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Facebook Werbung? Ja, aber bitte INTERESSANT!

Facebook Werbung? Ja, aber bitte INTERESSANT!

Seit Wochen gibt es helle Aufregung in der Facebook Welt. Wie von Mark Zuckerberg selbst angekündigt, wird eine Algorithmus-Änderung den Fokus von Meldungen wieder vermehrt  auf Freunde setzen. Firmen und Medien scheinen hierbei das Nachsehen zu haben. Doch was heißt das genau?

Neue Grundsätze für Werbung auf Facebook

Facebook als reine Werbeplattform anzusehen, war schon immer fraglich. Wir empfehlen unseren Kunden stets, Facebook als das anzusehen was es wirklich ist: Eine soziale Plattform auf der man mit seinen Usern, Followern und Freunden in Interaktion geht. Plaudern, sich Austauschen – auch über kontroverse Themen diskutieren. Oder sich für eine soziale Sache einsetzen. Warum nicht?

 

Auch hier ist Vorsicht in der Redaktion und im Aufbau von Kampagnen geboten: Vor allem bei Inhalten, die zur Förderung des Firmen-Images beitragen sollen. Hier ist Professionalität gefragt! Auf sozialen Plattformen ist man den Meinungen und Kritiken einzelner User ausgesetzt. Ein falsches Schlagwort ist ausreichend und der Shitstorm ist garantiert.  („Shitstorm“ = Def.  lawinenartiges Auftreten negativer Kritik gegen eine Person oder ein Unternehmen im Rahmen von sozialen Netzwerken)

 

Ist man im positiven Austausch mit der Zielgruppe spricht nichts gegen das Schalten von Werbeanzeigen und Promotions. Damit erhöht man die Reichweite und steigert die Bekanntheit des Unternehmens. Und genau das ist es, was auch der neue Facebook-Algorithmus in Zukunft fördern wird: Bedeutungsvolle Inhalte und Themen zu denen sich User austauschen möchten und einen Mehrwert darin sehen. Was heißt das genau? Es soll Beiträge geben, bei  denen Interaktionen entstehen: Das sind Kommentare, likes & shares durch die User selbst!

 

„Wir nutzen Facebook für unser Image. Mit Wasser für Generationen setzen wir uns für den bewussten, nachhaltigen Umgang mit unserem höchsten Gut Wasser ein. Das kommt bei den Usern sehr gut an!“ – DI Thomas Mach, Mach & Partner ZT-GmbH, Gratwein-Straßengel

 

 

Schau‘ Dir
Wasser für Generationen
auf Facebook an

Ein Mehrwert der uns schlussendlich allen was bringt?

Wer möchte als Facebook User ständig mit Werbung zugemüllt werden, die gar nicht zu einem passt? Durch diese Änderungen wird erwartet, dass die Zeit, die Menschen auf Facebook verbringen, zurückgehen wird. Aber auch, dass die Zeit, die sie dort schlussendlich verbringen, wertvoller wird. Wenn Unternehmen die Plattform von Anfang an richtig bedienen – so ist Zuckerberg überzeugt – wird das für die Gemeinschaft aber auch für das eigene Geschäft gut sein.
Unternehmen mit einer Fanpage auf Facebook werden weiterhin im Newsfeed erscheinen, aber eben dann, wenn sich der Freundeskreis auch darüber austauscht! Zudem stehen nach wie vor Bewegtbilder und Live-Streams – wie etwa von Sportereignissen – hoch im Kurs. Solche Inhalte werden priorisiert behandelt. Du willst wissen, wie sich der Facebook Newsfeed genau zusammen setzt? Hier kannst Du es nachlesen.

Facebook als populärer Werbekanal

Wie auch bei anderen Onlinemarketing Kanälen steigen auch auf Facebook Anzeigenpreise je populärer das Medium wird. Durch die vermehrte Werbeaktivität vieler Unternehmen wird man auch in der Reichweite verdrängt. Es entsteht wiederum ein Wettbewerb unter den Werbetreibenden, wie auch auf anderen Werbeplattformen.

Die Änderungen auf Facebook haben uns deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich nicht nur auf einen Werbekanal zu verlassen.“  Coco Sandtner, Social Media Expertin und Partnerin von great vibes FACTORY

Was wir weiterhin empfehlen? Einen passenden Online Marketing Mix der mehrere Online Kanäle passend zur Unternehmensstruktur berücksichtigt. Zum einen wird die Bekanntheit des Unternehmens gesteigert. Zum anderen werden ökonomische Ziele verfolgt: Wie viele Neukunden oder Kontaktanfragen – gemessen in Leads – soll Online Werbung dem Unternehmen schlussendlich bringen? Um diese relevanten Fragen zu beantworten, gibt es gemeinsam mit unseren Kunden ab sofort ausführliche Workshops.
Klingt Facebook Werbung auch für Dein Unternehmen interessant?

Vereinbare mit uns gerne einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

(Quelle: internetworld.de, Neuer Facebook Algorithmus ändert Advertiser, Susanne Giller)

 

Kreativität erleben: Damit sprudeln die Ideen!

Kreativität erleben: Damit sprudeln die Ideen!

Wir haben sensationelle Nachrichten für alle, die sich selbst für unkreativ halten: Kreativität und kreatives Denken lassen sich trainieren und mit ein paar kleinen Tricks fördern!

Du suchst Ideen für ein neues Produkt oder eine außergewöhnliche Dienstleistung? Oder Du möchtest Deine KundInnen mit der Erweiterung Deines Angebots überraschen? In jedem von uns schlummern Talente und Fähigkeiten: Bei manchen sprudeln die guten, lässigen Ideen einfach nur so, bei anderen dauert der Kreativprozess etwas länger.

„Ich möchte allen Mut machen, sich auf neue Tools und Methoden einzulassen und gemeinsam im Team kreativ zu arbeiten. Im Grunde kommen wir alle kreativ auf die Welt, die Schule und unsere Jobs lassen unsere Kreativität aber oft verschwinden. Erobern wir sie gemeinsam wieder zurück!“ Sonja Schwaighofer, greatvibes.at

Um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis beim Design des eigenen Produktes oder der Dienstleistung zu gelangen, gibt es einen ganzen Methodenkoffer, der selbst vermeintlich Unkreativen auf die Sprünge hilft:

 

Kreativität braucht Zeit & Inspiration

Eine Idee will entdeckt werden und darf reifen. Gib dem Prozess Raum und Zeit, denn eine Idee ist nach ihrer Entdeckung nicht perfekt und vollständig. Viele großartige Ideen wurden anfangs belächelt und das Potenzial daran wurde nicht erkannt. Denke zum Beispiel an selbstfahrende Autos oder Drohnen? Als Ideenfinder liebst Du deine Idee und siehst sofort das große Potenzial darin. Wenn andere bei der Idee nicht sofort mitziehen, gib dennoch nicht gleich auf. Bleib dabei! Auch wenn es im ersten Moment aussichtslos erscheint.

Und umgebe Dich mit schönen Dingen: Lass Dich von Orten, Produkten, Designs etc. die Du schön findest, inspirieren. Das hat positive Auswirkungen auf die eigene Kreativität, weil wir uns in solchen Umgebungen sehr wohl fühlen. Ideen beginnen leichter zu fließen, weil wir weniger Probleme sehen die unser Denken blockieren.

Neugieriger Weltentdecker

Sei wie Kolumbus! Gehe raus – raus aus Deiner Komfortzone – um immer wieder Neues zu entdecken: Unterhalte Dich mit interessanten Menschen mit außergewöhnlichen Hobbys. Anstatt den Lieblings-Italiener um die Ecke zu besuchen, besuche doch mal das neue Thailändische Restaurant? Buche beim nächsten Mal anstatt Wellness-Urlaub einfach einen Abenteuer-Urlaub? Oder anstatt des routinierten Arbeitsweges über die Autobahn, einfach mal die Landstraße benutzen?

Hab keine Angst vor neuen Situationen, sondern nimm jede Chance wahr, Dein kreatives Denken anzuregen indem Du Neues entdeckst.

Fragen, Fragen, Fragen

„Warum machst Du das?“, „Wie funktioniert das?“, „Was kann man damit machen?“. Wie ein Kleinkind kannst Du dir wieder angewöhnen Fragen zu stellen. Für Neugier ist man nie zu alt! Übernimm diese einfachen Verhaltensmuster. Vor allem zeigst Du damit Interesse an Deinem Gegenüber. Er oder sie wird sich über Deine Aufmerksamkeit freuen.

Kreative Köpfe sind oft Skeptiker und stellen einfach vieles in Frage. Das klingt unbequem? Ja ist es auch, aber genau das bringt oft die besten Ideen zum Vorschein. Es ist oft auch eine Unzufriedenheit mit dem momentanen Ist-Zustand, der den Weg zu grandiosen Ideen ebnet. Stelle Dir daher Fragen wie „Geht das nicht einfacher?“ oder „Kann man das Problem nicht anders lösen?“[/vc_column_text][vc_single_image image=“2528″ img_size=“large“][vc_column_text]

Am Anfang einer Idee: Der schnelle Prototyp

Hast Du eine erste Idee entwickelt, empfehlen wir, einen ersten schnellen Prototypen davon zu entwickeln. Getreu dem Motto „fail early & often“, dient ein Prototyp dazu, Deine Annahmen mit Deinen Kunden oder Stakeholdern gleich zu testen: Frage Dein Umfeld und Deine potenziellen Kunden, ob sie sich dieses Produkt vorstellen können, ob sie es nützen oder gar kaufen würden. Du findest schneller heraus, ob Deine Idee angenommen und als sinnvoll empfunden wird. An richtigen Annahmen kannst Du schnell weiterentwickeln, bei falschen Annahmen kannst Du schnell aussortieren und Deine Strategie ändern.

Wie kann so ein Prototyp aussehen? Einfach am Papier mit Stiften und Post-its, mit digitalen Mock-ups oder ein erster 3D-Ausdruck der Idee. Hier sind keine Grenzen gesetzt und man kommt ins Tun.

Teste einen ersten Design-Entwurf bei potenziellen Kunden

Als Agentur bieten wir für jedes neue Design Projekt einen Team-Workshop an. Aus diesem Prozess holen wir das Beste für Deinen neuen Auftritt heraus. Gemeinsam entwickeln wir die passende Strategie, damit wir Deine Kunden am richtigen Fuß erwischen. Als Endergebnis erhältst Du ein passendes Konzept inklusive einem ersten Prototypen bzw. Design-Entwurf. Diesen kannst Du dann bei Deinen potenziellen Kunden testen![/vc_column_text][vc_single_image image=“2527″ img_size=“large“][vc_column_text](Quelle: Design Thinking, Das Handbuch. Falk Uebernickel, Walter Brenner, Britta Pukall, Theres Naef, Bernhard Schindholzer; Verlag: Frankfurter Allgemeine)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

Werfen wir einen Blick drauf: Erfolgsmessung bei Digital Content

Werfen wir einen Blick drauf: Erfolgsmessung bei Digital Content

Im Vergleich zu klassischer Werbung wie beispielsweise in Printmedien oder Außenwerbung hat man im Online Marketing einen großen Vorteil: Der Erfolg von Online Werbung ist messbar! Für verschiedenste Content-Typen gibt es die unterschiedlichsten Kennzahlen, auch genannt KPI’s (Key Performance Indicator’s), die zeigen, wie Produkte, Dienstleistungen oder Angebot bei den Nutzern ankommen.

Welche Kennzahlen für das eigene Unternehmen relevant sind, hängt davon ab, was mit den jeweiligen Inhalten erreicht werden will. Was sind die Ziele der Online Werbung? Oder das Ziel der firmeneigenen Website? Auch die Art der Inhalte ist ausschlaggebend: Für Websites sind andere Kennzahlen wichtig wie für Sponsorposts auf Facebook oder Instagram.

In diesem Artikel möchten wir Dir die wichtigsten Kennzahlen für Google, Facebook & Co vorstellen.

Google Analytics

Das kostenlose Analyse-Tool von Google hält eine Vielzahl an Kennzahlen für Website und Newsletter bereit. Google Analytics mit der eigenen Website zu verbinden, ist auch relativ einfach. Für unsere WordPress-Webseiten verwenden wir am liebsten dieses Plugin. Ist das erstmal eingerichtet, findet man im Google Analytics Konto unter „Zielgruppe“ sehr einfach die Ergebnisse von Besucheranzahlen und Seitenaufrufen für die Website. Möchte man etwas genauer hinsehen, findet man unter Zielseiten, die wichtigsten Daten zu jeder Unterseite.

Seitenaufrufe allein sind aber noch nicht ausschlaggebend. Interessant sind auch folgende Kennzahlen, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen und die Inhalte möglicherweise zu optimieren und zu verbessern:

Zielgruppe, Gerätenutzung

Man sagt, dass durchschnittlich 50% des Internet-Traffics über mobile Endgeräte wie Smartphones generiert werden. Doch das stimmt nicht immer! Diese Kennzahl ist auch davon abhängig, in welcher Branche sich das eigene Unternehmen befindet.

Google Analytics Gerätenutzung

 

Geografische Reichweite

Wo wird der Inhalt überhaupt konsumiert? Mit dieser Kennzahl lernt man besser einzuschätzen, aus welchen Ländern die Nutzer kommen. Dementsprechend weiß man dann, wo man mehr Ressourcen und Budget investieren sollte. Es ist sogar möglich, die Seitenbesucher in Städte und Regionen aufzuschlüsseln.

Verweildauer und Absprungrate

Auch eine der wichtigsten Kennzahlen: Sie geben an, wie viel Prozent der Besucher nur eine einzige Seite ansehen bzw. wie lange sie darauf verweilen. Springen sie schnell wieder ab, kann das einige Ursachen haben:

  • Abschreckendes Design der Website
  • Schlechte Usability: Der Nutzer findet sich in der Navigation nicht zurecht oder kann die Seite nur schwer bedienen
  • Im Idealfall: Der Nutzer findet sofort die Information, nach der er gesucht hat

Facebook, Instagram: Reichweite

In den sozialen Netzwerken spielt die Reichweite als Kennzahl die größte Rolle: Wie viele Nutzer habe ich mit meiner Werbeanzeige oder mit dem Posting erreicht? Diese Kennzahl bietet eine gute Grundlage, um verschiedene Inhalte und Trends im Zeitverlauf zu vergleichen.

 

In den Beitragsdetails der Facebook Statistiken findet man unter anderem die Beitragsreichweite: Man findet Angaben zu Interaktionen wie Gefällt mir-Klicks, Kommentare oder Link-Klicks. Ebenso kann man sehen, ob es negatives Feedback oder Dislikes („Seite gefällt mir nicht mehr“) gegeben hat.

Gerade auf Facebook ist der Content entscheidend: Video-Inhalte werden von der Plattform selbst als populärer bewertet als klassischer Text mit Bild. Video-Inhalte können beispielsweise mit der durchschnittlichen Wiedergabedauer ebenso gemessen werden. Man kann sich ansehen, an welcher Stelle Nutzer bei Videos aussteigen. Kommt es an einer Stelle zu einer hohen Absprungrate, dann sollte man womöglich genauer hinsehen und den Inhalt optimieren oder nachbessern.

„Das oberste Gebot für Social Media Marketing: Poste nichts, was Du nicht auch lauthals durch ein Megaphon am Hauptplatz verkünden würdest!“ – Sonja Schwaighofer,  great vibes FACTORY

Re-Tweets & Shares: Interaktion vorantreiben

Mit interessantem Content soll unbedingt interagiert werden: Wie viele Personen, die erreicht wurden, haben den Inhalt nicht nur konsumiert, sondern ihn auch weitergeteilt oder kommentiert? Sogenannte Social Signals vermitteln einen Eindruck davon, wie gut Dein Inhalt funktioniert. Je nach Plattform sind das:

  • Likes & Reaktionen, sowie Kommentare auf Facebook Postings
  • @-Mentions (Verlinkung von Freunden in den Kommentaren des Posts)
  • Teilen von Posts und Inhalten
  • Einbetten von Videos oder animierten GIF’s

Achte stets darauf, welche Inhalte Du postest: Sie sollen Diskussionen und Kontroversen anregen und für aufsehen sorgen, jedoch nicht in Shitstorms, Beleidigungen oder Diskriminierungen enden!

Conversions

Inhalte auf Social Media Plattformen sollen immer ein Ziel verfolgen: Zum Beispiel eine Eventanmeldung, der Verkauf eines Produktes oder die Buchung einer Dienstleistung. Ist die Zahl der Conversions nicht zufriedenstellend, können unterschiedlichste Faktoren überprüft werden: Ist ein Verkaufsprozess vielleicht noch nicht die passende Aktion, weil noch zu wenig Vertrauen rund um das Produkt oder der Dienstleistung aufgebaut ist? Dann empfiehlt sich als ersten Schritt die Anforderung von Infomaterial, ein kostenloses Erstgespräch oder den Klick in den Webshop zu gewähren.

Im Social Media Bereich ist die Trafficquelle bzw. Gerätenutzung besonders wichtig: Sind alle Inhalte für Smartphones und Tablets optimiert? Damit schließt man aus, dass mobile Nutzer durch eine schlechte Performance der Anzeigen und Posts nicht konvertieren können.

Betrachten wir KPI’s immer zusammenhängend

Die Kennzahlen bieten viel Interpretationsspielraum: Eine lange Verweildauer auf Seiten kann bedeuten, dass sich der Nutzer intensivst mit dem Inhalt auseinandergesetzt hat oder auch, dass er den gewünschten Inhalt nicht gefunden hat. Oder: Kam der Anruf vom Chef dazwischen?

Daher sollten die Kennzahlen immer im Zusammenhang betrachtet werden, um falsche Schlussfolgerungen zu vermeiden. Zudem ist die Aussagekraft einer jeden KPI von der Online Marketing Strategie und dem Ziel der Inhalte abhängig. Sind es gut recherchierte Blogartikel auf der Website, die zur Markenidentifizierung oder Bekanntheitssteigerung beitragen, dann ist eine geringe Lead-Anzahl kein Zeichen für schlechten Content!

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Druckprodukte: Die schicken Begleiter im Kundengespräch

Druckprodukte: Die schicken Begleiter im Kundengespräch

Printprodukte und Drucksorten stehen in harter Konkurrenz zur Online-Welt. Doch wir wollen heute aufzeigen, dass Klassiker wie Visitenkarten, Flyer und Broschüren dennoch ihre Wirksamkeit beweisen. Vor allem veredelte Drucksorten und hochwertige Papiere überzeugen in ihrer Haptik. Dein Gegenüber hat etwas zum Angreifen und prägt sich Deinen Auftritt besser ein.

Veredeltes zum Erleben, Angreifen & Einprägen

Als perfekte Ergänzung zu jeder Online-Strategie, unterstreicht eine hochwertige Drucksorte die Kompetenz Deines Unternehmens. Die Haptik Deines Werbemittels können die Betrachter nicht nur ansehen, sondern auch fühlen. Schon die Papierstärke ist oft entscheidend, mit welcher Wertigkeit das Werbemittel wahrgenommen wird. Wir setzen auf Grammaturen (= Def. das Gewicht von Papier, gerechnet in Gramm pro Quadratmeter) ab 300g beispielsweise bei Visitenkarten.

Glanz & Glitzer am Papier

Welche Möglichkeiten der Veredelung gibt es überhaupt? Geht es um die professionelle Druckverarbeitung ist unser Druckpartner, die Medienfabrik Graz, die Nummer 1. Sie stellen eine ganze Reihe an Druckveredelungen für alle Arten an Printprodukten zur Verfügung:

Partielle UV Lackierung oder auch: Spotlackierung

Ein hochbrillanter Farbeffekt zum Hervorheben von Design-Elementen oder der eigenen Marke: Ausgewählte Stellen werden mit einem farblosen Hochglanzlack veredelt. Durch den Lackauftrag bekommt die Drucksorte ein zusätzliche Dimension, die sogar fühlbar ist.

Blindprägung: Hoch- oder Tiefprägung

Hier ist keine Farbe im Spiel! Ein Motiv Deiner Wahl wird in das Papier geprägt: Eine Gravur und eine Matrize erzeugen unter hohem Druck die Prägung. Bei der Hochprägung ist das Motiv erhaben, bei der Tiefprägung vertieft in das Material geprägt. Auf voluminösen Papier wirkt diese Druckveredelung besonders extravagant!

Soft-Touch-Lackierung

Dieser samtig-weiche Lack verleiht der Drucksorte eine besondere Haptik. Zudem schützt diese Veredelung vor Abrieb und Vergilbung. Deine Drucksorte ist dadurch langlebiger.

Dispersionslack – matt oder glänzend

Diese Art der Veredelung ist bei den meisten Drucksorten standard. Doch warum? Der vollflächige Dispersionslack schützt das Druckprodukt vor Abrieb und Vergilbung. Zudem ist durch die Lackierung eine schnellere Weiterverarbeitung in der Druckerei möglich. Der Lack trocknet viel schneller als der Farbauftrag![/vc_column_text][vc_single_image image=“2416″ img_size=“large“][vc_column_text]

Drucksorten mit Mehrwert: Geschenke fördern die Kundenbindung

Unsere Drucksorten sollen neben informativen Inhalten auch einen Mehrwert für unser Gegenüber bereit halten: Je nach Branche und Zielgruppe kommen Gutscheine, Rabatt Coupons oder ein kostenloses Getränkeangebot immer gut an. Auch wenn es nicht sofort eingelöst wird – das Unternehmen oder Produkt verankert sich dennoch positiv bei potenziellen KundInnen.

Der Nachteil bei Printprodukten gegenüber dem Online Content: Einmal gedruckt ist hier nichts mehr änderbar! Daher empfehlen wir bei der Produktion kostenintensiver Imagebroschüren lieber einen Gutschein zusätzlich zu drucken, um diesen dann auf oder in die Broschüre zu konfektionieren. Das wirkt professionell und man kann den Gutschein bei Bedarf einfach aus der Broschüre entfernen. Änderungen oder ein Neudruck eines kleinen Gutscheines sind bei weitem nicht so kostspielig, wie der Neudruck einer kompletten Imagebroschüre.

Wiedererkennung und individuelle Ansprache der Zielgruppe

Wiederkehrende Design-Elemente oder Inhalte, wie zum Beispiel eine themenbezogene Kolumne, das Statement des CEO’s, etc., schafft bei Lesern Aufmerksamkeit und führt zu hohem Wiedererkennungswert. Durch persönliche, authentische Botschaften ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es bei KundInnen Spannung erzeugt und sie sich auf neue Druckausgaben freuen. Auch das Corporate Design des Unternehmens spielt hier eine große Rolle: Auf allen Werbedrucksorten und Marketingmaterialien soll ein einheitliches Bild erkennbar sein. Wir assoziieren bekannte Unternehmen mit ihren immer wiederkehrenden Farben, Schriften und Bildern.

„Wichtig ist, Werbemittel und Drucksorten immer konstant und nach den Corporate Design Richtlinien zu gestalten! Der Kunde oder Leser soll am ersten Blick erkennen, um welches Unternehmen es handelt.“ – Sonja Schwaighofer, great vibes FACTORY

Um die Kundenbindung auch weiter zu stärken empfiehlt es sich, Zielgruppen individuell anzusprechen. Die Herstellung von Drucksorten ist heutzutage sehr flexibel: Man auch kleinere Auflagen kostengünstig erstellen. Und es bietet noch einen weiteren Vorteil! Kleine Auflagen von Drucksorten für spezielle Zielgruppen können gut getestet werden. Eine Rabattaktion kann erstmal mit einer kleinen Menge an Flyern auf Sinnhaftigkeit und Akzeptanz bei der Zielgruppe geprüft und getestet werden, bevor es in die große Auflagen-Produktion geht und teurer wird.

Generell gibt es auch bei Druckverfahren und der Ausarbeitung von Offline-Werbekampagnen viel Einsparungspotenzial. Wir beraten Dich gerne umfassend![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

Punktlandung: Darauf kommt es im (Verkaufs-)Gespräch an.

Punktlandung: Darauf kommt es im (Verkaufs-)Gespräch an.

Bei Gesprächen im Geschäftsalltag ist immer eines am wichtigsten: Ein Gesprächsziel zu verfolgen und schlussendlich auch zu erreichen. Vor allem im Verkauf ist es die hohe Kunst zum Ziel zu gelangen: Dem positiven Verkaufsabschluss. Wie dieser funktionieren kann? Unser Experte Wolfgang erklärt in diesem Artikel, wie modernes, zeitgemäßes verkaufen heute funktioniert – ohne beim Gegenüber aufdringlich zu wirken!

Die 3 wichtigsten Elemente eines Verkaufsgesprächs

  • Kompetenz ausstrahlen
  • Zuhören und den Kundennutzen hervorheben
  • Einen Abschluss erzielen

Wirke kompetent!

Hältst Du Dich selbst und Dein Unternehmen für kompetent? Ja? Da haben wir doch schon den ersten Grundbaustein für ein erfolgreiches Auftreten!

Der erste Grundbaustein für erfolgreiches Auftreten ist die Ausstrahlung von Kompetenz – wie wirke ich auf mein Gegenüber? Wie gelingt einem der erste Eindruck? Besonders im Verkaufsgespräch ist ein gutes Selbstvertrauen besonders wichtig. Denn du überzeugst einen Menschen nicht allein dadurch, dass du ihn mit Vorteilen und Nutzen überhäufst. Kunden gewinnst du, indem du ihnen die Angst davor nimmst einen Fehler zu machen. Und dies erreicht man am besten durch ein kompetentes Auftreten.

Aber wie wirke ich kompetent?

Keine falsche Bescheidenheit

Sei stolz auf Dein Können und Deine Leistungen! Schäm Dich nicht dafür, von Deinen persönlichen Erfolgen zu erzählen! Denn so vermittelst Du Deinem Gegenüber das Gefühl, dass man sich voll und ganz auf Dich und Deine Arbeit verlassen kann. Im Endeffekt verkaufst Du nicht Dein Produkt oder Deine Dienstleistung – Du verkaufst Dich selbst!

Aber Achtung! Hier gilt es ein gutes Maß einzuhalten – solltest Du nämlich nur von Deinen Erfolgen und Leistungen reden, wirkt das schnell arrogant und überheblich. Dein Gegenüber verliert neu gewonnene Sympathien für Dich wieder.

Wir empfehlen: Hast Du auf dem Feld, dass Deinen Kunden interessiert bereits erste Erfolge verbuchen können? Erwähne ein oder zwei vergleichbare Projekte, die Du gut abgeschlossen hast! So wirkst du kompetenter und vertrauenswürdiger, jedoch nicht prahlerisch oder gar arrogant.

Sei selbstsicher!

Ohne gleich Deine komplette Persönlichkeit umzukrempeln, geben wir Dir einfache Tipps wie Du selbstsicherer auf dein Gegenüber wirkst.

Deine Kleidung: Du denkst als Mann Anzug und Krawatte sind ein Muss? Aber Du fühlst Dich in ihnen nicht wohl? Wenn Du keinem strikten Dresscode folgen musst, kleide Dich so wie Du Dich wohl fühlst. Ein einfaches T-Shirt, eine Jeans und einem legeren Sakko reichen oft aus, um dennoch professionell zu wirken. Auch für das Outfit der Frauen gilt: Wenn du Dich mit deinem Aussehen wohlfühlst, spürt das auch Dein Gegenüber und dadurch strahlst Du gleich viel mehr Selbstvertrauen aus. WIN-WIN für Dich und Dein Gegenüber!

Priming – eine unserer Lieblingsmethoden: Dieser Effekt stammt aus der Psychologie und bedeutet durch eine vorhergehende Erinnerung einen zukünftigen Stimulus zu beeinflussen. Wie das funktioniert?  Wenn Du vor einem Verkaufsgespräch oder einer Präsentation nervös bist, dann rufe Dir Deine vergangenen Erfolge in Erinnerung. Nicht für Dein Gegenüber, sondern für Dich selbst. Dadurch kannst Du Dich auf einen weiteren Erfolg vorbereiten und selbstsicherer auftreten.

Den Kundennutzen hervorheben

In der Einleitung wurde beschrieben, dass Du einen Kunden nicht allein durch Nutzen und Vorteile Deines Angebotes überzeugst. Es ist aber richtig eingesetzt definitiv einer der besten Wege ein Verkaufsgespräch in Richtung Abschluss zu lenken!

Das Prinzip eines Verkaufs lässt sich gewissermaßen wie eine Waage darstellen: Dein Ziel ist es den Kunden davon zu überzeugen, dass sein aus deinem Produkt gezogener Nutzen die Kosten überragt. Jetzt stellt sich die Frage: Wie macht man das?

Gehe auf Deinen Kunden ein: Zuhören!

Höre Deinem Kunden aufmerksam zu! In einem Gespräch wirst Du nicht gleich versuchen ihm Dein Produkt zu verkaufen, nein, du möchtest herausfinden wer Dein Gegenüber ist. Denn wenn Du etwas über Dein Gegenüber weißt ist das nur zu Deinem eigenen Vorteil.

Damit kannst Du den Nutzen den der Kunde aus dem von Dir Angebotenen zieht personalisieren. So ist es beispielsweise viel einfacher einem Familienvater, der Dir eventuell von seinen Töchtern erzählt hat, einen Business-Van mit dem Argument der Familienfreundlichkeit zu verkaufen. Während Du bei einem Single-Mann mit diesem Argument wohl eher auf taube Ohren stoßen würdest.

Vertrauen aufbauen durch Wertschätzung

Vertrauen während eines Verkaufsgesprächs aufzubauen ist gleichzeitig das Wichtigste und auch Schwierigste. Hörst Du Deinem Kunden aber aufmerksam zu und passt Du Deine Argumente und Aussagen dementsprechend an, bringt das einen großen Vorteil mit sich:

Der Kunde fühlt sich wertgeschätzt, denn Du hast ihm aufmerksam zugehört. Und jemand dem Du Deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkst ist eher bereit Dich als sympathisch und vertrauenswürdig einzustufen.

Aber dennoch aufgepasst: Wie viel Aufmerksamkeit ist zu viel?

Es hat sich leider erwiesen, dass hier die meisten Menschen Fehler machen. Niemand ist perfekt und wir alle machen Fehler, nur kann sich der hier am häufigsten vorkommende ganz einfach vermeiden lassen.

Wir alle haben es in der Schule gelernt: Wenn der Lehrer spricht schauen wir ihn an. Dadurch signalisieren wir ihm als Respektsperson unsere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Allerdings setzen wir dadurch auch unseren sozialen Status herunter. Wir wirken unterwürfig. Wenn hingegen wir reden und unser Gegenüber dabei ansehen, signalisieren wir eine Machtposition. Wir glauben an das was wir sagen und wir stehen dafür gerade. Wir wirken kompetenter und selbstsicherer.

Lassen wir unser Gegenüber ausreden und hören wir aufmerksam zu. Und wenn wir sprechen? Unbedingt den Augenkontakt halten! Damit signalisieren wir, dass wir an das was wir zu sagen haben auch glauben. Es strahlt Kompetenz und Selbstsicherheit aus!“ – Wolfgang Günther, WoGue Sales Agency.

 

Nur wie kombiniert man nun Kompetenz, Selbstvertrauen und Sympathie?

Sehe Dein Gegenüber an, wenn Du spricht. Umgekehrt, wenn Dein Gegenüber spricht, wendest Du leicht den Kopf ab, Du hörst aufmerksam zu und kannst bei Zustimmung nicken. Aber hänge nicht ununterbrochen an seinen Lippen.

Der meistgefürchtete Teil des Gespräches: Der Abschluss

Wie schließt Du einen Verkauf erfolgreich ab? Ganz einfach: Du fragst!

Hast Du hervorragende Arbeit geleistet, wirst Du bereits seine ungeteilte Aufmerksamkeit für Dich und Dein Angebot haben. Also biete es ihm auch an!

Selbst wenn Du den Kunden in einem ersten Gespräch nicht überzeugen konntest, nochmals zu fragen kostet nichts! Wenn Du Dich an diese Tipps und Tricks in diesem Artikel hältst, bleibst Du dennoch als kompetent und sympathisch Deinem Gegenüber in Erinnerung. Vergiss auch nicht, dass ein Kunde zuerst oft „Nein“ sagt, da er womöglich noch offene Fragen zu klären hat. Also erfrage auch gerne, warum „Nein“ zum Angebot gesagt wird – aber bitte nicht zu aufdringlich und fordernd.

Damit abschließend wünschen wir Dir viel Erfolg bei Deinen nächsten wichtigen Gesprächen. Falls Du Fragen hast, wende Dich gerne an uns![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlose Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

Damit läuft sie wie geschmiert: Diese kostenlose Plugins empfehlen wir für Deine WordPress Website

Wir lieben es damit zu arbeiten: WordPress ist das weltweit meist genutzte CMS (Content Management System) für Webseiten. Einfach und flexibel bedienbar, empfehlen wir dieses System fast ausschließlich an unsere KundInnen weiter. Warum? Weil WordPress technisch gesehen einfach viele Vorteile mit sich bringt. Schon aufgrund der großen Community werden Sicherheitsupdates und neue Funktionen rasch zur Verfügung gestellt.

KundInnen können auf Wunsch Content selbst editieren und bearbeiten: Flexibel und von überall aus. 

WordPress Websites arbeiten direkt auf dem eigenen Webserver. Das heißt die eigene Website ist immer und überall erreichbar. Selbst mit dem Smartphone kann man von unterwegs Änderungen vornehmen.

Mit Hilfe von unzähligen Plugins lässt sich WordPress beliebig erweitern. Von der Portfolio-Galerie über einen Online-Shop bis hin zur Community-Lösung –  es sind keine Grenzen gesetzt. Dafür bedarf es aber auch an Know-How, um optimale Lösungen auf der Website darstellen zu können.

Die wichtigsten Plugins, die keinesfalls  auf einer WordPress Website fehlen dürfen und welche sehr einfach zu installieren sind, hat heute unser Experte Patrick zusammengefasst. Diese stehen für das CMS kostenlos zur Verfügung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]

Mit KundInnen einfach in Kontakt treten: CONTACT FORM 7

Dieses Plugin ermöglicht es ohne viel Aufwand einfache Kontaktformulare zu erstellen und zu verwalten. Man kann es mittels Shortcode auf der Website platzieren und Besucher können sofort mit Dir in Kontakt treten. Du kannst Antwort-Texte direkt auf der Website und automatische E-Mail Antworten einfach generieren.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_empty_space height=“40px“][vc_single_image image=“2270″ img_size=“medium“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]

YOAST SEO: Suchmaschinenoptimierung direkt auf der eigenen Website

Das Plugin als Komplettlösung für die On-Site Suchmaschinenoptimierung. Es erhöht die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, wie Google und Bing und unterstützt in der Content-Erstellung: Mit YOAST SEO kann passende Titel sowie eine Meta-Beschreibung wählen, eigene Blogartikel und Texte werden instant analysiert und man kann diese einfach optimieren. Es ist eines der wichtigsten und wohl auch bekanntesten WordPress Plugins welches heutzutage Gold wert ist – durch die enthaltenen guten Tipps und Anleitungen ist es auch für SEO-Anfänger bestens geeignet.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_empty_space height=“40px“][vc_single_image image=“2271″ img_size=“medium“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]

Arribá! Une function – briljantno: Die eigene Website einfach übersetzen mit LOCO

Ein Plugin, dass gar nicht LOCO (= span. „verrückt“) ist: Das Plugin kann sehr schnell und einfach Dateien innerhalb des Browsers übersetzen. Auch einzelne Texte sind abänderbar und welche bereits in WordPress vorgegeben sind. Somit kann man es ganz schnell für sich selbst oder für das eigene Unternehmen personalisieren. Mehr zu LOCO Translation Management…[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_empty_space height=“40px“][vc_single_image image=“2273″ img_size=“medium“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]

Das wohl einfachste Tool um GOOGLE ANALYTICS einzubinden

Mit Google Analytics Dashboard für WP (GADWP) kommt man ziemlich schnell und einfach zurecht: Nach Installation des Plugins einfach den Anweisungen im Dashbord folgen und schon ist das Tool eingerichtet. Zudem ist das Dashboard ein kleines aber beachtliches Widget, in dem man die Statistiken der eigenen Website gut betrachten kann.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_empty_space height=“40px“][vc_single_image image=“2274″ img_size=“medium“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]

Europäisches Cookie Recht: Wir empfehlen EU Cookie Law

Eine kleine aber die wohl beste Lösung, um Websites an das europäische Cookie Recht anzupassen. Das Plugin ist rasch installiert und es nimmt nicht viel Platz weg: Das kleine Pop-Up erscheint eher unaufdringlich, um den Nutzer über die Website Cookies zu informieren.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_empty_space height=“40px“][vc_single_image image=“2275″ img_size=“medium“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit diesen Plugins bist Du mit Deiner WordPress Seite auf dem neuesten Stand der Dinge, ohne dass sie Deine Website überfüllen. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an Plugins und unzählige Möglichkeiten an Anwendungen. Dafür kannst Du uns gerne kontaktieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][:]