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#STARKESANGEBOT: Jetzt gibt’s 50% Bonus auf unsere Beratung

#STARKESANGEBOT: Jetzt gibt’s 50% Bonus auf unsere Beratung

Das zahlt sich aus! Als KMU und WKO Mitglied erhalten Sie ab sofort 50% Bonus auf unsere Beratungsleistung und Workshops. Wir unterstützen Sie in den Bereichen Online Marketing, eCommerce und Social Media. Erhalten Sie in Zukunft online mehr Kontaktanfragen und wertvolle Neukundenkontakte.

KMU DIGITAL: Wir planen konkrete Maßnahmen für Online Marketing & Social Media für Ihr Unternehmen

Wie das ganze funktioniert? Wir erklären es Ihnen! In einem umfassenden Workshop und als Fokus-Beratung zum Thema „eCommerce & Social Media“ erhalten Sie systematische Umsetzungsentscheidungen für Ihre zukünftigen Online Marketing Aktivitäten. Das heißt, als zertifizierte Berater arbeiten wir eine ganzheitliche Online Marketing Strategie für Sie aus. Und wir planen konkrete Maßnahmen für Ihr Unternehmen.

Diese Beratungen sind zu 50% gefördert. Der Zuschuss pro Beratung beträgt max. 1.000,- Euro.

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Starten wir mit einem WORKSHOP & erhalten Sie Ihr individuelles ONLINE MARKETING KONZEPT

Finden wir heraus, welche digitalen Kanäle am besten zu Ihrem Unternehmen passen! Egal ob im Business (b2b) oder Consumer Bereich (b2c) – unsere KundInnen haben ihr Medien- und Suchverhalten in den letzten Jahren geändert. Angebote werden im Internet recherchiert und angefragt. Und damit sie sich durch die Onlinewelt bis zu Ihnen durchklicken, braucht es eines: Ein maßgeschneidertes digitales Konzept. Nach einem 4-stündigen Workshop mit uns, erhalten Sie Ihr individuelles Konzept und eine Maßnahmenplanung.

Warum lohnt sich Online Marketing für ein Unternehmen generell?

  • Der effektive Einsatz des Werbebudgets auf Kampagnen erzielt neue wertvolle Kontaktanfragen.
  • Die Bekanntheit des eigenen Unternehmens wird gesteigert – vor allem in der Onlinewelt.
  • Man wirkt als Unternehmen modern und zeitgemäß: Kunden können auf einfache Weise mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten.

„Wir helfen KMUs die Bekanntheit in den digitalen Kanälen zu steigern: Damit diese zu mehr Kontaktanfragen und Neukundenkontakten gelangen!“ – Sonja Schwaighofer, zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin

Sie haben Fragen zur Förderung oder zu unseren Beratungen und Workshops? Kontaktieren Sie uns gleich.

  1. Melden Sie sich online zur KMU DIGITAL BERATUNG an
  2. Stellen Sie den Antrag für den KMU DIGITAL BERATUNGSBONUS
  3. Wählen Sie den Beratungsschwerpunkt eCommerce & Social Media aus
  4. Wählen Sie uns als zertifizierten Digitalisierungsberater im Dropdown Menü aus
  5. Senden Sie den Antrag ab und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Sorgenfreie IT?

Sorgenfreie IT?

Was sind mögliche Horror-Szenarien für uns Kreative oder auch KMU’s in der eigenen IT?

Die INTERNET VERBINDUNG ist gekappt – alles steht. 

Ein FALSCHES E-MAIL geöffnet – zack! Ein Verschlüsselungstrojaner. NICHTS geht mehr.

Das NOTEBOOK lässt sich nicht mehr hochfahren. Verdammt! Wann habe ich das letzte Mal gesichert!?

Was auch immer es ist. Kommt es erstmal soweit, hat es für uns zumeist gravierende Folgen. Wir sind im Arbeitsfluss gestört und können uns nur mehr schwer um Aufträge und unser Daily Business kümmern. Jetzt heißt es erstmal: Den Fehler oder die Lösung finden und das Arbeitsgerät wieder zum Laufen bringen. Aber sind wir mal ehrlich – und vor allem unter uns Kreativen: Wollen wir uns wirklich mit diesem Thema auseinandersetzen?

Ich hab mich bereits vor 1,5 Jahren dazu entschieden, diese Dinge nicht selbst in die Hand zu nehmen, sondern es einem IT-Experten zu übergeben: An jemanden der meine IT Infrastruktur schnell erfasst und sofort weiß, worauf es beim Thema IT Sicherheit und Datensicherung ankommt.

3… 2… 1…. Backup & alle Sicherheits-Updates

Um sich vor Cyber-Attacken aus dem Web zu schützen oder um Kosten für Ausfälle in der IT vorzubeugen, ist es wichtig, die eigenen Systeme so gut wie möglich auf dem neuesten Stand zu halten. Ein IT-Experte unterstützt darüber hinaus:

  • Ein angemessenes Backup einrichten: Wo und in welcher Regelmäßigkeit werden Deine Daten gesichert? Wie schnell können sie wiederhergestellt werden?
  • Ein IT-Experte inventarisiert und bereinigt! Das heißt? Er stellt fest, welche Software an Deinem Computer überhaupt läuft und notwendig ist. Und gegebenenfalls werden unnötige Programme de-installiert.
  • Aktuelle Updates von Betriebssystemen und Deiner Standard-Software werden eingespielt.
  • Kontrolle und Update der Anti-Virus/Spyware Lösung, sowie regelmäßige Wartungsarbeiten

Dafür gibt es im IT-Bereich maßgeschneiderte Lösungen für KMU’s: Mit Managed Workplace kümmert sich ein virtueller Techniker pro-aktiv um Deine IT. Was bedeutet „pro-aktiv“? Durch 24/7 Monitoring alarmiert das System sofort die IT. Der IT-Experte kümmert sich so schnell wie möglich darum. Im Idealfall? Nimmst Du von einer Störung oder einem Ausfall gar nichts war!

Und mit der simplen Backup-Regel 3… 2… 1… Sicherung sorgt man dafür, dass es nie wieder zu schwerwiegenden Datenverlusten kommt. Wie das funktioniert? Du sicherst:

  • 3 Kopien Deiner Daten auf
  • 2 unterschiedlichen Medien & hast
  • 1 externe Sicherung zusätzlich!

 

Managed Workplace ist ideal für kleinere und mittlere Unternehmen

Hält man in einer kleinen IT-Infrastruktur alles fachgerecht instand, so investiert man durchschnittlich 6,5 Stunden pro Monat. Arbeiten wir fokussiert und in unserer Kernkompetenz wird schnell klar, dass es effizienter ist, IT Aufgaben extern zu vergeben.

Jürgen Ebner, von ICTE im Murtal, ist zertifizierter Data & Security Expert in allen IT Angelegenheiten und arbeitet auch mit kleinen Unternehmen gerne Hand in Hand.

„Für meine Dienstleistung muss ein kleines Unternehmen keine zusätzliche Hardware einkaufen. Ich unterstütze 24/7 mit dem ‚virtuellen Techniker‘ und durch optimale Wartung aus der Ferne. Das verringert somit das Risiko von Datenverlust oder Cyberattacken“ – so Jürgen Ebner, ICTE

Managed Workplace ist IT-Service für kleine Budgets und demnach sehr empfehlenswert. Ein Backup System und die Wartung und Instandhaltung lässt mich fortan nachts ruhiger schlafen. Denn egal was passiert – alle Daten sind schnell wiederhergestellt! 😉

Daher gebe ich das mit bester Empfehlung weiter und wünsche Dir eine sorgenfreie IT!

Bis bald,
Sonja

ICTE kümmert sich mit Managed Workplace pro-aktiv um alle Angelegenheiten in der IT. Jürgen Ebner ist zertifizierter Data & Security Expert und zudem bestens vertraut mit den Themen DSGVO und Datenschutz. Kontaktiere ihn gerne für ein kostenloses Erstgespräch.

Werfen wir einen Blick drauf: Erfolgsmessung bei Digital Content

Werfen wir einen Blick drauf: Erfolgsmessung bei Digital Content

Im Vergleich zu klassischer Werbung wie beispielsweise in Printmedien oder Außenwerbung hat man im Online Marketing einen großen Vorteil: Der Erfolg von Online Werbung ist messbar! Für verschiedenste Content-Typen gibt es die unterschiedlichsten Kennzahlen, auch genannt KPI’s (Key Performance Indicator’s), die zeigen, wie Produkte, Dienstleistungen oder Angebot bei den Nutzern ankommen.

Welche Kennzahlen für das eigene Unternehmen relevant sind, hängt davon ab, was mit den jeweiligen Inhalten erreicht werden will. Was sind die Ziele der Online Werbung? Oder das Ziel der firmeneigenen Website? Auch die Art der Inhalte ist ausschlaggebend: Für Websites sind andere Kennzahlen wichtig wie für Sponsorposts auf Facebook oder Instagram.

In diesem Artikel möchten wir Dir die wichtigsten Kennzahlen für Google, Facebook & Co vorstellen.

Google Analytics

Das kostenlose Analyse-Tool von Google hält eine Vielzahl an Kennzahlen für Website und Newsletter bereit. Google Analytics mit der eigenen Website zu verbinden, ist auch relativ einfach. Für unsere WordPress-Webseiten verwenden wir am liebsten dieses Plugin. Ist das erstmal eingerichtet, findet man im Google Analytics Konto unter „Zielgruppe“ sehr einfach die Ergebnisse von Besucheranzahlen und Seitenaufrufen für die Website. Möchte man etwas genauer hinsehen, findet man unter Zielseiten, die wichtigsten Daten zu jeder Unterseite.

Seitenaufrufe allein sind aber noch nicht ausschlaggebend. Interessant sind auch folgende Kennzahlen, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen und die Inhalte möglicherweise zu optimieren und zu verbessern:

Zielgruppe, Gerätenutzung

Man sagt, dass durchschnittlich 50% des Internet-Traffics über mobile Endgeräte wie Smartphones generiert werden. Doch das stimmt nicht immer! Diese Kennzahl ist auch davon abhängig, in welcher Branche sich das eigene Unternehmen befindet.

Google Analytics Gerätenutzung

 

Geografische Reichweite

Wo wird der Inhalt überhaupt konsumiert? Mit dieser Kennzahl lernt man besser einzuschätzen, aus welchen Ländern die Nutzer kommen. Dementsprechend weiß man dann, wo man mehr Ressourcen und Budget investieren sollte. Es ist sogar möglich, die Seitenbesucher in Städte und Regionen aufzuschlüsseln.

Verweildauer und Absprungrate

Auch eine der wichtigsten Kennzahlen: Sie geben an, wie viel Prozent der Besucher nur eine einzige Seite ansehen bzw. wie lange sie darauf verweilen. Springen sie schnell wieder ab, kann das einige Ursachen haben:

  • Abschreckendes Design der Website
  • Schlechte Usability: Der Nutzer findet sich in der Navigation nicht zurecht oder kann die Seite nur schwer bedienen
  • Im Idealfall: Der Nutzer findet sofort die Information, nach der er gesucht hat

Facebook, Instagram: Reichweite

In den sozialen Netzwerken spielt die Reichweite als Kennzahl die größte Rolle: Wie viele Nutzer habe ich mit meiner Werbeanzeige oder mit dem Posting erreicht? Diese Kennzahl bietet eine gute Grundlage, um verschiedene Inhalte und Trends im Zeitverlauf zu vergleichen.

 

In den Beitragsdetails der Facebook Statistiken findet man unter anderem die Beitragsreichweite: Man findet Angaben zu Interaktionen wie Gefällt mir-Klicks, Kommentare oder Link-Klicks. Ebenso kann man sehen, ob es negatives Feedback oder Dislikes („Seite gefällt mir nicht mehr“) gegeben hat.

Gerade auf Facebook ist der Content entscheidend: Video-Inhalte werden von der Plattform selbst als populärer bewertet als klassischer Text mit Bild. Video-Inhalte können beispielsweise mit der durchschnittlichen Wiedergabedauer ebenso gemessen werden. Man kann sich ansehen, an welcher Stelle Nutzer bei Videos aussteigen. Kommt es an einer Stelle zu einer hohen Absprungrate, dann sollte man womöglich genauer hinsehen und den Inhalt optimieren oder nachbessern.

„Das oberste Gebot für Social Media Marketing: Poste nichts, was Du nicht auch lauthals durch ein Megaphon am Hauptplatz verkünden würdest!“ – Sonja Schwaighofer,  great vibes FACTORY

Re-Tweets & Shares: Interaktion vorantreiben

Mit interessantem Content soll unbedingt interagiert werden: Wie viele Personen, die erreicht wurden, haben den Inhalt nicht nur konsumiert, sondern ihn auch weitergeteilt oder kommentiert? Sogenannte Social Signals vermitteln einen Eindruck davon, wie gut Dein Inhalt funktioniert. Je nach Plattform sind das:

  • Likes & Reaktionen, sowie Kommentare auf Facebook Postings
  • @-Mentions (Verlinkung von Freunden in den Kommentaren des Posts)
  • Teilen von Posts und Inhalten
  • Einbetten von Videos oder animierten GIF’s

Achte stets darauf, welche Inhalte Du postest: Sie sollen Diskussionen und Kontroversen anregen und für aufsehen sorgen, jedoch nicht in Shitstorms, Beleidigungen oder Diskriminierungen enden!

Conversions

Inhalte auf Social Media Plattformen sollen immer ein Ziel verfolgen: Zum Beispiel eine Eventanmeldung, der Verkauf eines Produktes oder die Buchung einer Dienstleistung. Ist die Zahl der Conversions nicht zufriedenstellend, können unterschiedlichste Faktoren überprüft werden: Ist ein Verkaufsprozess vielleicht noch nicht die passende Aktion, weil noch zu wenig Vertrauen rund um das Produkt oder der Dienstleistung aufgebaut ist? Dann empfiehlt sich als ersten Schritt die Anforderung von Infomaterial, ein kostenloses Erstgespräch oder den Klick in den Webshop zu gewähren.

Im Social Media Bereich ist die Trafficquelle bzw. Gerätenutzung besonders wichtig: Sind alle Inhalte für Smartphones und Tablets optimiert? Damit schließt man aus, dass mobile Nutzer durch eine schlechte Performance der Anzeigen und Posts nicht konvertieren können.

Betrachten wir KPI’s immer zusammenhängend

Die Kennzahlen bieten viel Interpretationsspielraum: Eine lange Verweildauer auf Seiten kann bedeuten, dass sich der Nutzer intensivst mit dem Inhalt auseinandergesetzt hat oder auch, dass er den gewünschten Inhalt nicht gefunden hat. Oder: Kam der Anruf vom Chef dazwischen?

Daher sollten die Kennzahlen immer im Zusammenhang betrachtet werden, um falsche Schlussfolgerungen zu vermeiden. Zudem ist die Aussagekraft einer jeden KPI von der Online Marketing Strategie und dem Ziel der Inhalte abhängig. Sind es gut recherchierte Blogartikel auf der Website, die zur Markenidentifizierung oder Bekanntheitssteigerung beitragen, dann ist eine geringe Lead-Anzahl kein Zeichen für schlechten Content!

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Druckprodukte: Die schicken Begleiter im Kundengespräch

Druckprodukte: Die schicken Begleiter im Kundengespräch

Printprodukte und Drucksorten stehen in harter Konkurrenz zur Online-Welt. Doch wir wollen heute aufzeigen, dass Klassiker wie Visitenkarten, Flyer und Broschüren dennoch ihre Wirksamkeit beweisen. Vor allem veredelte Drucksorten und hochwertige Papiere überzeugen in ihrer Haptik. Dein Gegenüber hat etwas zum Angreifen und prägt sich Deinen Auftritt besser ein.

Veredeltes zum Erleben, Angreifen & Einprägen

Als perfekte Ergänzung zu jeder Online-Strategie, unterstreicht eine hochwertige Drucksorte die Kompetenz Deines Unternehmens. Die Haptik Deines Werbemittels können die Betrachter nicht nur ansehen, sondern auch fühlen. Schon die Papierstärke ist oft entscheidend, mit welcher Wertigkeit das Werbemittel wahrgenommen wird. Wir setzen auf Grammaturen (= Def. das Gewicht von Papier, gerechnet in Gramm pro Quadratmeter) ab 300g beispielsweise bei Visitenkarten.

Glanz & Glitzer am Papier

Welche Möglichkeiten der Veredelung gibt es überhaupt? Geht es um die professionelle Druckverarbeitung ist unser Druckpartner, die Medienfabrik Graz, die Nummer 1. Sie stellen eine ganze Reihe an Druckveredelungen für alle Arten an Printprodukten zur Verfügung:

Partielle UV Lackierung oder auch: Spotlackierung

Ein hochbrillanter Farbeffekt zum Hervorheben von Design-Elementen oder der eigenen Marke: Ausgewählte Stellen werden mit einem farblosen Hochglanzlack veredelt. Durch den Lackauftrag bekommt die Drucksorte ein zusätzliche Dimension, die sogar fühlbar ist.

Blindprägung: Hoch- oder Tiefprägung

Hier ist keine Farbe im Spiel! Ein Motiv Deiner Wahl wird in das Papier geprägt: Eine Gravur und eine Matrize erzeugen unter hohem Druck die Prägung. Bei der Hochprägung ist das Motiv erhaben, bei der Tiefprägung vertieft in das Material geprägt. Auf voluminösen Papier wirkt diese Druckveredelung besonders extravagant!

Soft-Touch-Lackierung

Dieser samtig-weiche Lack verleiht der Drucksorte eine besondere Haptik. Zudem schützt diese Veredelung vor Abrieb und Vergilbung. Deine Drucksorte ist dadurch langlebiger.

Dispersionslack – matt oder glänzend

Diese Art der Veredelung ist bei den meisten Drucksorten standard. Doch warum? Der vollflächige Dispersionslack schützt das Druckprodukt vor Abrieb und Vergilbung. Zudem ist durch die Lackierung eine schnellere Weiterverarbeitung in der Druckerei möglich. Der Lack trocknet viel schneller als der Farbauftrag![/vc_column_text][vc_single_image image=“2416″ img_size=“large“][vc_column_text]

Drucksorten mit Mehrwert: Geschenke fördern die Kundenbindung

Unsere Drucksorten sollen neben informativen Inhalten auch einen Mehrwert für unser Gegenüber bereit halten: Je nach Branche und Zielgruppe kommen Gutscheine, Rabatt Coupons oder ein kostenloses Getränkeangebot immer gut an. Auch wenn es nicht sofort eingelöst wird – das Unternehmen oder Produkt verankert sich dennoch positiv bei potenziellen KundInnen.

Der Nachteil bei Printprodukten gegenüber dem Online Content: Einmal gedruckt ist hier nichts mehr änderbar! Daher empfehlen wir bei der Produktion kostenintensiver Imagebroschüren lieber einen Gutschein zusätzlich zu drucken, um diesen dann auf oder in die Broschüre zu konfektionieren. Das wirkt professionell und man kann den Gutschein bei Bedarf einfach aus der Broschüre entfernen. Änderungen oder ein Neudruck eines kleinen Gutscheines sind bei weitem nicht so kostspielig, wie der Neudruck einer kompletten Imagebroschüre.

Wiedererkennung und individuelle Ansprache der Zielgruppe

Wiederkehrende Design-Elemente oder Inhalte, wie zum Beispiel eine themenbezogene Kolumne, das Statement des CEO’s, etc., schafft bei Lesern Aufmerksamkeit und führt zu hohem Wiedererkennungswert. Durch persönliche, authentische Botschaften ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es bei KundInnen Spannung erzeugt und sie sich auf neue Druckausgaben freuen. Auch das Corporate Design des Unternehmens spielt hier eine große Rolle: Auf allen Werbedrucksorten und Marketingmaterialien soll ein einheitliches Bild erkennbar sein. Wir assoziieren bekannte Unternehmen mit ihren immer wiederkehrenden Farben, Schriften und Bildern.

„Wichtig ist, Werbemittel und Drucksorten immer konstant und nach den Corporate Design Richtlinien zu gestalten! Der Kunde oder Leser soll am ersten Blick erkennen, um welches Unternehmen es handelt.“ – Sonja Schwaighofer, great vibes FACTORY

Um die Kundenbindung auch weiter zu stärken empfiehlt es sich, Zielgruppen individuell anzusprechen. Die Herstellung von Drucksorten ist heutzutage sehr flexibel: Man auch kleinere Auflagen kostengünstig erstellen. Und es bietet noch einen weiteren Vorteil! Kleine Auflagen von Drucksorten für spezielle Zielgruppen können gut getestet werden. Eine Rabattaktion kann erstmal mit einer kleinen Menge an Flyern auf Sinnhaftigkeit und Akzeptanz bei der Zielgruppe geprüft und getestet werden, bevor es in die große Auflagen-Produktion geht und teurer wird.

Generell gibt es auch bei Druckverfahren und der Ausarbeitung von Offline-Werbekampagnen viel Einsparungspotenzial. Wir beraten Dich gerne umfassend![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

HO HO HO! Feiern wir, um DANKE zu sagen!

HO HO HO! Feiern wir, um DANKE zu sagen!

Entgegen der zahlreichen Tipps und Benimmregeln für Weihnachtspartys beschäftigen wir uns lieber damit, wie die Weihnachtsfeier zu einem entspannten Abend in geselliger Runde wird.

Und wenn Wham! mit „Last Christmas“ für Dich nicht gerade nach einer Panik ausbrechenden Drohung klingt, um die letzten Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie zu besorgen, dann empfehlen wir Dir Dich lieber zu besinnen und nochmals das Jahr zu reflektieren: Was ist gut gelungen, was weniger gut. Was sind die Ziele für das neue Jahr? Denn neben einer ausgelassenen Weihnachtsfeier, soll diese eben auch dafür Gelegenheit haben.

Es ist die Zeit des Jahres, in dem vieles einen Abschluss findet und die Planung des neuen Jahres bereits voll in den Gängen ist. Eine intensive Zusammenarbeit mit Kollegen und Partnern neigt sich oft dem Ende zu – das Ergebnis sind meist gut gelaufene oder auch weniger gut gelaufene Projekte. Was auch immer passiert ist, Abschlüsse gehören gefeiert: Klopfen wir uns ruhig mal selbst auf die Schultern! Es ist genial, was wir in einem Jahr wieder alles erreicht und geschaffen haben!

Zeit um Danke zu sagen: Dem Chef, den Mitarbeitern, den Kollegen und den Partnern.

Zwischen Weihnachtspunsch, dem Karpfen & dem Lebkuchen Parfait geht es weniger darum, sich über das Geschäft, neue Projekte oder Altlasten zu unterhalten. Lassen wir für die wenigen Stunden das Business gut sein. Für wichtige Themen wartet bestimmt ein nächster Besprechungstermin. Eine wertschätzende Haltung gegenüber meinen Kollegen und Partnern in entspannten Gesprächen stärkt den Zusammenhalt und fördert einen guten Start in das neue Jahr – das klingt doch mal angenehm, oder? Also schwing beim Anstoßen einfach Dein „Cheers“ mit einem „Danke für die gute Zusammenarbeit!“ über Deine Lippen.

Und warum den Kollegen aus der Abteilung nicht auch mal fragen, was er während der Feiertage so macht? Immerhin hat man gefühlte 2.328 Stunden im Projekt dieses Jahr gemeinsam verbracht.

Hat man den Smalltalk erstmal im Griff und ist man bereits beim dritten Weihnachtspunsch angelangt, stellt sich auch oft die Frage: „Soll ich auf der Weihnachtsfeier überhaupt noch mehr Alkohol trinken? Was hinterlässt das für einen Eindruck bei meinem Vorgesetzten und Kollegen?“ Sofern man seine persönliche Grenzen kennt und man keine Bösartigkeiten gegen Chefs oder Kollegen geplant hat, spricht auch nichts gegen eine ausgelassene Stimmung: Einen Aperitif, ein paar Gläser Punsch und zum Abschluss noch ein Cocktail an der Bar sind schon OK. Wir wollen ja alle in Feierlaune kommen! 😉

Wir wünschen Dir great xMas tunes & some fancy drinks auf Deiner Weihnachtsfeier!

Möge sie entspannt und lustig werden, damit Du mit einem guten Gefühl Dein altes Jahr abschließt und in Dein neues Arbeitsjahr startest! Du hast es Dir verdient![/vc_column_text][vc_single_image image=“2395″ img_size=“large“][/vc_column][/vc_row][:]

Punktlandung: Darauf kommt es im (Verkaufs-)Gespräch an.

Punktlandung: Darauf kommt es im (Verkaufs-)Gespräch an.

Bei Gesprächen im Geschäftsalltag ist immer eines am wichtigsten: Ein Gesprächsziel zu verfolgen und schlussendlich auch zu erreichen. Vor allem im Verkauf ist es die hohe Kunst zum Ziel zu gelangen: Dem positiven Verkaufsabschluss. Wie dieser funktionieren kann? Unser Experte Wolfgang erklärt in diesem Artikel, wie modernes, zeitgemäßes verkaufen heute funktioniert – ohne beim Gegenüber aufdringlich zu wirken!

Die 3 wichtigsten Elemente eines Verkaufsgesprächs

  • Kompetenz ausstrahlen
  • Zuhören und den Kundennutzen hervorheben
  • Einen Abschluss erzielen

Wirke kompetent!

Hältst Du Dich selbst und Dein Unternehmen für kompetent? Ja? Da haben wir doch schon den ersten Grundbaustein für ein erfolgreiches Auftreten!

Der erste Grundbaustein für erfolgreiches Auftreten ist die Ausstrahlung von Kompetenz – wie wirke ich auf mein Gegenüber? Wie gelingt einem der erste Eindruck? Besonders im Verkaufsgespräch ist ein gutes Selbstvertrauen besonders wichtig. Denn du überzeugst einen Menschen nicht allein dadurch, dass du ihn mit Vorteilen und Nutzen überhäufst. Kunden gewinnst du, indem du ihnen die Angst davor nimmst einen Fehler zu machen. Und dies erreicht man am besten durch ein kompetentes Auftreten.

Aber wie wirke ich kompetent?

Keine falsche Bescheidenheit

Sei stolz auf Dein Können und Deine Leistungen! Schäm Dich nicht dafür, von Deinen persönlichen Erfolgen zu erzählen! Denn so vermittelst Du Deinem Gegenüber das Gefühl, dass man sich voll und ganz auf Dich und Deine Arbeit verlassen kann. Im Endeffekt verkaufst Du nicht Dein Produkt oder Deine Dienstleistung – Du verkaufst Dich selbst!

Aber Achtung! Hier gilt es ein gutes Maß einzuhalten – solltest Du nämlich nur von Deinen Erfolgen und Leistungen reden, wirkt das schnell arrogant und überheblich. Dein Gegenüber verliert neu gewonnene Sympathien für Dich wieder.

Wir empfehlen: Hast Du auf dem Feld, dass Deinen Kunden interessiert bereits erste Erfolge verbuchen können? Erwähne ein oder zwei vergleichbare Projekte, die Du gut abgeschlossen hast! So wirkst du kompetenter und vertrauenswürdiger, jedoch nicht prahlerisch oder gar arrogant.

Sei selbstsicher!

Ohne gleich Deine komplette Persönlichkeit umzukrempeln, geben wir Dir einfache Tipps wie Du selbstsicherer auf dein Gegenüber wirkst.

Deine Kleidung: Du denkst als Mann Anzug und Krawatte sind ein Muss? Aber Du fühlst Dich in ihnen nicht wohl? Wenn Du keinem strikten Dresscode folgen musst, kleide Dich so wie Du Dich wohl fühlst. Ein einfaches T-Shirt, eine Jeans und einem legeren Sakko reichen oft aus, um dennoch professionell zu wirken. Auch für das Outfit der Frauen gilt: Wenn du Dich mit deinem Aussehen wohlfühlst, spürt das auch Dein Gegenüber und dadurch strahlst Du gleich viel mehr Selbstvertrauen aus. WIN-WIN für Dich und Dein Gegenüber!

Priming – eine unserer Lieblingsmethoden: Dieser Effekt stammt aus der Psychologie und bedeutet durch eine vorhergehende Erinnerung einen zukünftigen Stimulus zu beeinflussen. Wie das funktioniert?  Wenn Du vor einem Verkaufsgespräch oder einer Präsentation nervös bist, dann rufe Dir Deine vergangenen Erfolge in Erinnerung. Nicht für Dein Gegenüber, sondern für Dich selbst. Dadurch kannst Du Dich auf einen weiteren Erfolg vorbereiten und selbstsicherer auftreten.

Den Kundennutzen hervorheben

In der Einleitung wurde beschrieben, dass Du einen Kunden nicht allein durch Nutzen und Vorteile Deines Angebotes überzeugst. Es ist aber richtig eingesetzt definitiv einer der besten Wege ein Verkaufsgespräch in Richtung Abschluss zu lenken!

Das Prinzip eines Verkaufs lässt sich gewissermaßen wie eine Waage darstellen: Dein Ziel ist es den Kunden davon zu überzeugen, dass sein aus deinem Produkt gezogener Nutzen die Kosten überragt. Jetzt stellt sich die Frage: Wie macht man das?

Gehe auf Deinen Kunden ein: Zuhören!

Höre Deinem Kunden aufmerksam zu! In einem Gespräch wirst Du nicht gleich versuchen ihm Dein Produkt zu verkaufen, nein, du möchtest herausfinden wer Dein Gegenüber ist. Denn wenn Du etwas über Dein Gegenüber weißt ist das nur zu Deinem eigenen Vorteil.

Damit kannst Du den Nutzen den der Kunde aus dem von Dir Angebotenen zieht personalisieren. So ist es beispielsweise viel einfacher einem Familienvater, der Dir eventuell von seinen Töchtern erzählt hat, einen Business-Van mit dem Argument der Familienfreundlichkeit zu verkaufen. Während Du bei einem Single-Mann mit diesem Argument wohl eher auf taube Ohren stoßen würdest.

Vertrauen aufbauen durch Wertschätzung

Vertrauen während eines Verkaufsgesprächs aufzubauen ist gleichzeitig das Wichtigste und auch Schwierigste. Hörst Du Deinem Kunden aber aufmerksam zu und passt Du Deine Argumente und Aussagen dementsprechend an, bringt das einen großen Vorteil mit sich:

Der Kunde fühlt sich wertgeschätzt, denn Du hast ihm aufmerksam zugehört. Und jemand dem Du Deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkst ist eher bereit Dich als sympathisch und vertrauenswürdig einzustufen.

Aber dennoch aufgepasst: Wie viel Aufmerksamkeit ist zu viel?

Es hat sich leider erwiesen, dass hier die meisten Menschen Fehler machen. Niemand ist perfekt und wir alle machen Fehler, nur kann sich der hier am häufigsten vorkommende ganz einfach vermeiden lassen.

Wir alle haben es in der Schule gelernt: Wenn der Lehrer spricht schauen wir ihn an. Dadurch signalisieren wir ihm als Respektsperson unsere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Allerdings setzen wir dadurch auch unseren sozialen Status herunter. Wir wirken unterwürfig. Wenn hingegen wir reden und unser Gegenüber dabei ansehen, signalisieren wir eine Machtposition. Wir glauben an das was wir sagen und wir stehen dafür gerade. Wir wirken kompetenter und selbstsicherer.

Lassen wir unser Gegenüber ausreden und hören wir aufmerksam zu. Und wenn wir sprechen? Unbedingt den Augenkontakt halten! Damit signalisieren wir, dass wir an das was wir zu sagen haben auch glauben. Es strahlt Kompetenz und Selbstsicherheit aus!“ – Wolfgang Günther, WoGue Sales Agency.

 

Nur wie kombiniert man nun Kompetenz, Selbstvertrauen und Sympathie?

Sehe Dein Gegenüber an, wenn Du spricht. Umgekehrt, wenn Dein Gegenüber spricht, wendest Du leicht den Kopf ab, Du hörst aufmerksam zu und kannst bei Zustimmung nicken. Aber hänge nicht ununterbrochen an seinen Lippen.

Der meistgefürchtete Teil des Gespräches: Der Abschluss

Wie schließt Du einen Verkauf erfolgreich ab? Ganz einfach: Du fragst!

Hast Du hervorragende Arbeit geleistet, wirst Du bereits seine ungeteilte Aufmerksamkeit für Dich und Dein Angebot haben. Also biete es ihm auch an!

Selbst wenn Du den Kunden in einem ersten Gespräch nicht überzeugen konntest, nochmals zu fragen kostet nichts! Wenn Du Dich an diese Tipps und Tricks in diesem Artikel hältst, bleibst Du dennoch als kompetent und sympathisch Deinem Gegenüber in Erinnerung. Vergiss auch nicht, dass ein Kunde zuerst oft „Nein“ sagt, da er womöglich noch offene Fragen zu klären hat. Also erfrage auch gerne, warum „Nein“ zum Angebot gesagt wird – aber bitte nicht zu aufdringlich und fordernd.

Damit abschließend wünschen wir Dir viel Erfolg bei Deinen nächsten wichtigen Gesprächen. Falls Du Fragen hast, wende Dich gerne an uns![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]