die Vorschläge der anderen konstruktiv an. Am Ende zählt doch das positive  Ergebnis des Projektes. 

#tipps

Wie wählt man die richtigen Worte in Konfliktsituationen? 

 
Anstelle von…

„Was für ein Durcheinander!“
Besser:
„Es sieht hier sehr durcheinander aus. Wie können wir mehr Klarheit bekommen?“

„Ich habe gestern schon erklärt wie diese Aufgabe zu erledigen ist!“
Besser: „Gibt es eine andere Möglichkeit dir diese Aufgabe zu erklären?“

„Das ist eine schlechte Idee!“
Besser: Ich bin mir nicht sicher, ob das die ideale Lösung ist.“

Mehr Tipps zum Thema Konfliktmanagement gibt es unter gscheiter-miteinander.at

Auch mit Kunden auf einer Ebene kommunizieren

Im Kundengespräch aneinander vorbei geredet? Als Webagentur ist das für uns nichts Neues: Durch die hohe Komplexität bei Webentwicklungen und im Online Marketing passiert es, dass Kunden Zusammenhänge oft nicht genau verstehen. Und das schürt ebenso hohes Konfliktpotenzial.

Was tun, damit alle Beteiligten eines Projektes vom Gleichen sprechen? Um speziell hier für Kundenzufriedenheit zu sorgen, nehmen wir uns vor allem in der Anfangsphase von neuen Design Projekten besonders viel Zeit. In Workshops oder Strategiegesprächen versuchen wir auf alle Fragen und Wünsche unserer Kunden einzugehen, sowie ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.

Das bedeutet einfach gesagt: Wir wollen nicht nur die Materie rund um das Online Marketing gut erklären. Je besser wir das Unternehmen und deren Angebot kennen, umso besser wird die Projektplanung, Aufgabenverteilung und letzten Endes auch der Projekterfolg!

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

Sorgenfreie IT?

Sorgenfreie IT?

Was sind mögliche Horror-Szenarien für uns Kreative oder auch KMU’s in der eigenen IT?

Die INTERNET VERBINDUNG ist gekappt – alles steht. 

Ein FALSCHES E-MAIL geöffnet – zack! Ein Verschlüsselungstrojaner. NICHTS geht mehr.

Das NOTEBOOK lässt sich nicht mehr hochfahren. Verdammt! Wann habe ich das letzte Mal gesichert!?

Was auch immer es ist. Kommt es erstmal soweit, hat es für uns zumeist gravierende Folgen. Wir sind im Arbeitsfluss gestört und können uns nur mehr schwer um Aufträge und unser Daily Business kümmern. Jetzt heißt es erstmal: Den Fehler oder die Lösung finden und das Arbeitsgerät wieder zum Laufen bringen. Aber sind wir mal ehrlich – und vor allem unter uns Kreativen: Wollen wir uns wirklich mit diesem Thema auseinandersetzen?

Ich hab mich bereits vor 1,5 Jahren dazu entschieden, diese Dinge nicht selbst in die Hand zu nehmen, sondern es einem IT-Experten zu übergeben: An jemanden der meine IT Infrastruktur schnell erfasst und sofort weiß, worauf es beim Thema IT Sicherheit und Datensicherung ankommt.

3… 2… 1…. Backup & alle Sicherheits-Updates

Um sich vor Cyber-Attacken aus dem Web zu schützen oder um Kosten für Ausfälle in der IT vorzubeugen, ist es wichtig, die eigenen Systeme so gut wie möglich auf dem neuesten Stand zu halten. Ein IT-Experte unterstützt darüber hinaus:

  • Ein angemessenes Backup einrichten: Wo und in welcher Regelmäßigkeit werden Deine Daten gesichert? Wie schnell können sie wiederhergestellt werden?
  • Ein IT-Experte inventarisiert und bereinigt! Das heißt? Er stellt fest, welche Software an Deinem Computer überhaupt läuft und notwendig ist. Und gegebenenfalls werden unnötige Programme de-installiert.
  • Aktuelle Updates von Betriebssystemen und Deiner Standard-Software werden eingespielt.
  • Kontrolle und Update der Anti-Virus/Spyware Lösung, sowie regelmäßige Wartungsarbeiten

Dafür gibt es im IT-Bereich maßgeschneiderte Lösungen für KMU’s: Mit Managed Workplace kümmert sich ein virtueller Techniker pro-aktiv um Deine IT. Was bedeutet „pro-aktiv“? Durch 24/7 Monitoring alarmiert das System sofort die IT. Der IT-Experte kümmert sich so schnell wie möglich darum. Im Idealfall? Nimmst Du von einer Störung oder einem Ausfall gar nichts war!

Und mit der simplen Backup-Regel 3… 2… 1… Sicherung sorgt man dafür, dass es nie wieder zu schwerwiegenden Datenverlusten kommt. Wie das funktioniert? Du sicherst:

  • 3 Kopien Deiner Daten auf
  • 2 unterschiedlichen Medien & hast
  • 1 externe Sicherung zusätzlich!

 

Managed Workplace ist ideal für kleinere und mittlere Unternehmen

Hält man in einer kleinen IT-Infrastruktur alles fachgerecht instand, so investiert man durchschnittlich 6,5 Stunden pro Monat. Arbeiten wir fokussiert und in unserer Kernkompetenz wird schnell klar, dass es effizienter ist, IT Aufgaben extern zu vergeben.

Jürgen Ebner, von ICTE im Murtal, ist zertifizierter Data & Security Expert in allen IT Angelegenheiten und arbeitet auch mit kleinen Unternehmen gerne Hand in Hand.

„Für meine Dienstleistung muss ein kleines Unternehmen keine zusätzliche Hardware einkaufen. Ich unterstütze 24/7 mit dem ‚virtuellen Techniker‘ und durch optimale Wartung aus der Ferne. Das verringert somit das Risiko von Datenverlust oder Cyberattacken“ – so Jürgen Ebner, ICTE

Managed Workplace ist IT-Service für kleine Budgets und demnach sehr empfehlenswert. Ein Backup System und die Wartung und Instandhaltung lässt mich fortan nachts ruhiger schlafen. Denn egal was passiert – alle Daten sind schnell wiederhergestellt! 😉

Daher gebe ich das mit bester Empfehlung weiter und wünsche Dir eine sorgenfreie IT!

Bis bald,
Sonja

ICTE kümmert sich mit Managed Workplace pro-aktiv um alle Angelegenheiten in der IT. Jürgen Ebner ist zertifizierter Data & Security Expert und zudem bestens vertraut mit den Themen DSGVO und Datenschutz. Kontaktiere ihn gerne für ein kostenloses Erstgespräch.