Warum WordPress als CMS für technische Unternehmen? – Wir beantworten die Frage

Warum WordPress als CMS für technische Unternehmen? – Wir beantworten die Frage

Sie betreiben eine große Website für ein technisches Unternehmen und fragen sich, welches CMS (=Content-Management-System) hierfür das Beste ist? Sie haben schon viel von WordPress gehört, wissen aber nicht, ob es das richtige CMS für Ihre Website ist?

Damit stehen Sie nicht alleine da. In vielen Köpfen hält sich noch immer hartnäckig das Vorurteil, dass WordPress über den Status einer einfachen Blog-Software nicht hinaus gewachsen ist.

Doch mittlerweile ist WordPress der Marktführer unter den Website-CMS und somit seinen Kinderschuhen längst entwachsen.

Wir möchten aufräumen mit den gängigsten Vorbehalten diesbezüglich und erklären in unserem Blogbeitrag, warum WordPress als CMS für große technische Unternehmen bestens geeignet ist – inklusive Beispielen von namhaften Marken aus dem technischen Bereich.

Nutzerfreundlichkeit wird großgeschrieben

Wir haben uns als Branding- und Webagentur mittlerweile auf die Umsetzung ausschließlich mit WordPress als CMS spezialisiert. Sie fragen sich warum?

Einer von vielen Gründen ist, dass dieses CMS besonders nutzerfreundlich ist. Unsere Kunden profitieren davon, dass sie kleine Änderungen selbst vornehmen können.

Das sind meist Änderungen wie

  • einzelne Textpassagen umschreiben
  • Bilder austauschen
  • Termine aktualisieren
  • Blogbeiträge schreiben
  • uvm.

Dank der einfachen Verwaltung einer WordPress-Seite, können unsere Kunden diese kleinen Aufgaben auf Wunsch selbst erledigen – sogar ohne Programmierkenntnisse.

Das spart Zeit und Geld. Sie müssen nicht für jeden Handgriff Ihre Agentur oder Ihren Entwickler bemühen und somit auch keine zusätzliche Arbeitszeit bezahlen.

Open source = Kostenlose Nutzung

WordPress bietet sein CMS als Open-Source-Software an. Das bedeutet, Sie bekommen den beliebten Website-Baukasten zum Nulltarif.

Kosten können erst dann entstehen, wenn Sie verschiedene Themes, Add-ons oder Plugins auf Ihrer WordPress-Seite verwenden möchten. Wie hoch der Preis dafür ist, hängt aber immer davon ab, wie die Entwickler ihre Softwareprodukte anbieten. Es gibt auch zahlreiche kostenlose Lösungen, die dennoch hervorragende Dienste leisten.

WordPress: Ein erweiterbares CMS

Sie haben bestimmte Anforderungen an Ihre Website und befürchten, dass WordPress diese nicht alleine abbilden kann?

Darüber brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Denn WordPress bietet über 55.000 Plugins für die verschiedensten Ansprüche. So können wir auch Anforderungen für komplexe und aufwendige Websites für technische Unternehmen einfach über das erweiterbare CMS abbilden.

Außerdem hebt sich mit den Erweiterungsmöglichkeiten der Sicherheitsfaktor Ihrer WordPress-Website. Es gibt zahlreiche Plugins für starke Firewalls, Backup-Services und effektive Malware-Scans. So können Sie Ihre und die Daten Ihrer Nutzer vor schädlichen Übergriffen durch Hacker besser schützen. Und auch Suchmaschinen wie Google bewerten sichere Seiten im Ranking höher.

SEO-freundlich & gute Performance

WordPress gilt grundsätzlich als SEO-freundlich. Das bedeutet aber nicht, dass eine WordPress-Seite automatisch nach dem Go-live auf Platz 1 in den bekannten Suchmaschinen landet. Damit die neue Website gut auf Google, Bing, Ecosia & Co. gefunden wird, sind doch einige Handgriffe nötig.

Da müssen wir als Profis ran, denn das Ranking Ihrer Website ist von verschiedensten Faktoren abhängig, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern.

WordPress ist aber ein CMS, dass uns die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website erheblich erleichtert. Und es liefert von vornherein die technischen Grundvoraussetzungen für eine gute Performance.

Für große Projekte bestens geeignet

Wussten Sie, dass mehr als ein Drittel aller Websites mit WordPress betrieben werden?

Ja, das CMS ist also bestens geeignet, um auch große Website-Projekte zu realisieren. Auch große technische Unternehmen setzen auf WordPress, wie zum Beispiel Microsoft, SAP oder Mercedes-Benz

Egal, ob Online-Shop, Jobportal, Galerie, Forum, Analyse, mit WordPress können wir so gut wie allen Anforderungen an Ihre neue Website gerecht werden. Dazu notwendig ist aber eine durchdachte Strategie mit entsprechenden Workflows.

 

Sie möchten eine WordPress-Website für Ihr technisches Unternehmen?

Kommen Sie gerne mit Ihren Ideen und Gedanken für die neue WordPress-Website auf uns zu. Gemeinsam finden wir die richtige Strategie, um Ihr technisches Unternehmen im Internet ins richtige Licht zu rücken und die gewünschten Funktionen zu realisieren.

Mit unserer Agentur für Branding und Webdesign haben wir uns genau darauf spezialisiert.

Kontaktieren Sie dazu am besten Sonja Schwaighofer, Inhaberin von GREATVIBES, unter der Telefonnummer +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie Ihr eine E-Mail an sonja@greatvibes.at.

Sie beantwortet Ihre Fragen gerne persönlich.

Mehr Leistung und Sicherheit im Webhosting

Mehr Leistung und Sicherheit im Webhosting

Bei unseren Website Projekten stellen wir das Webhosting für unsere KundInnen zur Verfügung. Dabei verwalten und warten wir gemeinsam mit regionalen Partnern eine eigene Serverhardware- und Webhostinglösung. 

 

Wozu braucht man überhaupt Webhosting? 

Websites, so wie wir sie erstellen, bauen auf einem Content Management System, kurz CMS, auf. Alle Website Inhalte werden in einer Datenbank verwaltet und abgespeichert. Und diese Inhalte liegen samt der Datenbank auf unserem sicheren Webhostingserver. Dieser Server sorgt dafür, dass Nutzer einen Domain-Namen im Browser eingeben können. Die Domain verweist auf eben diese Inhalte, welche am Server liegen. 

 

Neues Webhosting Angebot bei GREATVIBES

Wir sind ständig bemüht unsere Services und Dienstleistungen zu verbessern. Qualität und Sicherheit sind uns hier ein besonderes anliegen. Ab sofort gibt es für neue Webprojekte neue Standards im Bereich Webhostings:

 Das Webhosting für 1 Jahr inkludiert:

  • SSL Zertifikat

    Diese Zertifikate bieten Besuchern Ihrer Website höchste Sicherheit beim Übermitteln einfacher Formulardaten, Online-Bestellungen oder bei Login Bereichen (zB in der Kundenzone Ihres Webshops)

  • truendo Cookie-Banner

    DSGVO- und ePrivacy konforme Cookie Notice, die es Besuchern ermöglicht einfach und schnell einen Überblick über die Zustimmung zum Cookie zu erhalten

truendo ist ein österreichisches Unternehmen und ein neuer Agenturpartner. Wir werden alle neuen Websites nur noch mit diesem Standard einrichten, da wir hier mehr Sicherheit hinsichtlich Datenschutz und einen direkten Ansprechpartner haben.  

 

Wie sind unsere Server ausgestattet?

Unsere Server profitieren von:

  • Hochwertige Ausrüstung der Server, inklusive automatischer Backups
  • Raid Hard Drives: Ihre Websitedaten werden gleichzeitig auf 2 Festplatten geschrieben. Fällt eine Festplatte aus, läuft der Server weiter und es gibt keine Unterbrechung
  • 99% Webhosting Verfügbarkeit und super-schnelle Ladezeiten: Das sorgt für ein verbessertes SEO Ranking in der Google Suche
  • Unsere Server stehen zurzeit innerhalb Europas: In Deutschland und Österreich.

Neben dem Webhosting bieten wir auch Domainhosting: Gerne können Sie Ihre Wunschdomain (www.firmenname.at) über uns beziehen. 

Auf Anfrage können Sie auch monatliche Website-Statistiken beziehen: Wir liefern Ihnen objektiv messbare Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) zur Überwachung, Analyse und Optimierung des Nutzerverhaltens auf Ihrer Website. Damit Sie Ihre Marketingziele besser erreichen!

Sie haben noch weitere Fragen zu unserem Webhosting? 

Kontaktieren Sie uns gerne! 

office@greatvibes.at
+43 660 31 82 752

Oder möchten Sie Ihr neues Webdesign Projekt starten?

Wir sind Experten für Branding und Webdesign und positionieren Ihr Unternehmen bei Ihren Kunden, zukünftigen Mitarbeitern und Partnern.  

Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Rebranding für technische Unternehmen: Drei Vor- und Nachteile im Überblick

Sie leiten ein technisches Unternehmen, das sich gerade im Umbruch befindet? Oder haben sich Angebote und Produkte in Ihrem Unternehmen im Vergleich zu früher verändert? Ist Ihr Unternehmen in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich dadurch grundsätzlich gewandelt?

Viele Unternehmer stehen einmal (oder auch öfter) plötzlich vor veränderten Unternehmensstrukturen. Visionen und auch Werte ändern sich. Dabei kann es passieren, dass der aktuelle Firmenauftritt und die Markenkommunikation nicht mehr passen.

Spätestens an diesem Punkt sollten Sie Ihre Kommunikationsstrategie überdenken. Um solche Veränderungen bei den Kunden und Mitarbeitern auch richtig gut rüber zu bringen, bedarf es einem gewissen Fingerspitzengefühl.

Allerdings meinen wir von GREATVIBES, dass etablierte Marken auf keinen Fall neu erfunden werden müssen. Vielmehr geht es darum sich der Unternehmenswerte, Visionen und Ziele neu bewusst zu werden und diese wieder in eine geeignete Kommunikationsstrategie zu verpacken: Mit einem Rebranding-Prozess für technische Unternehmen.

Unserer Erfahrung nach, haben hier gerade technische Unternehmen Aufholbedarf, die schon lange am Markt bestehen. Die Welt um sie herum hat sich weiterentwickelt, der Markenauftritt ist auf der Strecke geblieben. Nun erscheint das Unternehmen als altbacken und strahlt so wenig Attraktivität auf Kunden und Bewerber aus. Selbst wenn in den Büros und Besprechungsräumen bereits frischer Wind weht, kann das die Außenwelt ohne zielgerichtete Kommunikation nicht sehen.

Um Sie auf den Prozess des Rebrandings vorzubereiten, haben wir hier für Sie die drei wichtigsten Vor- und Nachteile  übersichtlich zusammengefasst.

 

Die drei größten Vorteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Vorteil #1: Sie sorgen für frischen Wind und einen modernen Unternehmensauftritt

Mit neuen Farben, Formen und Typografie im Corporate Design verleihen Sie Ihrem Unternehmen einen modernen Touch. Gerade technische Unternehmen, die schon lange am Markt bestehen, haben hier oft Aufholbedarf.

Denn meist sind Logo und Corporate Design gleich alt, wie das Unternehmen selbst. Das vor vielen Jahren entwickelte Branding wurde ursprünglich für den Printbereich entwickelt und dort angewendet.

Irgendwann wurde das Logo (und alles, was dazu gehört) in die digitale Welt transferiert. Natürlich mit den ursprünglichen Farben, die aber für den Printbereich ausgelegt sind. Auf einem digitalen Bildschirm wirken diese nicht gleich, wie am Papier. Mit einem neuen Logo können wir die Farbwerte so anpassen, dass sie sowohl am Bildschirm wie auch auf allen Drucksorten in jeder Größe und Ausführung wieder richtig wirken.

Vorteil #2: Sie ziehen neue Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen

Ein Rebranding sorgt für Aufmerksamkeit und kann Ihre Marke weiter etablieren – bei bestehenden UND neuen Kunden.

Sie können mit einem Rebranding bestehenden Kunden zeigen „da tut sich was„. Wenn Sie die Weiterentwicklung in Ihrem Unternehmen mit einem Rebranding nach Außen tragen, können Sie die bestehende Zielgruppe neu für sich begeistern und gleichzeitig neue Interessenten ansprechen.

Doch auch Bewerber werden durch den neuen Auftritt auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Ein Rebranding sollte im Idealfall durch alle Unternehmensbereich gezogen werden – bis hin zum Employer Branding.

Vorteil #3: Sie machen Ihr Unternehmen fit fürs Web

Ein Rebranding besteht nicht nur aus einem neuen Logo und webtauglichen Farben. Es muss sich wirklich durch alle Unternehmensbereiche ziehen.

Das bedeutet gerade für Unternehmen aus dem technischen Bereich den Schritt zur neuen Website zu wagen. Denn wer sein Unternehmen modernisiert, muss mittlerweile auch im Internet für einen guten Auftritt sorgen.

Mit einer professionellen Website werden Sie über Suchmaschinen wie Google, Bing, Ecosia & Co. besser gefunden. Sie  können neue Interessenten ansprechen.

 

Die drei größten Nachteile eines Rebranding für technische Unternehmen

 

Nachteil #1: Ihre Markenidentität kann geschwächt werden

Bei Rebranding ohne Konzept und nur halbherzig umgesetzt kann es passieren, dass sich die Kunden plötzlich nicht mehr mit dem Unternehmen und der Marke identifizieren.

Das ist so gesehen das größte Risiko beim Rebranding. Deshalb braucht es bei diesem Prozess eine ausgefeilte Kommunikationsstrategie nach innen und außen. Ihre Kunden und Mitarbeiter müssen erfahren, warum dieser Wandel innerhalb des Unternehmens stattfindet.

 

 

Nachteil #2: Rebranding kann keine internen Probleme „kaschieren“

Leider sehen manche Unternehmer ein Rebranding als vermeintliche Lösung für schwerwiegende Probleme innerhalb des Unternehmens.

Doch sobald im Unternehmen grundsätzlich etwas schiefläuft (zB die Umsatzzahlen passen nicht) müssen diese Probleme vorab gelöst werden. Sie müssen als Unternehmer vor dem Rebranding neue Strategien entwickeln und Ihre Prozesse an die neue Situation anpassen. Das Rebranding kann ein Teil der Strategie sein, aber niemals die einzige Lösung.

Nachteil #3: Seien Sie sich über Aufwand und Kosten im Klaren

Das Rebranding eines Unternehmens ist ein ganzheitlicher Prozess. Sie müssen ALLES tauschen und anpassen – wie gesagt, ein neues Logo allein recht da nicht aus.

Sich auf diesen Prozess einzulassen ist sehr kostspielig und aufwendig. Wenn Sie sich dazu entschließen, dürfen Sie auf die folgenden Punkte auf keinen Fall verzichten:

 

  • Website
  • Social-Media-Kanäle
  • Geschäftsdrucksorten
  • Produkt(etiketten)
  • Kataloge
  • Flyer
  • Banner
  • Firmenschild
  • Aufdruck am Dienstauto
  • Dienstkleidung
  • uvm.

Fazit: Ist ein Rebranding das richtige für Ihr technisches Unternehmen?

Ein Rebranding macht gerade nach langjährigem Bestand von technischen Unternehmen Sinn. So verleihen Sie Ihrer Firma wieder einen modernen Touch und zeigen, dass Sie sich und Ihr Unternehmen weiterentwickeln. Sie werden als attraktiver Dienstleister bei Kunden wahrgenommen und als moderner Arbeitgeber bei Bewerbern.

Vor allem beim Online-Auftritt zählt der erste Eindruck: Stellen Sie sich vor, Ihre Bewerber und Kunden betreten Ihr Unternehmen und finden dort keinen gepflegten Empfangsbereich. Sie werden in ein renovierungsbedürftiges Besprechungszimmer geführt. Die Besucher würden wahrscheinlich keinen guten Eindruck mitnehmen. Und seien wir uns ehrlich: So etwas macht kein Unternehmer, der seine Firma entsprechend repräsentieren möchte.

Genauso verhält es sich auch mit Ihrer Firmenwebsite: Potenzielle Bewerber und Kunden sammeln dort erste Informationen und Eindrücke. Deshalb ist es so wichtig im Zuge des Rebranding Ihre neue Firmenwebsite erstellen zu lassen. Damit zeigen Sie, dass Sie innovativ und modern sind – ein vertrauensvoller Ansprechpartner eben.

 

Wie läuft so ein Rebranding-Prozess ab?

Schritt 1: Workshop

In einem halben Tag machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach dem neuen Markenkern und beantworten dabei die folgenden Fragen:

  • Was lief bisher gut? 
  • Welche Komponenten möchten Sie beibehalten?
  • Was möchten Sie gerne ändern?
  • Wie möchten Sie mit Ihrem Unternehmen in Zukunft am Markt wahrgenommen werden?
  • Gibt es neue Zielgruppen die erschlossen werden sollen?
  • Gibt es neue Angebote die vermarktet werden sollen
  • Was ist der Ursprung und wohin möchten Sie sich und Ihr Unternehmen in Zukunft entwickeln?
  • Welche Werte und welche Vision möchten Sie nach außen tragen?
Schritt 2: Neue Brandingstrategie

Das Ergebnis des Workshops ist eine neue und individuelle Strategie für Ihre Marke und Unternehmensidentität. Sie gilt als Basis für alle weitere Kommunikationsmaßnahmen – intern wie extern. 

Schritt 3: Umsetzung Branding & Webdesign

Im Rebranding-Prozess präsentieren wir Ihnen zwei neue Design Vorschläge, passend zur erarbeiteten Strategie.

Nach der Design-Entscheidung erstellen wir Ihre neuen Branding-Guidelines – damit beginnt der Umstrukturierungsprozess.

Jetzt ist es wichtig, dass Sie als Unternehmer eine umfassende Kommunikationsstrategie aufsetzen. Sie müssen es intern bei Mitarbeitern kommunizieren, sobald die Entscheidung zum Rebranding gefallen ist. So können Sie Ihre Mitarbeiter bereits im Vorfeld positiv auf die Veränderungen vorbereiten.

In der Umstrukturierung helfen wir, um alles an das neue Design anzupassen: Website, Social Media, Geschäftsdrucksorten, Banner, Flyer, Produkte, Kataloge, etc. 

Sie haben noch Fragen zum Rebranding für technische Unternehmen?

Terminvereinbarungen und Anfragen beantworte ich gerne persönlich. Sie erreichen mich am besten telefonisch unter 0660 31 82 752, per E-Mail an sonja@greatvibes.at oder über unser Kontaktformular.

Ich freue mich auf unser Gespräch!

Herzlichst,
Sonja Schwaighofer

PS: Sie möchten sich gleich Ihren Workshop-Termin sichern? 

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

5 Spielregeln zum Cookie-Banner gestalten: Tipps von unserer Datenschutzexpertin

Wussten Sie, dass Sie bei der Gestaltung Ihres Cookie-Banners eigentlich ziemlich viele Freiheiten haben?

Welche das genau sind, haben wir unsere Datenschutzexpertin Ursula Huber von streitkultur.at gefragt.

Denn schließlich, möchte jeder Unternehmer alles richtig machen, wenn es um das eigene Business – und die eigene Website – geht. Gerade im Umgang mit der DSGVO (=Datenschutzgrundverordnung) herrschen aber häufig Unsicherheiten.

Ursula Huber verrät uns dazu: „Man kann nach den Spielregeln spielen und trotzdem wettbewerbsfähig bleiben – man muss nur ein paar Dinge beachten und diese ernst nehmen.“

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen hier ein bisschen Licht in diese – manchmal undurchsichtige – Angelegenheit zu bringen.

Wir haben Ursula im Speziellen zur Erstellung des Cookie-Banner gefragt und welche möglichen Freiräume es dabei gibt. Denn als Kreative entwickeln wir individuelles Webdesign – da muss auch das Cookie-Banner dazu passen.

Welche Freiheiten darf sich ein Unternehmer bei der Gestaltung der Einwilligungserklärung auf der eigenen Website nehmen? 

 

Diese 5 Spielregeln sollten Sie bei der individuellen Gestaltung Ihres Cookie-Banners beachten

 

Grundsätzlich obliegt die Gestaltung des Cookie-Banners dem Betreiber der Website. Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten. 

Warum „Cookie“? Der Begriff Cookie stammt aus dem Englischen und hat als Begriff in der IT erst einmal wenig mit einem Keks zu tun: Namensgeber für die Cookie-Technologie war der Erfinder Lou Montulli. Der Begriff ist angelehnt an eine bekannte Technik zum Springen bereits aufgesuchter Seiten in Softwareprogrammen, die schon lange den Namen „magic cookie“ trägt.

Ursula Huber hat uns im Gespräch die fünf wichtigsten Spielregeln erklärt – wir haben diese für Sie zusammengefasst:

#1 Schaffen Sie Transparenz

Kommunizieren Sie klar verständlich, welche Cookies zu welchem Zweck verwendet werden. Nutzen Sie dafür die Datenschutzrichtlinien, um alle Unklarheiten zu beseitigen. Legen Sie offen, welche Daten Sie sammeln und wofür Sie diese verwenden werden.

Und noch ganz wichtig: Machen Sie auf das Widerrufsrecht der Nutzer aufmerksam und wie sie dieses wahrnehmen können. Machen Sie es niemandem schwerer, als es sein muss.

Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

#2 Achten Sie auf das Timing

Eine technische Herausforderung bei der Erstellung des Cookie-Banners ist das richtige Timing. Denn die Einwilligungserklärung muss greifen, bevor personenbezogene Daten abgefragt werden.

Dazu müssen Sie aber erst wissen, welche Cookies auf Ihrer Website überhaupt existieren und auch aktiv sind.

Zum besseren Verständnis: Viele Programme speichern bereits personenbezogene Daten, zum Beispiel die IP-Adresse eines Nutzers, bereits beim Laden der Website. Daher muss das Cookie-Banner von Anfang an darauf hinweisen.

#3 Nehmen Sie Ihre User ernst

Seit in Kraft treten der DSGVO im Jahr 2016 sind die User sehr viel schlauer und somit eigenverantwortlicher geworden, was die Benutzung von Websites angeht.

Sie können meist schon ganz gut beurteilen, wann ein Cookie-Banner aufschlussreiche Informationen gibt und wann es einfach nur irreführendes Blabla ist.

Seien Sie offen und ehrlich und kommunizieren Sie so, dass es jeder versteht.

#4 Personenbezogene Daten: Übernehmen Sie Verantwortung

Als Unternehmer haben Sie die Verantwortung zum Schutz von personenbezogenen Daten Ihrer Kunden, Lieferanten und Partner. Ein sehr wertvoller Tipp unserer Datenschutzexpertin ist außerdem: Sammeln Sie nur so viele Daten, wie nötig.

Denn Ihnen sollte Bewusst sein, dass Sie die Daten, die Sie abfragen und speichern, auch sicher verwahren müssen. Deshalb sollten Sie auf Datenminimierung achten, um Ihr eigenes Fehlerrisiko so gering wie möglich zu halten.

 

#5 Holen Sie sich die explizite Einwilligung bei fehlender Rechtsgrundlage

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Cookies für Ihre Website:

  • Notwendige Cookies
    Diese sind für den Betrieb Ihrer Website technisch erforderlich und erfordern lediglich den Hinweis auf diese.
  • Nicht-technische Cookies
    Das können etwa Tracking- und Targeting-Cookies sein, die sehr wohl zustimmungspflichtig sind.

Sollten Sie auf Ihrer Website aktive Cookies der zweiten Kategorie haben, müssen Sie lt. DSGVO von den Usern eine explizite Einwilligung einholen. Falls Sie unsicher sind, welche Funktionen die Cookies auf Ihrer Website haben, sollten Sie besser einen Profi einen Blick darauf werfen lassen.

 

Vorteile eines „sauberen“ Cookie-Banners

Die Erstellung eines einwandfreien Cookie-Banners für Ihre Website ist gesetzlich vorgegeben. Ursula Huber hat uns auf drei große Vorteile gebracht, von denen Sie als Unternehmer profitieren können.

Denn mit einem „sauberen“ Cookie-Banner

  1. Sind Sie rechtssicher und DSGVO-konform unterwegs
  2. Können Sie Ihre Corporate Identity stärken
  3. Schaffen Sie Vertrauen in die Nutzung Ihrer Website

Nehmen Sie also die Erstellung Ihres Cookie-Banners ernst und nutzen Sie ihn als weitere Branding-Maßnahme. Damit zeigen Sie, dass Ihnen die Interessen Ihrer Website-Besucher wichtig sind.

Zudem beweisen Sie damit Professionalität und Sie können sich unter Einhaltung unserer fünf Spielregeln trotzdem noch mit einem individuellen Cookie-Banner bemerkbar machen.

Falls Sie noch Fragen zur Erstellung des Cookie-Banners haben, melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Sonja Schwaighofer nimmt sich Zeit, um Ihre Fragen persönlich zu beantworten.

Sie ist für Sie telefonisch erreichbar unter +43 660 31 82 752 oder schreiben Sie eine E-Mail an office@greatvibes.at.

Employer Branding im Jahr 2021: Warum Mobile Recruiting an erster Stelle steht

Employer Branding im Jahr 2021: Warum Mobile Recruiting an erster Stelle steht

Das neue Jahr hat begonnen und wir möchten Ihnen helfen, dieses erfolgreich mit Ihrem Unternehmen und dem ein oder anderen neuen Mitarbeiter zu starten. Oder anders gesagt: Warum Sie auf „Mobile Recruiting“ setzen sollten.

Damit Sie bei der Mitarbeitersuche up to date sind, haben wir unseren neuen Blogbeitrag diesem brandheißen Thema gewidmet. Wir erklären Ihnen, was „Mobile Recruiting“ genau ist, welche Funktionen Sie dabei beachten sollten und was Ihnen das als Unternehmer konkret bringt.

Hier eine kleine Übersicht zum Durchklicken:

  1. Was ist „Mobile Recruiting“?
  2. Die 5 wichtigsten Funktionen
  3. Direkthilfe beim „Mobile Recruiting“

Zuerst das Wichtigste: Was ist Mobile Recruiting eigentlich?

Als Mobile Recruiting bezeichnet man den Teil des Employer Branding, der darauf ausgelegt ist, potenziellen Bewerbern die Jobsuche via Tablet oder Smartphone zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Doch es endet nicht bei der Jobsuche allein, auch der Bewerbungsprozess und das Onboarding können in Zukunft über mobile Endgeräte durchgeführt werden – etwa mit der Hilfe von Web-Apps.

Für Sie als Unternehmer hat Mobile Recruiting klare Vorteile: Sie können Ihre Bewerberreichweite erhöhen und gleichzeitig den Bewerbungsprozess vereinfachen.

Warum das gerade in der heutigen Zeit wichtig ist und welche fünf Funktionen Ihnen dabei helfen werden, verraten wir in den folgenden Absätzen:

Millennials greifen bei der Jobsuche vorwiegend zum Smartphone

Auf der Suche nach jungen Talenten am Arbeitsmarkt kämpfen Unternehmen gerade am härtesten um die Bewerbergruppe der Millennials oder auch Generation Y genannt. Das sind hochqualifizierte Fachkräfte, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind.

Millennials sind digital natives und quasi mit dem Internet groß geworden. Sie sind über ihr Smartphone jederzeit erreichbar. Millennials möchten nach einem Job suchen, wenn gerade dafür Zeit ist – also auch am Abend vor dem Schlafen gehen oder schnell nach dem Checken der E-Mails in der U-Bahn. Das funktioniert am besten über ein mobiles Endgerät.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass Ihre Karriereseite oder auch Ihre Firmenwebsite für die mobile Nutzung optimiert ist. Uns ist klar, dass das mittlerweile Standard bei modernen Websites ist. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle die Wichtigkeit dieser Tatsache noch einmal hervorheben.

 

Welche sind die Vorteile für Jobsuchende mit einem mobilen Endgerät?

 

  • Das Smartphone ist immer zur Hand.
  • Die mobile Suche ist ortsunabhängig.
  • Bewerber können spontan und zu jeder Tageszeit suchen.
  • Sie sind immer up to date über die neuesten Bewerbungen.

 

Fünf Funktionen beim Mobile Recruiting, die aus Interessenten Bewerber machen

Nun wissen Sie, warum es für Sie als Unternehmer auf Bewerbersuche wichtig ist auf „Mobile Recruiting“ zu setzen. Aber wo und wie anfangen?

Wir haben für Sie die fünf wichtigsten Funktionen zusammengefasst, die bei der Personalbeschaffung über mobile Endgeräte aus Interessenten brauchbare Bewerber macht.

Funktion Nr. 1: Benutzerfreundlichkeit

Egal, ob Ihre Unternehmens- oder Karriereseite im Internet, die Stellenausschreibung oder das Bewerbungsformular selbst, machen Sie es Ihren Bewerbern so einfach wie möglich!

Als kleine Checkliste für Benutzerfreundlichkeit können Sie sich an den folgenden Fragen orientieren:

  • Sind alle Elemente logisch angeordnet?
  • Sind alle Texte leicht verständlich?
  • Kann der Bewerber schnell und einfach Kontakt aufnehmen?
  • Ist die Darstellung übersichtlich?
  • Ist alles leicht bedienbar?
  • Funktionieren alle Links und Buttons?
  • Findet der Bewerber alles auf einen Blick, was er braucht?

Funktion Nr. 2: Einwandfreie Darstellung

Kurz vorweg: Darstellungsprobleme treten aus verschiedenen Gründen auf. Wenn die Website auf dem Smartphone oder Tablet nicht richtig dargestellt wird, also irgendwie falsch aussieht, kann das zu einer hohen Absprungrate führen.

Durch professionelles Webdesign können Sie das verhindern. Denn selbst, wenn die Darstellung Ihrer Website oder Karriereseite in der Desktop-Version passt, muss das nicht automatisch bei der mobilen Version gegeben sein.

Hier sollten Sie einen Profi zurate ziehen, falls Sie Probleme mit der mobilen Darstellung der Website mit Ihrer Jobausschreibung haben.

Funktion Nr. 3: Kurze Ladezeit

Die Menschen haben heute wenig Zeit – vor allem, wenn sie auf mobilen Endgeräten im Internet surfen. Deshalb darf eine Bewerberansprache nicht an langen Ladezeiten für Ihre Unternehmens- oder Karriereseite scheitern.

Bewerber möchten sich schnell informieren können und dazu gehört neben den bereits genannten Funktionen eine schnelle Ladezeit Ihre Jobseite. Auch hier sollten Sie am besten einen professionellen Webdesigner um Unterstützung bitten.

Funktion Nr. 4: Filterfunktion

Gerade bei einem großen Jobangebot sollten Sie auf eine Filter- oder Suchfunktion auf Ihrer Website setzen. So erleichtern Sie es den Kandidaten möglichst einfach das passende Stelleninserat zu finden.

Auch bei diesem Punkt geht es darum, die Nutzung der Jobseite für den Bewerber so angenehm wie möglich zu gestalten. Wäre doch schade, wenn ein idealer Kandidat abspringt, weil er die passende Stellenausschreibung nicht schnell genug findet.

Funktion Nr. 5: Modernes Design

Millennials sind meist auf der Suche nach modernen Arbeitgebern. Eine Möglichkeit zu zeigen, dass Sie einer sind, ist über Branding und ansprechendes Corporate-Design. Dieses sollte sich durch Ihre On- und Offline-Präsenz wie ein roter Faden ziehen.

Wie Sie sich außerdem als attraktiver Arbeitgeber präsentieren können, erklären wir in einem anderen Blogbeitrag: >> Employer Branding: 5 Fragen die Sie als moderner Arbeitgeber mit „Ja“ beantworten sollten

Sind Sie bereit für eine Vielzahl an qualifizierten Bewerbern?

Falls Ihre Unternehmens- oder Karriereseite diese Funktionen noch nicht erfüllt, sollten Sie schnell handeln. Potenzielle Bewerber könnten durch schlechte Funktionalität schnell frustriert sein. Oder Sie empfinden Ihren Webauftritt als nicht zeitgemäß – gar altmodisch – und springen ab.

 

Nach dem Klick auf die Stellenanzeige folgt der Klick auf die Website: Wirken Sie als Arbeitgeber modern. 

Aus diesem Grund sollten Sie alles daran setzen, Interessenten eine positive Bewerbungserfahrung zu verwirklichen. Mit anderen Worten die Berührungspunkte zwischen dem Bewerber und Ihrem Unternehmen so angenehm wie möglich gestalten und somit eine optimale Candidate Experience schaffen.

Das bedeutet konkret:

  • Beschreiben Sie leicht verständlich, um welches Jobangebot es sich handelt.
  • Kommunizieren Sie klar und offen Ihre Unternehmenskultur.
  • Kreieren Sie ein positives Bild für den Bewerber über seinen zukünftigen Joballtag.
  • Haben Sie einen direkten Ansprechpartner im Stelleninserat.
  • Bieten Sie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme vor allem per E-Mail oder Telefon oder über ein Kontaktformular.
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Denn nur, wenn der potenzielle Bewerber findet, was er sucht, wird er Ihnen eine Bewerbung zukommen lassen.

– Sonja Schwaighofer, Expertin für Branding & Webdesign

Sie suchen Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Website im Mobile Recruiting?

Mobile Recruiting ist ein großes Thema, mit dem wir uns weiterhin noch intensiv auseinandersetzen werden. Um eine ausreichende Basis dafür zu schaffen, sollten Sie als Erstes auf einen modernen Webauftritt mit technisch einwandfreiem Webdesign setzen – der für mobile Endgeräte optimiert ist.

Sie haben Fragen dazu? Kontaktieren Sie uns gerne für eine unverbindliche und kostenlose Beratung. Sonja ist unsere Expertin in Branding und Webdesign und hilft gerne weiter. Seien Sie nicht schüchtern und richten Ihre Fragen direkt telefonisch an sie unter +43 660 31 82 752 oder per E-Mail an office@greatvibes.at.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Mehr Klarheit in der Digitalisierung: Unsere Konzepte, Workshops und Webprojekte werden durch KMU Digital gefördert

Mehr Klarheit in der Digitalisierung: Unsere Konzepte, Workshops und Webprojekte werden durch KMU Digital gefördert

Ist Ihre Website bei Google gelistet? Sind die Ansichten für Smartphone und Tablet optimiert? Und wie steht es um die Anbindung Ihrer Social Media Kanäle?

Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen bieten wir in unseren Strategie- und Marketingworkshop, damit wir anschließend Ihr Digitalisierungsprojekt umsetzen können. Genau dafür gibt es für WKO-Mitglieder die KMU Digital Förderung, welche über den aws Fördermanager des Austria Wirtschaftsservices beantragt werden kann. 

„Wir von GREATVIBES unterstützen Unternehmen bei Ihren Digitalisierungsprojekten: In der Konzeptphase beschäftigen wir uns mit der Verbesserung oder dem Ausbau interner und externer Kommunikationskanäle.“
Sonja Schwaighofer, zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin, KMU Digital 

Wie funktioniert das genau?

Das Programm KMU DIGITAL ermöglicht Unternehmen die Beratung durch zertifizierte Expertinnen und Experten zu unterschiedlichen Schwerpunkten/Themen und in verschiedener Tiefe.

1. STATUS- UND POTENZIALANALYSE
Sie haben bereits eine Website? Sie sind auf Social Media aktiv oder versenden regelmäßig einen Newsletter? In einem zwei- bis dreistündigen Gespräch analysieren wir Ihre bestehenden Kanäle. 

Kosten: 100,00 Euro netto mit dem 80% Förderbonus | statt 500,00 Euro netto

2. STRATEGIEBERATUNG/WORKSHOP
Welche Kommunikationskanäle braucht es für Ihr Geschäftsmodell, Ihr Service- oder Produktangebot konkret? In unseren Beratungen und Workshops erarbeiten wir die Zielgruppen, den Kundennutzen und eine User Story Map, um Ihre Marketing- und Werbeziele in Zukunft zu erreichen und um konkrete Maßnahmen abzuleiten. 

Kosten 1.000,00 Euro netto mit dem 50% Förderbonus | statt 2.000,00 Euro netto

3. UMSETZUNG VON WEBDESIGN, WEBSITES UND E-COMMERCE LÖSUNGEN
Ist das Konzept erarbeitet starten wir gemeinsam in die Umsetzung. Aus dem Workshop heraus erhalten Sie Angebot und Maßnahmenplan für Ihr Digitalisierungsprojekt. Dafür können Sie einen Förderbonus von 30% von KMU Digital beantragen.  

So können Sie die Förderung beantragen

Als WKO-Mitglied rufen Sie den Link kmudigital.at auf. 

>>https://www.kmudigital.at/kmudigital/foerderung-beratung

Dort haben Sie die Möglichkeit die passende Förderung anzusuchen.

Wir sind im Bereich e-Commerce & Online Marketing (Tool PA2) zertifiziert. Wählen Sie also „PA2“ aus und tragen Sie „Sonja Schwaighofer – GREATVIBES.AT“ in das Textfeld ein. Sie finden uns auch unter FV Werbung gelistet.

Ist der Antrag abgesendet, warten Sie bitte die Förderzusage ab. Gewöhnlich dauert das nur wenige Tage!

Haben Sie in der Zwischenzeit Fragen?
Oder brauchen Sie Hilfe bei der Beantragung?

Kontaktieren Sie uns gerne!

Sonja Schwaighofer
zertifizierte eCommerce & Social Media Expertin,
KMU Digital 

+436603182752
office@greatvibes.at