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#STARKESANGEBOT: 80% Förderung auf SEO- und Statusanalyse

#STARKESANGEBOT: 80% Förderung auf SEO- und Statusanalyse

Ist die eigene Website bei Google gelistet, sind die Ansichten am Smartphone optimiert und wie steht es um die Anbindung von Social Media Kanälen? Das und noch mehr bietet die SEO- und Statusanalyse von KMU Digital, welche noch bis 31.3.2020 von WKO-Mitgliedern beantragt werden kann.

Wir von GREATVIBES helfen Unternehmen mit Marketing, Branding & Webdesign, um sie online zu positionieren. DSGVO-konform und mit Blick auf SEO!“
Sonja Schwaighofer, zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin, KMU Digital 

Wie funktioniert das genau?


1. STATUSANALYSE
In einem vier-stündigen Gespräch analysieren wir gemeinsam Ihre bestehende Website und Online Marketing Kanäle (Social Media, Newsletter, Blog, etc.) 

Kosten 480,00 Euro netto – Förderbonus 80%

2. STRATEGIEBERATUNG/WORKSHOP
Im Anschluss an die Analyse kann auf Wunsche eine Strategieberatung erfolgen. Neben der klassischen Beratung bieten wir auch Workshops an, um die Themen Online-Positionierung, Marketingziele, Zielgruppen und Design zu erarbeiten.

Kosten 1.200,00 netto inkl. Konzept und erster Designvorschlag – Förderbonus 50%

Die Förderung beantragen

Als WKO-Mitglied rufen Sie den Link kmudigital.at auf. Dort haben Sie die Möglichkeit die Förderung anzusuchen.

Das Programm KMU DIGITAL ermöglicht Unternehmen die Beratung durch zertifizierte Expertinnen und Experten zu unterschiedlichen Schwerpunkten/Themen und in verschiedener Tiefe.

Wir sind zertifiziert, daher können Sie uns unter FV Werbung suchen und in das Textfeld eintragen. 

Ist der Antrag abgesendet, warten Sie bitte die Förderzusage ab. Gewöhnlich dauert das nur wenige Tage!

Haben Sie in der Zwischenzeit Fragen?
Oder brauchen Sie Hilfe bei der Beantragung?

Kontaktieren Sie uns gerne!

Sonja Schwaighofer
zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin,
KMU Digital 

+436603182752
office@greatvibes.at

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlosen Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlosen Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

WordPress ist seit Jahren das meist genutzte und beliebteste Content Management System, kurz CMS. Darum haben wir uns als Agentur auch darauf spezialisiert und geben unseren KundInnen immer wieder gerne Hilfestellungen und Input dazu. WordPress bietet samt der Auswahl an Themes und Plugins zahlreiche weitere Vorteile

  • Inzwischen gibt es eine Mobile App, um Websites auch über das Smartphone einfach zu bearbeiten
  • Es ist flexibel und macht Spaß mit dem Team am Content zu arbeiten oder Seiten auszubauen
  • Moderne Page Builder, wie Divi oder Elementor, funktionieren inzwischen besser als bei typischen Baukastenwebsites
  • Durch die große Open-Source Community gibt es hier regelmäßige Sicherheitsupdates
  • SEO-Optimierungen gelingen anhand der Plugins super leicht!

Wir lieben es! Daher stellen wir euch heute auch unsere Lieblinge vor: kostenlose Plugins, die keinenfalls auf der WordPress Website fehlen dürfen!

#1 WP DSGVO Tools

Ein All-in-one Plugin damit die Website DSGVO konform ist

Dieses Plugin lässt sich leicht installieren, und bereitet Sie mit der Vielzahl an Features optimal auf die EU-Richtlinien in Hinblick auf Cookies und DSGVO vor. Es umfasst u.a. auch Google Analytics und FB-Pixel Installationen und verspricht rechtliche Sicherheit, da es gemeinsam mit Anwälten erstellt wurde.

> WP DSGVO Tools.

#2 YOAST SEO 

Damit gelingt die Suchmaschinenoptimierung!

Für die On-Site Suchmaschinenoptimierung ein Must-Have! Es  erhöht die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wie Google und unterstützt auch bei der Content-Erstellung. Blogartikel und Seitentexte werden sofort analysiert und können mit Hilfestellungen seitens des Plugins einfach optimiert werden. Vor allem für SEO-Anfänger optimal geeignet. 

> Yoast SEO Plugin

#3 Duplicate Page

Schneller Content erstellen

Dieses Plugin ermöglicht es, mit einem Klick Seiten und Posts zu duplizieren und z.B. als Entwurf zu speichern. Somit kann man Blogartikel leicht als Vorlage nehmen. Schnell Texte und Bilder tauschen – et voilá, die neue Seite ist fertig! 

Auch mehr mehrsprachigen Websites, ist gerade dieses WordPress Plugin Gold wert. 

 > Duplicate Page

#4 Google Analytics Dashboard for WP

In wenigen Minuten das Analytics Tool einbinden

Super einfach einzurichten, sieht man schon noch kurzer Zeit erste Ergebnisse im Google Analytics Dashboard: Wie viele Besucher hat die Website? Wie ist der Performance und Absprungrate? 

> Google Analytics Dashboard for WP

#5 Speedoptimierung

Die Ladezeiten der Website optimieren

Ein wichtiger Punkt in der Suchmaschinenoptimierung einer Website. Das Plugin verbessert die Ladezeiten und trägt positives im Google-Suchmaschinen-Ranking bei. Dieses Plugin minimiert und bündelt JavaScript Dateien und CSS Codes, sodass weniger Anfragen an den Server geschickt werden.

> Speedoptimierung 

#6 Updraftplus

Backups & Datensicherung

Dieses WordPress Plugin bietet eine Datensicherung der kompletten Website an, inklusive Datenbank und Speicherort und die Möglichkeit, das Sicherungsintervall selbst einzustellen. 

> Updraftplus

Es gibt noch viele weitere zahlreiche Plugins – wichtige Entscheidungsgrundlagen um die passende Auswahl zu treffen sind immer

  • die Anzahl an Bewertungen
  • Aktive Installationen bzw. User
  • Aktualisierungsdatum des Plugins
  • Kompatibilität mit Ihrer WordPress-Version

Wenn man darauf achtet, kann man sehr einfach die eigene WordPress Website updaten. Gibt es noch weitere Fragen dazu? Melden Sie sich gerne! 

Sonja Schwaighofer

Beratung, Branding & Webdesign

 

Wir lieben WordPress. In unseren Beratungen stehen wir unseren Kunden für alle Fragen zum Thema Branding, Webdesign und Webentwicklung zur Verfügung. 

 

Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

+43 660 318 2752
sonja@greatvibes.at

Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

Voice Search: So optimiert man Websites für die Sprachsuche

„Computer? …hello Computer!!“ – hört man Montgomery Scott mit dem Computer sprechen. Wir schmeißen uns weg, bei dieser Szene. Diese futuristischen Vorstellungen aus Science Fiction Abenteuern vergangener Zeiten sind teilweise schon längst war geworden. Wie diese Idee der Sprachsteuerung bzw. Sprachsuche!

20% aller Suchanfragen von Smartphone Usern werden heute bereits via Voice Search getätigt. Was bedeutet das für unsere Websites? Wie kann eine Website für die Sprachsuche in Zukunft optimiert werden?

Bei der Online Suche musste man früher noch die richtigen Keywords verwenden, wenn wir schnell die richtigen Ergebnisse finden wollten. Heute können wir jedes Smartphone mittels Spracheingabe bitten das zu tun. 

Die Interaktion mit der Spracheingabe steckt noch in den Kinderschuhen und wird aufgrund bereits ansteigender Nutzerzahlen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zukünftig stark beeinflussen. Wir stellen in unserem Artikel drei Möglichkeiten vor, wie sich Voice Search auf  SEO auswirken kann und welche Methoden es gibt, die eigene Website an diese Anforderungen anzupassen.  

Wie Voice Search die Suchmaschinen Optimierung in Zukunft beeinflussen wird

Wenn wir von Voice Search und Sprachinteraktion sprechen, beziehen wir uns in den meisten Fällen indirekt auf mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Sprachbasierte Suchanfragen gibt es zwar auch auf Desktop-PCs oder Laptops und die Technologie ist auch hier im Vormarsch, aber sie wird noch eher wenig genutzt. 

Wie hat sich das Suchverhalten der Nutzer in der letzten Zeit geändert, wie suchen sie inzwischen nach Inhalten und wie wirkt das das nun auf SEO aus?

 

 1. Nutzer stellen die Fragen anders

Was für ein Such-Typ sind oder waren Sie bisher? Wenn wir täglich viele Suchanfragen am PC ausführen, um das zu finden wonach wir suchen, geben wir knapp die Keywords ein. Als Beispiel, um nach einen weiteren ähnlichen Artikel wie diesen hier zu suchen geben wir „Spracheingabe SEO“ ein und es liefert uns wahrscheinlich rasch Ergebnisse. 

Im Vergleich werden bei sprachbasierten Suchen vermehrt vollständige Abfrage-Sätze formuliert. Ergänzen wir hier einfach unser Beispiel:

1. Getippte Suche: „Spracheingabe SEO“
2. Sprachbasierende Suche: „Wie beinflusst Spracheingabe die Suchmaschinenoptimierung“

Wenn Sie das ausprobieren, werden die Ergebnisse sehr ähnlich sein, obwohl das nicht immer der Fall sein muss. 

Interessant ist, warum wir bei Voice Search am Smartphone anders sprechen, als bei der direkten Eingabe. Dazu gibt es noch keine Studien, doch es scheint, als würden wir uns wohler fühlen, in ganzen Sätzen zur „Maschine“ zu sprechen.

Die meisten Geräte können bereits semi-komplexe Abfragen verstehen und werden dabei immer besser! Es ist gar nicht mehr notwendig diese dahingehend anzupassen, um von dem Algorithmus verstanden zu werden.

Nicht jedoch bei SEO! Hier wird es notwendig sein, sich in Zukunft auf neue Keywords zu konzentrieren. Doch was ändert sich durch Sprachinteraktion noch? 

2. Der Kontext wird für die Suche wichtiger

In den meisten Fällen sind die Suchergebnisse Ihrer Suche kontext-frei. Was heißt das? Auf einer Basisebene berücksichtigt Google zum Beispiel den Standort einer Suche nur dann, wenn der auch in der Suchanfrage miteinbezogen wird. 

 

Das gilt jedoch nicht mehr für mobile Geräte. Die meisten Smartphones behalten durch Tracking den Standort im Auge und liefern dadurch auch nützlichere Informationen. 

Diese Information können sich bei den Suchergebnissen in vielen Fällen positiv auswirken, da sie einen besseren Kontext bereitstellen. 

Stellen wir uns vor, wir sind gerade mit dem Auto unterwegs, unser Tank wird leer und wir suchen nach einer günstigen Tankstelle. Nun gibt es wieder die zwei Möglichkeiten:

1. Suche ohne Standort Erkennung: „günstigste Tankstelle in Graz“
2. Sprach-basierte Suche am Smartphone: „Wo kann ich hier günstig tanken?“

In beiden Fällen werden wir die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, jedoch musst man bei der Voice Search am Smartphone keinen Standort mehr erwähnen.

Für SEO macht es hier Sinn, den eigenen Website Inhalt für kontext-basierte Suchanfragen auszurichten und lokale Keywords zu verwenden. 

 

3. Googles Direktantworten auf Voice Search werden zunehmend populärer

Online Suchen haben bisher immer gleich funktioniert: Man gibt eine Anfrage ein und die Suchmaschine gibt eine lange Liste von Links und Website zurück, die nach einem bestimmten Algorithmus bewertet werden. 

Das funktioniert auch noch gleich außer mit einem Unterschied: Hin und wieder erhält man mittels Spracheingabe und Assistenzsystemen eine gesprochene, direkte Antwort. Hier ein weiteres Bespiel zum Probieren:

  •  Voice Search am Smartphone: „Was ist GPS?“

Hier ist die Suchmaschine der Meinung, dass dies das beste Ergebnis ist und sie antwortet direkt. Mit dem Scroll nach unten kommt man nach wie vor zu den weiteren Ergebnissen. 

Google priorisiert die besten Ergebnisse und versucht die Suche intelligenter zu machen

Das Ganze passiert, weil Nutzer in den meisten Fällen keine langen Ergebnislisten auf mobilen Geräten mehr durchblättern möchten. Google priorisiert daher die besten Ergebnisse und spielt sie als Sprachausgabe wieder. 

In der Praxis bedeutet das, dass es durch Voice Search noch wichtiger wird an die Spitze der Ergebnisseiten zu gelangen. 

Wie kann die eigene Website für Voice Search optimiert werden?

Wir wissen nun, dass Voice Search SEO aufrütteln wird. Mobile Suchanfragen dominieren bereits und 20% dieser basieren bereits auf Sprachanfragen. Wir müssen die Strukturen und Inhalte anpassen: 

1. Verwenden Sie Long-Tail Keywords

Das ist ein kurzer Satz, der zur Optimierung der Inhalte für die SEO beiträgt. Um unser erstes Beispiel zu ergänzen, könnte das lauten: „Wie beeinflusst Sprachinteraktion die SEO?“ 

Das mag etwas unpraktisch erscheinen, jedoch neigen die Nutzer dazu, gesprochene Anfragen anders zu Strukturieren, daher dient dies als Vorbereitung für die Zunahmen sprach-gestützter Abfragen. 

Um gute Long-Tail Keywords zu finden, beachten wir folgende Tipps: Beginnen wir einfach mit ein bis zwei Stichwörtern und versuchen diese in eine Phrase zu verpacken. Diese wird dann wiederum in die Website verpackt. 

 

2. Optimieren Sie Inhalte für „Instant Answers“ von Suchmaschinen

Es gibt noch keine optimale Formel, wie man diese Optimierung in der Praxis umsetzt. Jedoch haben wir hier einige Tipps, welche die Chancen erhöhen, um zukünftig auch bei den Direktantworten aufzuscheinen: 

  • Vergewissern Sie sich, dass der Titel oder die Headline (H1) direkt auf die Abfrage gerichtet ist, für die Sie eine Direktantwort erhalten möchten
  • Fügen Sie die Antwort auf diese bestimmte Abfrage direkt in Ihren Inhalt ein. 
  • Strukturieren Sie Inhalte mit Zwischenüberschriften (H2, H3, H4, etc.), damit die Suchmaschine den Inhalt leichter analysieren kann
  • Sorgen Sie dafür, dass dieser Inhalt auf der ersten Suchergebnisseite erscheint

Selbstverständlich wissen wir, dass der letzte Schritt der schwierigste ist. Um eine Website zu optimieren und damit SEO greift, bedarf es einer längerfristigen Strategie im Online Marketing. Wir empfehlen unseren Kunden, hier Experten einzusetzen, damit mit dem eingesetzten Budget für die Suchmaschinen-Optimierung auch optimale Ergebnisse erzielt werden. 

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Webdesign & Online Marketing

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Suchmaschinen-optimierten Websites, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne!

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sonja@greatvibes.at

 

 

NEW WORK: Macht das überhaupt Sinn?

NEW WORK: Macht das überhaupt Sinn?

Flexibilität, flache Hierarchien, Arbeit 4.0 – Begriffe die sich vor allem in etablierten Unternehmen oft nur langsam ausbreiten. Eine eingefahrene Führungsebene, sowie veraltete Strukturen und Prozesse verhindern  Veränderungen in der Arbeitswelt: Besonders jungen Menschen und Mitarbeitern fällt es schwer, sich langfristig an solche Unternehmen zu binden.  

Kommunikation, Arbeitsplatzgestaltung und Agilität innerhalb eines Unternehmens beschäftigen Sonja Schwaighofer von GREATVIBES bereits seit Jahren: Was sind die Prinzipien, die ein angenehmes Arbeitsklima ausmachen? Was motiviert uns, einem Unternehmen längerfristig loyal zu bleiben?

„Junge Menschen kommen direkt vom Studium in die Arbeitswelt. Das Wissen, das sie sich angeeignet haben, möchten sie dort schlussendlich einsetzen. Und dann erwartet sie meist das Gegenteil: Hierarchien und Rangordnung. Sie müssen sich dem System zuerst fügen. Es gibt wenig kreativen Freiraum und das demotiviert!“ – Sonja Schwaighofer

Der ideale Mix aus Office, CoWorking und Home Office

Dank der Digitalisierung ist es vielen von uns bereits möglich, von überall aus zu arbeiten. Eine ausgewogene Work-Life-Balance schafft man durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit sich den Arbeitsort hin und wieder selbst wählen zu dürfen. Gerade im Kreativbereich sind wir davon überzeugt, dass eine 4-Tage Woche zu mehr Produktivität führt als der klassische 60-Stunden-Marathon unserer Vorgeneration. 

Mentoring anstatt Führung sorgt für flache Hierarchien

Die Führungskräfte von heute müssen lernen, Verantwortung abzugeben und Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten zu lassen. Es ist besser sie zur Selbstständigkeit zu ermutigen und ihnen zu Vertrauen. Als Mentoren und Coaches sehen wir Führungskräfte in einer neuen Rolle, die Mitarbeiter begleiten und sanft führen. Und wenn doch Fehler passieren? Gut so! Denn davon können wir alle lernen. 

Individualität leben!

Geben wir Mitarbeitern die Chance zur Selbstverwirklichung. Nur so kann ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden. Und dabei spielt Wertschätzung eine ebenso große Rolle, wie die Tatsache, dass Arbeitsplätze immer vielfältiger und die Jobs immer komplexer werden.

Der eigene Arbeitsplatz soll inspirierend und ein Ort zum Wohlfühlen sein – auch wenn es um Arbeit geht. Überdenken wir unser klassisches Bürokonzept. Wie lässt es sich schnell anders gestalten?

In CoWorking Spaces beispielsweise lassen sich schnell und kostengünstig kreative Arbeitsplätze anmieten. Dabei kommen wir in den Austausch mit anderen Unternehmen und kreativen Köpfen. WIN-WIN!

Veränderungen und gemeinsames Lernen aus Erfahrungen

Vor allem im Projektmanagement ist Agilität gefragt: Wir müssen fähig bleiben, auf Veränderungen schnell zu reagieren. Online Kommunikationstools unterstützen uns dabei und helfen uns, hier geeignete Kommunikationsprozesse zu entwickeln. In unserer Agentur schätzen wir die Kommunikation intern und zu Partnern über Slack oder Teams von Microsoft.

Auch Lernagilität sollte hierbei nicht zu kurz kommen: Lernen aus den Erfahrungen und das ständige Verbessern interner Prozesse. Wir müssen uns selbst an den technischen Fortschritt anpassen und lernen mit neuen Tools oder neuer Software umzugehen. Immer und immer wieder! 

Woran scheitert Agilität? 

In vielen Branchen fällt es Führungskräften nach wie vor schwer Verantwortung abzugeben. Zudem sind sie oft überzeugt, dass ihre Hierarchien bereits flach gehalten sind. Doch das stimmt leider nur zum Teil! In der IT wird bereits sehr gut auf Augenhöhe und agil gearbeitet. Davon kennen wir ja bereits etablierte Methoden wie Scrum

Von dieser Arbeitsweise können wir uns noch einiges abschauen: Lassen wir Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten, entsteht Freiraum zur Selbstentfaltung. Unnötige Entscheidungswege verkürzen sich und die Freude an der Arbeit und Sinnhaftigkeit eines Jobs steigt. Höchstwahrscheinlich entstehen mehr Fehler – doch lieber mit mehr Risiko am Ziel ankommen als gar nicht, oder?

Auch ein offener Umgang mit Fehlern und die Entwicklung einer konstruktiven Fehlerkultur wirkt sich positiv auf das Miteinander im Team und im Unternehmen aus. Trauen wir uns mehr zu!

Work smarter. Not harder. 

Digitalisierung beginnt nicht mit neuer Technologie, sondern mit unserer Einstellung dazu. Es ist gut, dass viele Unternehmen bereits an ihren Digitalisierungsstrategien arbeiten. New Work bedeutet jedoch nicht nur Digitalisierung, sondern auch die dazugehörige Unternehmenskultur dahingehend zu entwickeln: Work-Life-Balance wird viel zu oft noch mit Faulheit verwechselt – nur wer hart schuftet und am Ende des Tages erschöpft in das Bett fällt, verdient Rang und Karriere. 

Diese lähmenden Glaubenssätze räumen uns weder Agilität noch Flexibilität ein. Noch bringen sie uns dauerhaft zufriedene Mitarbeiter. New Work erfordert New Management: Sobald es möglich ist, in einem Unternehmensprozess neue Ansätze und Methoden zu implementieren, sollte die Chance ergriffen werden. Von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern gleichermaßen. 

Dann macht es schlussendlich doch Sinn und wir sehen neuen Herausforderungen positiv entgegen!

Sonja Schwaighofer

Sonja Schwaighofer

Beratung, Webdesign & Online Marketing

 

Wir stehen für Flexibilität, Agilität und den Wandel in der heutigen Arbeitskultur. Neue Ansätze, welche wir unseren KundInnen in der Beratung empfehlen, leben wir selbst vor.  

In unseren Strategie-Workshops beschäftigen sich Kunden u.a. mit Themen wie New Work und der eigenen Unternehmenskultur.

Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

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sonja@greatvibes.at

 

 

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn auf der Überholspur: Wie Sie mit dem neuen Sales Navigator Leads generieren

LinkedIn wurde 2003 in Amerika gegründet und gilt mittlerweile zu einer der stärksten Social-Networking-Plattformen im B2B Bereich. Mit der Erstellung eines Business-Profils für Ihr Unternehmen fördern Sie Ihre Online-Reputation und generieren neue Kontakte. Sie können LinkedIn auch nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu finden. Dabei ist das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch den weltweiten regelmäßigen Austausch entwickelt sich die Plattform zu einem Ort, der Kommunikation fördert und den Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe ans Unternehmen ermöglicht.

Wollen Sie auch wissen, wie Sie LinkedIn am besten nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Lesen Sie weiter, wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps und zeigen, was Sie mit dem kostenpflichtigen Sales Navigator Tool zusätzlich erreichen können.

Vorne vorweg: das eigene Unternehmensprofil

Das wichtigste und die Grundvoraussetzung dafür ist das eigene Unternehmensprofil. Dieses können Sie kostenfrei und mit einer E-Mail-Adresse einfach anlegen. Sie benötigen nur ein Logo, ein aussagekräftiges Profilbild und einen Slogan, um auf Sie aufmerksam zu machen. Im weiteren Schritt, verlinken Sie die eigene Website mit dem Profil, um Interessenten direkt weiterzuleiten. Gerne können Sie sich ein Beispiel an unserem LinkedIn-Profil nehmen.

Die nächsten Schritte: wie nutzen Sie LinkedIn richtig?

  • Teilen von relevantem Content
    Egal, ob Sie interessante und spannende Artikel teilen, oder eigene Beiträge veröffentlichen, auf LinkedIn können Sie bei Ihrer Zielgruppe mit professionellem und qualitativem Inhalt punkten und so Ihr Expertenwissen zeigen. Für den Beziehungsaufbau mit Kunden ist der Dialog und die Kommunikation wichtig, dies erreichen Sie mit informativen Inhalten.
  • Knüpfen neuer (Geschäfts-) Kontakte
    Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Entscheidungsträgern von Unternehmen direkt und persönlich anzusprechen. Somit fokussieren Sie sich gezielt je nach Vorhaben auf die entsprechende Branche und Unternehmensbereiche. Somit nutzen Sie die Reichweite von LinkedIn optimal!
  • Finden von definierten Zielgruppen
    Erarbeiten Sie sich eine interessante Kontaktstrategie und so können Sie ganz einfach Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen – ohne mühselige Kaltakquise. LinkedIn bietet die notwendigen Tools und Methoden, um Erfolg zu erzielen.
  • Mitgliedschaften und Gründung von Themengruppen
    Teilen oder sammeln Sie Wissen in einer kleineren Gruppe und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten über aktuelle Themen aus. Profitieren Sie von der Erfahrung und Expertise anderer. So erhalten Sie rasch und effektiv neue Informationen. Das Teilen von Ihren Inhalten in passenden Gruppen hilft Ihnen auch zur Weiterverbreitung und Aufbau der Reichweite Ihres Unternehmens.

Im deutschsprachigen Raum ist XING mit rund 15 Millionen Usern im Vergleich zu LinkedIn (nur 13 Millionen) noch der Marktführer (siehe Quelle). Aber da LinkedIn international aufgestellt ist, steigt die Zahl dieser User weiter an. Wenn Sie diesen Vorsprung nutzen wollen, ist es an der Zeit mit dem eigenen Profil zu glänzen und die richtigen Kunden anzusprechen bzw. Inhalt zu teilen. Mit den bereits erwähnten Tipps gelingt Ihnen der Start, wir unterstützen natürlich gerne bei der weiteren Umsetzung und Strategie-Planung.

Die Grafik von Statista anbei zeigt, dass die meisten User in den USA angesiedelt sind, aber die Zahl der DACH-Region unter den Top 10 liegt und in Zukunft noch weiter steigen wird. Die Zahlen zeigen die Anzahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder im Jahr 2019 in Millionen.

Falls Sie bereits auf LinkedIn aktiv sind und davon noch mehr Gebrauch machen wollen, lesen Sie über unsere Erfahrung mit dem Sales Navigator.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/

Richtig navigiert mit dem LinkedIn Sales Navigator

Wir haben das Premium-Tool bereits erfolgreich getestet getestet und möchten unsere Erfahrung mit Ihnen teilen. Es bietet folgende neue Möglichkeiten und Vorteile:

  • Erweiterte Lead- und Unternehmenssuche
    Bei der Suche nach Entscheidungsträgern und potenziellen Kunden können Sie gezielt nach Regionen, Branchen etc. suchen und so die Ergebnisse individuell auf Ihr Unternehmen einschränken. Das spart nicht nur Zeit, sondern liefert die richtigen Kontaktdaten. Nach erfolgreicher Recherche und einer begrenzten Auswahl an möglichen Neukunden, können Sie die Listen speichern und weiter diesen Personen bzw. Leads folgen. Sie bleiben dadurch stets up-to-date mit Veränderungen und Wünschen der Zielgruppe. Sie erhalten Updates von Themen mit denen sich Ihre Leads gerade beschäftigen und sehen die neuen Beiträge auf einen Blick. Somit sind Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus!
  • Sponsored InMails
    Dabei handelt es sich um LinkedIn-Nachrichten, welche an Neukontakte versendet werden, ohne dass man vernetzt sein muss. Das ermöglicht es, die Zielgruppen bzw. Kooperationspartner direkt anzuschreiben. Sie sind nicht auf eine begrenzte Anzahl an Wörtern bei der Vernetzungsanfrage begrenzt, sondern können potenziellen Kunden direkt Ihr Angebot vermitteln. Mit dem Sales Navigator Professional stehen Ihnen monatlich 20 InMails zur Verfügung.
  • Liste der Profilbesucher
    Mit dem Premium-Account sehen Sie alle Besucher auf dem eigenen Account. Im Vergleich dazu ist man beim Basic-Account auf die letzten fünf Profil-Besucher eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen, können Sie relevante Besucher kontaktieren und im Anschluss vernetzen.

Unser Fazit

Was uns am meisten geholfen und begeistert hat? Die Suche und Generierung von Lead-Listen. Wir waren begeistert, da wir dadurch spezifisch nach ausgewählten Branchen suchen und die Entscheidungsträger anschreiben konnten.

Was für uns weniger hilfreich war? Die inkludierten InMails. Im weiteren Schritt haben wir InMails versendet und festgestellt, dass nur die Hälfte aller Mails akzeptiert und gelesen werden. LinkedIn bietet hier im Learning Center Webinare an, wo man u.a. lernt, wie man InMails richtig verfasst und den Sales Navigator effektiver nutzt. Diese finden ca. 1-2x monatlich statt.

Abgesehen von den gespeicherten Leads und die ständigen Updates sowie Beiträge, hat der Business Sales Navigator einen stolzen Preis von 49,58€ exkl. Steuern pro Monat. Wir werden die Entwicklung von LinkedIn auf alle Fälle weiter verfolgen und können uns gut vorstellen dieses Tool in Zukunft aktiver zu verwenden.

Mehr Infos zu den Paketen und inkludierten Leistungen finden Sie hier. Einen Monat lang können Sie den Sales Navigator kostenlos ausprobieren! Bei Fragen zu LinkedIn unterstützen wir Sie gerne.

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

Wir von GREATVIBES unterstützen Sie mit Webdesign & Online Marketing, damit Sie online mehr Neukundenkontakte und Kontaktanfragen generieren.

Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes, kostenloses Strategie-Gespräch!

+43 680 24 20 201
monique@greatvibes.at

SEO erfolgreich meistern. Wir geben die wichtigsten DO’s & DONT’s

SEO erfolgreich meistern. Wir geben die wichtigsten DO’s & DONT’s

SEO, kurz für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung), bezeichnet alle Maßnahmen, die helfen, die Platzierung der eigenen Website in den Suchergebnisseiten (SERP) von Suchmaschinen wie z.B. Google oder Bing zu verbessern und somit die Besucheranzahl oder Kaufwahrscheinlichkeit von (Neu-)Kunden auf der eigenen Website zu erhöhen. 

Warum ist SEO für Ihr Online Marketing so relevant?

Langfristig gesehen steigert es die Reichweite und den Traffic Ihrer Website. Mit relevantem Content und der richtigen Strategie positionieren Sie sich bei Ihren (potenziellen) Kunden und Sie haben die Chance sich von ihren Marktbegleitern abzuheben. Doch wie und wo fängt man mit SEO an? Wir haben die wichtigsten Do’s and Don’t der Suchmaschinenoptimierung in SlideShare kurz zusammengefasst:

DO’s

  • Interessante Informationen teilen
    Erfüllen Sie die Suchintention der Nutzer, die nach bestimmten Keywords suchen und geben Sie mit den bestmöglichen Inhalten die Lösung zu deren Probleme.
  • Schreiben Sie den besten Artikel
    Und diesen zu nur einem Thema: Interessante Artikel machen den Leser neugierig und helfen in der Vermarktung des Unternehmens. Artikel werden gerne geteilt und verlinkt. Damit kann es gelingen, auf der ersten Ergebnisseite in Suchmaschinen zu landen.
  • Keywords sind das A und O
    Es gibt gute kostenlose Tools, wie z.B. KWFinder, Ubersuggest oder Google Trends. Bei Keywords ist es wichtig, auf die Konkurrenz zu achten.
  • Mobile First
    Optimieren Sie Ihre mobile Website! Mehr als 80% der  User suchen nach Informatione über Smartphone oder Tablet. Websites gehören dementsprechend haptisch angepasst (Responsive Design).
  • Yoast – ein wichtiges WordPress Plugin
    Yoast hilft Texte und Keywords optimal einzusetzen. Das Plugin gibt Tipps und Ratschläfe, wie Sie Ihre Texte oder Blogartikel online besser gestalten, um leichter gefunden zu werden.

DONT’s

  • Unsichere Website
    Es ist wichtig, dass Ihre Website von Browsern als sicher eingestuft wird. Mit einem aktiven SSL Zertifikat wird Ihre Domain mit „https“ aufgerufen, Sie werden besser gefunden und Ihre Besucher surfen auf einer sicher verschlüsselten Website.
  • Lange Ladezeit
    KundInnen haben heutzutage wenig Zeit. Sie suchen schnell nach Informationen. Lange Ladezeiten sorgen nicht nur für ein schlechtes Suchmaschinen Ranking, sondern erhöhen die Absprungraten auf Ihrer Website.
  • Übertreiben mit Keywords
    Sie schreiben einen neuen Blogartikel? Bereiten Sie sich vor und definieren Sie vorab die wichtigsten Keywords sowie deren Relevanz. Faustregel: Pro Artikel max. 2-3 Keywords.
  • Lange URLs
    Verwenden Sie kurze und einfache URLs. Vermeiden Sie Datum und Kategorien in den Permalinks. Dies macht es für die Suche nutzerfreundlicher und leichter zu merken.

Wir bieten Ihnen Websites, die mit Blick auf SEO designt und gebaut werden. Wir berücksichtigen die neuesten Best Practice Richtlinien von Google, um eine starke SEO-Performance sicherzustellen.

Kontaktieren Sie uns gerne, um die SEO Optimierung Ihrer Website zu besprechen. Wir nehmen uns gerne dafür Zeit!

Monique Robineau

Online Marketing & Key Account Manager

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