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Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Employer Branding: 5 Fragen, die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Sie haben eine Stelle ausgeschrieben und bekommen einfach keine passenden Bewerbungen rein? Haben Sie schon mal was von „Employer Branding“ gehört?

Vielleicht mangelt es aber nicht an der Anzahl der eintreffenden Bewerbungsschreiben, als eher an der Qualität der Bewerber?

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob es vielleicht an Ihrer Unternehmenskommunikation liegen könnte?

Tatsache ist, dass sich der Großteil der Arbeitssuchenden aus der Generation Y (geboren zwischen 1981 und 1996) stark daran orientiert, wie ein potenzieller Arbeitgeber nach außen auftritt und welche Werte er dabei vermittelt.

Dabei liegt es an Ihnen zu wissen, wie Sie Ihr Unternehmen – online UND offline – positionieren. Schließlich möchten Sie, dass Ihr Unternehmen auf Arbeitssuchende attraktiv wirkt. Im Fachjargon sprechen wir hier vom „Employer Branding„.

Sie hätten gerne eine persönliche Beratung zum Thema „Employer Branding“?

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

Sie fragen sich, was „Employer Branding“ genau bedeutet?

Es geht dabei um die Entwicklung einer so genannten Arbeitgebermarke. Das heißt:

 

  1. Passende Unternehmenswerte festlegen
  2. Eine authentische Kommunikationsstrategie entwickeln
  3. Arbeitsplätze schaffen, mit denen Unternehmen und Bewerber zufrieden sind
  4. Kommunizierte Ziele und Visionen tatsächlich leben

 

Mit dem richtigen „Employer Branding“ können Sie sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt positionieren und so die richtigen Bewerber anziehen und Ihre bestehenden Mitarbeiter langfristig halten.

5 Fragen für moderne Arbeitgeber

Wir haben für Sie in diesem Beitrag fünf Fragen zusammengestellt, die ein moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten kann. Sie selbst können damit testen, ob Sie ein attraktiver Arbeitgeber für „wählerische“ Arbeitssuchende zwischen 25 und 40 Jahren sind.

 

Frage Nr. 1: Gibt es einen aussagekräftigen Webauftritt Ihres Unternehmens?

Natürlich informieren sich Bewerber vor dem ersten Kennenlernen (also dem Bewerbungsgespräch) über den potenziellen Arbeitgeber. Dafür brauchen Sie eine funktionierende – und moderne – Website. Diese muss Ihr Unternehmen so darstellen, wie es ist. Auch eine saubere Social-Media-Präsenz gehört heute zum guten Ton dazu.

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen als ernsthaft wahrgenommen werden, müssen Sie Ihre Firmenphilosophie über verschiedene Kanäle verbreiten. Dazu gehören heute auch die Sozialen Medien.

Das bedeutet nicht, dass ein Industrieunternehmen bunte Bilder auf Instagram und witzige Videos auf TikTok posten muss. Doch auch LinkedIn und Xing zählen zum Social-Media-Universum. Dort können Sie einen seriösen und modernen Firmenauftritt gestalten, der die richtigen Bewerber anlockt.

 

Frage Nr. 2: Haben Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen viele Freiheiten?

Das Schlagwort bei dieser Frage lautet „Selbstbestimmung“. Junge Arbeitssuchende nehmen heute keinen Job an, bei dem sie nicht selbst mitbestimmen können. Die Generation Y möchte mit entwickeln und die Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern das dafür nötige Vertrauen entgegenbringen, werden beide Seiten auf lange Sicht zufrieden sein.

 

Frage Nr. 3: Herrscht in Ihrem Betrieb eine offene Gesprächskultur?

Mitarbeitergespräche, flache Hierarchien und kollegialer Umgang führen dazu, dass sich neue Mitarbeiter schnell wohl fühlen und auch lange bleiben möchten.

Eine offene Gesprächskultur innerhalb des Betriebs bietet Sicherheit und zeigt den Mitarbeitern, dass sie ernst genommen werden. Sie sehen sich so eher als Teil des großen Ganzen und können sich besser mit Ihrem Unternehmen identifizieren.

Frage Nr. 4: Steht es gut um die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter?

Arbeit ist schon längst nicht mehr alles. Bewerber im Alter zwischen 25 und 40 Jahren suchen heute nach Arbeitsplätzen, in denen sie sich selbst verwirklichen können. Dabei dürfen auch ihre privaten Interessen nicht zu kurz kommen.

Viele Firmen haben es zum Beispiel bereits geschafft, die 40-Stunden-Woche erfolgreich zu verabschieden. Das bedeutet für die Mitarbeiter, bessere Arbeitsleistung bei höherem Freizeitwert. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Mitarbeiter die gesünder und ausgeglichener sind.

Frage Nr. 5: Haben Ihre Mitarbeiter Freude an der Arbeit?

Sorgen Sie als Arbeitgeber für genügend Abwechslung am Arbeitsplatz. Es bindet Ihre Angestellten an das Unternehmen und stärkt die Teamfähigkeit. Machen Sie zum Beispiel wieder einmal eine Klausurtagung im Grünen, organisieren Sie aufregende Team-Building-Events oder gehen Sie einfach mal zum Kegeln.

Mit Freude an der Arbeit können Ihre Mitarbeiter Projekte schneller, effizienter und genauer abarbeiten. Denn seien wir uns ehrlich: Es fehlt Ihnen nicht an Anfragen für neue Projekte, sondern eher an qualifizierten Mitarbeitern, um diese in guter Qualität abzuarbeiten.

 

„Employer Branding“ hilft: So holen Sie sich Ihre 5 Ja’s

Sie sehen also, dass es ein paar gute Möglichkeiten gibt, um auf dem teils unübersichtlichen Arbeitsmarkt qualifizierte Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.

Mit einer guten Kommunikationsstruktur, einer authentisch gelebten Unternehmensphilosophie und einer attraktiven Positionierung Ihres Unternehmens werden sich in Zukunft Bewerber melden, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.

Doch dafür müssen Sie aktiv werden: Entwickeln Sie Ihre Arbeitgebermarke!

 

Schritt für Schritt zum eigenen „Employer Branding“

Beim „Employer Branding“, also der Entwicklung Ihrer eigenen Arbeitgebermarke, folgen wir einem erprobten 4-Schritte-Prozess:

Schritt 1: Unverbindliches Erstgespräch

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch an unter +436603182752 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an office@greatvibes.at. Das Erstgespräch ist für Sie kostenlos.

Schritt 2: „Employer Branding“ Workshop

Bei einem eintägigen Workshop ermitteln wir Ihre Unternehmenswerte. Wir haben die richtigen Techniken, um gemeinsam Ihre treibenden Ziele und Visionen herauszufinden und zu benennen.

Schritt 3: Tiefenrecherche und Analyse

GREATVIBES recherchiert und analysiert, wie Ihr Unternehmen von innen und außen wahrgenommen wird. Das gewonnene Wissen lassen wir dann in die Erarbeitung der Kommunikationsstrategie einfließen.

Schritt 4: Konzept für Ihr „Employer Branding“

Bei einem weiteren Workshop präsentieren wir Ihnen eine optimale Strategie für Ihre nachhaltige Arbeitgebermarke. Das heißt Sie bekommen von uns einen Leitfaden, um passende Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden und um diese auch lange zu behalten.

Sie wünschen sich Unterstützung beim „Employer Branding“?

 

Kontaktieren Sie Sonja Schwaighofer von GREATVIBES unter +436603182752 oder  office@greatvibes.atWir helfen Ihnen dabei, die passenden Bewerber zu finden und Ihre bestehenden Mitarbeiter glücklich zu machen.

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Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

#nofriday by Sonja Schwaighofer

#nofriday by Sonja Schwaighofer

Januar 27, 2020 | Positionierung mit Sinn, Transparenz und Authentizität 

Egal, ob Unternehmer oder Angestellter: In einer Sache ticken wir Menschen immer ähnlicher. Und zwar wie wir heute arbeiten wollen und was uns auf Dauer motiviert hält.

Wie viele Leute in Deinem Umfeld kennst Du, die gerne nach klaren Arbeitsanweisungen mit wenig Entscheidungsspielraum und dazu „angemessenen“ Gehalt arbeiten?

New Work Ansätze für verbesserte Teamkommunikation und Projektergebnisse

Veränderte Werte und Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften, wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten oder laufende Gesundheitsangebote, stellen Organisationen vor neuen Herausforderungen. Es braucht neue Impulse für Management, Zusammenarbeit und Führung. 

Gerade im Bereich (Employer) Branding ist es entscheidend, dass die interne Kommunikation gelingt und dass dabei die richtigen Botschaften nach außen getragen werden. Wie kann das aussehen?

Durch eine offene Unternehmenskultur gegenüber Teams und Mitarbeitern. Das bedeutet oft einen großen Vertrauensvorsprung und Flexibilität einzuräumen und Fehler auch in gewissem Maße zuzulassen. Es braucht Raum für konstruktives Feedback und Reflexion, damit hier Scheu und Ängste in Teams abgebaut werden. 

Zudem ist es wichtig, den Sinn bzw. das „Warum“ eines Unternehmens oder Projektes bewusst zu machen. Teams lernen selbstverantwortlicher zu arbeiten und verspüren mehr Freude in ihrer Tätigkeit, da sie wissen, dass sie einen wertvollen Beitrag an der ökonomischen, finanziellen und kulturellen Wertschöpfung einer Organisation leisten.

Eine tolle Zusammenfassung zum Thema New Work gibt es auch hier von humanfyhttps://bit.ly/37wycLj

Nun, das ist auch entscheidend über eine positive, interne Kommunikation und gilt als wertvolle Basis für den Aufbau aller Kommunikationsmaßnahmen zu potenziellen Neukunden, Bewerbern und Stakeholdern – sprich der Kommunikation nach außen.

 

Der erste Eindruck zählt: Neukunden und Bewerber nehmen online alles unter die Lupe

Die effektivste Form der Werbung und Marktkommunikation ist die (persönliche) Weiterempfehlung. Diese findet online wie auch offline statt. Wenn zufriedene Mitarbeiter auch noch nach Dienstschluss positiv über die eigene Organisation kommunizieren, hat das immensen Wert. Egal, ob beim Feierabendbier mit Freunden oder im Chat von Facebook, Instagram & Co. 

Dieser neuen Form der Unternehmenskultur dürfen wir auch einen neuen, ansprechenden Rahmen und Anstrich verpassen, damit eine positive Wahrnehmung und Positionierung gelingt: Bevor potenzielle Kunden und Interessenten mit uns in Kontakt treten, werfen sie einen Blick auf die Website und vorhandene Online-Kanäle. Welcher erste Eindruck entsteht hier? Welche Einblicke in die Art und Weise wie miteinander kollaboriert und gearbeitet wird, werden gewährt? 

Ein einheitliches Bild durch professionelles Branding und Design

Transparenz, Authentizität und die Vision (das „Warum) eines Unternehmens verpackt in einem ansprechenden Branding und Corporate Design führt dazu, geeignete Bewerber und Kandidaten in Zukunft anzusprechen und zu gewinnen.

Dabei kann auch ein bereits bestehendes Design eines etablierten Unternehmens anhand eines Re-Launches, sprich die Überarbeitung und Verbesserung des vorhandenen Unternehmensauftritts, helfen, um sich am Markt neu und zeitgemäß zu positionieren.

Es unterstreicht den digitalen Wandel und zeigt intern wie extern „da tut sich was!“

Januar 17, 2020 | Der moderne Manager arbeitet heute effektiv, kurz und einfach

Wie erzielen Menschen gleichzeitig sehr gute Arbeitsergebnisse und entwickeln dabei eine positive Grundhaltung zu sich selbst, zu ihrem Unternehmen und zu den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten? Indem sie sich gerade im Projektmanagement auf die wesentliche Dinge konzentrieren: Auf Menschen und Resultate. Genau das beschreibt mein heutiger Buchtipp „Der neue Minuten Manager“ von K. Blanchard und S. Johnson. (3. Auflage 2018, Rowohlt Verlag)

Um leistungsfähig und effektiv zu bleiben, dürfen wir lernen wie wir uns selbst und unser Projektteam so einsetzen, dass sowohl unser Unternehmen als auch das Team davon profitieren. Dabei sieht man die Verantwortung einzelner Aufgaben in denen Expertenwissen gefordert ist ganz klar bei den einzelnen Teammitgliedern oder Projektpartnern. Der Manager von heute trifft  nicht die Entscheidungen, die der Mitarbeiter oder Partner mit seiner Kompetenz selbst treffen kann.

Er unterstützt als Mentor auf Augenhöhe und stellt die richtigen Fragen!

 „Was ist das Problem?“ 

Das Buch beschreibt: Ein Problem existiert erst dann, wenn zwischen dem tatsächlichen und dem gewünschten Geschehen eine Diskrepanz besteht.

Wenn jemand nicht sagen kann, wie die Lösung eines Problems aussehen kann bzw. welche Lösungsoptionen existieren, dann hat er sich noch nicht wirklich mit dem Problem auseinander gesetzt. Dann jammert er nur!

 

Unser Buchtipp auf amazon.de erhältlich

Manager unterstützen den Prozess der Lösungsfindung

An diesem Punkt ist es wichtig, nicht auf das Gejammer einzusteigen und klare Fragen und Anweisungen zu formulieren: 

1. „Und was wirst Du nun gegen dieses Problem unternehmen?“

2. „Wenn Du nicht beschreiben kannst, wie die Lösung auszusehen hat, dann verschwende nicht länger unsere Zeit!“

Wenn Mitarbeiter oder Projektpartner nicht beschreiben können, was laut ihrer Expertise und Meinung zu geschehen hat, dann haben sie noch gar kein Problem. Durch die richtigen Fragestellungen lernen sie jedoch Situationen besser zu reflektieren, um selbstständig zu neuen Lösungsansätzen zu gelangen. 

Und ein selbstständig handelndes Team macht das eigene Projekt, das eigene Unternehmen flexibler und agiler. Die richtige Haltung als Manager sowie eine positive Einstellung zu sich selbst sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg.  

Das Buch beschreibt die drei Minuten-Geheimnisse des modernen Managements. Hast Du schon vom 1-Minuten-Lob gehört? Erfahre mehr dazu…

Oktober 29, 2019 | Schneller zu potenziellen Kandidaten durch optimierte Stellenausschreibungen und Active Sourcing

Eine Stelle ausschreiben und darauf zu hoffen, dass Bewerbungen eingehen – sprich „post & pray“ – funktioniert bei bestimmten Berufsgruppen einfach nicht mehr. Dazu gehören vor allem Ingenieure und Baustellenleiter, Softwareentwickler oder auch KFZ-Mechaniker.  

Unternehmen und HR-Verantwortliche müssen heute pro-aktiv auf Top Talente zugehen

Um als Arbeitgeber mit potenziellen Kandidaten in den Dialog zu treten, setzt man auf Active Sourcing: Über verschiedenste Online Plattformen und Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel karriere.at oder LinkedIn, wird nach Bewerbern gezielt gesucht, um sie dann direkt anzusprechen und anzuwerben. Vorausgesetzt das Unternehmen verfügt dafür über die notwendigen Ressourcen.

Der neue Fachkräftemonitor in Tirol schlägt Alarm:
Bis 2030 fehlen in diesem Bundesland 41.000 Fachkräfte am Bau. 
Quelle: buildingtimes.at

 

Talent Solutions & Jobportale: Automatisierte Prozesse im Recruiting sind meist nicht die geeignete Lösung. 

Ist es möglich, schneller an potenzielle Kandidaten zu gelangen, wenn man Recruiting Prozesse einfach automatisiert?  Gute HR-Manager und Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und Standard-Ansprache. Marketing-Automation für die Suche nach bestimmten Berufsgruppen hilft hier nicht weiter. Sie verstehen es stattdessen, eine individuelle Beziehung zum Kandidaten aufzubauen – und zwar in jeder Phase des Bewerbungsprozesses. Dabei Bedarf es der richtigen Positionierung des Unternehmens. 

Für jede Stellenausschreibung wird eine Candidate Persona entwickelt: Ein Prototyp des Wunschkandidaten angepasst an die Rollen, Aufgaben und den Nutzen durch den neuen Job.  

Mit Webdesign & Online Marketing unterstützen wir als Agentur Recruiting Prozesse

Der erste Eindruck eines Unternehmens wird heute nicht erst beim Bewerbungsgespräch vor Ort vermittelt: Das beginnt bereits beim Online Stelleninserat und der Unternehmenswebsite. Dabei setzen wir auf hochwertige Inhalte und Stellenausschreibungen – angepasst an die Vision und Werte des Unternehmens und zugeschnitten auf die Candidate Persona der jeweiligen Stelle.

Und dann? Wir unterstützen Recruiting Prozesse und ebnen damit den Weg für erfolgreiches Active Sourcing durch die HR Abteilung:

1. Optimierte Online Stellenausschreibungen

Wir optimieren die Onlineprofile auf den Jobportalen und Social-Media-Kanälen. Damit schaffen wir Wiedererkennungswert und das Unternehmen spricht auf jedem Kanal dieselbe Sprache. Das baut Vertrauen auf!

2. Zielgruppenansprache und Benefits

Was wird dem Idealkandidaten im neuen Job geboten? Wie wird es sein in diesem Unternehmen zu arbeiten? Wir unterstützen dabei, die zahlreichen Vorteile und Benefits des Arbeitgebers herauszuarbeiten und in Szene zu setzen.

 

3. Online Marketing Mix

Wir streuen Online Stelleninserate auch in Social Media Kanälen, wie Instagram oder Facebook. Durch diesen Mix aus diversen Kanälen erhöhen wir die Reichweite und wenden uns an eine viel breitere Zielgruppe.

Damit schaffen wir eine Basis für Active Sourcing. Unternehmen sparen Zeit und Ressourcen und kommen dadurch schneller zu potenziellen Bewerbern. Frage uns gerne!

Oktober 16, 2019 | Wenn alt-bewährte Strukturen nicht mehr glänzen – was brauchen Unternehmen für den Wandel innerhalb der Organisation?

  • Ein Gastkommentar von Ingo Stefan | Experte für Radical Change >> Den Wandel meistern

Im Rahmen der letzten Fuckup Night in Graz gab es im Anschluss an die Keynote von Ingo Stefan einen interessanten Austausch über „Digitales Denken“ und welches neue Mindset es von Unternehmen und Führungskräften heute braucht, um zukunftsfit zu bleiben. Und wie können Change-Management Prozesse zum Erfolg führen?

Durch die Kombination von „Digitalisierung“ und dem „Generationswechsel“ kommt es seit einigen Jahren zu einem radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, die Bewährtes ganz schön alt aussehen lassen. Dass sich somit auch Strukturen, Prozesse und Karrieren verändern ist längst Allgemeinwissen. Aber was braucht es, damit dieser Ritt gelingt?

Wir müssen lernen, digital zu denken. Das bedeutet, zu erkennen, wann es sinnvoll ist, analoge Prozesse durch deren digitale Äquivalente zu ersetzen, oder wann vollkommen neue Wege zu beschreiten sind.

Neue Wege beginnen mit dem richtigen Mindset und das Wissen rund um neue Technologien

 „Wer digital denken kann, weiß, wann die Digitalisierung und die damit einhergehenden Innovationen seinem Unternehmen einen Mehrwehrt bringen. Digitales Denken bedeutet aber nicht, alles und jedem den Digitalisierungs-Stempel aufzudrücken, sondern viel mehr zu lernen mit dem Thema Digitalisierung umzugehen“, so Ingo Stefan.

Um dieses digitale Denken erfolgreich umzusetzen, braucht es neben entsprechendem Know-how zu den Technologien auch ein tiefgreifendes Verständnis des eigenen Unternehmens. Nur wer sein Unternehmen kennt, kann die Digitalisierung positiv und erfolgreich für sich nutzen.

© by Chrissi Rechling, Fotocrafie

Oktober 4, 2019 | Die verschiedenen Persönlichkeitsprofile und warum Eulen einen Volvo fahren

Im Content Marketing beschäftigt uns immer die Frage, wie wir hochwertige Inhalte für Website, Social Media & Co erstellen. Die richtige Zielgruppenansprache steht dabei im Vordergrund. Und um diese auf den Punkt zu treffen, gibt es interessante Modelle, die uns dabei unterstützen.   

Gemeinsam mit und auch für unsere Kunden erstellen wir Buyer Personas, um möglichst genaue Prototypen und Kundenprofile zu erstellen. Dabei kann das DISG-Modell sehr hilfreich sein, um entsprechende Anzeigentypen zu erstellen und um Werbung genau auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Grundtypen abzustimmen: Dominant – Stetig – Initiativ – Gewissenhaft. 

Mit diesem Modell ist es relativ einfach Anzeigen an den jeweiligen Persönlichkeitsstil anzupassen: Während der dominante Typ auf Risikobereitschaft oder Machtstreben anspricht, darf man beim initiativen Stil mit der Neugier spielen. 

Unseren Buch-Tipp
gibt es hier zu bestellen.

Einen interessanten Zugang hat hier auch Motivationscoach Tobias Beck von GEDANKENtanken: Er unterscheidet in seinem Modell vier tierische Menschentypen, welche auf humorvolle und auch sehr lehrreiche Art von ihm als Top-Speaker in diesem Youtube Video erklärt werden.

Warum der Hai den Delphin versucht zu fressen und die Eule lieber auf den Volvo setzt? 

Seine vier tierischen Menschentypen Wal, Hai, Delphin und Eule werden jeweils sehr stark von den anderen drei Typen differenziert. Selten lassen sich Menschen konkret einem einzigen Typ zuordnen, dennoch bringt diese Darstellung schnell Klarheit auch für eine konkrete Zielgruppenansprache. 

September 26, 2019 | Was braucht es, um Top Talente von heute zu gewinnen?

Das Thema Employer Branding, oder auch Arbeitgebermarke, lässt HR- und Marketingabteilungen immer näher zusammenrücken: Gemeinsam nehmen sie sich der Sache an, wie sie dem Fachkräftemangel und „Run for talents“ mit der richtigen Kommunikation und einem smarten Bewerbungsprozess entgegenwirken. 

Auch als Agentur beschäftigt uns die Frage, wie Online User und Bewerber sich heutzutage mit Unternehmen vernetzen. 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website. Und noch mehr! 

Der ersten Eindruck zählt nicht nur im persönlichen Gespräch sondern bereits online. Bewerber recherchieren genauesten. Beim durchforsten der Website eines Unternehmens stellen sie sich Fragen, wie:

  • „Was machen die genau?“
  • „Mit wem habe ich es hier zu tun?“
  • „Welcher Spirit wird hier vermittelt?“ 

Identifiziert sich der potenzielle Kandidat mit Unternehmen und hat der erste Eindruck geklappt geht es weiter: es wird noch auf diversen Bewertungsportalen, wie kununu.at und Social Media Kanälen recherchiert: „Was denken Mitarbeiter und andere Bewerber über das Unternehmen?“ „Stimmt das wirklich, was auf der Website steht?“

Der Weg von der Jobsuche bis zum ersten Arbeitstag ist komplex. Kandidaten erwarten sich einen unkomplizierten Bewerbungsprozess und wünschen sich auch bei einer Absage mehr Feedback. Dieser Prozess kann in einer Candidate Journey Map abgebildet und optimiert werden.

Damit gewinnen Arbeitgeber und Unternehmen die Top Talente der Zukunft – und falls auch nicht, dann zumindest ein positiveres und konstruktives Feedback in den Online Kanälen. 

September 18, 2019 | Kein Fake! Sondern was wir wirklich, wirklich wollen. 

Wenn wir von New Work oder moderner Arbeitsplatzgestaltung reden, zeigt sich ein sehr diffuses Bild: Viele Unternehmen haben die Themen bereits am Schirm, aber reichen das „Du“-Wort, kesse Sneakers und der Kickertisch im Büro wirklich aus, um diese neue Kultur zu leben? 

Nein, tut es definitiv nicht! Die coolen Sachen in ein altes System zu pressen ist schlichtweg „Fake“. Und davon lässt sich meine Generation und die Generation nach mir nicht mehr blenden. 

Wenn es Führungskräfte und Unternehmen ernst meinen, müssen sie an ihrem Mindset arbeiten. Das heißt weg von ständiger Kontrolle hin zu Vertrauen. 

Wie das funktionieren kann?

Zum einen durch Verantwortung abgeben und MitarbeiterInnen mehr zu-„trauen“, sie mitreden und mitwirken lassen. Zum anderen durch das (Vor-)Leben einer offenen Fehlerkultur. Da wo Menschen arbeiten, entstehen auch Fehler. Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, kann man gemeinsam reflektieren und an neuen Lösungen arbeiten.

Eben diese Kultur in einem Unternehmen ist entscheidend, ob sich MitarbeiterInnen wohl fühlen oder eben nicht. Sie identifizieren sich mit den Werten des Unternehmens und mit den Werten ihrer Vorgesetzten. Also, bitte kein Fake mehr! Sonst sind wir wieder schneller weg als gedacht!

Lese dazu auch mehr in meinem letzten Artikel… 

In diesem Blog beschäftige ich mich damit, wie die Zukunft des Arbeitens aussehen kann und vor welchen Herausforderungen wir stehen – für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen. Bleib‘ gespannt und folge mir weiterhin! 

Alles Liebe,
Sonja 

About #nofriday und Sonja Schwaighofer

Sonja ist Gründerin von GREATVIBES. Im Bereich Online Marketing beschäftigt sie sich speziell mit den Themen New Work, (Employer) Branding und Cultural Fit. Unternehmen erhalten mit der richtigen Kommunikationsstrategie angepasst an ihre Unternehmenswerte und -vision mehr wertvolle Kundenkontakte und auch potenzielle Bewerber. 

Warum #nofriday? 
Was können wir tun, um sinn-orientiertes, selbstverantwortliches Arbeiten zu fördern und vorzuleben, anstatt Woche für Woche nur den Freitag herbeizusehnen? Ich gehe lieber der Frage nach, wie wir den großen Change schaffen, um in Zukunft effizienter zusammen zu arbeiten und zu kooperieren. Und um auch im Bereich Marketing und Kommunikation bessere Lösungen für Unternehmen zu kreieren.

Erfahre mehr über mich oder setze Dich direkt mit mir in Verbindung über FacebookInstagram oder LinkedIn. Ich freue mich von Dir zu hören! 

#nofriday #growthmindset #newwork 

Egal in welcher Branche, die Online Kommunikation und der Webauftritt sind essentielle Bestandteile eines erfolgreichen Unternehmens. Mit einer durchdachten Marketingstrategie und dem dazu passenden, aussagekräftigen Design spricht man Zielgruppen an und sorgt für Aufmerksamkeit bei potenziellen ArbeitnehmerInnen und KundInnen. 

Seit Oktober 2015 unterstützt GREATVIBES Projekte von Graz bis Wien und darüber hinaus. Sonja Schwaighofer arbeitet mit einem Kooperationsnetzwerk aus ExpertInnen verschiedenster Disziplinen des Online Marketings und Web Developments, um auch den ausgefallensten Kundenwünschen bestmöglich nachzukommen.

 

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlosen Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlosen Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

WordPress ist seit Jahren das meist genutzte und beliebteste Content Management System, kurz CMS. Darum haben wir uns als Agentur auch darauf spezialisiert und geben unseren KundInnen immer wieder gerne Hilfestellungen und Input dazu. WordPress bietet samt der Auswahl an Themes und Plugins zahlreiche weitere Vorteile

  • Inzwischen gibt es eine Mobile App, um Websites auch über das Smartphone einfach zu bearbeiten
  • Es ist flexibel und macht Spaß mit dem Team am Content zu arbeiten oder Seiten auszubauen
  • Moderne Page Builder, wie Divi oder Elementor, funktionieren inzwischen besser als bei typischen Baukastenwebsites
  • Durch die große Open-Source Community gibt es hier regelmäßige Sicherheitsupdates
  • SEO-Optimierungen gelingen anhand der Plugins super leicht!

Wir lieben es! Daher stellen wir euch heute auch unsere Lieblinge vor: kostenlose Plugins, die keinenfalls auf der WordPress Website fehlen dürfen!

#1 WP DSGVO Tools

Ein All-in-one Plugin damit die Website DSGVO konform ist

Dieses Plugin lässt sich leicht installieren, und bereitet Sie mit der Vielzahl an Features optimal auf die EU-Richtlinien in Hinblick auf Cookies und DSGVO vor. Es umfasst u.a. auch Google Analytics und FB-Pixel Installationen und verspricht rechtliche Sicherheit, da es gemeinsam mit Anwälten erstellt wurde.

> WP DSGVO Tools.

#2 YOAST SEO 

Damit gelingt die Suchmaschinenoptimierung!

Für die On-Site Suchmaschinenoptimierung ein Must-Have! Es  erhöht die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wie Google und unterstützt auch bei der Content-Erstellung. Blogartikel und Seitentexte werden sofort analysiert und können mit Hilfestellungen seitens des Plugins einfach optimiert werden. Vor allem für SEO-Anfänger optimal geeignet. 

> Yoast SEO Plugin

#3 Duplicate Page

Schneller Content erstellen

Dieses Plugin ermöglicht es, mit einem Klick Seiten und Posts zu duplizieren und z.B. als Entwurf zu speichern. Somit kann man Blogartikel leicht als Vorlage nehmen. Schnell Texte und Bilder tauschen – et voilá, die neue Seite ist fertig! 

Auch mehr mehrsprachigen Websites, ist gerade dieses WordPress Plugin Gold wert. 

 > Duplicate Page

#4 Google Analytics Dashboard for WP

In wenigen Minuten das Analytics Tool einbinden

Super einfach einzurichten, sieht man schon noch kurzer Zeit erste Ergebnisse im Google Analytics Dashboard: Wie viele Besucher hat die Website? Wie ist der Performance und Absprungrate? 

> Google Analytics Dashboard for WP

#5 Speedoptimierung

Die Ladezeiten der Website optimieren

Ein wichtiger Punkt in der Suchmaschinenoptimierung einer Website. Das Plugin verbessert die Ladezeiten und trägt positives im Google-Suchmaschinen-Ranking bei. Dieses Plugin minimiert und bündelt JavaScript Dateien und CSS Codes, sodass weniger Anfragen an den Server geschickt werden.

> Speedoptimierung 

#6 Updraftplus

Backups & Datensicherung

Dieses WordPress Plugin bietet eine Datensicherung der kompletten Website an, inklusive Datenbank und Speicherort und die Möglichkeit, das Sicherungsintervall selbst einzustellen. 

> Updraftplus

Es gibt noch viele weitere zahlreiche Plugins – wichtige Entscheidungsgrundlagen um die passende Auswahl zu treffen sind immer

  • die Anzahl an Bewertungen
  • Aktive Installationen bzw. User
  • Aktualisierungsdatum des Plugins
  • Kompatibilität mit Ihrer WordPress-Version

Wenn man darauf achtet, kann man sehr einfach die eigene WordPress Website updaten. Gibt es noch weitere Fragen dazu? Melden Sie sich gerne! 

Sonja Schwaighofer

Beratung, Branding & Webdesign

 

Wir lieben WordPress. In unseren Beratungen stehen wir unseren Kunden für alle Fragen zum Thema Branding, Webdesign und Webentwicklung zur Verfügung. 

 

Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

„Computer? …hello Computer!!“ – hört man Montgomery Scott mit dem Computer sprechen. Wir schmeißen uns weg, bei dieser Szene. Diese futuristischen Vorstellungen aus Science Fiction Abenteuern vergangener Zeiten sind teilweise schon längst war geworden. Wie diese Idee der Sprachsteuerung bzw. Sprachsuche!

20% aller Suchanfragen von Smartphone Usern werden heute bereits via Voice Search getätigt. Was bedeutet das für unsere Websites? Wie kann eine Website für die Sprachsuche in Zukunft optimiert werden?

Bei der Online Suche musste man früher noch die richtigen Keywords verwenden, wenn wir schnell die richtigen Ergebnisse finden wollten. Heute können wir jedes Smartphone mittels Spracheingabe bitten das zu tun. 

Die Interaktion mit der Spracheingabe steckt noch in den Kinderschuhen und wird aufgrund bereits ansteigender Nutzerzahlen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zukünftig stark beeinflussen. Wir stellen in unserem Artikel drei Möglichkeiten vor, wie sich Voice Search auf  SEO auswirken kann und welche Methoden es gibt, die eigene Website an diese Anforderungen anzupassen.  

Wie Voice Search die Suchmaschinen Optimierung in Zukunft beeinflussen wird

Wenn wir von Voice Search und Sprachinteraktion sprechen, beziehen wir uns in den meisten Fällen indirekt auf mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Sprachbasierte Suchanfragen gibt es zwar auch auf Desktop-PCs oder Laptops und die Technologie ist auch hier im Vormarsch, aber sie wird noch eher wenig genutzt. 

Wie hat sich das Suchverhalten der Nutzer in der letzten Zeit geändert, wie suchen sie inzwischen nach Inhalten und wie wirkt das das nun auf SEO aus?

 

 1. Nutzer stellen die Fragen anders

Was für ein Such-Typ sind oder waren Sie bisher? Wenn wir täglich viele Suchanfragen am PC ausführen, um das zu finden wonach wir suchen, geben wir knapp die Keywords ein. Als Beispiel, um nach einen weiteren ähnlichen Artikel wie diesen hier zu suchen geben wir „Spracheingabe SEO“ ein und es liefert uns wahrscheinlich rasch Ergebnisse. 

Im Vergleich werden bei sprachbasierten Suchen vermehrt vollständige Abfrage-Sätze formuliert. Ergänzen wir hier einfach unser Beispiel:

1. Getippte Suche: „Spracheingabe SEO“
2. Sprachbasierende Suche: „Wie beinflusst Spracheingabe die Suchmaschinenoptimierung“

Wenn Sie das ausprobieren, werden die Ergebnisse sehr ähnlich sein, obwohl das nicht immer der Fall sein muss. 

Interessant ist, warum wir bei Voice Search am Smartphone anders sprechen, als bei der direkten Eingabe. Dazu gibt es noch keine Studien, doch es scheint, als würden wir uns wohler fühlen, in ganzen Sätzen zur „Maschine“ zu sprechen.

Die meisten Geräte können bereits semi-komplexe Abfragen verstehen und werden dabei immer besser! Es ist gar nicht mehr notwendig diese dahingehend anzupassen, um von dem Algorithmus verstanden zu werden.

Nicht jedoch bei SEO! Hier wird es notwendig sein, sich in Zukunft auf neue Keywords zu konzentrieren. Doch was ändert sich durch Sprachinteraktion noch? 

2. Der Kontext wird für die Suche wichtiger

In den meisten Fällen sind die Suchergebnisse Ihrer Suche kontext-frei. Was heißt das? Auf einer Basisebene berücksichtigt Google zum Beispiel den Standort einer Suche nur dann, wenn der auch in der Suchanfrage miteinbezogen wird. 

 

Das gilt jedoch nicht mehr für mobile Geräte. Die meisten Smartphones behalten durch Tracking den Standort im Auge und liefern dadurch auch nützlichere Informationen. 

Diese Information können sich bei den Suchergebnissen in vielen Fällen positiv auswirken, da sie einen besseren Kontext bereitstellen. 

Stellen wir uns vor, wir sind gerade mit dem Auto unterwegs, unser Tank wird leer und wir suchen nach einer günstigen Tankstelle. Nun gibt es wieder die zwei Möglichkeiten:

1. Suche ohne Standort Erkennung: „günstigste Tankstelle in Graz“
2. Sprach-basierte Suche am Smartphone: „Wo kann ich hier günstig tanken?“

In beiden Fällen werden wir die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, jedoch musst man bei der Voice Search am Smartphone keinen Standort mehr erwähnen.

Für SEO macht es hier Sinn, den eigenen Website Inhalt für kontext-basierte Suchanfragen auszurichten und lokale Keywords zu verwenden. 

 

3. Googles Direktantworten auf Voice Search werden zunehmend populärer

Online Suchen haben bisher immer gleich funktioniert: Man gibt eine Anfrage ein und die Suchmaschine gibt eine lange Liste von Links und Website zurück, die nach einem bestimmten Algorithmus bewertet werden. 

Das funktioniert auch noch gleich außer mit einem Unterschied: Hin und wieder erhält man mittels Spracheingabe und Assistenzsystemen eine gesprochene, direkte Antwort. Hier ein weiteres Bespiel zum Probieren:

  •  Voice Search am Smartphone: „Was ist GPS?“

Hier ist die Suchmaschine der Meinung, dass dies das beste Ergebnis ist und sie antwortet direkt. Mit dem Scroll nach unten kommt man nach wie vor zu den weiteren Ergebnissen. 

Google priorisiert die besten Ergebnisse und versucht die Suche intelligenter zu machen

Das Ganze passiert, weil Nutzer in den meisten Fällen keine langen Ergebnislisten auf mobilen Geräten mehr durchblättern möchten. Google priorisiert daher die besten Ergebnisse und spielt sie als Sprachausgabe wieder. 

In der Praxis bedeutet das, dass es durch Voice Search noch wichtiger wird an die Spitze der Ergebnisseiten zu gelangen. 

Wie kann die eigene Website für Voice Search optimiert werden?

Wir wissen nun, dass Voice Search SEO aufrütteln wird. Mobile Suchanfragen dominieren bereits und 20% dieser basieren bereits auf Sprachanfragen. Wir müssen die Strukturen und Inhalte anpassen: 

1. Verwenden Sie Long-Tail Keywords

Das ist ein kurzer Satz, der zur Optimierung der Inhalte für die SEO beiträgt. Um unser erstes Beispiel zu ergänzen, könnte das lauten: „Wie beeinflusst Sprachinteraktion die SEO?“ 

Das mag etwas unpraktisch erscheinen, jedoch neigen die Nutzer dazu, gesprochene Anfragen anders zu Strukturieren, daher dient dies als Vorbereitung für die Zunahmen sprach-gestützter Abfragen. 

Um gute Long-Tail Keywords zu finden, beachten wir folgende Tipps: Beginnen wir einfach mit ein bis zwei Stichwörtern und versuchen diese in eine Phrase zu verpacken. Diese wird dann wiederum in die Website verpackt. 

 

2. Optimieren Sie Inhalte für „Instant Answers“ von Suchmaschinen

Es gibt noch keine optimale Formel, wie man diese Optimierung in der Praxis umsetzt. Jedoch haben wir hier einige Tipps, welche die Chancen erhöhen, um zukünftig auch bei den Direktantworten aufzuscheinen: 

  • Vergewissern Sie sich, dass der Titel oder die Headline (H1) direkt auf die Abfrage gerichtet ist, für die Sie eine Direktantwort erhalten möchten
  • Fügen Sie die Antwort auf diese bestimmte Abfrage direkt in Ihren Inhalt ein. 
  • Strukturieren Sie Inhalte mit Zwischenüberschriften (H2, H3, H4, etc.), damit die Suchmaschine den Inhalt leichter analysieren kann
  • Sorgen Sie dafür, dass dieser Inhalt auf der ersten Suchergebnisseite erscheint

Selbstverständlich wissen wir, dass der letzte Schritt der schwierigste ist. Um eine Website zu optimieren und damit SEO greift, bedarf es einer längerfristigen Strategie im Online Marketing. Wir empfehlen unseren Kunden, hier Experten einzusetzen, damit mit dem eingesetzten Budget für die Suchmaschinen-Optimierung auch optimale Ergebnisse erzielt werden. 

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Suchmaschinen-optimierten Websites, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn wurde 2003 in Amerika gegründet und gilt mittlerweile zu einer der stärksten Social-Networking-Plattformen im B2B Bereich. Mit der Erstellung eines Business-Profils für Ihr Unternehmen fördern Sie Ihre Online-Reputation und generieren neue Kontakte. Sie können LinkedIn auch nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu finden. Dabei ist das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch den weltweiten regelmäßigen Austausch entwickelt sich die Plattform zu einem Ort, der Kommunikation fördert und den Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe ans Unternehmen ermöglicht.

Wollen Sie auch wissen, wie Sie LinkedIn am besten nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Lesen Sie weiter, wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps und zeigen, was Sie mit dem kostenpflichtigen Sales Navigator Tool zusätzlich erreichen können.

Vorne vorweg: das eigene Unternehmensprofil

Das wichtigste und die Grundvoraussetzung dafür ist das eigene Unternehmensprofil. Dieses können Sie kostenfrei und mit einer E-Mail-Adresse einfach anlegen. Sie benötigen nur ein Logo, ein aussagekräftiges Profilbild und einen Slogan, um auf Sie aufmerksam zu machen. Im weiteren Schritt, verlinken Sie die eigene Website mit dem Profil, um Interessenten direkt weiterzuleiten. Gerne können Sie sich ein Beispiel an unserem LinkedIn-Profil nehmen.

Die nächsten Schritte: wie nutzen Sie LinkedIn richtig?

  • Teilen von relevantem Content
    Egal, ob Sie interessante und spannende Artikel teilen, oder eigene Beiträge veröffentlichen, auf LinkedIn können Sie bei Ihrer Zielgruppe mit professionellem und qualitativem Inhalt punkten und so Ihr Expertenwissen zeigen. Für den Beziehungsaufbau mit Kunden ist der Dialog und die Kommunikation wichtig, dies erreichen Sie mit informativen Inhalten.
  • Knüpfen neuer (Geschäfts-) Kontakte
    Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Entscheidungsträgern von Unternehmen direkt und persönlich anzusprechen. Somit fokussieren Sie sich gezielt je nach Vorhaben auf die entsprechende Branche und Unternehmensbereiche. Somit nutzen Sie die Reichweite von LinkedIn optimal!
  • Finden von definierten Zielgruppen
    Erarbeiten Sie sich eine interessante Kontaktstrategie und so können Sie ganz einfach Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen – ohne mühselige Kaltakquise. LinkedIn bietet die notwendigen Tools und Methoden, um Erfolg zu erzielen.
  • Mitgliedschaften und Gründung von Themengruppen
    Teilen oder sammeln Sie Wissen in einer kleineren Gruppe und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten über aktuelle Themen aus. Profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise anderer. So erhalten Sie rasch und effektiv neue Informationen. Das Teilen von Ihren Inhalten in passenden Gruppen hilft Ihnen auch zur Weiterverbreitung und Aufbau der Reichweite Ihres Unternehmens.

Im deutschsprachigen Raum ist XING mit rund 15 Millionen Usern im Vergleich zu LinkedIn (nur 13 Millionen) noch der Marktführer (siehe Quelle). Aber da LinkedIn international aufgestellt ist, steigt die Zahl dieser User weiter an. Wenn Sie diesen Vorsprung nutzen wollen, ist es an der Zeit mit dem eigenen Profil zu glänzen und die richtigen Kunden anzusprechen bzw. Inhalt zu teilen. Mit den bereits erwähnten Tipps gelingt Ihnen der Start, wir unterstützen natürlich gerne bei der weiteren Umsetzung und Strategie-Planung.

Die Grafik von Statista anbei zeigt, dass die meisten User in den USA angesiedelt sind, aber die Zahl der DACH-Region unter den Top 10 liegt und in Zukunft noch weiter steigen wird. Die Zahlen zeigen die Anzahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder im Jahr 2019 in Millionen.

Falls Sie bereits auf LinkedIn aktiv sind und davon noch mehr Gebrauch machen wollen, lesen Sie über unsere Erfahrung mit dem Sales Navigator.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/

Richtig navigiert mit dem LinkedIn Sales Navigator

Wir haben das Premium-Tool bereits erfolgreich getestet getestet und möchten unsere Erfahrung mit Ihnen teilen. Es bietet folgende neue Möglichkeiten und Vorteile:

  • Erweiterte Lead- und Unternehmenssuche
    Bei der Suche nach Entscheidungsträgern und potenziellen Kunden können Sie gezielt nach Regionen, Branchen etc. suchen und so die Ergebnisse individuell auf Ihr Unternehmen einschränken. Das spart nicht nur Zeit, sondern liefert die richtigen Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Recherche und einer begrenzten Auswahl an möglichen Neukunden, können Sie die Listen speichern und weiter diesen Personen bzw. Leads folgen. Sie bleiben dadurch stets up-to-date mit Veränderungen und Wünschen der Zielgruppe. Sie erhalten Updates von Themen mit denen sich Ihre Leads gerade beschäftigen und sehen die neuen Beiträge auf einen Blick. Somit sind Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus!
  • Sponsored InMails
    Dabei handelt es sich um LinkedIn-Nachrichten, welche an Neukontakte versendet werden, ohne dass man vernetzt sein muss. Das ermöglicht es, die Zielgruppen bzw. Kooperationspartner direkt anzuschreiben. Sie sind nicht auf eine begrenzte Anzahl an Wörtern bei der Vernetzungsanfrage begrenzt, sondern können potenziellen Kunden direkt Ihr Angebot vermitteln. Mit dem Sales Navigator Professional stehen Ihnen monatlich 20 InMails zur Verfügung.
  • Liste der Profilbesucher
    Mit dem Premium-Account sehen Sie alle Besucher auf dem eigenen Account. Im Vergleich dazu ist man beim Basic-Account auf die letzten fünf Profil-Besucher eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen, können Sie relevante Besucher kontaktieren und im Anschluss vernetzen.

Unser Fazit

Was uns am meisten geholfen und begeistert hat? Die Suche und Generierung von Lead-Listen. Wir waren begeistert, da wir dadurch spezifisch nach ausgewählten Branchen suchen und die Entscheidungsträger anschreiben konnten.

Was für uns weniger hilfreich war? Die inkludierten InMails. Im weiteren Schritt haben wir InMails versendet und festgestellt, dass nur die Hälfte aller Mails akzeptiert und gelesen werden. LinkedIn bietet hier im Learning Center Webinare an, wo man u.a. lernt, wie man InMails richtig verfasst und den Sales Navigator effektiver nutzt. Diese finden ca. 1-2x monatlich statt.

Abgesehen von den gespeicherten Leads und die ständigen Updates sowie Beiträge, hat der Business Sales Navigator einen stolzen Preis von 49,58€ exkl. Steuern pro Monat. Wir werden die Entwicklung von LinkedIn auf alle Fälle weiter verfolgen und können uns gut vorstellen dieses Tool in Zukunft aktiver zu verwenden.

Mehr Infos zu den Paketen und inkludierten Leistungen finden Sie hier. Einen Monat lang können Sie den Sales Navigator kostenlos ausprobieren! Bei Fragen zu LinkedIn unterstützen wir Sie gerne.

SEO erfolgreich meistern. Wir geben die wichtigsten DO’s & DONT’s

SEO erfolgreich meistern. Wir geben die wichtigsten DO’s & DONT’s

SEO, kurz für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung), bezeichnet alle Maßnahmen, die helfen, die Platzierung der eigenen Website in den Suchergebnisseiten (SERP) von Suchmaschinen wie z.B. Google oder Bing zu verbessern und somit die Besucheranzahl oder Kaufwahrscheinlichkeit von (Neu-)Kunden auf der eigenen Website zu erhöhen. 

Warum ist SEO für Ihr Online Marketing so relevant?

Langfristig gesehen steigert es die Reichweite und den Traffic Ihrer Website. Mit relevantem Content und der richtigen Strategie positionieren Sie sich bei Ihren (potenziellen) Kunden und Sie haben die Chance sich von ihren Marktbegleitern abzuheben. Doch wie und wo fängt man mit SEO an? Wir haben die wichtigsten Do’s and Don’t der Suchmaschinenoptimierung in SlideShare kurz zusammengefasst:

DO’s

  • Interessante Informationen teilen
    Erfüllen Sie die Suchintention der Nutzer, die nach bestimmten Keywords suchen und geben Sie mit den bestmöglichen Inhalten die Lösung zu deren Probleme.
  • Schreiben Sie den besten Artikel
    Und diesen zu nur einem Thema: Interessante Artikel machen den Leser neugierig und helfen in der Vermarktung des Unternehmens. Artikel werden gerne geteilt und verlinkt. Damit kann es gelingen, auf der ersten Ergebnisseite in Suchmaschinen zu landen.
  • Keywords sind das A und O
    Es gibt gute kostenlose Tools, wie z.B. KWFinder, Ubersuggest oder Google Trends. Bei Keywords ist es wichtig, auf die Konkurrenz zu achten.
  • Mobile First
    Optimieren Sie Ihre mobile Website! Mehr als 80% der  User suchen nach Informatione über Smartphone oder Tablet. Websites gehören dementsprechend haptisch angepasst (Responsive Design).
  • Yoast – ein wichtiges WordPress Plugin
    Yoast hilft Texte und Keywords optimal einzusetzen. Das Plugin gibt Tipps und Ratschläfe, wie Sie Ihre Texte oder Blogartikel online besser gestalten, um leichter gefunden zu werden.

DONT’s

  • Unsichere Website
    Es ist wichtig, dass Ihre Website von Browsern als sicher eingestuft wird. Mit einem aktiven SSL Zertifikat wird Ihre Domain mit „https“ aufgerufen, Sie werden besser gefunden und Ihre Besucher surfen auf einer sicher verschlüsselten Website.
  • Lange Ladezeit
    KundInnen haben heutzutage wenig Zeit. Sie suchen schnell nach Informationen. Lange Ladezeiten sorgen nicht nur für ein schlechtes Suchmaschinen Ranking, sondern erhöhen die Absprungraten auf Ihrer Website.
  • Übertreiben mit Keywords
    Sie schreiben einen neuen Blogartikel? Bereiten Sie sich vor und definieren Sie vorab die wichtigsten Keywords sowie deren Relevanz. Faustregel: Pro Artikel max. 2-3 Keywords.
  • Lange URLs
    Verwenden Sie kurze und einfache URLs. Vermeiden Sie Datum und Kategorien in den Permalinks. Dies macht es für die Suche nutzerfreundlicher und leichter zu merken.

Wir bieten Ihnen Websites, die mit Blick auf SEO designt und gebaut werden. Wir berücksichtigen die neuesten Best Practice Richtlinien von Google, um eine starke SEO-Performance sicherzustellen.

Kontaktieren Sie uns gerne, um die SEO Optimierung Ihrer Website zu besprechen. Wir nehmen uns gerne dafür Zeit!

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren.

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 680 24 20 201
monique@greatvibes.at

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