LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn wurde 2003 in Amerika gegründet und gilt mittlerweile zu einer der stärksten Social-Networking-Plattformen im B2B Bereich. Mit der Erstellung eines Business-Profils für Ihr Unternehmen fördern Sie Ihre Online-Reputation und generieren neue Kontakte. Sie können LinkedIn auch nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu finden. Dabei ist das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch den weltweiten regelmäßigen Austausch entwickelt sich die Plattform zu einem Ort, der Kommunikation fördert und den Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe ans Unternehmen ermöglicht.

Wollen Sie auch wissen, wie Sie LinkedIn am besten nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Lesen Sie weiter, wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps und zeigen, was Sie mit dem kostenpflichtigen Sales Navigator Tool zusätzlich erreichen können.

Vorne vorweg: das eigene Unternehmensprofil

Das wichtigste und die Grundvoraussetzung dafür ist das eigene Unternehmensprofil. Dieses können Sie kostenfrei und mit einer E-Mail-Adresse einfach anlegen. Sie benötigen nur ein Logo, ein aussagekräftiges Profilbild und einen Slogan, um auf Sie aufmerksam zu machen. Im weiteren Schritt, verlinken Sie die eigene Website mit dem Profil, um Interessenten direkt weiterzuleiten. Gerne können Sie sich ein Beispiel an unserem LinkedIn-Profil nehmen.

Die nächsten Schritte: wie nutzen Sie LinkedIn richtig?

  • Teilen von relevantem Content
    Egal, ob Sie interessante und spannende Artikel teilen, oder eigene Beiträge veröffentlichen, auf LinkedIn können Sie bei Ihrer Zielgruppe mit professionellem und qualitativem Inhalt punkten und so Ihr Expertenwissen zeigen. Für den Beziehungsaufbau mit Kunden ist der Dialog und die Kommunikation wichtig, dies erreichen Sie mit informativen Inhalten.
  • Knüpfen neuer (Geschäfts-) Kontakte
    Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Entscheidungsträgern von Unternehmen direkt und persönlich anzusprechen. Somit fokussieren Sie sich gezielt je nach Vorhaben auf die entsprechende Branche und Unternehmensbereiche. Somit nutzen Sie die Reichweite von LinkedIn optimal!
  • Finden von definierten Zielgruppen
    Erarbeiten Sie sich eine interessante Kontaktstrategie und so können Sie ganz einfach Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen – ohne mühselige Kaltakquise. LinkedIn bietet die notwendigen Tools und Methoden, um Erfolg zu erzielen.
  • Mitgliedschaften und Gründung von Themengruppen
    Teilen oder sammeln Sie Wissen in einer kleineren Gruppe und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten über aktuelle Themen aus. Profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise anderer. So erhalten Sie rasch und effektiv neue Informationen. Das Teilen von Ihren Inhalten in passenden Gruppen hilft Ihnen auch zur Weiterverbreitung und Aufbau der Reichweite Ihres Unternehmens.

Im deutschsprachigen Raum ist XING mit rund 15 Millionen Usern im Vergleich zu LinkedIn (nur 13 Millionen) noch der Marktführer (siehe Quelle). Aber da LinkedIn international aufgestellt ist, steigt die Zahl dieser User weiter an. Wenn Sie diesen Vorsprung nutzen wollen, ist es an der Zeit mit dem eigenen Profil zu glänzen und die richtigen Kunden anzusprechen bzw. Inhalt zu teilen. Mit den bereits erwähnten Tipps gelingt Ihnen der Start, wir unterstützen natürlich gerne bei der weiteren Umsetzung und Strategie-Planung.

Die Grafik von Statista anbei zeigt, dass die meisten User in den USA angesiedelt sind, aber die Zahl der DACH-Region unter den Top 10 liegt und in Zukunft noch weiter steigen wird. Die Zahlen zeigen die Anzahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder im Jahr 2019 in Millionen.

Falls Sie bereits auf LinkedIn aktiv sind und davon noch mehr Gebrauch machen wollen, lesen Sie über unsere Erfahrung mit dem Sales Navigator.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/

Richtig navigiert mit dem LinkedIn Sales Navigator

Wir haben das Premium-Tool bereits erfolgreich getestet getestet und möchten unsere Erfahrung mit Ihnen teilen. Es bietet folgende neue Möglichkeiten und Vorteile:

  • Erweiterte Lead- und Unternehmenssuche
    Bei der Suche nach Entscheidungsträgern und potenziellen Kunden können Sie gezielt nach Regionen, Branchen etc. suchen und so die Ergebnisse individuell auf Ihr Unternehmen einschränken. Das spart nicht nur Zeit, sondern liefert die richtigen Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Recherche und einer begrenzten Auswahl an möglichen Neukunden, können Sie die Listen speichern und weiter diesen Personen bzw. Leads folgen. Sie bleiben dadurch stets up-to-date mit Veränderungen und Wünschen der Zielgruppe. Sie erhalten Updates von Themen mit denen sich Ihre Leads gerade beschäftigen und sehen die neuen Beiträge auf einen Blick. Somit sind Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus!
  • Sponsored InMails
    Dabei handelt es sich um LinkedIn-Nachrichten, welche an Neukontakte versendet werden, ohne dass man vernetzt sein muss. Das ermöglicht es, die Zielgruppen bzw. Kooperationspartner direkt anzuschreiben. Sie sind nicht auf eine begrenzte Anzahl an Wörtern bei der Vernetzungsanfrage begrenzt, sondern können potenziellen Kunden direkt Ihr Angebot vermitteln. Mit dem Sales Navigator Professional stehen Ihnen monatlich 20 InMails zur Verfügung.
  • Liste der Profilbesucher
    Mit dem Premium-Account sehen Sie alle Besucher auf dem eigenen Account. Im Vergleich dazu ist man beim Basic-Account auf die letzten fünf Profil-Besucher eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen, können Sie relevante Besucher kontaktieren und im Anschluss vernetzen.

Unser Fazit

Was uns am meisten geholfen und begeistert hat? Die Suche und Generierung von Lead-Listen. Wir waren begeistert, da wir dadurch spezifisch nach ausgewählten Branchen suchen und die Entscheidungsträger anschreiben konnten.

Was für uns weniger hilfreich war? Die inkludierten InMails. Im weiteren Schritt haben wir InMails versendet und festgestellt, dass nur die Hälfte aller Mails akzeptiert und gelesen werden. LinkedIn bietet hier im Learning Center Webinare an, wo man u.a. lernt, wie man InMails richtig verfasst und den Sales Navigator effektiver nutzt. Diese finden ca. 1-2x monatlich statt.

Abgesehen von den gespeicherten Leads und die ständigen Updates sowie Beiträge, hat der Business Sales Navigator einen stolzen Preis von 49,58€ exkl. Steuern pro Monat. Wir werden die Entwicklung von LinkedIn auf alle Fälle weiter verfolgen und können uns gut vorstellen dieses Tool in Zukunft aktiver zu verwenden.

Mehr Infos zu den Paketen und inkludierten Leistungen finden Sie hier. Einen Monat lang können Sie den Sales Navigator kostenlos ausprobieren! Bei Fragen zu LinkedIn unterstützen wir Sie gerne.

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren.

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 677 627 10013
monique@greatvibes.at

NEW WORK: Macht das überhaupt Sinn?

NEW WORK: Macht das überhaupt Sinn?

Flexibilität, flache Hierarchien, Arbeit 4.0 – Begriffe die sich vor allem in etablierten Unternehmen oft nur langsam ausbreiten. Eine eingefahrene Führungsebene, sowie veraltete Strukturen und Prozesse verhindern  Veränderungen in der Arbeitswelt: Besonders jungen Menschen und Mitarbeitern fällt es schwer, sich langfristig an solche Unternehmen zu binden.  

Kommunikation, Arbeitsplatzgestaltung und Agilität innerhalb eines Unternehmens beschäftigen Sonja Schwaighofer von GREATVIBES bereits seit Jahren: Was sind die Prinzipien, die ein angenehmes Arbeitsklima ausmachen? Was motiviert uns, einem Unternehmen längerfristig loyal zu bleiben?

„Junge Menschen kommen direkt vom Studium in die Arbeitswelt. Das Wissen, das sie sich angeeignet haben, möchten sie dort schlussendlich einsetzen. Und dann erwartet sie meist das Gegenteil: Hierarchien und Rangordnung. Sie müssen sich dem System zuerst fügen. Es gibt wenig kreativen Freiraum und das demotiviert!“ – Sonja Schwaighofer

Der ideale Mix aus Office, CoWorking und Home Office

Dank der Digitalisierung ist es vielen von uns bereits möglich, von überall aus zu arbeiten. Eine ausgewogene Work-Life-Balance schafft man durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit sich den Arbeitsort hin und wieder selbst wählen zu dürfen. Gerade im Kreativbereich sind wir davon überzeugt, dass eine 4-Tage Woche zu mehr Produktivität führt als der klassische 60-Stunden-Marathon unserer Vorgeneration. 

Mentoring anstatt Führung sorgt für flache Hierarchien

Die Führungskräfte von heute müssen lernen, Verantwortung abzugeben und Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten zu lassen. Es ist besser sie zur Selbstständigkeit zu ermutigen und ihnen zu Vertrauen. Als Mentoren und Coaches sehen wir Führungskräfte in einer neuen Rolle, die Mitarbeiter begleiten und sanft führen. Und wenn doch Fehler passieren? Gut so! Denn davon können wir alle lernen. 

Individualität leben!

Geben wir Mitarbeitern die Chance zur Selbstverwirklichung. Nur so kann ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden. Und dabei spielt Wertschätzung eine ebenso große Rolle, wie die Tatsache, dass Arbeitsplätze immer vielfältiger und die Jobs immer komplexer werden.

Der eigene Arbeitsplatz soll inspirierend und ein Ort zum Wohlfühlen sein – auch wenn es um Arbeit geht. Überdenken wir unser klassisches Bürokonzept. Wie lässt es sich schnell anders gestalten?

In CoWorking Spaces beispielsweise lassen sich schnell und kostengünstig kreative Arbeitsplätze anmieten. Dabei kommen wir in den Austausch mit anderen Unternehmen und kreativen Köpfen. WIN-WIN!

Veränderungen und gemeinsames Lernen aus Erfahrungen

Vor allem im Projektmanagement ist Agilität gefragt: Wir müssen fähig bleiben, auf Veränderungen schnell zu reagieren. Online Kommunikationstools unterstützen uns dabei und helfen uns, hier geeignete Kommunikationsprozesse zu entwickeln. In unserer Agentur schätzen wir die Kommunikation intern und zu Partnern über Slack oder Teams von Microsoft.

Auch Lernagilität sollte hierbei nicht zu kurz kommen: Lernen aus den Erfahrungen und das ständige Verbessern interner Prozesse. Wir müssen uns selbst an den technischen Fortschritt anpassen und lernen mit neuen Tools oder neuer Software umzugehen. Immer und immer wieder! 

Woran scheitert Agilität? 

In vielen Branchen fällt es Führungskräften nach wie vor schwer Verantwortung abzugeben. Zudem sind sie oft überzeugt, dass ihre Hierarchien bereits flach gehalten sind. Doch das stimmt leider nur zum Teil! In der IT wird bereits sehr gut auf Augenhöhe und agil gearbeitet. Davon kennen wir ja bereits etablierte Methoden wie Scrum

Von dieser Arbeitsweise können wir uns noch einiges abschauen: Lassen wir Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten, entsteht Freiraum zur Selbstentfaltung. Unnötige Entscheidungswege verkürzen sich und die Freude an der Arbeit und Sinnhaftigkeit eines Jobs steigt. Höchstwahrscheinlich entstehen mehr Fehler – doch lieber mit mehr Risiko am Ziel ankommen als gar nicht, oder?

Auch ein offener Umgang mit Fehlern und die Entwicklung einer konstruktiven Fehlerkultur wirkt sich positiv auf das Miteinander im Team und im Unternehmen aus. Trauen wir uns mehr zu!

Work smarter. Not harder. 

Digitalisierung beginnt nicht mit neuer Technologie, sondern mit unserer Einstellung dazu. Es ist gut, dass viele Unternehmen bereits an ihren Digitalisierungsstrategien arbeiten. New Work bedeutet jedoch nicht nur Digitalisierung, sondern auch die dazugehörige Unternehmenskultur dahingehend zu entwickeln: Work-Life-Balance wird viel zu oft noch mit Faulheit verwechselt – nur wer hart schuftet und am Ende des Tages erschöpft in das Bett fällt, verdient Rang und Karriere. 

Diese lähmenden Glaubenssätze räumen uns weder Agilität noch Flexibilität ein. Noch bringen sie uns dauerhaft zufriedene Mitarbeiter. New Work erfordert New Management: Sobald es möglich ist, in einem Unternehmensprozess neue Ansätze und Methoden zu implementieren, sollte die Chance ergriffen werden. Von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern gleichermaßen. 

Dann macht es schlussendlich doch Sinn und wir sehen neuen Herausforderungen positiv entgegen!

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Beratung, Webdesign & Online Marketing

 

Wir stehen für Flexibilität, Agilität und den Wandel in der heutigen Arbeitskultur. Neue Ansätze, welche wir unseren KundInnen in der Beratung empfehlen, leben wir selbst vor.  

In unseren Strategie-Workshops beschäftigen sich Kunden u.a. mit Themen wie New Work und der eigenen Unternehmenskultur.

Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

 

 

SEO erfolgreich meistern. Wir geben die wichtigsten DO’s & DONT’s

SEO erfolgreich meistern. Wir geben die wichtigsten DO’s & DONT’s

SEO, kurz für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung), bezeichnet alle Maßnahmen, die helfen, die Platzierung der eigenen Website in den Suchergebnisseiten (SERP) von Suchmaschinen wie z.B. Google oder Bing zu verbessern und somit die Besucheranzahl oder Kaufwahrscheinlichkeit von (Neu-)Kunden auf der eigenen Website zu erhöhen. 

Warum ist SEO für Ihr Online Marketing so relevant?

Langfristig gesehen steigert es die Reichweite und den Traffic Ihrer Website. Mit relevantem Content und der richtigen Strategie positionieren Sie sich bei Ihren (potenziellen) Kunden und Sie haben die Chance sich von ihren Marktbegleitern abzuheben. Doch wie und wo fängt man mit SEO an? Wir haben die wichtigsten Do’s and Don’t der Suchmaschinenoptimierung in SlideShare kurz zusammengefasst:

DO’s

  • Interessante Informationen teilen
    Erfüllen Sie die Suchintention der Nutzer, die nach bestimmten Keywords suchen und geben Sie mit den bestmöglichen Inhalten die Lösung zu deren Probleme.
  • Schreiben Sie den besten Artikel
    Und diesen zu nur einem Thema: Interessante Artikel machen den Leser neugierig und helfen in der Vermarktung des Unternehmens. Artikel werden gerne geteilt und verlinkt. Damit kann es gelingen, auf der ersten Ergebnisseite in Suchmaschinen zu landen.
  • Keywords sind das A und O
    Es gibt gute kostenlose Tools, wie z.B. KWFinder, Ubersuggest oder Google Trends. Bei Keywords ist es wichtig, auf die Konkurrenz zu achten.
  • Mobile First
    Optimieren Sie Ihre mobile Website! Mehr als 80% der  User suchen nach Informatione über Smartphone oder Tablet. Websites gehören dementsprechend haptisch angepasst (Responsive Design).
  • Yoast – ein wichtiges WordPress Plugin
    Yoast hilft Texte und Keywords optimal einzusetzen. Das Plugin gibt Tipps und Ratschläfe, wie Sie Ihre Texte oder Blogartikel online besser gestalten, um leichter gefunden zu werden.

DONT’s

  • Unsichere Website
    Es ist wichtig, dass Ihre Website von Browsern als sicher eingestuft wird. Mit einem aktiven SSL Zertifikat wird Ihre Domain mit „https“ aufgerufen, Sie werden besser gefunden und Ihre Besucher surfen auf einer sicher verschlüsselten Website.
  • Lange Ladezeit
    KundInnen haben heutzutage wenig Zeit. Sie suchen schnell nach Informationen. Lange Ladezeiten sorgen nicht nur für ein schlechtes Suchmaschinen Ranking, sondern erhöhen die Absprungraten auf Ihrer Website.
  • Übertreiben mit Keywords
    Sie schreiben einen neuen Blogartikel? Bereiten Sie sich vor und definieren Sie vorab die wichtigsten Keywords sowie deren Relevanz. Faustregel: Pro Artikel max. 2-3 Keywords.
  • Lange URLs
    Verwenden Sie kurze und einfache URLs. Vermeiden Sie Datum und Kategorien in den Permalinks. Dies macht es für die Suche nutzerfreundlicher und leichter zu merken.

Wir bieten Ihnen Websites, die mit Blick auf SEO designt und gebaut werden. Wir berücksichtigen die neuesten Best Practice Richtlinien von Google, um eine starke SEO-Performance sicherzustellen.

Kontaktieren Sie uns gerne, um die SEO Optimierung Ihrer Website zu besprechen. Wir nehmen uns gerne dafür Zeit!

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

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Mehrwert schaffen und „richtige“ Kunden gewinnen, wie geht das für Techniker?

Mehrwert schaffen und „richtige“ Kunden gewinnen, wie geht das für Techniker?

Mehrwert ist ein Nutzen, den ein Mensch, eine Organisation oder ein Unternehmen bietet. Vor allem der psychologische Nutzen und die Wertehaltung gegenüber den Kunden sind wesentliche Gründe, warum manche Unternehmen erfolgreicher sind als andere. Ihre Kunden müssen über Ihre Werte Bescheid wissen und sich mit diesen identifizieren können.

Es gibt mehrere Formen von Nutzen: Neben dem Grundnutzen und Zusatznutzen eines Angebots ist es wichtig einen psychologischen Mehrwert zu schaffen, um damit damit die Erwartungen des Kunden zu übertreffen. Genau dann ist der Kunde von dem Service bzw. dem Produkt begeistert und kommt gerne wieder auf Ihr Unternehmen zurück, empfiehlt es Freunden und Kollegen und schafft somit echten Mehrwert. 

 

Loyale Kunden kommen nicht nur zurück, sie empfehlen Sie nicht einfach weiter; sie bestehen darauf, dass auch ihre Freunde mit Ihnen Geschäfte machen.“

Chip Bell

Wie kann dieser Mehrwert zum Ausdruck gebracht werden? 

Zum Beispiel indem man den Menschen durch Handlungen wertschätzt. Diese Wertschätzung gelingt vor allem dann, wenn man die Bedürfnisse der Kunden kennt und auf diese mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen eingeht. Um die Bedürfnisse zu kennen, müssen sie zuerst den Kunden in seiner Umwelt kennenlernen und wissen, was er braucht und für ihn von Vorteil ist.

Jeder Mensch besitzt 5 Grundbedürfnisse:

  • Physiologische Bedürfnisse
  • Sicherheit
  • Soziale Bedürfnisse
  • Anerkennung & Wertschätzung
  • Selbstverwirklichung

Wenn Sie als Unternehmen verstehen, individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen, heben Sie sich von Ihren Marktbegleitern ab. Sie werden für Kunden zum unverzichtbaren Geschäftspartner auf Augenhöhe. 

Wie kann man den Mehrwert in Social Media transportieren, um die „richtigen“ Kunden zu gewinnen?

Social Media ist vom Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Die Nutzerzahlen von Social Media sind soweit gestiegen, dass es sich auch als KMU lohnt, durch die passende Präsenz die ausgewählten Zielgruppen effektiv anzusprechen und eben diesen einen Mehrwert durch Inhalte zu vermitteln: Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrung und positionieren Sie sich als Experte!

Bevor Sie jedoch mit dem Posten und Teilen beginnen, erarbeiten Sie zuerst einen strategischen Plan, der mit einem Business-Plan gleichzusetzen ist und das Firmenbild sowie die Werte nach außen trägt. Sie legen Ziele fest, machen eine erste Bestandsaufnahme von Social Media Ihres Unternehmens und schauen, wie sich die Konkurrenz auf den Kanälen präsentiert. Danach richten Sie sich auf den ausgewählten sozialen Netzwerken einen Account ein oder vervollständigen die bereits vorhandenen. Social Media ist sehr umfangreich, daher ist die passende Strategie und gute Planung umso entscheidender für den erfolgreichen Online-Auftritt!

Online Marketing und Social Media ist sehr komplex und wir wissen, dass bei laufendem Tages- oder Projektgeschäft die Marketing To Do’s oft zu kurz kommen. Daher haben wir zur ersten Orientierung einen Leitfaden für Ihr Online Marketing zusammengestellt. 

Die wichtigsten TIPPS auf einen Blick:

  1. Erstellung einer umfangreichen Ausgangsanalyse!
  2. Festlegung von Zielen & Visionen!
  3. Klärung über Tools, Methoden und Kanäle im Unternehmen

Zur Orientierung und klären dieser Punkte haben wir einen entsprechenden Leitfaden kostenlos für Sie:

>> Jetzt downloaden

Sind Sie sich noch nicht ganz sicher? Wir von GREATVIBES bieten professionelle Unterstützung

>> Wir erarbeiten mit Ihnen eine Strategie, welche Ihnen wertvolle Neukundenkontakte und Kontaktanfragen aus der Online Welt bringen.

>> Sie erlangen einen professionellen Unternehmensauftritt und wir kümmern uns um Ihr Marketing.

Nutzen Sie unseren Leitfaden für die wichtigsten Fragestellungen im Online Marketing. 

Setzen Sie sich mit dem Thema auseinander, um Ideen für eine erfolgreiche Strategie und ein Konzept zu bekommen. Sie werden sehen, dass Sie damit neue, wertvolle Kontaktanfragen aus der Online Welt erhalten.

Den Strategie Leitfaden kostenlos downloaden

Wir helfen Ihnen bei der optimalen Strategie für Ihren Social Media Auftritt und übernehmen Ihr Marketing für den Online-Auftritt. Kontaktieren Sie uns gerne!

Monique Robineau

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

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#STARKESANGEBOT: Jetzt gibt’s 50% Bonus auf unsere Beratung

#STARKESANGEBOT: Jetzt gibt’s 50% Bonus auf unsere Beratung

Das zahlt sich aus! Als KMU und WKO Mitglied gibt es ab sofort wieder 50% Bonus auf unsere Marketingberatung und Workshops. Wir unterstützen Unternehmen in den Bereichen Online Marketing, eCommerce und Social Media. 

KMU DIGITAL: Konkrete Maßnahmen für Online Marketing & Social Media

In einem Halbtages-Workshop und als Fokus-Beratung zum Thema „eCommerce & Social Media“ erhalten unsere KundInnen strategische Maßnahmen-Empfehlungen für zukünftige Online Marketing Aktivitäten, inklusive Werbebudget-Empfehlungen und erste Design Entwürfe. 

#SOFUNKTIONIERTS

Durch den KMU Digital Beratungsbonus sind unsere Beratungen und Workshops zu 50% gefördert. Der Zuschuss pro Beratung beträgt max. 1.000,- Euro. Die Antragstellung erfolgt online unter 
https://apppool.wko.at/kmudigitalbonus

Wir übernehmen die Förderabwicklung

Die Online Antragstellung läuft sehr unkompliziert. Wir helfen dabei gerne weiter und übernehmen die komplette Förderabwicklung! 

„Wir helfen KMUs die Bekanntheit und Reichweite in den Onlinekanälen zu steigern: Damit diese zu mehr Kontaktanfragen und Neukundenkontakten gelangen!“ – Sonja Schwaighofer, zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin

Mehr Klarheit in der komplexen Online Werbewelt

Bereits im letzten Jahr konnten wir einige Konzepte im Rahmen der KMU Digital Förderung erstellen. Zum Vorteil unserer Kunden, denn die Online Werbewelt ist sehr komplex. Damit sich potenzielle Kunden durch die Onlinewelt bis zu unserem Angebot durchklicken, braucht es eine klares Ziel und eine klare Strategie. Wir helfen mit einem vier-stündigen Workshop mehr Klarheit für das Thema Online Marketing zu bekommen und die Ziele dafür zu schärfen.

Warum lohnt sich Online Marketing für ein Unternehmen generell?

  • Kommunikations- und Werbemaßnahmen steigern die Bekanntheit und die Reichweite von Unternehmen und Angebot
  • Online Marketing dient neben klassischem Vertrieb als weiterer Absatzkanal. Potenzielle Neukunden werden aus der Onlinewelt abgeholt und es stellt einen Erstkontakt zum Unternehmen her. Es unterstützt klassische Vertriebstätigkeiten!
  • Online Werbung und Werbekampagnen optimal eingesetzt, erzielen neue, wertvolle Kontaktanfragen für das Unternehmen.

Haben Sie Fragen zur Förderung oder zu den Beratungen?

 

Schreiben Sie uns

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Erfolgreiches Projektmanagement: So räumt man Konflikte aus dem Weg

Erfolgreiches Projektmanagement: So räumt man Konflikte aus dem Weg

Yes – let’s do it! Ein neues Design Projekt ist am Start und alle Beteiligten versammeln sich bereits am Tisch: Der Kunde, seine Marketing Verantwortlichen und die Leute aus der Agentur. Jeder ist motiviert, die Ideen sprudeln, alle sind sich schnell einig, los geht’s. 

Was für fast jedes Projekt gilt, ist ach so typisch: Nach der Anfangseuphorie kommt irgendwann ein Tief. Die Motivation lässt nach und erste Probleme tauchen auf, die es plötzlich zu lösen gilt. Woher kommen diese Demotivation und der Unmut? Durch unterschiedliche Erwartungshaltungen, Terminverzögerungen oder keine klare Aufgabenverteilung beispielsweise.

Wenn Projekte plötzlich zu Zombies mutieren 

Es kann passieren, dass diese unerwarteten Situationen bei bestimmten Menschen plötzlich ein Gefühl der Unruhe auslösen. Als Projektverantwortliche oder als Führungskraft dürfen wir uns hierbei die Frage stellen: Wie gehen wir mit diesen Situationen oder Problemen um? Wie hält man die Kommunikation für den Projektverlauf aufrecht und das Team motiviert? 

Viele Menschen am Arbeitsplatz entscheiden sich oft dafür, Schwierigkeiten und Probleme als Teil des Arbeitsalltags zu akzeptieren. Doch durch Gleichgültigkeit Dingen aus dem Weg zu gehen, löst Probleme nicht. Sondern das Konfliktpotenzial wächst, Projekte werden plötzlich schwierig und die Probleme verlagern sich nach hinten.

„Mehr als die Hälfte aller Projekte, die in Schieflage geraden, verwandeln sich in mühsame Zombie-Projekte!“ – so erklärt es die Autorin Bianca Frühmann als unseren Buchtipp „Projekt Voodoo“. Sie gibt wertvolle Tipps, wie eingefahrene Projekte wieder zum Leben erweckt werden, ohne das sie im Arbeitsstapel immer weiter hinten verschwinden.

#buchtipp

Ein guter Projektmanager weiß: Solche Tiefphasen im Laufe eines Projektes sind ganz normal

Was ist also zu tun, wenn sich durch ungelöste Konflikte in Teams ein Projekt im Sand zu verlaufen scheint? Lisa Steindl von gscheiter-miteinander.at stellt uns als Expertin für Mediation & Konfliktmanagement vier Möglichkeiten vor, wie man diesen Herausforderungen konstruktiv begegnen oder Konflikte sogar verhindern kann: 

1. Den ersten Schritt machen
Setze bewusst den ersten Schritt und sprich ein Problem oder einen Konflikt bewusst frühzeitig an. Probleme anzusprechen ist immer unangenehm. Doch je schneller wir darauf reagieren, umso weniger Schaden richtet es am Projekt und an dessen Verlauf an. Die Beteiligten bleiben motiviert. 

2. Selbstreflexion & andere Sichtweisen einnehmen
Was ist der Auslöser eines Konfliktes? Welches Verhalten oder welche Handlungen frustrieren Menschen im Team? Hinterfragen wir unsere eigene Wahrnehmung. Erkennen wir die Ursachen und Trigger können wir lernen, damit in Zukunft anders umzugehen. Durch eine bewusst kontrollierte Reaktion unserer Gedanken auf bestimmte Situationen.

Oft hilft es bereits, die Sichtweise unserer Kollegen oder Partner einzunehmen. Einen Schritt zurück zu gehen und sich zu fragen „Wie geht es ihm/ihr mit dieser Situation gerade?“, „Gibt es einen Grund, warum er oder sie sich gerade so verhält?“

3. Konstruktive Kommunikation und Feedback
Wie gelingt es, Probleme oder Konflikte ideal anzusprechen? Indem wir die eigenen Gedanken und Emotionen konstruktiv ausdrücken. Wähle Worte stets sorgfältig aus, sprich aus der Ich-Perspektive und fokussiere dich auf die Fakten des eigentlichen Problems. 

4. Biete Lösungen an! 
Behandeln wir das Problem wie ein Puzzle, welches zwei oder mehrere Kollegen gemeinsam lösen. Bringe einen Lösungsvorschlag ein und nehmen wir auch die Vorschläge der anderen konstruktiv an. Am Ende zählt doch das positive  Ergebnis des Projektes. 

#tipps

Wie wählt man die richtigen Worte in Konfliktsituationen? 

 
Anstelle von…

„Was für ein Durcheinander!“
Besser:
„Es sieht hier sehr durcheinander aus. Wie können wir mehr Klarheit bekommen?“

„Ich habe gestern schon erklärt wie diese Aufgabe zu erledigen ist!“
Besser: „Gibt es eine andere Möglichkeit dir diese Aufgabe zu erklären?“

„Das ist eine schlechte Idee!“
Besser: Ich bin mir nicht sicher, ob das die ideale Lösung ist.“

Mehr Tipps zum Thema Konfliktmanagement gibt es unter gscheiter-miteinander.at

Auch mit Kunden auf einer Ebene kommunizieren

Im Kundengespräch aneinander vorbei geredet? Als Webagentur ist das für uns nichts Neues: Durch die hohe Komplexität bei Webentwicklungen und im Online Marketing passiert es, dass Kunden Zusammenhänge oft nicht genau verstehen. Und das schürt ebenso hohes Konfliktpotenzial.

Was tun, damit alle Beteiligten eines Projektes vom Gleichen sprechen? Um speziell hier für Kundenzufriedenheit zu sorgen, nehmen wir uns vor allem in der Anfangsphase von neuen Design Projekten besonders viel Zeit. In Workshops oder Strategiegesprächen versuchen wir auf alle Fragen und Wünsche unserer Kunden einzugehen, sowie ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.

Das bedeutet einfach gesagt: Wir wollen nicht nur die Materie rund um das Online Marketing gut erklären. Je besser wir das Unternehmen und deren Angebot kennen, umso besser wird die Projektplanung, Aufgabenverteilung und letzten Endes auch der Projekterfolg!

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

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sonja@greatvibes.at