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#nofriday by Sonja Schwaighofer

#nofriday by Sonja Schwaighofer

Januar 27, 2020 | Positionierung mit Sinn, Transparenz und Authentizität 

Egal, ob Unternehmer oder Angestellter: In einer Sache ticken wir Menschen immer ähnlicher. Und zwar wie wir heute arbeiten wollen und was uns auf Dauer motiviert hält.

Wie viele Leute in Deinem Umfeld kennst Du, die gerne nach klaren Arbeitsanweisungen mit wenig Entscheidungsspielraum und dazu „angemessenen“ Gehalt arbeiten?

New Work Ansätze für verbesserte Teamkommunikation und Projektergebnisse

Veränderte Werte und Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften, wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten oder laufende Gesundheitsangebote, stellen Organisationen vor neuen Herausforderungen. Es braucht neue Impulse für Management, Zusammenarbeit und Führung. 

Gerade im Bereich (Employer) Branding ist es entscheidend, dass die interne Kommunikation gelingt und dass dabei die richtigen Botschaften nach außen getragen werden. Wie kann das aussehen?

Durch eine offene Unternehmenskultur gegenüber Teams und Mitarbeitern. Das bedeutet oft einen großen Vertrauensvorsprung und Flexibilität einzuräumen und Fehler auch in gewissem Maße zuzulassen. Es braucht Raum für konstruktives Feedback und Reflexion, damit hier Scheu und Ängste in Teams abgebaut werden. 

Zudem ist es wichtig, den Sinn bzw. das „Warum“ eines Unternehmens oder Projektes bewusst zu machen. Teams lernen selbstverantwortlicher zu arbeiten und verspüren mehr Freude in ihrer Tätigkeit, da sie wissen, dass sie einen wertvollen Beitrag an der ökonomischen, finanziellen und kulturellen Wertschöpfung einer Organisation leisten.

Eine tolle Zusammenfassung zum Thema New Work gibt es auch hier von humanfyhttps://bit.ly/37wycLj

Nun, das ist auch entscheidend über eine positive, interne Kommunikation und gilt als wertvolle Basis für den Aufbau aller Kommunikationsmaßnahmen zu potenziellen Neukunden, Bewerbern und Stakeholdern – sprich der Kommunikation nach außen.

 

Der erste Eindruck zählt: Neukunden und Bewerber nehmen online alles unter die Lupe

Die effektivste Form der Werbung und Marktkommunikation ist die (persönliche) Weiterempfehlung. Diese findet online wie auch offline statt. Wenn zufriedene Mitarbeiter auch noch nach Dienstschluss positiv über die eigene Organisation kommunizieren, hat das immensen Wert. Egal, ob beim Feierabendbier mit Freunden oder im Chat von Facebook, Instagram & Co. 

Dieser neuen Form der Unternehmenskultur dürfen wir auch einen neuen, ansprechenden Rahmen und Anstrich verpassen, damit eine positive Wahrnehmung und Positionierung gelingt: Bevor potenzielle Kunden und Interessenten mit uns in Kontakt treten, werfen sie einen Blick auf die Website und vorhandene Online-Kanäle. Welcher erste Eindruck entsteht hier? Welche Einblicke in die Art und Weise wie miteinander kollaboriert und gearbeitet wird, werden gewährt? 

Ein einheitliches Bild durch professionelles Branding und Design

Transparenz, Authentizität und die Vision (das „Warum) eines Unternehmens verpackt in einem ansprechenden Branding und Corporate Design führt dazu, geeignete Bewerber und Kandidaten in Zukunft anzusprechen und zu gewinnen.

Dabei kann auch ein bereits bestehendes Design eines etablierten Unternehmens anhand eines Re-Launches, sprich die Überarbeitung und Verbesserung des vorhandenen Unternehmensauftritts, helfen, um sich am Markt neu und zeitgemäß zu positionieren.

Es unterstreicht den digitalen Wandel und zeigt intern wie extern „da tut sich was!“

Januar 17, 2020 | Der moderne Manager arbeitet heute effektiv, kurz und einfach

Wie erzielen Menschen gleichzeitig sehr gute Arbeitsergebnisse und entwickeln dabei eine positive Grundhaltung zu sich selbst, zu ihrem Unternehmen und zu den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten? Indem sie sich gerade im Projektmanagement auf die wesentliche Dinge konzentrieren: Auf Menschen und Resultate. Genau das beschreibt mein heutiger Buchtipp „Der neue Minuten Manager“ von K. Blanchard und S. Johnson. (3. Auflage 2018, Rowohlt Verlag)

Um leistungsfähig und effektiv zu bleiben, dürfen wir lernen wie wir uns selbst und unser Projektteam so einsetzen, dass sowohl unser Unternehmen als auch das Team davon profitieren. Dabei sieht man die Verantwortung einzelner Aufgaben in denen Expertenwissen gefordert ist ganz klar bei den einzelnen Teammitgliedern oder Projektpartnern. Der Manager von heute trifft  nicht die Entscheidungen, die der Mitarbeiter oder Partner mit seiner Kompetenz selbst treffen kann.

Er unterstützt als Mentor auf Augenhöhe und stellt die richtigen Fragen!

 „Was ist das Problem?“ 

Das Buch beschreibt: Ein Problem existiert erst dann, wenn zwischen dem tatsächlichen und dem gewünschten Geschehen eine Diskrepanz besteht.

Wenn jemand nicht sagen kann, wie die Lösung eines Problems aussehen kann bzw. welche Lösungsoptionen existieren, dann hat er sich noch nicht wirklich mit dem Problem auseinander gesetzt. Dann jammert er nur!

 

Unser Buchtipp auf amazon.de erhältlich

Manager unterstützen den Prozess der Lösungsfindung

An diesem Punkt ist es wichtig, nicht auf das Gejammer einzusteigen und klare Fragen und Anweisungen zu formulieren: 

1. „Und was wirst Du nun gegen dieses Problem unternehmen?“

2. „Wenn Du nicht beschreiben kannst, wie die Lösung auszusehen hat, dann verschwende nicht länger unsere Zeit!“

Wenn Mitarbeiter oder Projektpartner nicht beschreiben können, was laut ihrer Expertise und Meinung zu geschehen hat, dann haben sie noch gar kein Problem. Durch die richtigen Fragestellungen lernen sie jedoch Situationen besser zu reflektieren, um selbstständig zu neuen Lösungsansätzen zu gelangen. 

Und ein selbstständig handelndes Team macht das eigene Projekt, das eigene Unternehmen flexibler und agiler. Die richtige Haltung als Manager sowie eine positive Einstellung zu sich selbst sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg.  

Das Buch beschreibt die drei Minuten-Geheimnisse des modernen Managements. Hast Du schon vom 1-Minuten-Lob gehört? Erfahre mehr dazu…

Oktober 29, 2019 | Schneller zu potenziellen Kandidaten durch optimierte Stellenausschreibungen und Active Sourcing

Eine Stelle ausschreiben und darauf zu hoffen, dass Bewerbungen eingehen – sprich „post & pray“ – funktioniert bei bestimmten Berufsgruppen einfach nicht mehr. Dazu gehören vor allem Ingenieure und Baustellenleiter, Softwareentwickler oder auch KFZ-Mechaniker.  

Unternehmen und HR-Verantwortliche müssen heute pro-aktiv auf Top Talente zugehen

Um als Arbeitgeber mit potenziellen Kandidaten in den Dialog zu treten, setzt man auf Active Sourcing: Über verschiedenste Online Plattformen und Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel karriere.at oder LinkedIn, wird nach Bewerbern gezielt gesucht, um sie dann direkt anzusprechen und anzuwerben. Vorausgesetzt das Unternehmen verfügt dafür über die notwendigen Ressourcen.

Der neue Fachkräftemonitor in Tirol schlägt Alarm:
Bis 2030 fehlen in diesem Bundesland 41.000 Fachkräfte am Bau. 
Quelle: buildingtimes.at

 

Talent Solutions & Jobportale: Automatisierte Prozesse im Recruiting sind meist nicht die geeignete Lösung. 

Ist es möglich, schneller an potenzielle Kandidaten zu gelangen, wenn man Recruiting Prozesse einfach automatisiert?  Gute HR-Manager und Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und Standard-Ansprache. Marketing-Automation für die Suche nach bestimmten Berufsgruppen hilft hier nicht weiter. Sie verstehen es stattdessen, eine individuelle Beziehung zum Kandidaten aufzubauen – und zwar in jeder Phase des Bewerbungsprozesses. Dabei Bedarf es der richtigen Positionierung des Unternehmens. 

Für jede Stellenausschreibung wird eine Candidate Persona entwickelt: Ein Prototyp des Wunschkandidaten angepasst an die Rollen, Aufgaben und den Nutzen durch den neuen Job.  

Mit Webdesign & Online Marketing unterstützen wir als Agentur Recruiting Prozesse

Der erste Eindruck eines Unternehmens wird heute nicht erst beim Bewerbungsgespräch vor Ort vermittelt: Das beginnt bereits beim Online Stelleninserat und der Unternehmenswebsite. Dabei setzen wir auf hochwertige Inhalte und Stellenausschreibungen – angepasst an die Vision und Werte des Unternehmens und zugeschnitten auf die Candidate Persona der jeweiligen Stelle.

Und dann? Wir unterstützen Recruiting Prozesse und ebnen damit den Weg für erfolgreiches Active Sourcing durch die HR Abteilung:

1. Optimierte Online Stellenausschreibungen

Wir optimieren die Onlineprofile auf den Jobportalen und Social-Media-Kanälen. Damit schaffen wir Wiedererkennungswert und das Unternehmen spricht auf jedem Kanal dieselbe Sprache. Das baut Vertrauen auf!

2. Zielgruppenansprache und Benefits

Was wird dem Idealkandidaten im neuen Job geboten? Wie wird es sein in diesem Unternehmen zu arbeiten? Wir unterstützen dabei, die zahlreichen Vorteile und Benefits des Arbeitgebers herauszuarbeiten und in Szene zu setzen.

 

3. Online Marketing Mix

Wir streuen Online Stelleninserate auch in Social Media Kanälen, wie Instagram oder Facebook. Durch diesen Mix aus diversen Kanälen erhöhen wir die Reichweite und wenden uns an eine viel breitere Zielgruppe.

Damit schaffen wir eine Basis für Active Sourcing. Unternehmen sparen Zeit und Ressourcen und kommen dadurch schneller zu potenziellen Bewerbern. Frage uns gerne!

Oktober 16, 2019 | Wenn alt-bewährte Strukturen nicht mehr glänzen – was brauchen Unternehmen für den Wandel innerhalb der Organisation?

  • Ein Gastkommentar von Ingo Stefan | Experte für Radical Change >> Den Wandel meistern

Im Rahmen der letzten Fuckup Night in Graz gab es im Anschluss an die Keynote von Ingo Stefan einen interessanten Austausch über „Digitales Denken“ und welches neue Mindset es von Unternehmen und Führungskräften heute braucht, um zukunftsfit zu bleiben. Und wie können Change-Management Prozesse zum Erfolg führen?

Durch die Kombination von „Digitalisierung“ und dem „Generationswechsel“ kommt es seit einigen Jahren zu einem radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, die Bewährtes ganz schön alt aussehen lassen. Dass sich somit auch Strukturen, Prozesse und Karrieren verändern ist längst Allgemeinwissen. Aber was braucht es, damit dieser Ritt gelingt?

Wir müssen lernen, digital zu denken. Das bedeutet, zu erkennen, wann es sinnvoll ist, analoge Prozesse durch deren digitale Äquivalente zu ersetzen, oder wann vollkommen neue Wege zu beschreiten sind.

Neue Wege beginnen mit dem richtigen Mindset und das Wissen rund um neue Technologien

 „Wer digital denken kann, weiß, wann die Digitalisierung und die damit einhergehenden Innovationen seinem Unternehmen einen Mehrwehrt bringen. Digitales Denken bedeutet aber nicht, alles und jedem den Digitalisierungs-Stempel aufzudrücken, sondern viel mehr zu lernen mit dem Thema Digitalisierung umzugehen“, so Ingo Stefan.

Um dieses digitale Denken erfolgreich umzusetzen, braucht es neben entsprechendem Know-how zu den Technologien auch ein tiefgreifendes Verständnis des eigenen Unternehmens. Nur wer sein Unternehmen kennt, kann die Digitalisierung positiv und erfolgreich für sich nutzen.

© by Chrissi Rechling, Fotocrafie

Oktober 4, 2019 | Die verschiedenen Persönlichkeitsprofile und warum Eulen einen Volvo fahren

Im Content Marketing beschäftigt uns immer die Frage, wie wir hochwertige Inhalte für Website, Social Media & Co erstellen. Die richtige Zielgruppenansprache steht dabei im Vordergrund. Und um diese auf den Punkt zu treffen, gibt es interessante Modelle, die uns dabei unterstützen.   

Gemeinsam mit und auch für unsere Kunden erstellen wir Buyer Personas, um möglichst genaue Prototypen und Kundenprofile zu erstellen. Dabei kann das DISG-Modell sehr hilfreich sein, um entsprechende Anzeigentypen zu erstellen und um Werbung genau auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Grundtypen abzustimmen: Dominant – Stetig – Initiativ – Gewissenhaft. 

Mit diesem Modell ist es relativ einfach Anzeigen an den jeweiligen Persönlichkeitsstil anzupassen: Während der dominante Typ auf Risikobereitschaft oder Machtstreben anspricht, darf man beim initiativen Stil mit der Neugier spielen. 

Unseren Buch-Tipp
gibt es hier zu bestellen.

Einen interessanten Zugang hat hier auch Motivationscoach Tobias Beck von GEDANKENtanken: Er unterscheidet in seinem Modell vier tierische Menschentypen, welche auf humorvolle und auch sehr lehrreiche Art von ihm als Top-Speaker in diesem Youtube Video erklärt werden.

Warum der Hai den Delphin versucht zu fressen und die Eule lieber auf den Volvo setzt? 

Seine vier tierischen Menschentypen Wal, Hai, Delphin und Eule werden jeweils sehr stark von den anderen drei Typen differenziert. Selten lassen sich Menschen konkret einem einzigen Typ zuordnen, dennoch bringt diese Darstellung schnell Klarheit auch für eine konkrete Zielgruppenansprache. 

September 26, 2019 | Was braucht es, um Top Talente von heute zu gewinnen?

Das Thema Employer Branding, oder auch Arbeitgebermarke, lässt HR- und Marketingabteilungen immer näher zusammenrücken: Gemeinsam nehmen sie sich der Sache an, wie sie dem Fachkräftemangel und „Run for talents“ mit der richtigen Kommunikation und einem smarten Bewerbungsprozess entgegenwirken. 

Auch als Agentur beschäftigt uns die Frage, wie Online User und Bewerber sich heutzutage mit Unternehmen vernetzen. 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. Und noch mehr! 

Der ersten Eindruck zählt nicht nur im persönlichen Gespräch sondern bereits online. Bewerber recherchieren genauesten. Beim durchforsten der Website eines Unternehmens stellen sie sich Fragen, wie:

  • „Was machen die genau?“
  • „Mit wem habe ich es hier zu tun?“
  • „Welcher Spirit wird hier vermittelt?“ 

Identifiziert sich der potenzielle Kandidat mit Unternehmen und hat der erste Eindruck geklappt geht es weiter: es wird noch auf diversen Bewertungsportalen, wie kununu.at und Social Media Kanälen recherchiert: „Was denken Mitarbeiter und andere Bewerber über das Unternehmen?“ „Stimmt das wirklich, was auf der Website steht?“

Der Weg von der Jobsuche bis zum ersten Arbeitstag ist komplex. Kandidaten erwarten sich einen unkomplizierten Bewerbungsprozess und wünschen sich auch bei einer Absage mehr Feedback. Dieser Prozess kann in einer Candidate Journey Map abgebildet und optimiert werden.

Damit gewinnen Arbeitgeber und Unternehmen die Top Talente der Zukunft – und falls auch nicht, dann zumindest ein positiveres und konstruktives Feedback in den Online Kanälen. 

September 18, 2019 | Kein Fake! Sondern was wir wirklich, wirklich wollen. 

Wenn wir von New Work oder moderner Arbeitsplatzgestaltung reden, zeigt sich ein sehr diffuses Bild: Viele Unternehmen haben die Themen bereits am Schirm, aber reichen das „Du“-Wort, kesse Sneakers und der Kickertisch im Büro wirklich aus, um diese neue Kultur zu leben? 

Nein, tut es definitiv nicht! Die coolen Sachen in ein altes System zu pressen ist schlichtweg „Fake“. Und davon lässt sich meine Generation und die Generation nach mir nicht mehr blenden. 

Wenn es Führungskräfte und Unternehmen ernst meinen, müssen sie an ihrem Mindset arbeiten. Das heißt weg von ständiger Kontrolle hin zu Vertrauen. 

Wie das funktionieren kann?

Zum einen durch Verantwortung abgeben und MitarbeiterInnen mehr zu-„trauen“, sie mitreden und mitwirken lassen. Zum anderen durch das (Vor-)Leben einer offenen Fehlerkultur. Da wo Menschen arbeiten, entstehen auch Fehler. Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, kann man gemeinsam reflektieren und an neuen Lösungen arbeiten.

Eben diese Kultur in einem Unternehmen ist entscheidend, ob sich MitarbeiterInnen wohl fühlen oder eben nicht. Sie identifizieren sich mit den Werten des Unternehmens und mit den Werten ihrer Vorgesetzten. Also, bitte kein Fake mehr! Sonst sind wir wieder schneller weg als gedacht!

Lese dazu auch mehr in meinem letzten Artikel… 

In diesem Blog beschäftige ich mich damit, wie die Zukunft des Arbeitens aussehen kann und vor welchen Herausforderungen wir stehen – für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen. Bleib‘ gespannt und folge mir weiterhin! 

Alles Liebe,
Sonja 

About #nofriday und Sonja Schwaighofer

Sonja ist Gründerin von GREATVIBES. Im Bereich Online Marketing beschäftigt sie sich speziell mit den Themen New Work, (Employer) Branding und Cultural Fit. Unternehmen erhalten mit der richtigen Kommunikationsstrategie angepasst an ihre Unternehmenswerte und -vision mehr wertvolle Kundenkontakte und auch potenzielle Bewerber. 

Warum #nofriday? 
Was können wir tun, um sinn-orientiertes, selbstverantwortliches Arbeiten zu fördern und vorzuleben, anstatt Woche für Woche nur den Freitag herbeizusehnen? Ich gehe lieber der Frage nach, wie wir den großen Change schaffen, um in Zukunft effizienter zusammen zu arbeiten und zu kooperieren. Und um auch im Bereich Marketing und Kommunikation bessere Lösungen für Unternehmen zu kreieren.

Erfahre mehr über mich oder setze Dich direkt mit mir in Verbindung über FacebookInstagram oder LinkedIn. Ich freue mich von Dir zu hören! 

#nofriday #growthmindset #newwork 

Egal in welcher Branche, die Online Kommunikation und der Webauftritt sind essentielle Bestandteile eines erfolgreichen Unternehmens. Mit einer durchdachten Marketingstrategie und dem dazu passenden, aussagekräftigen Design spricht man Zielgruppen an und sorgt für Aufmerksamkeit bei potenziellen ArbeitnehmerInnen und KundInnen. 

Seit Oktober 2015 unterstützt GREATVIBES Projekte von Graz bis Wien und darüber hinaus. Sonja Schwaighofer arbeitet mit einem Kooperationsnetzwerk aus ExpertInnen verschiedenster Disziplinen des Online Marketings und Web Developments, um auch den ausgefallensten Kundenwünschen bestmöglich nachzukommen.

 

Erfolgreiches Projektmanagement: So räumt man Konflikte aus dem Weg

Erfolgreiches Projektmanagement: So räumt man Konflikte aus dem Weg

Yes – let’s do it! Ein neues Design Projekt ist am Start und alle Beteiligten versammeln sich bereits am Tisch: Der Kunde, seine Marketing Verantwortlichen und die Leute aus der Agentur. Jeder ist motiviert, die Ideen sprudeln, alle sind sich schnell einig, los geht’s. 

Was für fast jedes Projekt gilt, ist ach so typisch: Nach der Anfangseuphorie kommt irgendwann ein Tief. Die Motivation lässt nach und erste Probleme tauchen auf, die es plötzlich zu lösen gilt. Woher kommen diese Demotivation und der Unmut? Durch unterschiedliche Erwartungshaltungen, Terminverzögerungen oder keine klare Aufgabenverteilung beispielsweise.

Wenn Projekte plötzlich zu Zombies mutieren 

Es kann passieren, dass diese unerwarteten Situationen bei bestimmten Menschen plötzlich ein Gefühl der Unruhe auslösen. Als Projektverantwortliche oder als Führungskraft dürfen wir uns hierbei die Frage stellen: Wie gehen wir mit diesen Situationen oder Problemen um? Wie hält man die Kommunikation für den Projektverlauf aufrecht und das Team motiviert? 

Viele Menschen am Arbeitsplatz entscheiden sich oft dafür, Schwierigkeiten und Probleme als Teil des Arbeitsalltags zu akzeptieren. Doch durch Gleichgültigkeit Dingen aus dem Weg zu gehen, löst Probleme nicht. Sondern das Konfliktpotenzial wächst, Projekte werden plötzlich schwierig und die Probleme verlagern sich nach hinten.

„Mehr als die Hälfte aller Projekte, die in Schieflage geraden, verwandeln sich in mühsame Zombie-Projekte!“ – so erklärt es die Autorin Bianca Frühmann als unseren Buchtipp „Projekt Voodoo“. Sie gibt wertvolle Tipps, wie eingefahrene Projekte wieder zum Leben erweckt werden, ohne das sie im Arbeitsstapel immer weiter hinten verschwinden.

#buchtipp

Ein guter Projektmanager weiß: Solche Tiefphasen im Laufe eines Projektes sind ganz normal

Was ist also zu tun, wenn sich durch ungelöste Konflikte in Teams ein Projekt im Sand zu verlaufen scheint? Lisa Steindl von gscheiter-miteinander.at stellt uns als Expertin für Mediation & Konfliktmanagement vier Möglichkeiten vor, wie man diesen Herausforderungen konstruktiv begegnen oder Konflikte sogar verhindern kann: 

1. Den ersten Schritt machen
Setze bewusst den ersten Schritt und sprich ein Problem oder einen Konflikt bewusst frühzeitig an. Probleme anzusprechen ist immer unangenehm. Doch je schneller wir darauf reagieren, umso weniger Schaden richtet es am Projekt und an dessen Verlauf an. Die Beteiligten bleiben motiviert. 

2. Selbstreflexion & andere Sichtweisen einnehmen
Was ist der Auslöser eines Konfliktes? Welches Verhalten oder welche Handlungen frustrieren Menschen im Team? Hinterfragen wir unsere eigene Wahrnehmung. Erkennen wir die Ursachen und Trigger können wir lernen, damit in Zukunft anders umzugehen. Durch eine bewusst kontrollierte Reaktion unserer Gedanken auf bestimmte Situationen.

Oft hilft es bereits, die Sichtweise unserer Kollegen oder Partner einzunehmen. Einen Schritt zurück zu gehen und sich zu fragen „Wie geht es ihm/ihr mit dieser Situation gerade?“, „Gibt es einen Grund, warum er oder sie sich gerade so verhält?“

3. Konstruktive Kommunikation und Feedback
Wie gelingt es, Probleme oder Konflikte ideal anzusprechen? Indem wir die eigenen Gedanken und Emotionen konstruktiv ausdrücken. Wähle Worte stets sorgfältig aus, sprich aus der Ich-Perspektive und fokussiere dich auf die Fakten des eigentlichen Problems. 

4. Biete Lösungen an! 
Behandeln wir das Problem wie ein Puzzle, welches zwei oder mehrere Kollegen gemeinsam lösen. Bringe einen Lösungsvorschlag ein und nehmen wir auch die Vorschläge der anderen konstruktiv an. Am Ende zählt doch das positive  Ergebnis des Projektes. 

#tipps

Wie wählt man die richtigen Worte in Konfliktsituationen? 

 
Anstelle von…

„Was für ein Durcheinander!“
Besser:
„Es sieht hier sehr durcheinander aus. Wie können wir mehr Klarheit bekommen?“

„Ich habe gestern schon erklärt wie diese Aufgabe zu erledigen ist!“
Besser: „Gibt es eine andere Möglichkeit dir diese Aufgabe zu erklären?“

„Das ist eine schlechte Idee!“
Besser: Ich bin mir nicht sicher, ob das die ideale Lösung ist.“

Mehr Tipps zum Thema Konfliktmanagement gibt es unter gscheiter-miteinander.at

Auch mit Kunden auf einer Ebene kommunizieren

Im Kundengespräch aneinander vorbei geredet? Als Webagentur ist das für uns nichts Neues: Durch die hohe Komplexität bei Webentwicklungen und im Online Marketing passiert es, dass Kunden Zusammenhänge oft nicht genau verstehen. Und das schürt ebenso hohes Konfliktpotenzial.

Was tun, damit alle Beteiligten eines Projektes vom Gleichen sprechen? Um speziell hier für Kundenzufriedenheit zu sorgen, nehmen wir uns vor allem in der Anfangsphase von neuen Design Projekten besonders viel Zeit. In Workshops oder Strategiegesprächen versuchen wir auf alle Fragen und Wünsche unserer Kunden einzugehen, sowie ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.

Das bedeutet einfach gesagt: Wir wollen nicht nur die Materie rund um das Online Marketing gut erklären. Je besser wir das Unternehmen und deren Angebot kennen, umso besser wird die Projektplanung, Aufgabenverteilung und letzten Endes auch der Projekterfolg!

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

Sorgenfreie IT?

Sorgenfreie IT?

Was sind mögliche Horror-Szenarien für uns Kreative oder auch KMU’s in der eigenen IT?

Die INTERNET VERBINDUNG ist gekappt – alles steht. 

Ein FALSCHES E-MAIL geöffnet – zack! Ein Verschlüsselungstrojaner. NICHTS geht mehr.

Das NOTEBOOK lässt sich nicht mehr hochfahren. Verdammt! Wann habe ich das letzte Mal gesichert!?

Was auch immer es ist. Kommt es erstmal soweit, hat es für uns zumeist gravierende Folgen. Wir sind im Arbeitsfluss gestört und können uns nur mehr schwer um Aufträge und unser Daily Business kümmern. Jetzt heißt es erstmal: Den Fehler oder die Lösung finden und das Arbeitsgerät wieder zum Laufen bringen. Aber sind wir mal ehrlich – und vor allem unter uns Kreativen: Wollen wir uns wirklich mit diesem Thema auseinandersetzen?

Ich hab mich bereits vor 1,5 Jahren dazu entschieden, diese Dinge nicht selbst in die Hand zu nehmen, sondern es einem IT-Experten zu übergeben: An jemanden der meine IT Infrastruktur schnell erfasst und sofort weiß, worauf es beim Thema IT Sicherheit und Datensicherung ankommt.

3… 2… 1…. Backup & alle Sicherheits-Updates

Um sich vor Cyber-Attacken aus dem Web zu schützen oder um Kosten für Ausfälle in der IT vorzubeugen, ist es wichtig, die eigenen Systeme so gut wie möglich auf dem neuesten Stand zu halten. Ein IT-Experte unterstützt darüber hinaus:

  • Ein angemessenes Backup einrichten: Wo und in welcher Regelmäßigkeit werden Deine Daten gesichert? Wie schnell können sie wiederhergestellt werden?
  • Ein IT-Experte inventarisiert und bereinigt! Das heißt? Er stellt fest, welche Software an Deinem Computer überhaupt läuft und notwendig ist. Und gegebenenfalls werden unnötige Programme de-installiert.
  • Aktuelle Updates von Betriebssystemen und Deiner Standard-Software werden eingespielt.
  • Kontrolle und Update der Anti-Virus/Spyware Lösung, sowie regelmäßige Wartungsarbeiten

Dafür gibt es im IT-Bereich maßgeschneiderte Lösungen für KMU’s: Mit Managed Workplace kümmert sich ein virtueller Techniker pro-aktiv um Deine IT. Was bedeutet „pro-aktiv“? Durch 24/7 Monitoring alarmiert das System sofort die IT. Der IT-Experte kümmert sich so schnell wie möglich darum. Im Idealfall? Nimmst Du von einer Störung oder einem Ausfall gar nichts war!

Und mit der simplen Backup-Regel 3… 2… 1… Sicherung sorgt man dafür, dass es nie wieder zu schwerwiegenden Datenverlusten kommt. Wie das funktioniert? Du sicherst:

  • 3 Kopien Deiner Daten auf
  • 2 unterschiedlichen Medien & hast
  • 1 externe Sicherung zusätzlich!

 

Managed Workplace ist ideal für kleinere und mittlere Unternehmen

Hält man in einer kleinen IT-Infrastruktur alles fachgerecht instand, so investiert man durchschnittlich 6,5 Stunden pro Monat. Arbeiten wir fokussiert und in unserer Kernkompetenz wird schnell klar, dass es effizienter ist, IT Aufgaben extern zu vergeben.

Jürgen Ebner, von ICTE im Murtal, ist zertifizierter Data & Security Expert in allen IT Angelegenheiten und arbeitet auch mit kleinen Unternehmen gerne Hand in Hand.

„Für meine Dienstleistung muss ein kleines Unternehmen keine zusätzliche Hardware einkaufen. Ich unterstütze 24/7 mit dem ‚virtuellen Techniker‘ und durch optimale Wartung aus der Ferne. Das verringert somit das Risiko von Datenverlust oder Cyberattacken“ – so Jürgen Ebner, ICTE

Managed Workplace ist IT-Service für kleine Budgets und demnach sehr empfehlenswert. Ein Backup System und die Wartung und Instandhaltung lässt mich fortan nachts ruhiger schlafen. Denn egal was passiert – alle Daten sind schnell wiederhergestellt! 😉

Daher gebe ich das mit bester Empfehlung weiter und wünsche Dir eine sorgenfreie IT!

Bis bald,
Sonja

ICTE kümmert sich mit Managed Workplace pro-aktiv um alle Angelegenheiten in der IT. Jürgen Ebner ist zertifizierter Data & Security Expert und zudem bestens vertraut mit den Themen DSGVO und Datenschutz. Kontaktiere ihn gerne für ein kostenloses Erstgespräch.

Druckprodukte: Die schicken Begleiter im Kundengespräch

Druckprodukte: Die schicken Begleiter im Kundengespräch

Printprodukte und Drucksorten stehen in harter Konkurrenz zur Online-Welt. Doch wir wollen heute aufzeigen, dass Klassiker wie Visitenkarten, Flyer und Broschüren dennoch ihre Wirksamkeit beweisen. Vor allem veredelte Drucksorten und hochwertige Papiere überzeugen in ihrer Haptik. Dein Gegenüber hat etwas zum Angreifen und prägt sich Deinen Auftritt besser ein.

Veredeltes zum Erleben, Angreifen & Einprägen

Als perfekte Ergänzung zu jeder Online-Strategie, unterstreicht eine hochwertige Drucksorte die Kompetenz Deines Unternehmens. Die Haptik Deines Werbemittels können die Betrachter nicht nur ansehen, sondern auch fühlen. Schon die Papierstärke ist oft entscheidend, mit welcher Wertigkeit das Werbemittel wahrgenommen wird. Wir setzen auf Grammaturen (= Def. das Gewicht von Papier, gerechnet in Gramm pro Quadratmeter) ab 300g beispielsweise bei Visitenkarten.

Glanz & Glitzer am Papier

Welche Möglichkeiten der Veredelung gibt es überhaupt? Geht es um die professionelle Druckverarbeitung ist unser Druckpartner, die Medienfabrik Graz, die Nummer 1. Sie stellen eine ganze Reihe an Druckveredelungen für alle Arten an Printprodukten zur Verfügung:

Partielle UV Lackierung oder auch: Spotlackierung

Ein hochbrillanter Farbeffekt zum Hervorheben von Design-Elementen oder der eigenen Marke: Ausgewählte Stellen werden mit einem farblosen Hochglanzlack veredelt. Durch den Lackauftrag bekommt die Drucksorte ein zusätzliche Dimension, die sogar fühlbar ist.

Blindprägung: Hoch- oder Tiefprägung

Hier ist keine Farbe im Spiel! Ein Motiv Deiner Wahl wird in das Papier geprägt: Eine Gravur und eine Matrize erzeugen unter hohem Druck die Prägung. Bei der Hochprägung ist das Motiv erhaben, bei der Tiefprägung vertieft in das Material geprägt. Auf voluminösen Papier wirkt diese Druckveredelung besonders extravagant!

Soft-Touch-Lackierung

Dieser samtig-weiche Lack verleiht der Drucksorte eine besondere Haptik. Zudem schützt diese Veredelung vor Abrieb und Vergilbung. Deine Drucksorte ist dadurch langlebiger.

Dispersionslack – matt oder glänzend

Diese Art der Veredelung ist bei den meisten Drucksorten standard. Doch warum? Der vollflächige Dispersionslack schützt das Druckprodukt vor Abrieb und Vergilbung. Zudem ist durch die Lackierung eine schnellere Weiterverarbeitung in der Druckerei möglich. Der Lack trocknet viel schneller als der Farbauftrag![/vc_column_text][vc_single_image image=“2416″ img_size=“large“][vc_column_text]

Drucksorten mit Mehrwert: Geschenke fördern die Kundenbindung

Unsere Drucksorten sollen neben informativen Inhalten auch einen Mehrwert für unser Gegenüber bereit halten: Je nach Branche und Zielgruppe kommen Gutscheine, Rabatt Coupons oder ein kostenloses Getränkeangebot immer gut an. Auch wenn es nicht sofort eingelöst wird – das Unternehmen oder Produkt verankert sich dennoch positiv bei potenziellen KundInnen.

Der Nachteil bei Printprodukten gegenüber dem Online Content: Einmal gedruckt ist hier nichts mehr änderbar! Daher empfehlen wir bei der Produktion kostenintensiver Imagebroschüren lieber einen Gutschein zusätzlich zu drucken, um diesen dann auf oder in die Broschüre zu konfektionieren. Das wirkt professionell und man kann den Gutschein bei Bedarf einfach aus der Broschüre entfernen. Änderungen oder ein Neudruck eines kleinen Gutscheines sind bei weitem nicht so kostspielig, wie der Neudruck einer kompletten Imagebroschüre.

Wiedererkennung und individuelle Ansprache der Zielgruppe

Wiederkehrende Design-Elemente oder Inhalte, wie zum Beispiel eine themenbezogene Kolumne, das Statement des CEO’s, etc., schafft bei Lesern Aufmerksamkeit und führt zu hohem Wiedererkennungswert. Durch persönliche, authentische Botschaften ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es bei KundInnen Spannung erzeugt und sie sich auf neue Druckausgaben freuen. Auch das Corporate Design des Unternehmens spielt hier eine große Rolle: Auf allen Werbedrucksorten und Marketingmaterialien soll ein einheitliches Bild erkennbar sein. Wir assoziieren bekannte Unternehmen mit ihren immer wiederkehrenden Farben, Schriften und Bildern.

„Wichtig ist, Werbemittel und Drucksorten immer konstant und nach den Corporate Design Richtlinien zu gestalten! Der Kunde oder Leser soll am ersten Blick erkennen, um welches Unternehmen es handelt.“ – Sonja Schwaighofer, great vibes FACTORY

Um die Kundenbindung auch weiter zu stärken empfiehlt es sich, Zielgruppen individuell anzusprechen. Die Herstellung von Drucksorten ist heutzutage sehr flexibel: Man auch kleinere Auflagen kostengünstig erstellen. Und es bietet noch einen weiteren Vorteil! Kleine Auflagen von Drucksorten für spezielle Zielgruppen können gut getestet werden. Eine Rabattaktion kann erstmal mit einer kleinen Menge an Flyern auf Sinnhaftigkeit und Akzeptanz bei der Zielgruppe geprüft und getestet werden, bevor es in die große Auflagen-Produktion geht und teurer wird.

Generell gibt es auch bei Druckverfahren und der Ausarbeitung von Offline-Werbekampagnen viel Einsparungspotenzial. Wir beraten Dich gerne umfassend![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

HO HO HO! Feiern wir, um DANKE zu sagen!

HO HO HO! Feiern wir, um DANKE zu sagen!

Entgegen der zahlreichen Tipps und Benimmregeln für Weihnachtspartys beschäftigen wir uns lieber damit, wie die Weihnachtsfeier zu einem entspannten Abend in geselliger Runde wird.

Und wenn Wham! mit „Last Christmas“ für Dich nicht gerade nach einer Panik ausbrechenden Drohung klingt, um die letzten Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie zu besorgen, dann empfehlen wir Dir Dich lieber zu besinnen und nochmals das Jahr zu reflektieren: Was ist gut gelungen, was weniger gut. Was sind die Ziele für das neue Jahr? Denn neben einer ausgelassenen Weihnachtsfeier, soll diese eben auch dafür Gelegenheit haben.

Es ist die Zeit des Jahres, in dem vieles einen Abschluss findet und die Planung des neuen Jahres bereits voll in den Gängen ist. Eine intensive Zusammenarbeit mit Kollegen und Partnern neigt sich oft dem Ende zu – das Ergebnis sind meist gut gelaufene oder auch weniger gut gelaufene Projekte. Was auch immer passiert ist, Abschlüsse gehören gefeiert: Klopfen wir uns ruhig mal selbst auf die Schultern! Es ist genial, was wir in einem Jahr wieder alles erreicht und geschaffen haben!

Zeit um Danke zu sagen: Dem Chef, den Mitarbeitern, den Kollegen und den Partnern.

Zwischen Weihnachtspunsch, dem Karpfen & dem Lebkuchen Parfait geht es weniger darum, sich über das Geschäft, neue Projekte oder Altlasten zu unterhalten. Lassen wir für die wenigen Stunden das Business gut sein. Für wichtige Themen wartet bestimmt ein nächster Besprechungstermin. Eine wertschätzende Haltung gegenüber meinen Kollegen und Partnern in entspannten Gesprächen stärkt den Zusammenhalt und fördert einen guten Start in das neue Jahr – das klingt doch mal angenehm, oder? Also schwing beim Anstoßen einfach Dein „Cheers“ mit einem „Danke für die gute Zusammenarbeit!“ über Deine Lippen.

Und warum den Kollegen aus der Abteilung nicht auch mal fragen, was er während der Feiertage so macht? Immerhin hat man gefühlte 2.328 Stunden im Projekt dieses Jahr gemeinsam verbracht.

Hat man den Smalltalk erstmal im Griff und ist man bereits beim dritten Weihnachtspunsch angelangt, stellt sich auch oft die Frage: „Soll ich auf der Weihnachtsfeier überhaupt noch mehr Alkohol trinken? Was hinterlässt das für einen Eindruck bei meinem Vorgesetzten und Kollegen?“ Sofern man seine persönliche Grenzen kennt und man keine Bösartigkeiten gegen Chefs oder Kollegen geplant hat, spricht auch nichts gegen eine ausgelassene Stimmung: Einen Aperitif, ein paar Gläser Punsch und zum Abschluss noch ein Cocktail an der Bar sind schon OK. Wir wollen ja alle in Feierlaune kommen! 😉

Wir wünschen Dir great xMas tunes & some fancy drinks auf Deiner Weihnachtsfeier!

Möge sie entspannt und lustig werden, damit Du mit einem guten Gefühl Dein altes Jahr abschließt und in Dein neues Arbeitsjahr startest! Du hast es Dir verdient![/vc_column_text][vc_single_image image=“2395″ img_size=“large“][/vc_column][/vc_row][:]

Punktlandung: Darauf kommt es im (Verkaufs-)Gespräch an.

Punktlandung: Darauf kommt es im (Verkaufs-)Gespräch an.

Bei Gesprächen im Geschäftsalltag ist immer eines am wichtigsten: Ein Gesprächsziel zu verfolgen und schlussendlich auch zu erreichen. Vor allem im Verkauf ist es die hohe Kunst zum Ziel zu gelangen: Dem positiven Verkaufsabschluss. Wie dieser funktionieren kann? Unser Experte Wolfgang erklärt in diesem Artikel, wie modernes, zeitgemäßes verkaufen heute funktioniert – ohne beim Gegenüber aufdringlich zu wirken!

Die 3 wichtigsten Elemente eines Verkaufsgesprächs

  • Kompetenz ausstrahlen
  • Zuhören und den Kundennutzen hervorheben
  • Einen Abschluss erzielen

Wirke kompetent!

Hältst Du Dich selbst und Dein Unternehmen für kompetent? Ja? Da haben wir doch schon den ersten Grundbaustein für ein erfolgreiches Auftreten!

Der erste Grundbaustein für erfolgreiches Auftreten ist die Ausstrahlung von Kompetenz – wie wirke ich auf mein Gegenüber? Wie gelingt einem der erste Eindruck? Besonders im Verkaufsgespräch ist ein gutes Selbstvertrauen besonders wichtig. Denn du überzeugst einen Menschen nicht allein dadurch, dass du ihn mit Vorteilen und Nutzen überhäufst. Kunden gewinnst du, indem du ihnen die Angst davor nimmst einen Fehler zu machen. Und dies erreicht man am besten durch ein kompetentes Auftreten.

Aber wie wirke ich kompetent?

Keine falsche Bescheidenheit

Sei stolz auf Dein Können und Deine Leistungen! Schäm Dich nicht dafür, von Deinen persönlichen Erfolgen zu erzählen! Denn so vermittelst Du Deinem Gegenüber das Gefühl, dass man sich voll und ganz auf Dich und Deine Arbeit verlassen kann. Im Endeffekt verkaufst Du nicht Dein Produkt oder Deine Dienstleistung – Du verkaufst Dich selbst!

Aber Achtung! Hier gilt es ein gutes Maß einzuhalten – solltest Du nämlich nur von Deinen Erfolgen und Leistungen reden, wirkt das schnell arrogant und überheblich. Dein Gegenüber verliert neu gewonnene Sympathien für Dich wieder.

Wir empfehlen: Hast Du auf dem Feld, dass Deinen Kunden interessiert bereits erste Erfolge verbuchen können? Erwähne ein oder zwei vergleichbare Projekte, die Du gut abgeschlossen hast! So wirkst du kompetenter und vertrauenswürdiger, jedoch nicht prahlerisch oder gar arrogant.

Sei selbstsicher!

Ohne gleich Deine komplette Persönlichkeit umzukrempeln, geben wir Dir einfache Tipps wie Du selbstsicherer auf dein Gegenüber wirkst.

Deine Kleidung: Du denkst als Mann Anzug und Krawatte sind ein Muss? Aber Du fühlst Dich in ihnen nicht wohl? Wenn Du keinem strikten Dresscode folgen musst, kleide Dich so wie Du Dich wohl fühlst. Ein einfaches T-Shirt, eine Jeans und einem legeren Sakko reichen oft aus, um dennoch professionell zu wirken. Auch für das Outfit der Frauen gilt: Wenn du Dich mit deinem Aussehen wohlfühlst, spürt das auch Dein Gegenüber und dadurch strahlst Du gleich viel mehr Selbstvertrauen aus. WIN-WIN für Dich und Dein Gegenüber!

Priming – eine unserer Lieblingsmethoden: Dieser Effekt stammt aus der Psychologie und bedeutet durch eine vorhergehende Erinnerung einen zukünftigen Stimulus zu beeinflussen. Wie das funktioniert?  Wenn Du vor einem Verkaufsgespräch oder einer Präsentation nervös bist, dann rufe Dir Deine vergangenen Erfolge in Erinnerung. Nicht für Dein Gegenüber, sondern für Dich selbst. Dadurch kannst Du Dich auf einen weiteren Erfolg vorbereiten und selbstsicherer auftreten.

Den Kundennutzen hervorheben

In der Einleitung wurde beschrieben, dass Du einen Kunden nicht allein durch Nutzen und Vorteile Deines Angebotes überzeugst. Es ist aber richtig eingesetzt definitiv einer der besten Wege ein Verkaufsgespräch in Richtung Abschluss zu lenken!

Das Prinzip eines Verkaufs lässt sich gewissermaßen wie eine Waage darstellen: Dein Ziel ist es den Kunden davon zu überzeugen, dass sein aus deinem Produkt gezogener Nutzen die Kosten überragt. Jetzt stellt sich die Frage: Wie macht man das?

Gehe auf Deinen Kunden ein: Zuhören!

Höre Deinem Kunden aufmerksam zu! In einem Gespräch wirst Du nicht gleich versuchen ihm Dein Produkt zu verkaufen, nein, du möchtest herausfinden wer Dein Gegenüber ist. Denn wenn Du etwas über Dein Gegenüber weißt ist das nur zu Deinem eigenen Vorteil.

Damit kannst Du den Nutzen den der Kunde aus dem von Dir Angebotenen zieht personalisieren. So ist es beispielsweise viel einfacher einem Familienvater, der Dir eventuell von seinen Töchtern erzählt hat, einen Business-Van mit dem Argument der Familienfreundlichkeit zu verkaufen. Während Du bei einem Single-Mann mit diesem Argument wohl eher auf taube Ohren stoßen würdest.

Vertrauen aufbauen durch Wertschätzung

Vertrauen während eines Verkaufsgesprächs aufzubauen ist gleichzeitig das Wichtigste und auch Schwierigste. Hörst Du Deinem Kunden aber aufmerksam zu und passt Du Deine Argumente und Aussagen dementsprechend an, bringt das einen großen Vorteil mit sich:

Der Kunde fühlt sich wertgeschätzt, denn Du hast ihm aufmerksam zugehört. Und jemand dem Du Deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkst ist eher bereit Dich als sympathisch und vertrauenswürdig einzustufen.

Aber dennoch aufgepasst: Wie viel Aufmerksamkeit ist zu viel?

Es hat sich leider erwiesen, dass hier die meisten Menschen Fehler machen. Niemand ist perfekt und wir alle machen Fehler, nur kann sich der hier am häufigsten vorkommende ganz einfach vermeiden lassen.

Wir alle haben es in der Schule gelernt: Wenn der Lehrer spricht schauen wir ihn an. Dadurch signalisieren wir ihm als Respektsperson unsere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Allerdings setzen wir dadurch auch unseren sozialen Status herunter. Wir wirken unterwürfig. Wenn hingegen wir reden und unser Gegenüber dabei ansehen, signalisieren wir eine Machtposition. Wir glauben an das was wir sagen und wir stehen dafür gerade. Wir wirken kompetenter und selbstsicherer.

Lassen wir unser Gegenüber ausreden und hören wir aufmerksam zu. Und wenn wir sprechen? Unbedingt den Augenkontakt halten! Damit signalisieren wir, dass wir an das was wir zu sagen haben auch glauben. Es strahlt Kompetenz und Selbstsicherheit aus!“ – Wolfgang Günther, WoGue Sales Agency.

 

Nur wie kombiniert man nun Kompetenz, Selbstvertrauen und Sympathie?

Sehe Dein Gegenüber an, wenn Du spricht. Umgekehrt, wenn Dein Gegenüber spricht, wendest Du leicht den Kopf ab, Du hörst aufmerksam zu und kannst bei Zustimmung nicken. Aber hänge nicht ununterbrochen an seinen Lippen.

Der meistgefürchtete Teil des Gespräches: Der Abschluss

Wie schließt Du einen Verkauf erfolgreich ab? Ganz einfach: Du fragst!

Hast Du hervorragende Arbeit geleistet, wirst Du bereits seine ungeteilte Aufmerksamkeit für Dich und Dein Angebot haben. Also biete es ihm auch an!

Selbst wenn Du den Kunden in einem ersten Gespräch nicht überzeugen konntest, nochmals zu fragen kostet nichts! Wenn Du Dich an diese Tipps und Tricks in diesem Artikel hältst, bleibst Du dennoch als kompetent und sympathisch Deinem Gegenüber in Erinnerung. Vergiss auch nicht, dass ein Kunde zuerst oft „Nein“ sagt, da er womöglich noch offene Fragen zu klären hat. Also erfrage auch gerne, warum „Nein“ zum Angebot gesagt wird – aber bitte nicht zu aufdringlich und fordernd.

Damit abschließend wünschen wir Dir viel Erfolg bei Deinen nächsten wichtigen Gesprächen. Falls Du Fragen hast, wende Dich gerne an uns![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

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