Online Werbung braucht Zeit und das richtige Budget

Online Werbung braucht Zeit und das richtige Budget

Es klingt doch ganz einfach: Das monatliche Werbebudget für Online Werbung beträgt X Euro und daraus generiert man Y Euro. In der Realität ist das oft schwieriger als gedacht! Neben dem Bespielen von lukrativem und effektiven Online-Marketingkanälen vergessen Sie nicht, dass  auch ein durchdachtes Tracking für die Auswertung des Erfolgs ausschlaggebend ist. Damit wird Online Werbung erst messbar und nachvollziehbar für den Erfolg einer Werbekampagne.

Auswertungen und Messbarkeit von Online Werbung

Durch die Auswertungen über Google Analytics, Google Ads oder anderen Social Media Analyse-Tools kann man genaue Rückschlüsse auf den Erfolg von Online Werbung ziehen. Damit optimiert und verbessert man die Kampagnen. Die Ziele werden nachjustiert oder völlig neu ausgerichtet. Man eruiert welche Zielseiten und Landingpages am Besten performen. Welches Angebot sich in welcher Region womöglich sogar zu bestimmen Uhrzeiten am Besten verkauft. Oder welches Wording bei der Zielgruppe am Besten ankommt. Budgetanpassungen werden vorgenommen und die bezahlten Anzeigen beginnen effizient zu arbeiten.

Es gibt eine Vielzahl an messbaren Online Marketing Kennzahlen. Gibt es erste Ergebnisse können sie für die Suchmaschinenoptimierung, für Google Ads, Social Media Marketing und die Website-Optimierung (zB Anpassung der Keywords) verwendet werden.

Geben Sie Zeit, geben Sie Budget!

Sie konnten bisher noch keine Erfolge im Online Marketing erzielen? Geben Sie dem ganzen Zeit. Mit der richtigen Strategie und mit ersten Ergebnissen zum Optimieren der Kampagnen kann man nach wenigen Wochen bereits erste Erfolge erzielen.

Viel zu oft setzen Unternehmen auf zu kleine Werbebudgets, um im Online Marketing etwas bewirken zu können. Oder das Marketingbudget wird weiterhin für teure klassische Werbung ausgegeben. Wie beispielsweise für Print-Medien und Zeitungsinserate. Wir empfehlen das Werbebudget in einem strategischen Marketing-Mix einzusetzen und dieses ständig zu optimieren. Je kleiner das Budget umso geringer der Impact! Trauen Sie sich in den ersten Monaten von neuen Online Marketing Kampagnen ein höheres Budget einzusetzen, um schlussendlich zu mehr Effizienz und mehr potenziellen Kunden zu gelangen.

Online Marketing Strategie – EIN LEITFADEN ZUM DOWNLOAD

Um effizient mit dem Thema Online Marketing zu starten, holen Sie sich den kostenlosen Leitfaden für Ihr individuelles, strategisches Konzept. Es verschafft Ihnen einen Überblick und Sie klären die wichtigsten Fragestellungen dazu!

Wir von GREATVIBES.AT unterstützen unsere KundInnen mit Webdesign & strategischem Onlinemarketing, damit diese online mehr wertvolle Kontaktanfragen erhalten.

Sonja Schwaighofer

Sorgenfreie IT?

Sorgenfreie IT?

Was sind mögliche Horror-Szenarien für uns Kreative oder auch KMU’s in der eigenen IT?

Die INTERNET VERBINDUNG ist gekappt – alles steht. 

Ein FALSCHES E-MAIL geöffnet – zack! Ein Verschlüsselungstrojaner. NICHTS geht mehr.

Das NOTEBOOK lässt sich nicht mehr hochfahren. Verdammt! Wann habe ich das letzte Mal gesichert!?

Was auch immer es ist. Kommt es erstmal soweit, hat es für uns zumeist gravierende Folgen. Wir sind im Arbeitsfluss gestört und können uns nur mehr schwer um Aufträge und unser Daily Business kümmern. Jetzt heißt es erstmal: Den Fehler oder die Lösung finden und das Arbeitsgerät wieder zum Laufen bringen. Aber sind wir mal ehrlich – und vor allem unter uns Kreativen: Wollen wir uns wirklich mit diesem Thema auseinandersetzen?

Ich hab mich bereits vor 1,5 Jahren dazu entschieden, diese Dinge nicht selbst in die Hand zu nehmen, sondern es einem IT-Experten zu übergeben: An jemanden der meine IT Infrastruktur schnell erfasst und sofort weiß, worauf es beim Thema IT Sicherheit und Datensicherung ankommt.

3… 2… 1…. Backup & alle Sicherheits-Updates

Um sich vor Cyber-Attacken aus dem Web zu schützen oder um Kosten für Ausfälle in der IT vorzubeugen, ist es wichtig, die eigenen Systeme so gut wie möglich auf dem neuesten Stand zu halten. Ein IT-Experte unterstützt darüber hinaus:

  • Ein angemessenes Backup einrichten: Wo und in welcher Regelmäßigkeit werden Deine Daten gesichert? Wie schnell können sie wiederhergestellt werden?
  • Ein IT-Experte inventarisiert und bereinigt! Das heißt? Er stellt fest, welche Software an Deinem Computer überhaupt läuft und notwendig ist. Und gegebenenfalls werden unnötige Programme de-installiert.
  • Aktuelle Updates von Betriebssystemen und Deiner Standard-Software werden eingespielt.
  • Kontrolle und Update der Anti-Virus/Spyware Lösung, sowie regelmäßige Wartungsarbeiten

Dafür gibt es im IT-Bereich maßgeschneiderte Lösungen für KMU’s: Mit Managed Workplace kümmert sich ein virtueller Techniker pro-aktiv um Deine IT. Was bedeutet „pro-aktiv“? Durch 24/7 Monitoring alarmiert das System sofort die IT. Der IT-Experte kümmert sich so schnell wie möglich darum. Im Idealfall? Nimmst Du von einer Störung oder einem Ausfall gar nichts war!

Und mit der simplen Backup-Regel 3… 2… 1… Sicherung sorgt man dafür, dass es nie wieder zu schwerwiegenden Datenverlusten kommt. Wie das funktioniert? Du sicherst:

  • 3 Kopien Deiner Daten auf
  • 2 unterschiedlichen Medien & hast
  • 1 externe Sicherung zusätzlich!

 

Managed Workplace ist ideal für kleinere und mittlere Unternehmen

Hält man in einer kleinen IT-Infrastruktur alles fachgerecht instand, so investiert man durchschnittlich 6,5 Stunden pro Monat. Arbeiten wir fokussiert und in unserer Kernkompetenz wird schnell klar, dass es effizienter ist, IT Aufgaben extern zu vergeben.

Jürgen Ebner, von ICTE im Murtal, ist zertifizierter Data & Security Expert in allen IT Angelegenheiten und arbeitet auch mit kleinen Unternehmen gerne Hand in Hand.

„Für meine Dienstleistung muss ein kleines Unternehmen keine zusätzliche Hardware einkaufen. Ich unterstütze 24/7 mit dem ‚virtuellen Techniker‘ und durch optimale Wartung aus der Ferne. Das verringert somit das Risiko von Datenverlust oder Cyberattacken“ – so Jürgen Ebner, ICTE

Managed Workplace ist IT-Service für kleine Budgets und demnach sehr empfehlenswert. Ein Backup System und die Wartung und Instandhaltung lässt mich fortan nachts ruhiger schlafen. Denn egal was passiert – alle Daten sind schnell wiederhergestellt! 😉

Daher gebe ich das mit bester Empfehlung weiter und wünsche Dir eine sorgenfreie IT!

Bis bald,
Sonja

ICTE kümmert sich mit Managed Workplace pro-aktiv um alle Angelegenheiten in der IT. Jürgen Ebner ist zertifizierter Data & Security Expert und zudem bestens vertraut mit den Themen DSGVO und Datenschutz. Kontaktiere ihn gerne für ein kostenloses Erstgespräch.

Scharfsinnig & fokussiert: So kommen Techniker zu ihren Neukunden!

Scharfsinnig & fokussiert: So kommen Techniker zu ihren Neukunden!

Kennen Sie das? In Projekthochphasen ist keine Zeit für Marketing, Vertrieb oder gar Neukundenakquise. Geld wurde schon zu genüge ins Marketing investiert und gebracht hat es – naja, oft nicht allzu viel! Viele Unternehmer sind es inzwischen leid, ständig neue Tools und Werbemöglichkeiten verkauft zu bekommen, die oft gar nicht zum Unternehmen passen. Die Komplexität in der heutigen Online-Werbewelt ist immens! Wo soll man da noch ansetzen?

Wir haben im Rahmen einer Evaluierung unseres neuen Online Marketing Prozesses genauer hingesehen: Wo drückt der Schuh in diesem Bereich bei den Technikern? Genauer gesagt, bei Zivilingenieuren und technischen Büros österreichweit. Der Wettbewerb ist in dieser Branche sehr hoch, dazu kommen noch Ausschreibungsverfahren. In den Gesprächen mit Branchen-Experten fanden wir heraus, worauf es in dieser Branche ankommt, um neue Kunden und Kontaktanfragen zu generieren.

 

Mehr Zeit für die Kernaufgaben: Durch den richtigen Online Marketing Mix zu neuen Projektaufträgen

Stellen Sie sich vor: Jemand kümmert sich um Ihr Marketing und generell um Ihren kommunikativen Auftritt nach außen? Durch regelmäßiges und zielgerichtetes Marketing müssen Sie sich weniger um Vertrieb und Akquise kümmern. Ihr Online-Auftritt ist modernisiert und gepflegt: Das wirkt auch auf bestehende Kunden und Mitarbeiter kompetent – sie identifizieren sich mit Ihrem Unternehmen und fühlen sich sofort angesprochen. Ein Vorteil auch für zukünftige Ausschreibungen?

„Wir haben mit der Entstehung unserer Website bewusst auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) gesetzt. Das hat uns sehr gut geholfen, um erste Aufträge über die Website zu gewinnen.“ – DI Faustmann, Geomatrix, Standort Wien

Ein 3-stufiger Online Marketing Prozess wurde entwickelt, um unsere KundInnen in Zukunft noch besser zu unterstützen und um Werbung noch effizienter zu gestalten. Wie das funktioniert? Im ersten Schritt gemeinsam mit dem Kunden! Wir sehen bei den Anforderungen unserer Kunden genauer hin: Was macht das Unternehmen genau? Was sind bestehende Abläufe und Prozesse und wie lassen sich diese vereinfachen? Wer sind ihre Kunden? Und was sind deren Gewohnheiten? Diese Kernfragen werden in einem 4-stündigen Workshop erarbeitet. Und Kunden haben hier die Möglichkeit auch uns genauer kennenzulernen.

„Es entstehen viele gute Ideen im Austausch mit unseren Kunden! Nach dem Workshop erhalten sie ein Konzept und einen ersten Design-Entwurf. Damit brechen wir die Komplexität im Online Marketing herunter: Methoden und Tools werden gewählt, um mehr Kundenkontakte und Kontaktanfragen für das Unternehmen zu generieren.“ – Sonja Schwaighofer, great vibes FACTORY.

Damit Ideen reifen und sich weiterentwickeln: Der erste Design-Entwurf kann als Prototyp innerhalb des Unternehmens und bei Kunden getestet werden. Wie kommt die neue Idee bei den Zielgruppen an? Welche anderen Ideen entwickeln sich daraus?

In den nächsten Schritten wird das Online Marketing Konzept erarbeitet. Welche Kanäle sollen in Zukunft regelmäßig bedient werden? Das reicht vom Newsletter-Marketing über Content Marketing bis hin zu Social Media Advertising, wie beispielsweise auf Facebook.

„Ich plane Konzepte im Holzbau, auch für den Häuslbauer direkt. Dafür ist Facebook ein wichtiger Kanal: Es erhöht die Sichtbarkeit meines Büros. In Zukunft werde ich es auch als Werbetool verwenden.“ – Herr Ing. Alexander Pogner, Zeichenbüro Alexander Pogner, Stanz/Mürztal

In drei Schritten zu mehr Neukunden & Kontaktanfragen

Online Marketing braucht ein gutes Konzept & Know How. Gemeinsam mit ExpertInnen aus den verschiedensten Teildisziplinen arbeiten wir individuelle Konzepte aus:

Stufe 1

Der Workshop
Lernen wir uns kennen! Wir wollen Ihr Unternehmen verstehen und den Nutzen für Ihre Kunden hervorheben. Und das Ergebnis? Ein erster Design-Entwurf, sowie das Angebot und Konzept.

Stufe 2

Das Webdesign
Die Website wird fit gemacht, um Online Kanäle optimal zu bedienen. Was kann und macht die aktuelle Website? Was ist das Ziel der Website? Es ist das Vehikel mit dem potenzielle Neukunden mit Ihnen in Kontakt treten!

Stufe 3

Das Online Marketing Konzept
Ein Mix aus Branding & Sales für Ihr Unternehmen! Anhand des Konzeptes setzen wir die Online Aktivitäten in den nächsten 6 Monaten für Sie um und generieren Leads auf Ihrer Website. Was bedeutet Leads und wie kommt es dazu? Im Online Marketing ist ein Lead ein potenzieller Neukunde, der Interesse an Ihrer Dienstleistung oder Ihren Produkten hat. Das kann durch eine Kontaktanbahnung über die Website, das Ausfüllen eines Anfrageformulars oder gar einen Anruf geschehen. Leads welche über die Website oder ein Kontaktformular kommen, kann man nachweislich messen. Dafür setzen wir geeignete Tools wie beispielsweise Google Analytics ein. Klingt interessant? Werden wir gemeinsam im Workshop kreativ und erhalten Sie anhand eines individuellen Online Marketing Konzeptes zukünftig Neukunden und Kontaktanfragen über das Web. Sparen Sie sich Ihre Zeit für Marketing und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernaufgaben!

Sie möchten diese Schritte auch in Ihrem Unternehmen umsetzen? Kümmern wir uns darum!

Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

 

„Würden wir uns im Baubereich auf den Privatsektor fokussieren, wäre Online Marketing für uns ein durchaus interessanter Kanal.“ – Herr DI Ruprecht, GDP ZT GmbH, Graz | Klagenfurt | Oberalm | Wien

 

Facebook Werbung? Ja, aber bitte INTERESSANT!

Facebook Werbung? Ja, aber bitte INTERESSANT!

Seit Wochen gibt es helle Aufregung in der Facebook Welt. Wie von Mark Zuckerberg selbst angekündigt, wird eine Algorithmus-Änderung den Fokus von Meldungen wieder vermehrt  auf Freunde setzen. Firmen und Medien scheinen hierbei das Nachsehen zu haben. Doch was heißt das genau?

Neue Grundsätze für Werbung auf Facebook

Facebook als reine Werbeplattform anzusehen, war schon immer fraglich. Wir empfehlen unseren Kunden stets, Facebook als das anzusehen was es wirklich ist: Eine soziale Plattform auf der man mit seinen Usern, Followern und Freunden in Interaktion geht. Plaudern, sich Austauschen – auch über kontroverse Themen diskutieren. Oder sich für eine soziale Sache einsetzen. Warum nicht?

 

Auch hier ist Vorsicht in der Redaktion und im Aufbau von Kampagnen geboten: Vor allem bei Inhalten, die zur Förderung des Firmen-Images beitragen sollen. Hier ist Professionalität gefragt! Auf sozialen Plattformen ist man den Meinungen und Kritiken einzelner User ausgesetzt. Ein falsches Schlagwort ist ausreichend und der Shitstorm ist garantiert.  („Shitstorm“ = Def.  lawinenartiges Auftreten negativer Kritik gegen eine Person oder ein Unternehmen im Rahmen von sozialen Netzwerken)

 

Ist man im positiven Austausch mit der Zielgruppe spricht nichts gegen das Schalten von Werbeanzeigen und Promotions. Damit erhöht man die Reichweite und steigert die Bekanntheit des Unternehmens. Und genau das ist es, was auch der neue Facebook-Algorithmus in Zukunft fördern wird: Bedeutungsvolle Inhalte und Themen zu denen sich User austauschen möchten und einen Mehrwert darin sehen. Was heißt das genau? Es soll Beiträge geben, bei  denen Interaktionen entstehen: Das sind Kommentare, likes & shares durch die User selbst!

 

„Wir nutzen Facebook für unser Image. Mit Wasser für Generationen setzen wir uns für den bewussten, nachhaltigen Umgang mit unserem höchsten Gut Wasser ein. Das kommt bei den Usern sehr gut an!“ – DI Thomas Mach, Mach & Partner ZT-GmbH, Gratwein-Straßengel

 

 

Schau‘ Dir
Wasser für Generationen
auf Facebook an

Ein Mehrwert der uns schlussendlich allen was bringt?

Wer möchte als Facebook User ständig mit Werbung zugemüllt werden, die gar nicht zu einem passt? Durch diese Änderungen wird erwartet, dass die Zeit, die Menschen auf Facebook verbringen, zurückgehen wird. Aber auch, dass die Zeit, die sie dort schlussendlich verbringen, wertvoller wird. Wenn Unternehmen die Plattform von Anfang an richtig bedienen – so ist Zuckerberg überzeugt – wird das für die Gemeinschaft aber auch für das eigene Geschäft gut sein.
Unternehmen mit einer Fanpage auf Facebook werden weiterhin im Newsfeed erscheinen, aber eben dann, wenn sich der Freundeskreis auch darüber austauscht! Zudem stehen nach wie vor Bewegtbilder und Live-Streams – wie etwa von Sportereignissen – hoch im Kurs. Solche Inhalte werden priorisiert behandelt. Du willst wissen, wie sich der Facebook Newsfeed genau zusammen setzt? Hier kannst Du es nachlesen.

Facebook als populärer Werbekanal

Wie auch bei anderen Onlinemarketing Kanälen steigen auch auf Facebook Anzeigenpreise je populärer das Medium wird. Durch die vermehrte Werbeaktivität vieler Unternehmen wird man auch in der Reichweite verdrängt. Es entsteht wiederum ein Wettbewerb unter den Werbetreibenden, wie auch auf anderen Werbeplattformen.

Die Änderungen auf Facebook haben uns deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich nicht nur auf einen Werbekanal zu verlassen.“  Coco Sandtner, Social Media Expertin und Partnerin von great vibes FACTORY

Was wir weiterhin empfehlen? Einen passenden Online Marketing Mix der mehrere Online Kanäle passend zur Unternehmensstruktur berücksichtigt. Zum einen wird die Bekanntheit des Unternehmens gesteigert. Zum anderen werden ökonomische Ziele verfolgt: Wie viele Neukunden oder Kontaktanfragen – gemessen in Leads – soll Online Werbung dem Unternehmen schlussendlich bringen? Um diese relevanten Fragen zu beantworten, gibt es gemeinsam mit unseren Kunden ab sofort ausführliche Workshops.
Klingt Facebook Werbung auch für Dein Unternehmen interessant?

Vereinbare mit uns gerne einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

(Quelle: internetworld.de, Neuer Facebook Algorithmus ändert Advertiser, Susanne Giller)

 

Kreativität erleben: Damit sprudeln die Ideen!

Kreativität erleben: Damit sprudeln die Ideen!

Wir haben sensationelle Nachrichten für alle, die sich selbst für unkreativ halten: Kreativität und kreatives Denken lassen sich trainieren und mit ein paar kleinen Tricks fördern!

Du suchst Ideen für ein neues Produkt oder eine außergewöhnliche Dienstleistung? Oder Du möchtest Deine KundInnen mit der Erweiterung Deines Angebots überraschen? In jedem von uns schlummern Talente und Fähigkeiten: Bei manchen sprudeln die guten, lässigen Ideen einfach nur so, bei anderen dauert der Kreativprozess etwas länger.

„Ich möchte allen Mut machen, sich auf neue Tools und Methoden einzulassen und gemeinsam im Team kreativ zu arbeiten. Im Grunde kommen wir alle kreativ auf die Welt, die Schule und unsere Jobs lassen unsere Kreativität aber oft verschwinden. Erobern wir sie gemeinsam wieder zurück!“ Sonja Schwaighofer, greatvibes.at

Um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis beim Design des eigenen Produktes oder der Dienstleistung zu gelangen, gibt es einen ganzen Methodenkoffer, der selbst vermeintlich Unkreativen auf die Sprünge hilft:

 

Kreativität braucht Zeit & Inspiration

Eine Idee will entdeckt werden und darf reifen. Gib dem Prozess Raum und Zeit, denn eine Idee ist nach ihrer Entdeckung nicht perfekt und vollständig. Viele großartige Ideen wurden anfangs belächelt und das Potenzial daran wurde nicht erkannt. Denke zum Beispiel an selbstfahrende Autos oder Drohnen? Als Ideenfinder liebst Du deine Idee und siehst sofort das große Potenzial darin. Wenn andere bei der Idee nicht sofort mitziehen, gib dennoch nicht gleich auf. Bleib dabei! Auch wenn es im ersten Moment aussichtslos erscheint.

Und umgebe Dich mit schönen Dingen: Lass Dich von Orten, Produkten, Designs etc. die Du schön findest, inspirieren. Das hat positive Auswirkungen auf die eigene Kreativität, weil wir uns in solchen Umgebungen sehr wohl fühlen. Ideen beginnen leichter zu fließen, weil wir weniger Probleme sehen die unser Denken blockieren.

Neugieriger Weltentdecker

Sei wie Kolumbus! Gehe raus – raus aus Deiner Komfortzone – um immer wieder Neues zu entdecken: Unterhalte Dich mit interessanten Menschen mit außergewöhnlichen Hobbys. Anstatt den Lieblings-Italiener um die Ecke zu besuchen, besuche doch mal das neue Thailändische Restaurant? Buche beim nächsten Mal anstatt Wellness-Urlaub einfach einen Abenteuer-Urlaub? Oder anstatt des routinierten Arbeitsweges über die Autobahn, einfach mal die Landstraße benutzen?

Hab keine Angst vor neuen Situationen, sondern nimm jede Chance wahr, Dein kreatives Denken anzuregen indem Du Neues entdeckst.

Fragen, Fragen, Fragen

„Warum machst Du das?“, „Wie funktioniert das?“, „Was kann man damit machen?“. Wie ein Kleinkind kannst Du dir wieder angewöhnen Fragen zu stellen. Für Neugier ist man nie zu alt! Übernimm diese einfachen Verhaltensmuster. Vor allem zeigst Du damit Interesse an Deinem Gegenüber. Er oder sie wird sich über Deine Aufmerksamkeit freuen.

Kreative Köpfe sind oft Skeptiker und stellen einfach vieles in Frage. Das klingt unbequem? Ja ist es auch, aber genau das bringt oft die besten Ideen zum Vorschein. Es ist oft auch eine Unzufriedenheit mit dem momentanen Ist-Zustand, der den Weg zu grandiosen Ideen ebnet. Stelle Dir daher Fragen wie „Geht das nicht einfacher?“ oder „Kann man das Problem nicht anders lösen?“[/vc_column_text][vc_single_image image=“2528″ img_size=“large“][vc_column_text]

Am Anfang einer Idee: Der schnelle Prototyp

Hast Du eine erste Idee entwickelt, empfehlen wir, einen ersten schnellen Prototypen davon zu entwickeln. Getreu dem Motto „fail early & often“, dient ein Prototyp dazu, Deine Annahmen mit Deinen Kunden oder Stakeholdern gleich zu testen: Frage Dein Umfeld und Deine potenziellen Kunden, ob sie sich dieses Produkt vorstellen können, ob sie es nützen oder gar kaufen würden. Du findest schneller heraus, ob Deine Idee angenommen und als sinnvoll empfunden wird. An richtigen Annahmen kannst Du schnell weiterentwickeln, bei falschen Annahmen kannst Du schnell aussortieren und Deine Strategie ändern.

Wie kann so ein Prototyp aussehen? Einfach am Papier mit Stiften und Post-its, mit digitalen Mock-ups oder ein erster 3D-Ausdruck der Idee. Hier sind keine Grenzen gesetzt und man kommt ins Tun.

Teste einen ersten Design-Entwurf bei potenziellen Kunden

Als Agentur bieten wir für jedes neue Design Projekt einen Team-Workshop an. Aus diesem Prozess holen wir das Beste für Deinen neuen Auftritt heraus. Gemeinsam entwickeln wir die passende Strategie, damit wir Deine Kunden am richtigen Fuß erwischen. Als Endergebnis erhältst Du ein passendes Konzept inklusive einem ersten Prototypen bzw. Design-Entwurf. Diesen kannst Du dann bei Deinen potenziellen Kunden testen![/vc_column_text][vc_single_image image=“2527″ img_size=“large“][vc_column_text](Quelle: Design Thinking, Das Handbuch. Falk Uebernickel, Walter Brenner, Britta Pukall, Theres Naef, Bernhard Schindholzer; Verlag: Frankfurter Allgemeine)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

Werfen wir einen Blick drauf: Erfolgsmessung bei Digital Content

Werfen wir einen Blick drauf: Erfolgsmessung bei Digital Content

Im Vergleich zu klassischer Werbung wie beispielsweise in Printmedien oder Außenwerbung hat man im Online Marketing einen großen Vorteil: Der Erfolg von Online Werbung ist messbar! Für verschiedenste Content-Typen gibt es die unterschiedlichsten Kennzahlen, auch genannt KPI’s (Key Performance Indicator’s), die zeigen, wie Produkte, Dienstleistungen oder Angebot bei den Nutzern ankommen.

Welche Kennzahlen für das eigene Unternehmen relevant sind, hängt davon ab, was mit den jeweiligen Inhalten erreicht werden will. Was sind die Ziele der Online Werbung? Oder das Ziel der firmeneigenen Website? Auch die Art der Inhalte ist ausschlaggebend: Für Websites sind andere Kennzahlen wichtig wie für Sponsorposts auf Facebook oder Instagram.

In diesem Artikel möchten wir Dir die wichtigsten Kennzahlen für Google, Facebook & Co vorstellen.

Google Analytics

Das kostenlose Analyse-Tool von Google hält eine Vielzahl an Kennzahlen für Website und Newsletter bereit. Google Analytics mit der eigenen Website zu verbinden, ist auch relativ einfach. Für unsere WordPress-Webseiten verwenden wir am liebsten dieses Plugin. Ist das erstmal eingerichtet, findet man im Google Analytics Konto unter „Zielgruppe“ sehr einfach die Ergebnisse von Besucheranzahlen und Seitenaufrufen für die Website. Möchte man etwas genauer hinsehen, findet man unter Zielseiten, die wichtigsten Daten zu jeder Unterseite.

Seitenaufrufe allein sind aber noch nicht ausschlaggebend. Interessant sind auch folgende Kennzahlen, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen und die Inhalte möglicherweise zu optimieren und zu verbessern:

Zielgruppe, Gerätenutzung

Man sagt, dass durchschnittlich 50% des Internet-Traffics über mobile Endgeräte wie Smartphones generiert werden. Doch das stimmt nicht immer! Diese Kennzahl ist auch davon abhängig, in welcher Branche sich das eigene Unternehmen befindet.

Google Analytics Gerätenutzung

 

Geografische Reichweite

Wo wird der Inhalt überhaupt konsumiert? Mit dieser Kennzahl lernt man besser einzuschätzen, aus welchen Ländern die Nutzer kommen. Dementsprechend weiß man dann, wo man mehr Ressourcen und Budget investieren sollte. Es ist sogar möglich, die Seitenbesucher in Städte und Regionen aufzuschlüsseln.

Verweildauer und Absprungrate

Auch eine der wichtigsten Kennzahlen: Sie geben an, wie viel Prozent der Besucher nur eine einzige Seite ansehen bzw. wie lange sie darauf verweilen. Springen sie schnell wieder ab, kann das einige Ursachen haben:

  • Abschreckendes Design der Website
  • Schlechte Usability: Der Nutzer findet sich in der Navigation nicht zurecht oder kann die Seite nur schwer bedienen
  • Im Idealfall: Der Nutzer findet sofort die Information, nach der er gesucht hat

Facebook, Instagram: Reichweite

In den sozialen Netzwerken spielt die Reichweite als Kennzahl die größte Rolle: Wie viele Nutzer habe ich mit meiner Werbeanzeige oder mit dem Posting erreicht? Diese Kennzahl bietet eine gute Grundlage, um verschiedene Inhalte und Trends im Zeitverlauf zu vergleichen.

 

In den Beitragsdetails der Facebook Statistiken findet man unter anderem die Beitragsreichweite: Man findet Angaben zu Interaktionen wie Gefällt mir-Klicks, Kommentare oder Link-Klicks. Ebenso kann man sehen, ob es negatives Feedback oder Dislikes („Seite gefällt mir nicht mehr“) gegeben hat.

Gerade auf Facebook ist der Content entscheidend: Video-Inhalte werden von der Plattform selbst als populärer bewertet als klassischer Text mit Bild. Video-Inhalte können beispielsweise mit der durchschnittlichen Wiedergabedauer ebenso gemessen werden. Man kann sich ansehen, an welcher Stelle Nutzer bei Videos aussteigen. Kommt es an einer Stelle zu einer hohen Absprungrate, dann sollte man womöglich genauer hinsehen und den Inhalt optimieren oder nachbessern.

„Das oberste Gebot für Social Media Marketing: Poste nichts, was Du nicht auch lauthals durch ein Megaphon am Hauptplatz verkünden würdest!“ – Sonja Schwaighofer,  great vibes FACTORY

Re-Tweets & Shares: Interaktion vorantreiben

Mit interessantem Content soll unbedingt interagiert werden: Wie viele Personen, die erreicht wurden, haben den Inhalt nicht nur konsumiert, sondern ihn auch weitergeteilt oder kommentiert? Sogenannte Social Signals vermitteln einen Eindruck davon, wie gut Dein Inhalt funktioniert. Je nach Plattform sind das:

  • Likes & Reaktionen, sowie Kommentare auf Facebook Postings
  • @-Mentions (Verlinkung von Freunden in den Kommentaren des Posts)
  • Teilen von Posts und Inhalten
  • Einbetten von Videos oder animierten GIF’s

Achte stets darauf, welche Inhalte Du postest: Sie sollen Diskussionen und Kontroversen anregen und für aufsehen sorgen, jedoch nicht in Shitstorms, Beleidigungen oder Diskriminierungen enden!

Conversions

Inhalte auf Social Media Plattformen sollen immer ein Ziel verfolgen: Zum Beispiel eine Eventanmeldung, der Verkauf eines Produktes oder die Buchung einer Dienstleistung. Ist die Zahl der Conversions nicht zufriedenstellend, können unterschiedlichste Faktoren überprüft werden: Ist ein Verkaufsprozess vielleicht noch nicht die passende Aktion, weil noch zu wenig Vertrauen rund um das Produkt oder der Dienstleistung aufgebaut ist? Dann empfiehlt sich als ersten Schritt die Anforderung von Infomaterial, ein kostenloses Erstgespräch oder den Klick in den Webshop zu gewähren.

Im Social Media Bereich ist die Trafficquelle bzw. Gerätenutzung besonders wichtig: Sind alle Inhalte für Smartphones und Tablets optimiert? Damit schließt man aus, dass mobile Nutzer durch eine schlechte Performance der Anzeigen und Posts nicht konvertieren können.

Betrachten wir KPI’s immer zusammenhängend

Die Kennzahlen bieten viel Interpretationsspielraum: Eine lange Verweildauer auf Seiten kann bedeuten, dass sich der Nutzer intensivst mit dem Inhalt auseinandergesetzt hat oder auch, dass er den gewünschten Inhalt nicht gefunden hat. Oder: Kam der Anruf vom Chef dazwischen?

Daher sollten die Kennzahlen immer im Zusammenhang betrachtet werden, um falsche Schlussfolgerungen zu vermeiden. Zudem ist die Aussagekraft einer jeden KPI von der Online Marketing Strategie und dem Ziel der Inhalte abhängig. Sind es gut recherchierte Blogartikel auf der Website, die zur Markenidentifizierung oder Bekanntheitssteigerung beitragen, dann ist eine geringe Lead-Anzahl kein Zeichen für schlechten Content!

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