Warum WordPress als CMS für technische Unternehmen? – Wir beantworten die Frage

Warum WordPress als CMS für technische Unternehmen? – Wir beantworten die Frage

Sie betreiben eine große Website für ein technisches Unternehmen und fragen sich, welches CMS (=Content-Management-System) hierfür das Beste ist? Sie haben schon viel von WordPress gehört, wissen aber nicht, ob es das richtige CMS für Ihre Website ist?

Damit stehen Sie nicht alleine da. In vielen Köpfen hält sich noch immer hartnäckig das Vorurteil, dass WordPress über den Status einer einfachen Blog-Software nicht hinaus gewachsen ist.

Doch mittlerweile ist WordPress der Marktführer unter den Website-CMS und somit seinen Kinderschuhen längst entwachsen.

Wir möchten aufräumen mit den gängigsten Vorbehalten diesbezüglich und erklären in unserem Blogbeitrag, warum WordPress als CMS für große technische Unternehmen bestens geeignet ist – inklusive Beispielen von namhaften Marken aus dem technischen Bereich.

Nutzerfreundlichkeit wird großgeschrieben

Wir haben uns als Branding- und Webagentur mittlerweile auf die Umsetzung ausschließlich mit WordPress als CMS spezialisiert. Sie fragen sich warum?

Einer von vielen Gründen ist, dass dieses CMS besonders nutzerfreundlich ist. Unsere Kunden profitieren davon, dass sie kleine Änderungen selbst vornehmen können.

Das sind meist Änderungen wie

  • einzelne Textpassagen umschreiben
  • Bilder austauschen
  • Termine aktualisieren
  • Blogbeiträge schreiben
  • uvm.

Dank der einfachen Verwaltung einer WordPress-Seite, können unsere Kunden diese kleinen Aufgaben auf Wunsch selbst erledigen – sogar ohne Programmierkenntnisse.

Das spart Zeit und Geld. Sie müssen nicht für jeden Handgriff Ihre Agentur oder Ihren Entwickler bemühen und somit auch keine zusätzliche Arbeitszeit bezahlen.

Open source = Kostenlose Nutzung

WordPress bietet sein CMS als Open-Source-Software an. Das bedeutet, Sie bekommen den beliebten Website-Baukasten zum Nulltarif.

Kosten können erst dann entstehen, wenn Sie verschiedene Themes, Add-ons oder Plugins auf Ihrer WordPress-Seite verwenden möchten. Wie hoch der Preis dafür ist, hängt aber immer davon ab, wie die Entwickler ihre Softwareprodukte anbieten. Es gibt auch zahlreiche kostenlose Lösungen, die dennoch hervorragende Dienste leisten.

WordPress: Ein erweiterbares CMS

Sie haben bestimmte Anforderungen an Ihre Website und befürchten, dass WordPress diese nicht alleine abbilden kann?

Darüber brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Denn WordPress bietet über 55.000 Plugins für die verschiedensten Ansprüche. So können wir auch Anforderungen für komplexe und aufwendige Websites für technische Unternehmen einfach über das erweiterbare CMS abbilden.

Außerdem hebt sich mit den Erweiterungsmöglichkeiten der Sicherheitsfaktor Ihrer WordPress-Website. Es gibt zahlreiche Plugins für starke Firewalls, Backup-Services und effektive Malware-Scans. So können Sie Ihre und die Daten Ihrer Nutzer vor schädlichen Übergriffen durch Hacker besser schützen. Und auch Suchmaschinen wie Google bewerten sichere Seiten im Ranking höher.

SEO-freundlich & gute Performance

WordPress gilt grundsätzlich als SEO-freundlich. Das bedeutet aber nicht, dass eine WordPress-Seite automatisch nach dem Go-live auf Platz 1 in den bekannten Suchmaschinen landet. Damit die neue Website gut auf Google, Bing, Ecosia & Co. gefunden wird, sind doch einige Handgriffe nötig.

Da müssen wir als Profis ran, denn das Ranking Ihrer Website ist von verschiedensten Faktoren abhängig, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern.

WordPress ist aber ein CMS, dass uns die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website erheblich erleichtert. Und es liefert von vornherein die technischen Grundvoraussetzungen für eine gute Performance.

Für große Projekte bestens geeignet

Wussten Sie, dass mehr als ein Drittel aller Websites mit WordPress betrieben werden?

Ja, das CMS ist also bestens geeignet, um auch große Website-Projekte zu realisieren. Auch große technische Unternehmen setzen auf WordPress, wie zum Beispiel Microsoft, SAP oder Mercedes-Benz

Egal, ob Online-Shop, Jobportal, Galerie, Forum, Analyse, mit WordPress können wir so gut wie allen Anforderungen an Ihre neue Website gerecht werden. Dazu notwendig ist aber eine durchdachte Strategie mit entsprechenden Workflows.

 

Sie möchten eine WordPress-Website für Ihr technisches Unternehmen?

Kommen Sie gerne mit Ihren Ideen und Gedanken für die neue WordPress-Website auf uns zu. Gemeinsam finden wir die richtige Strategie, um Ihr technisches Unternehmen im Internet ins richtige Licht zu rücken und die gewünschten Funktionen zu realisieren.

Mit unserer Agentur für Branding und Webdesign haben wir uns genau darauf spezialisiert.

Kontaktieren Sie dazu am besten Sonja Schwaighofer, Inhaberin von GREATVIBES, unter der Telefonnummer +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie Ihr eine E-Mail an sonja@greatvibes.at.

Sie beantwortet Ihre Fragen gerne persönlich.

Netzwerk-Kooperationen: Warum auch klein-strukturierte Agenturen die Nase vorn haben

Netzwerk-Kooperationen: Warum auch klein-strukturierte Agenturen die Nase vorn haben

Viele Unternehmen sind noch immer der Meinung, dass nur eine große Werbeagentur über deren Erfolg und Kompetenz in der Umsetzung entscheidet. Ich möchte mit diesem Vorurteil aufräumen, denn die Zusammenarbeit mit klein-strukturierten Agenturen und deren Netzwerk-Kooperationen kann auch zahlreiche Vorteile mit sich bringen:

  • Kostenersparnis
  • schnellere Umsetzung
  • und vor allem: interessante, neue Kontakte

Doch was braucht es, damit Kooperationen innerhalb des Netzwerkes gelingen? Und worauf sollten Sie als Unternehmer achten, wenn Sie mit einer kleinen Agentur ein großes Projekt starten?

Mein Name ist Sonja Schwaighofer, Inhaberin der Agentur GREATVIBES. Ich arbeite bereits seit über sechs Jahren erfolgreich mit meinem Netzwerk aus unterschiedlichsten Kooperationspartnern. Als Team haben wir gemeinsam schon das eine oder andere größere Projekt erfolgreich abgeschlossen.

In diesem Beitrag erfahren Sie von mir, worauf es bei der Zusammenarbeit mit klein-strukturierten Agenturen ankommt und welche Vorteile sich für Sie als Unternehmer daraus ergeben.

Ihre Vorteile von Netzwerk-Kooperationen

 

Vorteil #1: Vergrößern Sie den Angebots-Spielraum

Das Leistungsspektrum und Know-how des eigenen Angebots vergrößert sich, wenn Sie Experten und andere Unternehmen in Ihre Prozesse mit einbinden. Gemeinsam können größere Aufträge abgewickelt werden, die man alleine womöglich nicht hinbekommen hätte. 

Vorteil #2: Eigenes Unternehmen stärken

Durch die Außenansicht eines Experten können sich neue Entwicklungen und Innovationen in Ihrem Unternehmen ergeben. Das kann Ihnen neuen Schwung in den Strukturen bringen, Wettbewerbsvorteile schaffen und Sie können neben Ihren Marktbegleitern wieder besser bestehen.

Vorteil #3: Persönliches Netzwerk ausbauen

Ihr persönliches Netzwerk ist eine Vertriebsstruktur. Im Idealfall haben Sie mit verschiedenste KooperationspartnerInnen bereits Projekte erfolgreich abgeschlossen, die Zusammenarbeit lief gut und hat Spaß gemacht.

Damit haben Sie bereits wertvolle Vertrauensarbeit geleistet. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Sie und Ihr Unternehmen auch bei anderen potenziellen Auftraggebern weiterempfohlen werden. WIN-WIN also für jeden?

Auf alle Fälle! Aber denken Sie daran, dass Empfehlungen dann am besten gelingen, wenn man bereit ist auch selbst welche auszusprechen. Wer gibt, gewinnt!

Das braucht es, damit die Zusammenarbeit mit Netzwerk-Kooperationen gelingt

 

Es gibt viele gute Gründe, warum man mit auch mit kleinen Agenturen große Projekte starten kann. Natürlich ist das auch mit einem gewissen Risiko verbunden.

Wie können Sie also herausfinden, ob Sie als großes Unternehmen mit einer kleinen Agentur zusammenarbeiten können?

Das wichtigste ist, eine gute Kommunikation aller Projektbeteiligten und Klarheit in der Projektplanung.

Für mich sind oft zu viele Terminverschiebungen oder das Nicht-einhalten von vereinbarten Deadlines bereits ein Grund von einer langfristigen Kooperation die Finger zu lassen.

Wir möchten gute Qualität bei unseren Kundenprojekten abliefern! Da sind dies erste Grundvoraussetzungen, um in einem extern zusammengestellten Projektteam gut miteinander arbeiten zu können.

Achten Sie außerdem bei der Zusammenarbeit mit kleinen Agenturen auf deren Struktur:

Gibt es aufrechte Vereinbarungen und Kooperationsverträge, welche die Form der Zusammenarbeit mit Dritt-Dienstleistern regelt?

Denn das ist auch Datenschutz-rechtlich relevant, vor allem wenn es um die vertrauliche Weitergabe oder Offenlegung von Unternehmens- oder Kundendaten während des Projektzeitraums geht.

Welche Vertreterregelungen gibt es innerhalb des Netzwerks und Projektteams? Was passiert, wenn ein Partner seinen Auftragspflichten nicht nachkommt?

Das sind alles Fragen, die in einem Vorgespräch vor dem Projektstart durchaus mehr Klarheit über die zukünftige Zusammenarbeit bringen. Scheuen Sie sich nicht, diese Fragen auch zu stellen, um mögliche Risiken vorab auszuschließen!

Ihre Checkliste für eine gelungene Kooperation

 

Sie möchten Ihr nächstes Projekt mit einer klein-strukturierten Agentur starten?

Achten Sie auf folgende Punkte und stellen Sie diese Fragen durchaus in einem Erstgespräch. Damit erhalten Sie mehr Klarheit und Sicherheit.

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WIN-WIN

Ist es eine WIN-WIN Situation für alle Beteiligten? Bringt es Ihrem Unternehmen und Ihrem Vorhaben die Vorteile, die Sie sich wünschen?

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Kooperationsverträge

Sind die Rechten und Pflichten zwischen Agenturen und Ihren Freelance-Partnern geregelt? Gibt es Vertreterregelungen? 

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Zielvereinbarungen

Was ist das konkrete Projektziel und wer sind die Projektbeteiligten? Sprechen alle vom selben? Und sind die Erwartungen geklärt?

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Projektplanung

Wer erledigt was bis wann? Eine gute Projektplanung beinhaltet alle Termine und eine klare Aufgabenverteilung. 

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Teamkommunikation

Egal, ob zwischen Kollegen oder unterschiedlichen Firmen. Alle Beteiligten müssen sich miteinbringen, damit es zu keinen Unstimmigkeiten kommt.

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Mitarbeiter informieren

Holen Sie bei komplexeren Projekten auch Ihre Mitarbeiter mit ins Boot und lassen Sie sie mit Externen kooperieren.

Netzwerk-Kooperationen: Wir teilen unsere Erfahrung mit Ihnen

 

Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich in Netzwerk-Kooperationen. Dabei gibt es bei uns:

  • aufrechte Kooperationsverträge
  • gut strukturierte Prozesse
  • ein klares Projektmanagement

Dadurch haben wir mit unseren Experten aus den verschiedensten Teilbereichen des Online-Marketings und in der Webentwicklung durchaus auch die Nase vorn!

Wenn Sie weitere Fragen über eine Zusammenarbeit haben, fragen Sie mich gerne direkt.

Sonja Schwaighofer
+43 660 31 82 752
sonja@greatvibes.at 

 

Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Sie leiten ein technisches Unternehmen, das sich gerade im Umbruch befindet? Oder haben sich Angebote und Produkte in Ihrem Unternehmen im Vergleich zu früher verändert? Ist Ihr Unternehmen in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich dadurch grundsätzlich gewandelt?

Viele Unternehmer stehen einmal (oder auch öfter) plötzlich vor veränderten Unternehmensstrukturen. Visionen und auch Werte ändern sich. Dabei kann es passieren, dass der aktuelle Firmenauftritt und die Markenkommunikation nicht mehr passen.

Spätestens an diesem Punkt sollten Sie Ihre Kommunikationsstrategie überdenken. Um solche Veränderungen bei den Kunden und Mitarbeitern auch richtig gut rüber zu bringen, bedarf es einem gewissen Fingerspitzengefühl.

Allerdings meinen wir von GREATVIBES, dass etablierte Marken auf keinen Fall neu erfunden werden müssen. Vielmehr geht es darum sich der Unternehmenswerte, Visionen und Ziele neu bewusst zu werden und diese wieder in eine geeignete Kommunikationsstrategie zu verpacken: Mit einem Rebranding-Prozess für technische Unternehmen.

Unserer Erfahrung nach, haben hier gerade technische Unternehmen Aufholbedarf, die schon lange am Markt bestehen. Die Welt um sie herum hat sich weiterentwickelt, der Markenauftritt ist auf der Strecke geblieben. Nun erscheint das Unternehmen als altbacken und strahlt so wenig Attraktivität auf Kunden und Bewerber aus. Selbst wenn in den Büros und Besprechungsräumen bereits frischer Wind weht, kann das die Außenwelt ohne zielgerichtete Kommunikation nicht sehen.

Um Sie auf den Prozess des Rebrandings vorzubereiten, haben wir hier für Sie die drei wichtigsten Vor- und Nachteile  übersichtlich zusammengefasst.

 

Die drei größten Vorteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Vorteil #1: Sie sorgen für frischen Wind und einen modernen Unternehmensauftritt

Mit neuen Farben, Formen und Typografie im Corporate Design verleihen Sie Ihrem Unternehmen einen modernen Touch. Gerade technische Unternehmen, die schon lange am Markt bestehen, haben hier oft Aufholbedarf.

Denn meist sind Logo und Corporate Design gleich alt, wie das Unternehmen selbst. Das vor vielen Jahren entwickelte Branding wurde ursprünglich für den Printbereich entwickelt und dort angewendet.

Irgendwann wurde das Logo (und alles, was dazu gehört) in die digitale Welt transferiert. Natürlich mit den ursprünglichen Farben, die aber für den Printbereich ausgelegt sind. Auf einem digitalen Bildschirm wirken diese nicht gleich, wie am Papier. Mit einem neuen Logo können wir die Farbwerte so anpassen, dass sie sowohl am Bildschirm wie auch auf allen Drucksorten in jeder Größe und Ausführung wieder richtig wirken.

Vorteil #2: Sie ziehen neue Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen

Ein Rebranding sorgt für Aufmerksamkeit und kann Ihre Marke weiter etablieren – bei bestehenden UND neuen Kunden.

Sie können mit einem Rebranding bestehenden Kunden zeigen „da tut sich was„. Wenn Sie die Weiterentwicklung in Ihrem Unternehmen mit einem Rebranding nach Außen tragen, können Sie die bestehende Zielgruppe neu für sich begeistern und gleichzeitig neue Interessenten ansprechen.

Doch auch Bewerber werden durch den neuen Auftritt auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Ein Rebranding sollte im Idealfall durch alle Unternehmensbereich gezogen werden – bis hin zum Employer Branding.

Vorteil #3: Sie machen Ihr Unternehmen fit fürs Web

Ein Rebranding besteht nicht nur aus einem neuen Logo und webtauglichen Farben. Es muss sich wirklich durch alle Unternehmensbereiche ziehen.

Das bedeutet gerade für Unternehmen aus dem technischen Bereich den Schritt zur neuen Website zu wagen. Denn wer sein Unternehmen modernisiert, muss mittlerweile auch im Internet für einen guten Auftritt sorgen.

Mit einer professionellen Website werden Sie über Suchmaschinen wie Google, Bing, Ecosia & Co. besser gefunden. Sie  können neue Interessenten ansprechen.

 

Die drei größten Nachteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Nachteil #1: Ihre Markenidentität kann geschwächt werden

Bei Rebranding ohne Konzept und nur halbherzig umgesetzt kann es passieren, dass sich die Kunden plötzlich nicht mehr mit dem Unternehmen und der Marke identifizieren.

Das ist so gesehen das größte Risiko beim Rebranding. Deshalb braucht es bei diesem Prozess eine ausgefeilte Kommunikationsstrategie nach innen und außen. Ihre Kunden und Mitarbeiter müssen erfahren, warum dieser Wandel innerhalb des Unternehmens stattfindet.

 

 

Nachteil #2: Rebranding kann keine internen Probleme „kaschieren“

Leider sehen manche Unternehmer ein Rebranding als vermeintliche Lösung für schwerwiegende Probleme innerhalb des Unternehmens.

Doch sobald im Unternehmen grundsätzlich etwas schiefläuft (zB die Umsatzzahlen passen nicht) müssen diese Probleme vorab gelöst werden. Sie müssen als Unternehmer vor dem Rebranding neue Strategien entwickeln und Ihre Prozesse an die neue Situation anpassen. Das Rebranding kann ein Teil der Strategie sein, aber niemals die einzige Lösung.

Nachteil #3: Seien Sie sich über Aufwand und Kosten im Klaren

Das Rebranding eines Unternehmens ist ein ganzheitlicher Prozess. Sie müssen ALLES tauschen und anpassen – wie gesagt, ein neues Logo allein recht da nicht aus.

Sich auf diesen Prozess einzulassen ist sehr kostspielig und aufwendig. Wenn Sie sich dazu entschließen, dürfen Sie auf die folgenden Punkte auf keinen Fall verzichten:

 

  • Website
  • Social-Media-Kanäle
  • Geschäftsdrucksorten
  • Produkt(etiketten)
  • Kataloge
  • Flyer
  • Banner
  • Firmenschild
  • Aufdruck am Dienstauto
  • Dienstkleidung
  • uvm.

Fazit: Ist ein Rebranding das richtige für Ihr technisches Unternehmen?

Ein Rebranding macht gerade nach langjährigem Bestand von technischen Unternehmen Sinn. So verleihen Sie Ihrer Firma wieder einen modernen Touch und zeigen, dass Sie sich und Ihr Unternehmen weiterentwickeln. Sie werden als attraktiver Dienstleister bei Kunden wahrgenommen und als moderner Arbeitgeber bei Bewerbern.

Vor allem beim Online-Auftritt zählt der erste Eindruck: Stellen Sie sich vor, Ihre Bewerber und Kunden betreten Ihr Unternehmen und finden dort keinen gepflegten Empfangsbereich. Sie werden in ein renovierungsbedürftiges Besprechungszimmer geführt. Die Besucher würden wahrscheinlich keinen guten Eindruck mitnehmen. Und seien wir uns ehrlich: So etwas macht kein Unternehmer, der seine Firma entsprechend repräsentieren möchte.

Genauso verhält es sich auch mit Ihrer Firmenwebsite: Potenzielle Bewerber und Kunden sammeln dort erste Informationen und Eindrücke. Deshalb ist es so wichtig im Zuge des Rebranding Ihre neue Firmenwebsite erstellen zu lassen. Damit zeigen Sie, dass Sie innovativ und modern sind – ein vertrauensvoller Ansprechpartner eben.

 

Wie läuft so ein Rebranding-Prozess ab?

Schritt 1: Workshop

In einem halben Tag machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach dem neuen Markenkern und beantworten dabei die folgenden Fragen:

  • Was lief bisher gut? 
  • Welche Komponenten möchten Sie beibehalten?
  • Was möchten Sie gerne ändern?
  • Wie möchten Sie mit Ihrem Unternehmen in Zukunft am Markt wahrgenommen werden?
  • Gibt es neue Zielgruppen die erschlossen werden sollen?
  • Gibt es neue Angebote die vermarktet werden sollen
  • Was ist der Ursprung und wohin möchten Sie sich und Ihr Unternehmen in Zukunft entwickeln?
  • Welche Werte und welche Vision möchten Sie nach außen tragen?
Schritt 2: Neue Brandingstrategie

Das Ergebnis des Workshops ist eine neue und individuelle Strategie für Ihre Marke und Unternehmensidentität. Sie gilt als Basis für alle weitere Kommunikationsmaßnahmen – intern wie extern. 

Schritt 3: Umsetzung Branding & Webdesign

Im Rebranding-Prozess präsentieren wir Ihnen zwei neue Design Vorschläge, passend zur erarbeiteten Strategie.

Nach der Design-Entscheidung erstellen wir Ihre neuen Branding-Guidelines – damit beginnt der Umstrukturierungsprozess.

Jetzt ist es wichtig, dass Sie als Unternehmer eine umfassende Kommunikationsstrategie aufsetzen. Sie müssen es intern bei Mitarbeitern kommunizieren, sobald die Entscheidung zum Rebranding gefallen ist. So können Sie Ihre Mitarbeiter bereits im Vorfeld positiv auf die Veränderungen vorbereiten.

In der Umstrukturierung helfen wir, um alles an das neue Design anzupassen: Website, Social Media, Geschäftsdrucksorten, Banner, Flyer, Produkte, Kataloge, etc. 

Sie haben noch Fragen zum Rebranding für technische Unternehmen?

Terminvereinbarungen und Anfragen beantworte ich gerne persönlich. Sie erreichen mich am besten telefonisch unter 0660 31 82 752, per E-Mail an sonja@greatvibes.at oder über unser Kontaktformular.

Ich freue mich auf unser Gespräch!

Herzlichst,
Sonja Schwaighofer

PS: Sie möchten sich gleich Ihren Workshop-Termin sichern? 

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

Wussten Sie, dass Sie bei der Gestaltung Ihres Cookie-Banners eigentlich ziemlich viele Freiheiten haben?

Welche das genau sind, haben wir unsere Datenschutzexpertin Ursula Huber von streitkultur.at gefragt.

Denn schließlich, möchte jeder Unternehmer alles richtig machen, wenn es um das eigene Business – und die eigene Website – geht. Gerade im Umgang mit der DSGVO (=Datenschutzgrundverordnung) herrschen aber häufig Unsicherheiten.

Ursula Huber verrät uns dazu: „Man kann nach den Spielregeln spielen und trotzdem wettbewerbsfähig bleiben – man muss nur ein paar Dinge beachten und diese ernst nehmen.“

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen hier ein bisschen Licht in diese – manchmal undurchsichtige – Angelegenheit zu bringen.

Wir haben Ursula im Speziellen zur Erstellung des Cookie-Banner gefragt und welche möglichen Freiräume es dabei gibt. Denn als Kreative entwickeln wir individuelles Webdesign – da muss auch das Cookie-Banner dazu passen.

Welche Freiheiten darf sich ein Unternehmer bei der Gestaltung der Einwilligungserklärung auf der eigenen Website nehmen? 

 

Diese 5 Spielregeln sollten Sie bei der individuellen Gestaltung Ihres Cookie-Banners beachten

 

Grundsätzlich obliegt die Gestaltung des Cookie-Banners dem Betreiber der Website. Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten. 

Warum „Cookie“? Der Begriff Cookie stammt aus dem Englischen und hat als Begriff in der IT erst einmal wenig mit einem Keks zu tun: Namensgeber für die Cookie-Technologie war der Erfinder Lou Montulli. Der Begriff ist angelehnt an eine bekannte Technik zum Springen bereits aufgesuchter Seiten in Softwareprogrammen, die schon lange den Namen „magic cookie“ trägt.

Ursula Huber hat uns im Gespräch die fünf wichtigsten Spielregeln erklärt – wir haben diese für Sie zusammengefasst:

#1 Schaffen Sie Transparenz

Kommunizieren Sie klar verständlich, welche Cookies zu welchem Zweck verwendet werden. Nutzen Sie dafür die Datenschutzrichtlinien, um alle Unklarheiten zu beseitigen. Legen Sie offen, welche Daten Sie sammeln und wofür Sie diese verwenden werden.

Und noch ganz wichtig: Machen Sie auf das Widerrufsrecht der Nutzer aufmerksam und wie sie dieses wahrnehmen können. Machen Sie es niemandem schwerer, als es sein muss.

Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

#2 Achten Sie auf das Timing

Eine technische Herausforderung bei der Erstellung des Cookie-Banners ist das richtige Timing. Denn die Einwilligungserklärung muss greifen, bevor personenbezogene Daten abgefragt werden.

Dazu müssen Sie aber erst wissen, welche Cookies auf Ihrer Website überhaupt existieren und auch aktiv sind.

Zum besseren Verständnis: Viele Programme speichern bereits personenbezogene Daten, zum Beispiel die IP-Adresse eines Nutzers, bereits beim Laden der Website. Daher muss das Cookie-Banner von Anfang an darauf hinweisen.

#3 Nehmen Sie Ihre User ernst

Seit in Kraft treten der DSGVO im Jahr 2016 sind die User sehr viel schlauer und somit eigenverantwortlicher geworden, was die Benutzung von Websites angeht.

Sie können meist schon ganz gut beurteilen, wann ein Cookie-Banner aufschlussreiche Informationen gibt und wann es einfach nur irreführendes Blabla ist.

Seien Sie offen und ehrlich und kommunizieren Sie so, dass es jeder versteht.

#4 Personenbezogene Daten: Übernehmen Sie Verantwortung

Als Unternehmer haben Sie die Verantwortung zum Schutz von personenbezogenen Daten Ihrer Kunden, Lieferanten und Partner. Ein sehr wertvoller Tipp unserer Datenschutzexpertin ist außerdem: Sammeln Sie nur so viele Daten, wie nötig.

Denn Ihnen sollte Bewusst sein, dass Sie die Daten, die Sie abfragen und speichern, auch sicher verwahren müssen. Deshalb sollten Sie auf Datenminimierung achten, um Ihr eigenes Fehlerrisiko so gering wie möglich zu halten.

 

#5 Holen Sie sich die explizite Einwilligung bei fehlender Rechtsgrundlage

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Cookies für Ihre Website:

  • Notwendige Cookies
    Diese sind für den Betrieb Ihrer Website technisch erforderlich und erfordern lediglich den Hinweis auf diese.
  • Nicht-technische Cookies
    Das können etwa Tracking- und Targeting-Cookies sein, die sehr wohl zustimmungspflichtig sind.

Sollten Sie auf Ihrer Website aktive Cookies der zweiten Kategorie haben, müssen Sie lt. DSGVO von den Usern eine explizite Einwilligung einholen. Falls Sie unsicher sind, welche Funktionen die Cookies auf Ihrer Website haben, sollten Sie besser einen Profi einen Blick darauf werfen lassen.

 

Vorteile eines „sauberen“ Cookie-Banners

Die Erstellung eines einwandfreien Cookie-Banners für Ihre Website ist gesetzlich vorgegeben. Ursula Huber hat uns auf drei große Vorteile gebracht, von denen Sie als Unternehmer profitieren können.

Denn mit einem „sauberen“ Cookie-Banner

  1. Sind Sie rechtssicher und DSGVO-konform unterwegs
  2. Können Sie Ihre Corporate Identity stärken
  3. Schaffen Sie Vertrauen in die Nutzung Ihrer Website

Nehmen Sie also die Erstellung Ihres Cookie-Banners ernst und nutzen Sie ihn als weitere Branding-Maßnahme. Damit zeigen Sie, dass Ihnen die Interessen Ihrer Website-Besucher wichtig sind.

Zudem beweisen Sie damit Professionalität und Sie können sich unter Einhaltung unserer fünf Spielregeln trotzdem noch mit einem individuellen Cookie-Banner bemerkbar machen.

Falls Sie noch Fragen zur Erstellung des Cookie-Banners haben, melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Sonja Schwaighofer nimmt sich Zeit, um Ihre Fragen persönlich zu beantworten.

Sie ist für Sie telefonisch erreichbar unter +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie eine E-Mail an office@greatvibes.at.

Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Sie haben eine Stelle ausgeschrieben und bekommen einfach keine passenden Bewerbungen rein? Haben Sie schon mal was von „Employer Branding“ gehört?

Vielleicht mangelt es aber nicht an der Anzahl der eintreffenden Bewerbungsschreiben, als eher an der Qualität der Bewerber?

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob es vielleicht an Ihrer Unternehmenskommunikation liegen könnte?

Tatsache ist, dass sich der Großteil der Arbeitssuchenden aus der Generation Y (geboren zwischen 1980 und 2000) stark daran orientiert, wie ein potenzieller Arbeitgeber nach außen auftritt und welche Werte er dabei vermittelt.

Dabei liegt es an Ihnen zu wissen, wie Sie Ihr Unternehmen – online UND offline – positionieren. Schließlich möchten Sie, dass Ihr Unternehmen auf Arbeitssuchende attraktiv wirkt. Im Fachjargon sprechen wir hier vom „Employer Branding„.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

Sie fragen sich, was „Employer Branding“ genau bedeutet?

Es geht dabei um die Entwicklung einer so genannten Arbeitgebermarke. Das heißt:

 

  1. Passende Unternehmenswerte festlegen
  2. Eine authentische Kommunikationsstrategie entwickeln
  3. Arbeitsplätze schaffen, mit denen Unternehmen und Bewerber zufrieden sind
  4. Kommunizierte Ziele und Visionen tatsächlich leben

 

Mit dem richtigen „Employer Branding“ können Sie sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt positionieren und so die richtigen Bewerber anziehen und Ihre bestehenden Mitarbeiter langfristig halten.

5 Fragen für moderne Arbeitgeber

Wir haben für Sie in diesem Beitrag fünf Fragen zusammengestellt, die ein moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten kann. Sie selbst können damit testen, ob Sie ein attraktiver Arbeitgeber für „wählerische“ Arbeitssuchende zwischen 20 und 40 Jahren sind.

 

Frage Nr. 1: Gibt es einen aussagekräftigen Webauftritt Ihres Unternehmens?

Natürlich informieren sich Bewerber vor dem ersten Kennenlernen (also dem Bewerbungsgespräch) über den potenziellen Arbeitgeber. Dafür brauchen Sie eine funktionierende – und moderne – Website. Diese muss Ihr Unternehmen so darstellen, wie es ist. Auch eine saubere Social-Media-Präsenz gehört heute zum guten Ton dazu.

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen als ernsthaft wahrgenommen werden, müssen Sie Ihre Firmenphilosophie über verschiedene Kanäle verbreiten. Dazu gehören heute auch die Sozialen Medien.

Das bedeutet nicht, dass ein Industrieunternehmen bunte Bilder auf Instagram und witzige Videos auf TikTok posten muss. Doch auch LinkedIn und Xing zählen zum Social-Media-Universum. Dort können Sie einen seriösen und modernen Firmenauftritt gestalten, der die richtigen Bewerber anlockt.

 

Frage Nr. 2: Haben Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen viele Freiheiten?

Das Schlagwort bei dieser Frage lautet „Selbstbestimmung“. Junge Arbeitssuchende nehmen heute keinen Job an, bei dem sie nicht selbst mitbestimmen können. Die Generation Y möchte mit entwickeln und die Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern das dafür nötige Vertrauen entgegenbringen, werden beide Seiten auf lange Sicht zufrieden sein.

 

Frage Nr. 3: Herrscht in Ihrem Betrieb eine offene Gesprächskultur?

Mitarbeitergespräche, flache Hierarchien und kollegialer Umgang führen dazu, dass sich neue Mitarbeiter schnell wohl fühlen und auch lange bleiben möchten.

Eine offene Gesprächskultur innerhalb des Betriebs bietet Sicherheit und zeigt den Mitarbeitern, dass sie ernst genommen werden. Sie sehen sich so eher als Teil des großen Ganzen und können sich besser mit Ihrem Unternehmen identifizieren.

Frage Nr. 4: Steht es gut um die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter?

Arbeit ist schon längst nicht mehr alles. Bewerber im Alter zwischen 25 und 40 Jahren suchen heute nach Arbeitsplätzen, in denen sie sich selbst verwirklichen können. Dabei dürfen auch ihre privaten Interessen nicht zu kurz kommen.

Viele Firmen haben es zum Beispiel bereits geschafft, die 40-Stunden-Woche erfolgreich zu verabschieden. Das bedeutet für die Mitarbeiter, bessere Arbeitsleistung bei höherem Freizeitwert. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Mitarbeiter die gesünder und ausgeglichener sind.

Frage Nr. 5: Haben Ihre Mitarbeiter Freude an der Arbeit?

Sorgen Sie als Arbeitgeber für genügend Abwechslung am Arbeitsplatz. Es bindet Ihre Angestellten an das Unternehmen und stärkt die Teamfähigkeit. Machen Sie zum Beispiel wieder einmal eine Klausurtagung im Grünen, organisieren Sie aufregende Team-Building-Events oder gehen Sie einfach mal zum Kegeln.

Mit Freude an der Arbeit können Ihre Mitarbeiter Projekte schneller, effizienter und genauer abarbeiten. Denn seien wir uns ehrlich: Es fehlt Ihnen nicht an Anfragen für neue Projekte, sondern eher an qualifizierten Mitarbeitern, um diese in guter Qualität abzuarbeiten.

 

„Employer Branding“ hilft: So holen Sie sich Ihre 5 Ja’s

Sie sehen also, dass es ein paar gute Möglichkeiten gibt, um auf dem teils unübersichtlichen Arbeitsmarkt qualifizierte Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.

Mit einer guten Kommunikationsstruktur, einer authentisch gelebten Unternehmensphilosophie und einer attraktiven Positionierung Ihres Unternehmens werden sich in Zukunft Bewerber melden, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.

Doch dafür müssen Sie aktiv werden: Entwickeln Sie Ihre Arbeitgebermarke!

 

Schritt für Schritt zum eigenen „Employer Branding“

Beim „Employer Branding“, also der Entwicklung Ihrer eigenen Arbeitgebermarke, folgen wir einem erprobten 4-Schritte-Prozess:

Schritt 1: Unverbindliches Erstgespräch

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch an unter +436603182752 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an office@greatvibes.at. Das Erstgespräch ist für Sie kostenlos.

Schritt 2: „Employer Branding“ Workshop

Bei einem eintägigen Workshop ermitteln wir Ihre Unternehmenswerte. Wir haben die richtigen Techniken, um gemeinsam Ihre treibenden Ziele und Visionen herauszufinden und zu benennen.

Schritt 3: Tiefenrecherche und Analyse

GREATVIBES recherchiert und analysiert, wie Ihr Unternehmen von innen und außen wahrgenommen wird. Das gewonnene Wissen lassen wir dann in die Erarbeitung der Kommunikationsstrategie einfließen.

Schritt 4: Konzept für Ihr „Employer Branding“

Bei einem weiteren Workshop präsentieren wir Ihnen eine optimale Strategie für Ihre nachhaltige Arbeitgebermarke. Das heißt Sie bekommen von uns einen Leitfaden, um passende Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden und um diese auch lange zu behalten.

Sie wünschen sich Unterstützung beim „Employer Branding“?

 

Kontaktieren Sie Sonja Schwaighofer von GREATVIBES unter +436603182752 oder  office@greatvibes.atWir helfen Ihnen dabei, die passenden Bewerber zu finden und Ihre bestehenden Mitarbeiter glücklich zu machen.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

#nofriday by Sonja Schwaighofer

#nofriday by Sonja Schwaighofer

Januar 27, 2020 | Positionierung mit Sinn, Transparenz und Authentizität 

Egal, ob Unternehmer oder Angestellter: In einer Sache ticken wir Menschen immer ähnlicher. Und zwar wie wir heute arbeiten wollen und was uns auf Dauer motiviert hält.

Wie viele Leute in Deinem Umfeld kennst Du, die gerne nach klaren Arbeitsanweisungen mit wenig Entscheidungsspielraum und dazu „angemessenen“ Gehalt arbeiten?

New Work Ansätze für verbesserte Teamkommunikation und Projektergebnisse

Veränderte Werte und Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften, wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten oder laufende Gesundheitsangebote, stellen Organisationen vor neuen Herausforderungen. Es braucht neue Impulse für Management, Zusammenarbeit und Führung. 

Gerade im Bereich (Employer) Branding ist es entscheidend, dass die interne Kommunikation gelingt und dass dabei die richtigen Botschaften nach außen getragen werden. Wie kann das aussehen?

Durch eine offene Unternehmenskultur gegenüber Teams und Mitarbeitern. Das bedeutet oft einen großen Vertrauensvorsprung und Flexibilität einzuräumen und Fehler auch in gewissem Maße zuzulassen. Es braucht Raum für konstruktives Feedback und Reflexion, damit hier Scheu und Ängste in Teams abgebaut werden. 

Zudem ist es wichtig, den Sinn bzw. das „Warum“ eines Unternehmens oder Projektes bewusst zu machen. Teams lernen selbstverantwortlicher zu arbeiten und verspüren mehr Freude in ihrer Tätigkeit, da sie wissen, dass sie einen wertvollen Beitrag an der ökonomischen, finanziellen und kulturellen Wertschöpfung einer Organisation leisten.

Eine tolle Zusammenfassung zum Thema New Work gibt es auch hier von humanfyhttps://bit.ly/37wycLj

Nun, das ist auch entscheidend über eine positive, interne Kommunikation und gilt als wertvolle Basis für den Aufbau aller Kommunikationsmaßnahmen zu potenziellen Neukunden, Bewerbern und Stakeholdern – sprich der Kommunikation nach außen.

 

Der erste Eindruck zählt: Neukunden und Bewerber nehmen online alles unter die Lupe

Die effektivste Form der Werbung und Marktkommunikation ist die (persönliche) Weiterempfehlung. Diese findet online wie auch offline statt. Wenn zufriedene Mitarbeiter auch noch nach Dienstschluss positiv über die eigene Organisation kommunizieren, hat das immensen Wert. Egal, ob beim Feierabendbier mit Freunden oder im Chat von Facebook, Instagram & Co. 

Dieser neuen Form der Unternehmenskultur dürfen wir auch einen neuen, ansprechenden Rahmen und Anstrich verpassen, damit eine positive Wahrnehmung und Positionierung gelingt: Bevor potenzielle Kunden und Interessenten mit uns in Kontakt treten, werfen sie einen Blick auf die Website und vorhandene Online-Kanäle. Welcher erste Eindruck entsteht hier? Welche Einblicke in die Art und Weise wie miteinander kollaboriert und gearbeitet wird, werden gewährt? 

Ein einheitliches Bild durch professionelles Branding und Design

Transparenz, Authentizität und die Vision (das „Warum) eines Unternehmens verpackt in einem ansprechenden Branding und Corporate Design führt dazu, geeignete Bewerber und Kandidaten in Zukunft anzusprechen und zu gewinnen.

Dabei kann auch ein bereits bestehendes Design eines etablierten Unternehmens anhand eines Re-Launches, sprich die Überarbeitung und Verbesserung des vorhandenen Unternehmensauftritts, helfen, um sich am Markt neu und zeitgemäß zu positionieren.

Es unterstreicht den digitalen Wandel und zeigt intern wie extern „da tut sich was!“

Januar 17, 2020 | Der moderne Manager arbeitet heute effektiv, kurz und einfach

Wie erzielen Menschen gleichzeitig sehr gute Arbeitsergebnisse und entwickeln dabei eine positive Grundhaltung zu sich selbst, zu ihrem Unternehmen und zu den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten? Indem sie sich gerade im Projektmanagement auf die wesentliche Dinge konzentrieren: Auf Menschen und Resultate. Genau das beschreibt mein heutiger Buchtipp „Der neue Minuten Manager“ von K. Blanchard und S. Johnson. (3. Auflage 2018, Rowohlt Verlag)

Um leistungsfähig und effektiv zu bleiben, dürfen wir lernen wie wir uns selbst und unser Projektteam so einsetzen, dass sowohl unser Unternehmen als auch das Team davon profitieren. Dabei sieht man die Verantwortung einzelner Aufgaben in denen Expertenwissen gefordert ist ganz klar bei den einzelnen Teammitgliedern oder Projektpartnern. Der Manager von heute trifft  nicht die Entscheidungen, die der Mitarbeiter oder Partner mit seiner Kompetenz selbst treffen kann.

Er unterstützt als Mentor auf Augenhöhe und stellt die richtigen Fragen!

 „Was ist das Problem?“ 

Das Buch beschreibt: Ein Problem existiert erst dann, wenn zwischen dem tatsächlichen und dem gewünschten Geschehen eine Diskrepanz besteht.

Wenn jemand nicht sagen kann, wie die Lösung eines Problems aussehen kann bzw. welche Lösungsoptionen existieren, dann hat er sich noch nicht wirklich mit dem Problem auseinander gesetzt. Dann jammert er nur!

 

Unser Buchtipp auf amazon.de erhältlich

Manager unterstützen den Prozess der Lösungsfindung

An diesem Punkt ist es wichtig, nicht auf das Gejammer einzusteigen und klare Fragen und Anweisungen zu formulieren: 

1. „Und was wirst Du nun gegen dieses Problem unternehmen?“

2. „Wenn Du nicht beschreiben kannst, wie die Lösung auszusehen hat, dann verschwende nicht länger unsere Zeit!“

Wenn Mitarbeiter oder Projektpartner nicht beschreiben können, was laut ihrer Expertise und Meinung zu geschehen hat, dann haben sie noch gar kein Problem. Durch die richtigen Fragestellungen lernen sie jedoch Situationen besser zu reflektieren, um selbstständig zu neuen Lösungsansätzen zu gelangen. 

Und ein selbstständig handelndes Team macht das eigene Projekt, das eigene Unternehmen flexibler und agiler. Die richtige Haltung als Manager sowie eine positive Einstellung zu sich selbst sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg.  

Das Buch beschreibt die drei Minuten-Geheimnisse des modernen Managements. Hast Du schon vom 1-Minuten-Lob gehört? Erfahre mehr dazu…

Oktober 29, 2019 | Schneller zu potenziellen Kandidaten durch optimierte Stellenausschreibungen und Active Sourcing

Eine Stelle ausschreiben und darauf zu hoffen, dass Bewerbungen eingehen – sprich „post & pray“ – funktioniert bei bestimmten Berufsgruppen einfach nicht mehr. Dazu gehören vor allem Ingenieure und Baustellenleiter, Softwareentwickler oder auch KFZ-Mechaniker.  

Unternehmen und HR-Verantwortliche müssen heute pro-aktiv auf Top Talente zugehen

Um als Arbeitgeber mit potenziellen Kandidaten in den Dialog zu treten, setzt man auf Active Sourcing: Über verschiedenste Online Plattformen und Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel karriere.at oder LinkedIn, wird nach Bewerbern gezielt gesucht, um sie dann direkt anzusprechen und anzuwerben. Vorausgesetzt das Unternehmen verfügt dafür über die notwendigen Ressourcen.

Der neue Fachkräftemonitor in Tirol schlägt Alarm:
Bis 2030 fehlen in diesem Bundesland 41.000 Fachkräfte am Bau. 
Quelle: buildingtimes.at

 

Talent Solutions & Jobportale: Automatisierte Prozesse im Recruiting sind meist nicht die geeignete Lösung. 

Ist es möglich, schneller an potenzielle Kandidaten zu gelangen, wenn man Recruiting Prozesse einfach automatisiert?  Gute HR-Manager und Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und Standard-Ansprache. Marketing-Automation für die Suche nach bestimmten Berufsgruppen hilft hier nicht weiter. Sie verstehen es stattdessen, eine individuelle Beziehung zum Kandidaten aufzubauen – und zwar in jeder Phase des Bewerbungsprozesses. Dabei Bedarf es der richtigen Positionierung des Unternehmens. 

Für jede Stellenausschreibung wird eine Candidate Persona entwickelt: Ein Prototyp des Wunschkandidaten angepasst an die Rollen, Aufgaben und den Nutzen durch den neuen Job.  

Mit Webdesign & Online Marketing unterstützen wir als Agentur Recruiting Prozesse

Der erste Eindruck eines Unternehmens wird heute nicht erst beim Bewerbungsgespräch vor Ort vermittelt: Das beginnt bereits beim Online Stelleninserat und der Unternehmenswebsite. Dabei setzen wir auf hochwertige Inhalte und Stellenausschreibungen – angepasst an die Vision und Werte des Unternehmens und zugeschnitten auf die Candidate Persona der jeweiligen Stelle.

Und dann? Wir unterstützen Recruiting Prozesse und ebnen damit den Weg für erfolgreiches Active Sourcing durch die HR Abteilung:

1. Optimierte Online Stellenausschreibungen

Wir optimieren die Onlineprofile auf den Jobportalen und Social-Media-Kanälen. Damit schaffen wir Wiedererkennungswert und das Unternehmen spricht auf jedem Kanal dieselbe Sprache. Das baut Vertrauen auf!

2. Zielgruppenansprache und Benefits

Was wird dem Idealkandidaten im neuen Job geboten? Wie wird es sein in diesem Unternehmen zu arbeiten? Wir unterstützen dabei, die zahlreichen Vorteile und Benefits des Arbeitgebers herauszuarbeiten und in Szene zu setzen.

 

3. Online Marketing Mix

Wir streuen Online Stelleninserate auch in Social Media Kanälen, wie Instagram oder Facebook. Durch diesen Mix aus diversen Kanälen erhöhen wir die Reichweite und wenden uns an eine viel breitere Zielgruppe.

Damit schaffen wir eine Basis für Active Sourcing. Unternehmen sparen Zeit und Ressourcen und kommen dadurch schneller zu potenziellen Bewerbern. Frage uns gerne!

Oktober 16, 2019 | Wenn alt-bewährte Strukturen nicht mehr glänzen – was brauchen Unternehmen für den Wandel innerhalb der Organisation?

  • Ein Gastkommentar von Ingo Stefan | Experte für Radical Change >> Den Wandel meistern

Im Rahmen der letzten Fuckup Night in Graz gab es im Anschluss an die Keynote von Ingo Stefan einen interessanten Austausch über „Digitales Denken“ und welches neue Mindset es von Unternehmen und Führungskräften heute braucht, um zukunftsfit zu bleiben. Und wie können Change-Management Prozesse zum Erfolg führen?

Durch die Kombination von „Digitalisierung“ und dem „Generationswechsel“ kommt es seit einigen Jahren zu einem radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, die Bewährtes ganz schön alt aussehen lassen. Dass sich somit auch Strukturen, Prozesse und Karrieren verändern ist längst Allgemeinwissen. Aber was braucht es, damit dieser Ritt gelingt?

Wir müssen lernen, digital zu denken. Das bedeutet, zu erkennen, wann es sinnvoll ist, analoge Prozesse durch deren digitale Äquivalente zu ersetzen, oder wann vollkommen neue Wege zu beschreiten sind.

Neue Wege beginnen mit dem richtigen Mindset und das Wissen rund um neue Technologien

 „Wer digital denken kann, weiß, wann die Digitalisierung und die damit einhergehenden Innovationen seinem Unternehmen einen Mehrwehrt bringen. Digitales Denken bedeutet aber nicht, alles und jedem den Digitalisierungs-Stempel aufzudrücken, sondern viel mehr zu lernen mit dem Thema Digitalisierung umzugehen“, so Ingo Stefan.

Um dieses digitale Denken erfolgreich umzusetzen, braucht es neben entsprechendem Know-how zu den Technologien auch ein tiefgreifendes Verständnis des eigenen Unternehmens. Nur wer sein Unternehmen kennt, kann die Digitalisierung positiv und erfolgreich für sich nutzen.

© by Chrissi Rechling, Fotocrafie

Oktober 4, 2019 | Die verschiedenen Persönlichkeitsprofile und warum Eulen einen Volvo fahren

Im Content Marketing beschäftigt uns immer die Frage, wie wir hochwertige Inhalte für Website, Social Media & Co erstellen. Die richtige Zielgruppenansprache steht dabei im Vordergrund. Und um diese auf den Punkt zu treffen, gibt es interessante Modelle, die uns dabei unterstützen.   

Gemeinsam mit und auch für unsere Kunden erstellen wir Buyer Personas, um möglichst genaue Prototypen und Kundenprofile zu erstellen. Dabei kann das DISG-Modell sehr hilfreich sein, um entsprechende Anzeigentypen zu erstellen und um Werbung genau auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Grundtypen abzustimmen: Dominant – Stetig – Initiativ – Gewissenhaft. 

Mit diesem Modell ist es relativ einfach Anzeigen an den jeweiligen Persönlichkeitsstil anzupassen: Während der dominante Typ auf Risikobereitschaft oder Machtstreben anspricht, darf man beim initiativen Stil mit der Neugier spielen. 

Unseren Buch-Tipp
gibt es hier zu bestellen.

Einen interessanten Zugang hat hier auch Motivationscoach Tobias Beck von GEDANKENtanken: Er unterscheidet in seinem Modell vier tierische Menschentypen, welche auf humorvolle und auch sehr lehrreiche Art von ihm als Top-Speaker in diesem Youtube Video erklärt werden.

Warum der Hai den Delphin versucht zu fressen und die Eule lieber auf den Volvo setzt? 

Seine vier tierischen Menschentypen Wal, Hai, Delphin und Eule werden jeweils sehr stark von den anderen drei Typen differenziert. Selten lassen sich Menschen konkret einem einzigen Typ zuordnen, dennoch bringt diese Darstellung schnell Klarheit auch für eine konkrete Zielgruppenansprache. 

September 26, 2019 | Was braucht es, um Top Talente von heute zu gewinnen?

Das Thema Employer Branding, oder auch Arbeitgebermarke, lässt HR- und Marketingabteilungen immer näher zusammenrücken: Gemeinsam nehmen sie sich der Sache an, wie sie dem Fachkräftemangel und „Run for talents“ mit der richtigen Kommunikation und einem smarten Bewerbungsprozess entgegenwirken. 

Auch als Agentur beschäftigt uns die Frage, wie Online User und Bewerber sich heutzutage mit Unternehmen vernetzen. 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. Und noch mehr! 

Der ersten Eindruck zählt nicht nur im persönlichen Gespräch sondern bereits online. Bewerber recherchieren genauesten. Beim durchforsten der Website eines Unternehmens stellen sie sich Fragen, wie:

  • „Was machen die genau?“
  • „Mit wem habe ich es hier zu tun?“
  • „Welcher Spirit wird hier vermittelt?“ 

Identifiziert sich der potenzielle Kandidat mit Unternehmen und hat der erste Eindruck geklappt geht es weiter: es wird noch auf diversen Bewertungsportalen, wie kununu.at und Social Media Kanälen recherchiert: „Was denken Mitarbeiter und andere Bewerber über das Unternehmen?“ „Stimmt das wirklich, was auf der Website steht?“

Der Weg von der Jobsuche bis zum ersten Arbeitstag ist komplex. Kandidaten erwarten sich einen unkomplizierten Bewerbungsprozess und wünschen sich auch bei einer Absage mehr Feedback. Dieser Prozess kann in einer Candidate Journey Map abgebildet und optimiert werden.

Damit gewinnen Arbeitgeber und Unternehmen die Top Talente der Zukunft – und falls auch nicht, dann zumindest ein positiveres und konstruktives Feedback in den Online Kanälen. 

September 18, 2019 | Kein Fake! Sondern was wir wirklich, wirklich wollen. 

Wenn wir von New Work oder moderner Arbeitsplatzgestaltung reden, zeigt sich ein sehr diffuses Bild: Viele Unternehmen haben die Themen bereits am Schirm, aber reichen das „Du“-Wort, kesse Sneakers und der Kickertisch im Büro wirklich aus, um diese neue Kultur zu leben? 

Nein, tut es definitiv nicht! Die coolen Sachen in ein altes System zu pressen ist schlichtweg „Fake“. Und davon lässt sich meine Generation und die Generation nach mir nicht mehr blenden. 

Wenn es Führungskräfte und Unternehmen ernst meinen, müssen sie an ihrem Mindset arbeiten. Das heißt weg von ständiger Kontrolle hin zu Vertrauen. 

Wie das funktionieren kann?

Zum einen durch Verantwortung abgeben und MitarbeiterInnen mehr zu-„trauen“, sie mitreden und mitwirken lassen. Zum anderen durch das (Vor-)Leben einer offenen Fehlerkultur. Da wo Menschen arbeiten, entstehen auch Fehler. Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, kann man gemeinsam reflektieren und an neuen Lösungen arbeiten.

Eben diese Kultur in einem Unternehmen ist entscheidend, ob sich MitarbeiterInnen wohl fühlen oder eben nicht. Sie identifizieren sich mit den Werten des Unternehmens und mit den Werten ihrer Vorgesetzten. Also, bitte kein Fake mehr! Sonst sind wir wieder schneller weg als gedacht!

Lese dazu auch mehr in meinem letzten Artikel… 

In diesem Blog beschäftige ich mich damit, wie die Zukunft des Arbeitens aussehen kann und vor welchen Herausforderungen wir stehen – für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen. Bleib‘ gespannt und folge mir weiterhin! 

Alles Liebe,
Sonja 

About #nofriday und Sonja Schwaighofer

Sonja ist Gründerin von GREATVIBES. Im Bereich Online Marketing beschäftigt sie sich speziell mit den Themen New Work, (Employer) Branding und Cultural Fit. Unternehmen erhalten mit der richtigen Kommunikationsstrategie angepasst an ihre Unternehmenswerte und -vision mehr wertvolle Kundenkontakte und auch potenzielle Bewerber. 

Warum #nofriday? 
Was können wir tun, um sinn-orientiertes, selbstverantwortliches Arbeiten zu fördern und vorzuleben, anstatt Woche für Woche nur den Freitag herbeizusehnen? Ich gehe lieber der Frage nach, wie wir den großen Change schaffen, um in Zukunft effizienter zusammen zu arbeiten und zu kooperieren. Und um auch im Bereich Marketing und Kommunikation bessere Lösungen für Unternehmen zu kreieren.

Erfahre mehr über mich oder setze Dich direkt mit mir in Verbindung über FacebookInstagram oder LinkedIn. Ich freue mich von Dir zu hören! 

#nofriday #growthmindset #newwork 

Egal in welcher Branche, die Online Kommunikation und der Webauftritt sind essentielle Bestandteile eines erfolgreichen Unternehmens. Mit einer durchdachten Marketingstrategie und dem dazu passenden, aussagekräftigen Design spricht man Zielgruppen an und sorgt für Aufmerksamkeit bei potenziellen ArbeitnehmerInnen und KundInnen. 

Seit Oktober 2015 unterstützt GREATVIBES Projekte von Graz bis Wien und darüber hinaus. Sonja Schwaighofer arbeitet mit einem Kooperationsnetzwerk aus ExpertInnen verschiedenster Disziplinen des Online Marketings und Web Developments, um auch den ausgefallensten Kundenwünschen bestmöglich nachzukommen.